Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Die Entdeckungsreise der Raumsonde Dawn im Asteroidengürtel geht in die zweite Runde: Nach einem mehr als einjährigen Aufenthalt am Asteroiden Vesta und einer…
Das Verbundprojekt SONIA (Soziale Inklusion durch technikgestützte Kommunikationsangebote im Stadt-Land-Vergleich) möchte mittels kommunikationsunterstützender…
Das Projekt Baltic Highway wurde von drei Partnern umgesetzt – Data Logistics Center (Litauen), Latvenergo (Lettland) and Televõrk (Estland). Die Entwicklung…
Das Team um Dr. Richard Harrison hat an BESSY II winzige Partikel in Meteoriten identifiziert, die sich während der frühen Phase des Sonnensystems magnetisch…
Über 20 Jahre lang haben Wissenschaftler an COSY Vorgängen im Innern von Atomkernen nachgespürt. Ab 2015 rücken nun neue Fragen in den Mittelpunkt. Die…
Qubits speichern und verarbeiten Informationen in Quantencomputern, die beim Lösen bestimmter Aufgaben einmal eine deutlich höhere Rechengeschwindigkeit…
Das Prognosetool soll in die integrierte Mobilitätsplattform SiMobility Connect eingebunden werden. Diese Plattform vernetzt Carsharing-Anbieter,…
Zusammen mit der Technischen Universität Braunschweig und weiteren Partnern arbeitet das Unternehmen im Rahmen des Forschungsprojekts Innerstädtische Mobilität…
Das Team um Prof. Thomas Jung vom Swiss Nanoscience Institute, Departement Physik der Universität Basel und Paul-Scherrer-Institut hat eine Methode entwickelt,…
Gerade auf dem Fitness-Markt sind die sog. wearables, also kleine, direkt am Körper getragene Geräte wie z.B. Armbänder welche die Schrittfrequenz oder auch…
Ein Verfahren zur einfachen Herstellung unterhölter bzw. überwölbter nanoskaliger Oberflächen mit periodischen Strukturen wird vorgestellt. Solche Strukturen sind besonders im Bereich der Implantologie von großen Interesse. Im Gegensatz zu konventionellen Techniken können dabei große Oberflächen zeiteffektiv bearbeitet werden.
Because of the symmetrical crystal structure there is no electro-optical effect in silicon. That means that in silicon the refractive index is not dependent on the applied electric field strength. The manufacturing of electro-optical components in silicon technology was therefore not possible in a cost-effective way.
A surprisingly simple and inexpensive method has now been found using chemical treatment of the silicon surface with bromine. Hereby silicon can be converted into an electro-optically active material. The induced electro-optical activity has a high thermal stability, which can even be increased by appropriate passivation layers.
Um die Struktur von Proteinen zum Beispiel bei der Wirkstoffsuche in der Arzneimittelforschung präzise zu bestimmen, benötigen Wissenschaftler diese in Form…
Diodengepumpte Festkörperlaser, die hohe Impulsenergien im Joule-Bereich bei mittleren Leistungen von mehreren hundert Watt liefern, waren bislang weltweit…
Kosmischer Staub am Grund des Pazifischen Ozeans hat zu überraschenden Erkenntnissen über Supernovae geführt. Ein Team von ForscherInnen der Universität Wien,…
Während elektronische Schaltkreise in Mikro- und Leistungselektronik detailliert erforscht sind, besteht für die Integration von optischen Bauteilen noch…