Physik Astronomie

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Schwarze Löcher in der Radarfalle

Forscher messen mit dem Röntgensatelliten XMM-Newton in der Umgebung der Massemonster relativistische Geschwindigkeiten

Astronomen ist es gelungen, die von Einsteins Relativitätstheorie vorhergesagten Effekte im Gravitationsfeld Schwarzer Löcher nachzuweisen. Mit dem europäischen Röntgenobservatorium XMM-Newton untersuchten die Forscher unter Leitung von Günther Hasinger, Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching bei München, das Licht des kosmischen

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Einstein in der Industrie: Innovationsimpulse aus der Physik

Im Rahmen der 69. Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) veranstalten der DPG Ausschuss “Industrie und Wirtschaft” (AIW) und die ZT-Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH mit Unterstützung des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 7. März in Berlin ein ganztägiges Symposium mit dem Titel “Einstein in der Industrie: Innovationsimpulse aus der Physik”.

Anlässlich der Jahrestagung der DPG “Physik seit Albert Einstein” diskutieren Physiker in ei

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Die Lichtquelle der nächsten Generation

Die TU Dresden arbeitet an einem der weltweit größten Projekte zur Entwicklung von neuartigen organischen Leuchtdioden (kurz OLEDs – Organic Light-Emmitting-Diode) mit. Wissenschaftler des Institutes für Angewandte Photophysik entwickeln hocheffiziente weiße Leuchtdioden, die vielleicht als Lichtquellen der Zukunft dienen könnten.

Mehr als 20 der führenden europäischen Unternehmen und Forschungsinstitute haben sich zum Projekt OLLA zusammengeschlossen, um die Technologie von organisc

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Technik überlistet die Physik

Will die Chipindustrie an ihrem raschen Tempo zu immer kleineren und damit leistungsfähigeren Strukturen festhalten, dann sind neue Strategien angesagt. Ein Flaschenhals für die Realisierung zukünftiger Chip-Generationen ist nach wie vor die Maskenherstellung und die Übertragung der Maskenstrukturen mittels optischer Lithografie auf den Wafer. Nach den Gesetzen der Physik ist die stetige Verkleinerung der Chipstrukturen ”im Prinzip” durch die Wellenlänge der hierfür verwendeten Lichtquellen limitier

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Das halbe Universum

Größte Farbaufnahme des Weltraumteleskops “Hubble” im Münchner U-Bahnhof Odeonsplatz

Eine Reise durch das halbe Universum bietet eine Ausstellung vom 22. Februar bis 14. März 2005 in München. Im Verbindungstunnel zwischen den U-Bahnlinien U3/6 und U4/5 unter dem Odeonsplatz zeigt das Max-Planck-Institut für Astronomie auf 14 großen Posterwänden einen tiefen Einblick zu den Grenzen unseres Universums.

Vor kurzem gelang einem internationalen Forscherteam unter Leitung des Max

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Die "Geburtswehen" bei der Sternentstehung erforschen

Thüringer Astronomen an europäischem Forschungs- und Ausbildungsnetzwerk beteiligt

Zum Geburtsvorgang gehören auch Wehen, das Ausscheiden von Fruchtwasser und später der Plazenta. Bei Sterngeburten gibt es ähnliche Vorgänge. Vor allem die Untersuchung der “stellaren Geburtswehen” und das Ausscheiden der “Planeten-Plazenten” wird jetzt durch das neue EU-Netzwerk “JETSET” intensiviert. In den kommenden vier Jahren werden unter irischer Führung zwölf Wissenschaftlerteams aus acht Lä

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Erste ultrakurz gepulste Röntgenstrahlen

Deutsch-österreichisches Physikerteam erzeugt erstmals laserähnliche Röntgenstrahlen, die außergewöhnliche Anwendungsmöglichkeiten versprechen

Das erste kompakte Gerät, das einen laserartigen Röntgenstrahl für eine Wellenlänge von einem Nanometer erzeugt, haben Physiker vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching unter der Leitung von Prof. Ferenc Krausz in Zusammenarbeit mit Kollegen der Technischen Universität Wien und der Universitäten Würzburg und München entwicke

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Start der stärksten europäischen Ariane-Rakete erfolgreich

Bulmahn: „Deutsche Wirtschaft profitiert von Ariane-Progamm“

Die stärkste Version der europäischen Ariane-Rakete (Ariane-5 ECA) hat am Samstagabend perfekt vom Startplatz Kourou in Französisch-Guayana abgehoben. Die Bundesforschungsministerin und Vorsitzende des Ministerrates der Europäischen Weltraumorganisation ESA, Edelgard Bulmahn, bezeichnete den erfolgreichen Start in Berlin als wichtigen Durchbruch für die europäische Raumfahrt. Das künftige Vertrauen der europäischen u

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Kollidierende Galaxien wecken schlafende Schwarze Loecher

Deutsch-amerikanisches Astrophysikerteam klärt erstmals, welcher Zusammenhang zwischen Quasaren, Schwarzen Löchern und der Entwicklung von Galaxien besteht

In der Frühphase des Universums besaßen viele Galaxien extrem leuchtkräftige Kerne, so genannte Quasare. Seit längerem hatte man bereits vermutet, dass die Leuchtkraft der Quasare durch superschwere Schwarze Löcher im Zentrum der Galaxien erzeugt wird. Zudem steht die Masse dieser Schwarzen Löcher in enger Beziehung zur Geschwind

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Turbulenz mit Profilsensor messen

Für die Untersuchung komplexer Strömungsvorgänge hat das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) einen Sensor entwickelt, der für die zeitaufgelöste Vermessung von turbulenten Düsenströmungen eingesetzt wird.

Turbulenz ist das letzte nicht verstandene Phänomen der klassischen Physik. Die rasante Weiterentwicklung von Computersimulationen und experimentellen Techniken hat zu Fortschritten in dem Verständnis von turbulenten Strömungen geführt. Phänomene wie die Strömungswiderstandsreduzieru

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Arbeitet das Gehirn anders als wir denken?

Max-Planck-Forscher haben eine neue Form robuster Synchronisation in komplexen neuronalen Netzwerken entdeckt

Um einen Text verstehen oder Musik hören zu können, nutzen wir neuronale Netzwerke in unserem Gehirn. Diese bestehen aus Millionen von Nervenzellen (Neuronen), die auf komplizierte Art und Weise in Netzwerken zusammengeschaltet sind. Bisher ging man davon aus, dass die Dynamik eines neuronalen Netzwerks schnell in einen stationären Zustand, einen so genannten Attraktor, mün

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Revolutionäres Elektronenstrahl-Mikroskop eröffnet der Nano-Optik an der Uni Graz neue Dimensionen

Ein Nanometer ist ein Milliardstelmeter – nur um eine Vorstellung davon zu bekommen, in welch unvorstellbare “Größen”-Ordnungen die Nanowissenschaft vordringt. Die Nano-Optik am Institut für Physik der Karl-Franzens-Universität Graz hat auf der Forschungsreise in den Nanokosmos nun einen entscheidenden Vorsprung – dank eines neuen, einzigartigen Elektronenstrahl-Mikroskops.

Im Zuge der Uni-Infrastruktur-Initiative II des österreichischen Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaf

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Ein Schwarzes Loch mit greller Vergangenheit

Internationales Forscherteam gelingt mit ESA-Gammasatellit “Integral” Blick in stürmische Vergangenheit der Gravitationsfalle im Zentrum der Milchstrasse

Seit einigen Jahren ist nachgewiesen, dass sich im Zentrum unserer Milchstrasse ein supermassereiches Schwarzes Loch befindet, das sich zur Zeit allerdings in einer Art “Ruhezustand” befindet. Doch neueste Beobachtungen mit “Integral”, dem Gammastrahlen-Observatorium der ESA, haben jetzt gezeigt, dass dieses Schwarze Loch noch vor

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Der Entstehung des Universums auf der Spur

Die ersten Strukturen, die sich im Universum gebildet haben, waren nicht etwa Sterne oder Planeten, sondern sogenannte “Halos” – geisterhafte Kugeln aus dunkler Materie, so schwer wie die Erde und so gross wie unser Sonnensystem. Dies haben Wissenschafter am Institut für Theoretische Physik der Universität Zürich herausgefunden und soeben in der Zeitschrift “Nature” publiziert.

Unsere eigene Galaxie enthält noch immer Billiarden dieser Halos und man schätzt, dass alle paar tausend Ja

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Neutronendetektortechnologie der nächsten Generation

Aufgrund neuer Errungenschaften im Telekommunikations- und Energiebereich muss die Technologie von thermischen Neutronendetektoren an die steigenden Anforderungen angepasst werden. Das TECHNI-Projekt wurde ins Leben gerufen, um sich mit einer Reihe von Fragen der Instrumentation in europäischen Neutronenstreuungseinrichtungen zu beschäftigen. Dazu gehört auch die Nachfrage nach innovativen thermischen Neutronendetektoren.

Im Rahmen des TECHNI-Projektes haben Forscher des Berlin

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Saturn wirkt als kosmische Staubschleuder

Staubdetektor des Max-Planck-Instituts für Kernphysik an Bord von “Cassini” registriert in Saturnnähe superschnelle Staubhagel

Extrem schnelle Staubteilchen, die mit Geschwindigkeiten von über 100 Kilometern pro Sekunde das Saturnsystem verlassen, hat ein Forscherteam um Sascha Kempf vom Heidelberger Max-Planck-Institut für Kernphysik mit dem Staubdektor “Cosmic Dust Analyser” (CDA) auf der Raumsonde “Cassini” bei der Annäherung an den Saturn entdeckt. Bereits in einer Entfernung von

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