Physik Astronomie

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Die Sonde Venus Express "kreist" um die Venus

Am 11. April 2006 um 10.10 Uhr MESZ ist die ESA-Raumsonde Venus Express erfolgreich in eine polare Umlaufbahn um den Nachbarplaneten Venus eingeschwenkt. Das gezündete Haupttriebwerk hatte die Sonde zuvor 53 Minuten lang abgebremst und sie in eine Bahn gebracht, die der vorausberechneten sehr nahe kommt: die Sonde nähert sich dem Planeten auf ca. 400 km und entfernt sich bis ca. 330 000 km bei einer Umlaufzeit von 9 Tagen. Nach dem Bremsvorgang richtete sich die Sonde wieder automatisch zur Erd

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Elektronen torkeln wie betrunken

Ein Experiment am Berliner Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie misst magnetische Kräfte von ultastarken Laserpulsen. Diese Studie wurde kürzlich vom “Journal of Physics B” ausgezeichnet. Die Ergebnisse sind auch für künftige Laser-Teilchenbeschleuniger interessant.

Was passiert, wenn ultra-intensives Laserlicht auf Atome trifft? Die elektrischen Kräfte des Lichts zerlegen Atome in ihre Bestandteile, Elektronen und Ionen, und lassen freie Elektro

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Schicksal der Antimaterie im Universum: Dem Geheimnis ein Stückchen näher gekommen

Mainzer Physiker tragen zur Messung von Teilchen-Antiteilchen-Oszillationen am Fermilab in Chicago bei

Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben bei Experimenten am US-Teilchenbeschleuniger Fermilab einen entscheidenden Beitrag zur Messung der Eigenschaften von Bs-Mesonen, subatomaren Teilchen, die aus einem Quark und einem Antiquark aufgebaut sind, geliefert. “Diese Messung wird zu einem besseren Verständnis des Mysteriums der Asymmetrie zwischen Materie und A

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Venus im Spezialglas-Visier – Kleine Linsen für große Bilder

Die Spezialkamera der Raumsonde Venus Express filmt mit Linsen aus strahlungsstabilisierten Gläsern und Filtern von Schott. Wenn die Raumsonde Venus Express in diesen Tagen bisher noch nicht gesehene Bilder von der Venus aufnimmt, ist Technologie von Schott beteiligt. „Unsere knapp vier Millimeter kleinen Linsen aus strahlungsstabilisierten Spezialgläsern sorgen dafür, dass die ‚Venus Monitoring Camera’ (VMC) eine schwierige Aufgabe meistern kann“, erläutert Dr. Udo Ungeheuer, Vors

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Erste Blicke hinter den Schleier der Venus

Kamera des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung liefert erste Bilder vom Südpol der Venus

Das am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung entwickelte Kamerasystem “Venus Monitoring Camera” (VMC) an Bord der europäischen Raumsonde Venus Express hat zwei Tage nach Einschwenken in eine Umlaufbahn erste Bilder unseres Schwesterplaneten Venus zur Erde gesendet. Aufgenommen aus etwa 200.000 km sind darauf erstmals die Wolkenformationen über dem Südpol der Venus zu sehe

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Rätsel um Saturns riesigen Staubring gelöst

Astrophysiker der Universität Jena an bahnbrechender Entdeckung beteiligt

Als “Herr der Ringe” wird er oft bezeichnet: Saturn. Den zweitgrößten Planeten unseres Sonnensystems umkreisen prächtige Ringe, die man selbst mit einfachen Teleskopen von der Erde aus beobachten kann. Erst in den 60er Jahren entdeckten Astronomen einen weiteren Ring. Zwar extrem dünn, ist er der größte planetare Ring im ganzen Sonnensystem. “Anders als die klassischen Ringe, die aus zentimeter- bis

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Optimierung von Minensuchgeräten und magnetische Tomographie an Brennstoffzellen

Zum Abschluss ihrer fünfjährigen Arbeit lädt die Nachwuchsforschergruppe “Neue numerische Verfahren für Inverse Probleme” an der Mathematischen Fakultät der Universität Göttingen zu einem internationalen Kolloquium ein. Der Leiter des Forschungsteams, Prof. Dr. Roland Potthast vom Institut für Numerische und Angewandte Mathematik, wird im Rahmen der Veranstaltung Arbeitsschwerpunkte und Projekte aus Wissenschaft und Industrie vorstellen. Dazu gehören unter anderem der Einsatz der magnetischen Tom

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Venus im Spezialglas-Visier – Kleine Linsen für große Bilder

Mainz/Venus, 11.04.06 – Wenn die Raumsonde Venus Express in diesen Tagen bisher noch nicht gesehene Bilder von der Venus aufnimmt, ist Technologie von SCHOTT…

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Bonner Astrophysiker begleiten zwei Schwarze Löcher auf dem Weg zur Verschmelzung

In 325 Millionen Lichtjahren Entfernung hat sich ein ungewöhnliches Paar gefunden: Angezogen von ihren gigantischen Kräften sind zwei Schwarze Löcher unentrinnbar miteinander verbunden und jagen mit einer Geschwindigkeit von 1.200 Kilometern pro Sekunde dahin. Das düstere Schicksal der beiden steht jetzt schon fest: Irgendwann in ferner Zukunft werden die umeinander rotierenden Giganten miteinander verschmelzen. Das haben Wissenschaftler einer Emmy Noether-Gruppe der Universität Bonn mit Hilfe

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Rätsel um Saturn-Ringe gelöst

Potsdamer Planeten-Forscher veröffentlichen in “Nature” und “Science”

Die Potsdamer Physiker Dr. Frank Spahn und Dr. Jürgen Schmidt von der Universität Potsdam berichten in einem am 30. März 2006 in “Nature” erschienenen Artikel, wie jüngste Messungen der Cassini-Sonde die Frage nach der Entstehung der Saturn-Ringe beantworten.

Dazu gibt es zwei kontroverse Theorien. Nach der einen Theorie, sind die Ringe ein Überbleibsel aus der Entstehungsphase des Planeten. Träfe die

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Kernspinresonanz auf dem Weg zur Großforschung

Am 9. April wird die erste europäische NMR-Großforschungseinrichtung in Frankfurt am Main ins Leben gerufen. Unter Frankfurter Federführung schließen sich 15 Wissenschaftler aus 8 europäischen Ländern zu einem Forschungsverbund zusammen, der von der Europäischen Union mit 8.4 Millionen Euro für vier Jahre gefördert wird.

“Dieses Projekt ist für die europäische NMR-Forschung ähnlich bedeutsam wie seinerzeit die Eröffnung des Europäischen Forschungszentrums CERN bei Genf”, urtei

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PTB-Jahresbericht 2005 erschienen

Ein Verfahren, das magnetische Speicherchips jetzt genauso schnell macht wie herkömmliche digitale Speicherbauteile, ein besonders reiner Silicium-Kristall für das internationale Avogadro-Projekt oder zwei neue Internetkapitel, die sich gezielt an Mittelständler und andere “Dienstleistungskunden” der PTB wenden – das sind nur einige der Highlights des Jahres 2005, nachzulesen im frisch erschienenen Jahresbericht der Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), Braunschweig und Berlin. Auch die

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Neutronensternkollisionen erzeugen stärkste Magnetfelder des Universums

Stephan Rosswog, Professor für Astrophysik an der International University Bremen (IUB), und Daniel Price, Postdoc an der University of Exeter, konnten mit Hilfe von Supercomputer-Simulationen zeigen, dass in Kollisionen von Neutronensternen Magnetfelder auftreten, die mehr als eine Billiarde (10^15) mal stärker sind, als das Erdmagnetfeld. Die Simulationsergebnisse sind in der aktuellen Online-Express-Ausgabe von Science veröffentlicht (“Producing ultra-strong magnetic fields in magnetized neutron

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Die dunkle Seite des Universums

Internationales EDELWEISS II-Experiment zur Untersuchung der dunklen Materie wird im Untergrundlabor von Modane, Frankreich, aufgebaut

Das Universum ist nach heutigem Erkenntnisstand nur zu einem kleinen Teil für uns sichtbar. Der größte Anteil seiner Masse besteht aus so genannter dunkler Energie und dunkler Materie. Der Untersuchung der dunklen Materie dient das Experiment EDELWEISS II, das zurzeit von einer internationalen Wissenschaftlergruppe in einem Untergrundlabor

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Test für Mars-Forschungsballon in 100 km Höhe

Wissenschaftler der Universität der Bundeswehr München und der Mars Society Deutschland e.V. testen am 04. April 2006 mit einer Höhenforschungsrakete die Funktion eines Testballons für die Marsmission ARCHIMEDES im Jahr 2009.

Am 04. April 2006 wird in der Nähe von Kiruna/ Schweden die Höhenforschungsrakete REXUS-3 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) starten. Mit an Bord: Das Flugversuchssystem REGINA des Instituts für Raumfahrttechnik der Universität der Bundeswehr Münche

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Internationales Patent auf Terahertz-Laser und Verstärker angemeldet

Neues Verfahren für Entwicklung kommerziell einsetzbarer Geräte – Anwendungsgebiete reichen von DNA-Analyse und Medizin über Umweltanalytik, Spektroskopie in Physik und Chemie bis hin zur drahtlosen Kommunikation und Astronomie

Längst sind Laser allgegegenwärtig: In Mess- und Fertigungstechnik werden sie ebenso angewandt wie in Informationstechnologie und Medizin und in praktisch allen Naturwissenschaften. Laser aber, die im Terahertz-Bereich strahlen – Licht also mit einer Fr

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