Technologieangebote

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Flacher Faltwärmeübertrager für Lüftungsanlagen mit effizienter Strömungsverteilung

In Wohnraumlüftungsanlagen werden üblicherweise Plattenwärmeübertrager verwendet. Der Gestaltungsspielraum der Plattengeometrie ist eingeschränkt, so dass kleine oder leichte Geräte bei gleicher Effizienz nur schwer realisiert werden können.
An der Hochschule Bremen ist ein Wärmetauscher entwickelt worden, der die Hauptnachteile der herkömmlichen Geräte behebt. Er kann sehr flach gestaltet werden. Darüber hinaus ist er leicht, effizient, einfach in der Herstellung und mehrere Geräte können modular zusammen geschaltet werden.
Das Gerät wird in einem einfachen Prozess zu einer Endlosfolie, ähnlich einer Ziehharmonika, gefaltet und in einem einfachen Gehäuse untergebracht. Die Luft strömt im Gegenstromverfahren durch den Faltenbalg, wodurch ein hoher Wirkungsgrad von über 92% erzielt wird.
Durch seine geschickte Konstruktion kann der Wärmetauscher in bestehenden Wohnraum (bei Sanierung) mit wenig Platzangebot eingebaut werden. Im Gegenteil können aber auch mehrere Geräte zusammengeschaltet und damit große Luftströme realisiert werden.
Das eingesetzte Material z.B. Papier, Stoff, dünne Folie und das einfache Produktionsverfahren ermöglichen ein kostengünstiges Produkt herzustellen, welches in Wartungsintervallen komplett ausgetauscht wird.
Die Machbarkeit des Wärmetauschers wurde geprüft und Prototypen hergestellt. Es werden Industriepartner gesucht, die die Technologie auf die Marktanforderungen anpassen.

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Optimized Dehumidification Control Loop (OpDeCoLo)

Die Innovation betrifft eine Regelung und eine Vorrichtung zur Luftkühlung und Luftentfeuchtung mittels eines Oberflächenkühlers in einer lufttechnischen Anlage. Mit Hilfe dieser Technologie wird eine effiziente Raumluftkonditionierung ermöglicht.

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E|WICK – Kontaktlose Energieversorgung

Die Erfindung beschreibt ein Verfahren zur kostengünstigen und effektiven Herstellung flacher Spulen zum Einsatz in der kontaktlosen Energieversorgung, z.B. im Bereich Elektromobilität.

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Analog/Digital Wandlung in Echtzeit

Die Erfindung betrifft ein Analog/Digital-Umsetzungs-Verfahren eines analogen Signals in ein digitales Signal, wobei eine direkte, unmittelbare Quantisierung des analogen Signals erfolgt. Weiter sind Analog/Digital-Umsetzungs-Vorrichtungen für das Analog/Digital-Umsetzungs-Verfahren beansprucht.
Die Erfindung zeigt ein Analog/Digital-Umsetzungs-Verfahren zur Umsetzung eines analogen Signals in ein digitales Signal auf, mit dessen Hilfe es möglich ist bei einer Vorrichtung, sowohl Bauteile einzusparen, dadurch Energie und Wärme auf Grund von eingesparten elektronischen Bauteilen in einer Baugruppe oder einem Gerät zu reduzieren, sowie kostengünstig und wirtschaftlicher eine Analog/Digital-Umsetzung zu realisieren, die eine hohe qualitative Umsetzung ermöglicht, wobei das analoge Signal während der Analog/Digital-Umsetzung nicht konstant gehalten werden muss.

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Unterstützung von Greiffunktionen einer Hand

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Unterstützung von Greiffunktionen einer Hand und zum Training/Üben von Greiffunktionen einzelner Finger. Das wesentliche Einsatzgebiet für die Vorrichtung ist die eines unterstützenden, technischen Hilfsmittels bei Patienten mit Störungen der Greiffunktion an der Hand, die z.B. durch einen Schlaganfall ausgelöst werden.
Die Vorrichtung unterstützt das Training aller 14 Griffarten der Hand aus Kombinationen von Präzisionsgriffen und Kraftgriffen, ohne dabei die Beweglichkeit einzelner Finger einzuschränken. Gleichzeitig wird die Fähigkeit trainiert, die Griffkräfte an das zu ergreifende Objekt und die Anforderungen der Greifaufgabe anzupassen. Die Vorrichtung unterstützt Rehabilitationsmaßnahmen und ermöglicht ein Einzeltraining durch den Patienten.

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Adaption unterschiedlicher Laufschienensysteme

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Adaption unterschiedlicher Laufschienensysteme, insbesondere für Hängebahnfördersysteme. Dabei ist die Vorrichtung zur mechanischen Übergabe von Rollapparaten an unterschiedliche Laufschienensysteme auch mit unterschiedlichen Profilen, die allein durch die Geometrie der Rollapparate eine Einschränkung erfahren, möglich.
Hängebahnfördersysteme sind als rationelle, platzsparende, flurfreie Transportsysteme bekannt, die zur individuellen Regelung eines Materialflusses dienen. Damit wird ein effizientes Transportieren, Sortieren, Vorhalten und Bereitstellen von Waren, Halbzeugen, Gütern und dergleichen ermöglicht.

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Zahnersatz-Rohling

Rohling und Verfahren zur Herstellung einer Dentalrekonstruktion durch subtraktive Bearbeitung

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Schluss mit Oseltamivir resistenten Viren

Bei der Erfindung handelt es sich um Amidin- und Guanidin-Derivate des Oseltamivirs (zugelassenes Medikament gegen Influenza). Es hat sich gezeigt, dass der Austausch der Amin-Funktion durch eine Amidin- oder Guanidin-Gruppe vorhandene Influenza-Resistenzmechanismen aushebeln vermag. Die erfindungsmäßen Derivate zeigen sich gegenüber Influenza A(H1N1)-Stämmen vergleichbar potent wie Oseltamivir und Zanamivir, darüber hinaus sind sie zusätzlich wirksam gegen den Oseltamivir-resistenten Influenza A(H1N1)-Stamm und verschiedene Influenza A(H3N2)-Stämme. Die erfindungsgemäßen Derivate weisen zudem in Tierstudien eine sehr gute Bioverfügbarkeit auf.

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Kalibrierung von geologischen Beckenmodellen

Ein für die Exploration von Erdgas oder Erdöl entscheidender Parameter ist die Kenntnis der Tiefe der erdölführenden Erdschichten. Dies kann durch eine Alters-Tiefen beschrieben werden. Diese Alters-Tiefen-Beziehung wird durch mathematische Modellierung, sogenannte Beckenmodelle, ermittelt. Die Kosten für Probebohrungen sind hoch, so dass genaue Vorhersagen der Beckenmodelle ein
Die Erfinder haben erkannt, dass sich das Phänomen der temperaturabhängigen Kalziumisotopen-Fraktionierung bei der Ausfällung von Kalziumcarbonat (CaCO3) in porösen Gesteinen zur Bestimmung von empirischen Fixpunkten in einem Beckenmodell nutzen lässt. Die Beckenmodelle können so mit einer unabhängig erstellten Alters-Tiefen-Beziehung validiert und kalibriert werden. Auf diesem Wege lässt sich die Genauigkeit und den Wahrheitsgehalt, der Beckenmodelle erheblich erhöhen.

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Schluss mit Multiresistenten Bakterien

Die Erfindung schlägt vor, Amino-funktionalisierte Biphenyle als Hemmstoffe gegen Bakterien und Pilze zu verwenden. Die Substanzen zeigen eine gute Wirksamkeit gegen verschiedene Bakterien unter anderem auch gegen den Multiresistenten Staphylococcus aureus (MRSA).

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Polymer-Metall-Kleber

Bei der Erfindung handelt es sich um eine aus Metalloxiden bestehende Beschichtung für org. Polymere (auch org. Kunststoffe). Die Beschichtungen sind sehr gut haftend, gleichmäßig, riss- und kratzfest unter mechanischer Belastung und können sehr dünn aufgetragen werden.

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Poren-Festlegung durch nano-Explosionen

Der Erfinder hat ein Verfahren gefunden, dass es ermöglicht, auch sehr dünne Schichten mit extrem regelmäßigen Poren bereitzustellen. Der Innendurchmesser der Poren kann dabei auf das fünf- bis zehnfache der Dicke der Schicht eingestellt werden. Die Poren sind in ihrer Größe sehr homogen und statistisch über die Schicht verteilt. Die Eigenschaften der Poren (Größe, Glattwandigkeit) können exakt gesteuert werden.

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Monoklonale Antikörper gegen human / mouse C5a Rezeptor

Göttinger Wissenschaftler haben verschiedene monoklonale Antikörper produziert, die gegen den rat C5a-Rezeptor (CD88) gerichtet sind. Dieser Rezeptor bindet das C5a Fragment aus der Spaltung des Komplementfaktors C5. Diese Antikörper können verwendet werden, um C5aR in Gewebeproben oder Zellkulturen zu identifizieren.

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Monoklonale Antikörper gegen human / rat C3a Rezeptor

Göttinger Wissenschaftler haben verschiedene monoklonale Antikörper entwickelt, die gegen den human / rat C3a-Rezeptor gerichtet sind. Dieser Rezeptor bindet das C3a Fragment aus der Spaltung des Komplementfaktors C3, allerdings auch C4a. C3a bewirkt eine Mastzellen Degranulation (Anaphylatoxin).

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Temperature-Resistant Electrocompetent Cells

Background
Using the electroporation process, electrical pulses create pores that allow genetic material to permeate the bacterial membrane of electrocompetent cells. The limiting factor for this standard laboratory method is the efficiency by which DNA can be introduced into E. coli. Commercially available electrocompetent cells are being delivered frozen at about -70 to -80°C. The conventional wisdom is that storage at a higher temperature, for example at -20°C or higher, will result in a significant decrease in viability and transformation efficiency.

Invention

Inventors of Saarland University have established a new method and created a new bacterial strain to generate electrocompetent bacterial cells with a transformation efficiency of up to 5,6 x 1010, which can be handled at room temperature. This electrocompetent cells can be stored at 4°C without losing transformation efficiency. Also the new established protocol is able to improve the transformation efficiencies of commercially available bacterial cells.

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Diagnose aneuploider kolorektaler Tumore

Unterschiedliche Proteinprofile ermöglichen die Differenzierung zwischen aneuploiden und diploiden kolorektalen Karzinomen. Der Nachweis bestimmter Proteinprofile erlaubt zudem die Vorhersage der (schwer nachweisbaren) durch Aneupolidie verursachten Darmturmore.

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