Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Es kommt in Zahnpasta genauso vor wie in Solarzellen oder chemischen Katalysatoren: Titanoxid (TO2) ist ein Material mit vielen Einsatzmöglichkeiten.
Mit der Entdeckung des Higgs-Bosons im vergangenen Jahr wurde das Standardmodell der Teilchenphysik vervollständigt.
Computerchips werden immer kleiner und sie rechnen immer schneller. Doch die gängigen Konzepte, auf denen elektronische Bauelemente beruhen, werden schon bald…
Forschende aus der Schweiz, England, Frankreich und China haben nun in der magnetischen Struktur des Materials TlCuCl3 Quanteneffekte gezielt verändert, indem…
Das hochauflösende und besonders einfach anzuwendende Verfahren ermöglicht zum Beispiel sehr genaue Einblicke in diejenigen Bestandteile von Nervenzellen, die…
Die Universitäten Bielefeld und Hamburg errichten zusammen mit dem niederländischen Radioastronomie-Institut ASTRON ein Teleskop in der Größe eines…
Die meisten Cloud Provider schreiben Formate sowie maximale Dateigrösse vor, die hoch geladen werden dürfen. Guilherme Sperb Machado hat in seiner Doktorarbeit…
LCTs sind die Herzstücke bei der optischen Kommunikation mit Satelliten, die dafür sorgen, dass Signale mittels Licht über weite Strecken übertragen werden.
Sentinel 1A soll die Erdoberfläche beobachten und frei zugängliche Daten für die Umwelt- und Klimafolgeforschung sammeln. Mit Hilfe dieser Daten soll es…
Laser-Schweißen hat sich zu einem weit verbreiteten Prozess in der Produktion entwickelt, der in verschiedenster Form zum Einsatz kommt, unter anderem auch im Karosseriebau beim I-Naht-Überlapp-Schweißen. Hierfür wurde ein neues System entwickelt, das in der Lage ist, Bilder des Laser-Schweiß-Prozesses online zu verarbeiten und die Umsetzung eines ausgeklügelten Regelalgorithmus zu ermöglichen. Somit wird die Regelung der Einschweißtiefe während des Laser-Schweißens ermöglicht und die Qualität der Schweißnähte wird deutlich verbessert.
Essentielle Bestandteile sind dabei eingebettete Systeme, die durch Vernetzung selbständig kommunizieren und Informationen austauschen.
Bei der Erforschung von Prozessen zur Informationsverarbeitung in Nanomagneten ist Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ein…
Ein internationales Forschungsteam um Prof. Dr. David Rubie am Bayerischen Geoinstitut (BGI), einem Forschungszentrum der Universität Bayreuth, hat jetzt ein…
Der »Advanced Analytics nach Maß«-Report von Deloitte und dem Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS zeigt die Potenziale…
Der Drahtrohling schießt aus dem Ziehstein, der ihn in die gewünschte Form bringt. Bis zu 10 Meter pro Sekunde ist das Werkstück schnell – und kann damit fast…
Die beiden stehen räumlich recht nah zusammen, haben aber sehr unterschiedliche Lebensgeschichten: Die kleine Spiralgalaxie NGC 1317 hat ein ruhiges Leben…