Technologieangebote

Technologieangebote

Diagnose der familiären Polyposis (FAP)

Proteinmarker zur Früherkennung der familiären Polyposis (FAP), ein genetisch bedingter Darmkrebs.

Technologieangebote

Bestimmung der Heparanase-Aktivität

Ein Floureszensassay ermöglicht die schnelle Bestimmung der Aktivität von Heparanase. Das Assay basiert auf ein für sulfatierte Glykane sensitives Fluoreszenzpolymer, das starke Abhängigkeit des Fluoreszenzsignals von der Konzentration der Glykane unabhängig von der Kettenlänge zeigt, nicht aber bei den Endprodukte der Heparanase-Verdauung.

Technologieangebote

Wirkstoffe gegen Erkältungen, SARS und andere coronavirale Erkrankungen

Humane Coronaviren (HCoV) sind im Menschen die Hauptursache von Erkrankungen der oberen Atemwege. Hierzu gehören z.B. neben dem gewöhnlichen Schnupfen auch das lebensbedrohliche Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS), das ausgehend von China inzwischen auch in anderen Teilen der Welt mit einer Sterblichkeitsrate von 15% aufgetreten ist. Ein Schlüsselenzym für den coronaviralen Replikationszyklus ist die HCoV-Proteinase Mpro. Die funktionelle Bedeutung der Mpro macht diese zu einem attraktiven Ziel für die Entwicklung von Medikamenten gegen SARS und andere coronavirale Erkrankungen.

Technologieangebote

Neue Arzneimittel gegen Krebs

Bei der Erfindung handelt es sich um neue aromatische Heterocyclen, ein Verfahren zu deren Herstellung sowie Arzneimittel, enthaltend diese Heterocyclen. Die erfindungsgemäßen Verbindungen zeigen in den In-vitro-Studien exzellente Anti-Tumor-Eigenschaften.

Technologieangebote

Markierung von Karies

Die Erfindung schlägt vor, insbesondere pulpennahe Karies nicht vollständig zu entfernen, sondern stattdessen mit einem Röntgenopaker dauerhaft zu markieren. Auf diese erfindungsgemäße Art und Weise gelingt es so, arretierte Karies von fortschreitender Karies zu unterscheiden. Als Röntgenopaker eignen sich hier Sn(II)-Verbindungen, um eine dauerhafte Markierung, welche die Röntgenopazität der natürlichen Karies überkompensiert zu erreichen.

Technologieangebote

Eisen(III)-oxid/Eisen(III)-hydroxid-Nanopartikel mit funktionalisierten Hüllen mit verbesserter Bioverfügbarkeit

Eisenmangel ist die häufigste Mangelerkrankung unter der weltweit jeder vierte leidet. Die gängigste Methode zur Therapie gegen Eisenmangel ist die Verabreichung von Fe(II)-Salzen. Jedoch ist die Bioverfügbarkeit aus Fe(II)-Salzen, also die Menge an Eisen, welche der Körper aus diesen Präparaten letztendlich aufnehmen kann, sehr gering. Die Aufnahme von verschiedenen Lebensmitteln wie Kaffee, schwarzer Tee oder bestimmte Arzneimittel können die Bioverfügbarkeit noch weiter herabsetzen. Ein weiterer Nachteil der Fe(II)-salze sind Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden. Eine mögliche Alternative zu den Fe(II)-Salzen ist der Eisen(III)-hydroxid Polymaltose Komplex (FeONP_PM), welcher ein geringeres Aufkommen von Nebenwirkungen aufweist. Jedoch wurde festgestellt, dass die Bioverfügbarkeit bei diesem Präparat sehr gering ist.

Mit der vorliegenden Erfindung werden die oben genannten Probleme gelöst. Dieses Eisenpräparat, Häm-/Hämin-gekoppeltes FeONP, verfügt nachweislich über eine geringere Toxizität als Fe(II)-Salze und über eine Bioverfügbarkeit die ca. 40-mal höher ist als bei dem FeONP_PM-Präparat. Außer der Eisenmangeltherapie kann es auch für biomedizinische Zwecke, wie der Zerstörung von Tumorgewebe verwendet werden, da es sehr gut von den Zellen aufgenommen wird. Die Eisennanopartikel werden gezielt mit einem Magneten ins Tumorgewebe geführt und anschließend erhitzt, wodurch die Tumorzellen zerstört werden. Je besser die Aufnahme der Eisenpartikel in die Zellen ist, desto erfolgreicher kann der Tumor bekämpft werden. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit dieser funktionalisierten Nanopartikel ist der Transport von Proteinen wie Arzneistoffen.

Technologieangebote

Verfahren und Vorrichtung zum Verbundstrangpressen

Die vorgestellte Technologie betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von Verbundprofilen aus (NE-)Metall-Zusatzwerkstoff-Kombinationen (z. B. Aluminium-Magnesium-schaum für den Fahrzeugbau) mittels Strangpressen im Leichtbaubereich.
Im Gegensatz zum Stand der Technik wird die durch die Umformung entstehende Wärme so gesteuert, dass diese z. B. zum Verlöten oder Aufschäumen der Zusatzmaterialien genutzt und/oder auf nachfolgende Wärmebehandlungen verzichtet werden kann. So können Verbundprofile mit Form- und Stoffschlüssigen Verbindungen in einem Prozessschritt erzeugt werden.

Technologieangebote

Intelligentes Konzept zur Turbolader-Ladedruckregelung

Durch die Aufladung von Verbrennungsmotoren mittels Turbolader können Wirkungsgrad und Leistung der Motoren trotz Downsizing beibehalten oder sogar gesteigert werden. Die dabei zur Aufladung verwendeten elektronischen Regelungsverfahren beeinflussen maßgeblich die Effizienz dieses Prozesses. Ohne Einsatz zusätzlicher kostenintensiver Bauteile ermöglicht die vorliegende Technologie mittels eines neuartigen Algorithmus einen effizienten, sicheren und schadstoffärmeren Betrieb von Turboladern in allen Fahrzeugklassen.

Technologieangebote

Korrekturverfahren für Störgeräusche

Verfahren erkennt und eliminiert Störgeräusche in akustischen Messungen: Akustische Messungen unterliegen oft unerwünschten Störgeräuschen, die die Validität z.B. von Geräuschmessungen beeinträchtigen. Mithilfe statistischer Vorhersagen erkennt de Erfindung derlei gestörte Abschnitte automatisch und unterdrückt dann systematisch diese Bereiche in der Pegelermittlung. Im Gegensatz von zur Zeit häufig verwendeten Perzentilpegeln ist das Erfindungsverfahren dabei nicht an einen festen Anteil von Störungen fixiert.

Technologieangebote

AVOIT – AVOid Inapropriate ICD-Therapies

AVOIT (AVOid Inapropriate ICD-Therapies) ist eine funkgesteuerte Kontrolle von Defibrillatoren. Dieses Zusatzgerätermöglicht dem Patienten die Schockabgabe von Implantierbaren Cardioverter-Defibrillatoren (ICD) zu
verhindern. Dadurch könnten inadäquate Schocks vermieden werden zum Wohle des Patienten und zur Vermeidung der Reduktion der Lebenserwartung.

Technologieangebote

Verfahren und Vorrichtung zum Erwärmen von Halbzeugen in selektiven Teilbereichen

Nachdem das Kunststoffhalbzeug über die gesamte Fläche homogen erwärmt wurde, wird in einem zweiten Schritt durch eine angepasste Bestrahlungseinrichtung die Temperatur in bestimmten Teilbereichen erhöht. Damit können Bauteile mit hoher Oberflächengüte und zuverlässigen Wanddicken hergestellt werden.

Technologieangebote

Verfahren zum Positionieren von Strukturen in Vertiefungen mit Durchmessern im Nanometerbereich

Die Erfindung ermöglicht, Strukturen in Vertiefungen im Nanometerbereich zentral zu positionieren. Die erfindungsgemäße Anordnung hierzu ist insbesondere geeignet zur Einzelmolekül-Analyse, zur Einzelmolekül-Sequenzierung sowie anderen Hochdurchsatzverfahren.

Technologieangebote

Schweißverfahren

Spannsystem mit integriertem Schulterelement für das Rührreibschweißen. Die Erfindung löst das Problem hoher Axialkräfte rotierender Bauteile. Neben Stumpfstößen wenig bis ungekrümmter Bauteile sind sowohl andere
Nahtformen als auch gekrümmte Bauteile umsetzbar. Nachbearbeitung der Bauteile und Maschinenverschleiß können entscheidend reduziert werden.

Technologieangebote

Inhärent fälschungssichere Produktkennzeichnung

Fälschungssichere Nanosiegel ermöglichen eine eindeutige Objektidentifikation. Durch eine Kombination aus Ionenbestrahlung und gleichzeitiger Kodeposition von Metallatomen wird ein einzigartiges Oberflächenmuster erzeugt, das durch die Art der Herstellung und eine Größe von nur wenigen Quadratmikrometern faktisch nicht reproduziert werden kann.

Technologieangebote

Hocheffizienter Faserkoppler

Ein neues System zum hocheffizienten Zusammenführen mehrerer Lichtquellen mittels optischer Glasfasern wird vorgestellt. Durch einen neuen Herstellungsprozess und neue Komponenten vereinfacht sich der Prozess, mit dem man eine Anordnung zum Einkoppeln von Pumplichtstrahlung über die Mantelfläche in eine Doppelkernfaser realisiert. Zusätzlich wird die Koppeleffizienz im Vergleich zum bisherigen Stand der Technik optimiert.

Technologieangebote

Plasma-Laser-Ablation optischer Gläser

Plasma-Laser-Ablation ermöglicht die Bearbeitung optischer Gläser, ohne dabei auf eine aufwändige Vorbehandlung der Oberfläche oder den Einsatz von teuren Lasern im Vakuum-UV- oder mittleren IR-Wellenlängenbereich zurückgreifen zu müssen. Durch die Verwendung eines wasserstoffhaltigen Plasmas vor der Laserablation kommt es zu einer reversiblen Erhöhung der Absorption.

Rückmeldung