Physik Astronomie

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Virtuelles Auge in das All

TU München und Max-Planck-Institute verstärken Zusammenarbeit in Garching

Die Fakultät für Informatik der TU München und die Max-Planck- Institute für Astrophysik (MPA) und für extraterrestrische Physik (MPE) in Garching arbeiten eng zusammen bei dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „AstroGrid-D“, mit dem Ziel einer bundesweiten Datenvernetzung für die Astronomie.

„Die Astrophysik liefert die Fragestellungen und die Informatik arbeit

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Kölner Geophysiker erforschen neue Eigenschaft der Polarlichter

Verkehrte Elektronenstrahlen aus der Polarlichtregion von Saturn
Kölner Geophysiker erforschen neue Eigenschaft der Polarlichter

Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Federführung von Professor Dr. Joachim Saur vom Institut für Geophysik und Meteorologie der Universität zu Köln hat nun auch bei Saturn Elektronenstrahlen entdeckt, die von Saturns Polarlichtregion, in die “verkehrte” Richtung, also von Saturn weg beschleunigt werden. Diese Entdeckung demonstriert, dass dies

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Physik im Spiel: Wenn der Ball wie von Geisterhand ins Tor gelenkt wird

Wunder gibt es immer wieder. Auch beim beliebtesten Sport der Deutschen, dem Fußball. Doch wenn der Ball eine Kurve fliegt und im Tor landet, hat dies nichts mit Zauberkräften zu tun. Vielmehr wirken hier physikalische Kräfte, die sich berechnen lassen. Dieser Ansicht ist Metin Tolan, Professor für Experimentelle Physik an der Universität Dortmund. Er widerspricht damit ganz deutlich Rudi Assauer, der einmal sagte: “Fußball ist unberechenbar.”

In einer besonderen Vorlesung ist Professor

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Supermassive Schwarze Löcher verschmelzen im Superrechner GRACE

Astrophysiker des Astronomischen Rechen-Institutes laden ein zur Vorstellung des neuen Superrechners und erster Ergebnisse am 7. Februar 2006, 15.00 Uhr, Seminarraum, Mönchhofstr. 12-14, 69120 Heidelberg (Filmvorführung)

Neue Computermodelle von Galaxien zeigen eine schnellere Verschmelzung von supermassiven Schwarzen Löchern in Galaxien als bisher erwartet. Ein Zusammentreffen dreier günstiger Umstände hat zu diesem Ergebnis geführt:

* ein realistischeres Anfangsmodell de

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Weltrekord bei der Berechnung unbekannter Gitterpunkte von 1 Million auf 42 Millionen erhöht

Dank der von Matthias Bollhöfer vom Berliner DFG-Forschungszentrum MATHEON entwickelten Software “Ilupack” ist ein großer Fortschritt in der Computerphysik gelungen.

Während die Zeitsprünge bei sportlichen Weltrekorden immer geringer werden, sind in der Mathematik noch extreme Verbesserungen möglich. Matthias Bollhöfer, Mathematiker am DFG-Forschungszentrum MATHEON in Berlin, ist es gemeinsam mit Olaf Schenk von der Universität Basel und Rudolf A. Roemer von der University of Warwic

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Trennung chiraler Moleküle in Mikrofluiden

Augsburger Physiker entwickeln ein neuartiges “Sortier-Szenario”: An den gesteuerten Verwirbelungen kleinster Flüssigkeitsmengen scheiden sich “Links- und Rechtshänder”.

Die Trennung bzw. Sortierung so genannter chiraler Moleküle gilt als eine herausragende Herausforderung in der Molkularbiologie. Wissenschaftler am Augsburger Lehrstuhl für Theoretische Physik I haben eine völlig neue Idee entwickelt, wie man dieses altbekannte und zentrale Problem der organischen Chemie mit

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Auf dem Weg zur Halbleiter-Quantenoptik

Physiker der Philipps-Universität Marburg präsentieren Überblicksartikel in Nature Physics

Quantenoptische Effekte in atomaren Systemen wurden in den letzten Jahren mit einer Reihe von Nobelpreisen gewürdigt. Beispiele sind die Bose-Einstein-Kondensation, optische Kühlung von Atomen, optische Fallen und einiges mehr. Für viele praktische und technologische Anwendungen solcher quantenoptischer Effekte, zum Beispiel auch für die technische Realisierung von Quantencomputern

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Deutsche Radtechnologie macht Marsfahrzeug mobil

ESA-Mission soll 2011 starten

Um für die nächste Mars-Mission gerüstet zu sein, hat die europäische Weltraumorganisation ESA die Entwicklung eines neuen Marsfahrzeugs in Auftrag gegeben. Der neue Mars Rover soll 2011 im Rahmen der europäischen ExoMars-Mission zum ersten Mal zum Einsatz kommen und eine Reihe von geologischen Untersuchungen durchführen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Entwicklung von geeigneten Rädern zu, die auf dem steinigen und sandigen Terrain für

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Neu entdeckter "Planet" ist größer als Pluto

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie und der Universität Bonn haben die Größe eines 2005 entdeckten Kleinplaneten bestimmt

Die Vermutung, dass unser Sonnensystem einen zehnten Planeten besitzt, der sogar größer ist als Pluto, wird durch Beobachtungen Bonner Astrophysiker unterstützt. Durch die Messung seiner thermischen Strahlung gelang es den Wissenschaftlern, den Durchmesser des erst im Sommer 2005 entdeckten Objekts, das vorläufig 2003 UB313 oder “Xena” g

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How to find the orbital needle in the celestial haystack

On 2 February experts from across the world meet at ESA to discuss how to best calculate spacecraft orbits. Even though the space age is now 49 years old, determining the optimal trajectories for spacecraft is a far from easy task.

People often have trouble deciding which is the best route to take on a car journey. In space the problems are much worse. Space missions are constrained by certain factors such as the thrust of the rocket used to launch the spacecraft, the celesti

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Durchbruch in Laser-Plasma-Physik: Energieverteilung bei Teilchenbeschleuniger stark reduziert

Geladene Teilchen, etwa Ionen und Elektronen, werden in einem Teilchenbeschleuniger mittels elektrischer Felder auf hohe Geschwindigkeit gebracht. Diese Geräte werden in verschiedenen Bereichen der Grundlagenforschung, etwa in der Materialwissenschaft, genutzt. Daneben kommt Teilchenbeschleunigern aber auch in der Medizin, vornehmlich in der Strahlenmedizin, steigende Bedeutung in Diagnostik und Therapie zu. Ein neuer Ansatz kommt aus der Laser-Plasma-Physik. Dabei werden hochintensive Laserimpul

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Den Weg der Tablette im Körper verfolgen

Neuartiges pharmazeutisches Messverfahren aus der PTB könnte zur Standardmethode in der Arzneimittelentwicklung werden

Wo und wann wirkt eine Pille im Körper des Patienten? Diese Frage ist für eine Arzneimittelfirma, die ein neues Präparat entwickelt, von entscheidender Bedeutung. Wollte man bisher in klinischen Studien den Weg des Wirkstoffes durch den menschlichen Körper von außen verfolgen, musste man diesen Wirkstoff vorher radioaktiv präparieren. Ein neues Verfahren, das in

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Erzeugung ultrakalter Neutronen am Forschungsreaktor in Mainz gelungen

Nach einjährigen Vorarbeiten wurden erstmals an einem gepulsten Reaktor ultrakalte Neutronen erzeugt – Mainz nimmt weltweit Vorreiterposition ein

Am Forschungsreaktor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist erstmals die Erzeugung ultrakalter Neutronen gelungen. Das Experiment hat weltweit Beachtung gefunden, und die beteiligten Wissenschaftler aus Mainz und München haben nun beim Wettlauf um die Produktion einer größeren Menge ultrakalter Neutronen die Nase vorn. Es ist das

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Kristalllinsen der neuen Generation für ultraschnelle Röntgenstrahlexperimente

Die Einführung von Plasmalaser-Röntgenquellen für zeitaufgelöste Beugungsexperimente erfordert die Bündelung der Röntgenstrahlen auf der Probe. Dabei wird ein starkes Signal abgegeben, während die Röntgenstrahlen synchronisiert werden, um präzise Messungen zu ermöglichen. Im Rahmen des von der EU unterstützten FAMTO-Projekts wurde eine verbesserte Röntgenstrahloptik entwickelt, die Kristalle verschiedenster Zusammensetzung und Form nutzt. Diese können eine größere Intensität von Röntgenstrahlen

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Radarsystem findet versteckte Eisablagerungen und Krater auf dem Mars

Einzigartige Erkenntnisse über Oberfläche des Planeten Mars
Radarsystem findet versteckte Eisablagerungen und Krater
SCIENCE berichtet über Experiment MARSIS der ESA-Mission MarsExpress

Bodenstrukturen in einer Tiefe von bis zu sieben Kilometern haben Forscher mit dem Radar-Experiment MARSIS (Mars Advanced Radar for Subsurface and Ionospheric Sounding) während der Mission MarsExpress der Europäischen Weltraumorganisation ESA aufspüren können. So gelang es zum Beispiel,

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"Cooler" Planet mit kleiner Masse um weit entfernten Stern entdeckt

In der morgigen Ausgabe der Zeitschrift “NATURE” wird über die Entdeckung eines kleinen, “coolen” Planeten mit der Gravitationslinsenmethode berichtet: bei etwa 5,5 mal der Masse der Erde ist er der “erdähnlichste” unter allen 170 Exoplaneten, die bisher bekannt sind – Heidelberger Forscher beteiligt

In der morgigen Ausgabe der Zeitschrift “NATURE” wird über die Entdeckung eines kleinen, “coolen” Planeten mit der Gravitationslinsenmethode berichtet: bei etwa 5,5 mal der Masse der

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