Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Wie schnell ein Elektron durch die Atomlagen eines Kristallgitters flitzt, hat ein internationales Team um Forscher der Technischen Universität München und des…
Elektrischen Strom zu messen ist einfach. Die einzelnen Elektronen zu beobachten, aus denen dieser Strom besteht, ist allerdings äußerst schwierig. Mit einer…
Seit einigen Jahren sind Quantencomputer keine reine Theorie mehr. Im Labor haben Forscher die ersten Bausteine eines zukünftigen Quantenrechners bereits…
Die Physiker der Universität Bonn schlossen zwei schwebende Cäsium-Atome in einen Lichtkäfig für Photonen ein. Die beiden Atome wurden nun kontinuierlich mit…
H₂Oleum is an absolutely stable microemulsion and the first thermodynamically stable water/fuel emulsion ever stable over an extremely wide range of temperatures and operating conditions.
H₂Oleum is a bicontinuous microemulsion i.e. both the oil and the water components form continuous domains within the liquid. H₂Oleum significantly saves surfactant and the water/fuel ratio can be freely varied.
We offer and licenses and technical support for the commercialisation of H₂Oleum to innovative companies.
Patent applications have been filed for H₂Oleum in Europe and North America.
Dies stellt nun vor dem Hintergrund des Mindestlohngesetzes, das am 1. Januar 2015 in Kraft getreten ist, ein Problem dar.
Der Next-Generation Transit Survey (NGTS) ist ein auf großflächige Beobachtungen angelegtes System, das aus zwölf Einzelteleskopen besteht, von denen jedes…
Die Technologie betrifft ein Mikrosystem zum Manipulieren einzelner (lebender) Zellen z. B. bei der Zellinjektion, Zellextraktion und Zelldiagnose. Im Gegensatz zum Stand der Technik sind eine Hohlnadel und ein Ansaugkanal monolithisch in zwei gegenüberliegende Greifbacken integriert. Somit entfällt eine aufwendige und fehleranfällige Mikromontage und eine separate Fixierung der Zelle. Fehler, z. B. infolge einer Ermüdung des Bedienpersonals, werden vermieden.
Die Bildersuche über die herkömmlichen Suchmaschinen bringt für viele ein nicht zufriedenstellendes Ergebnis: Kleine Bildchen werden in einer langen Liste…
Die Mission ist ein Gemeinschaftsprojekt der französischen Weltraumagentur (CNES), der ONERA, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der…
Der Megajoule-Laser (LMJ) ist ein Forschungsprojekt zur Kernfusion. Er ist die größte Versuchsanlage außerhalb der USA, die nach dem Prinzip der…
Eine Wolke aus vielen hundert Atomen kann sich unter geeigneten Bedingungen wie ein einziges Atom verhalten und dabei geradezu Superkräfte entwickeln.
Die organische Schicht besteht aus so genannten „Fußballmolekülen“ oder Fullerenen, die mit halbleitenden Polymeren gemischt sind. Diese Schicht wandelt auch…
Einrichtung und Verfahren zum biologischen Abbau eines Substrats
Verfahren zur schnellen Übertragung von Signalen zwischen Sendern und Empfängern.
Die Tiefenhydrophobierung mittels spezieller Silanverbindungen konserviert zementgebundene Werkstoffe wie Beton oder Stahlbeton und gilt als technisch sehr leistungsfähiger Oberflächenschutz. Unbefriedigend ist, dass der Erfolg einer solchen Maßnahme bisher nicht sicher dokumentiert werden konnte und/oder nur mit hohem finanziellem, zeitlichem und technischem Aufwand darstellbar ist. Die aktuelle Technologie der Hochschule Karlsruhe bietet nun erstmals die Möglichkeit, den Erfolg der Hydrophobierung qualitativ und quantitativ direkt vor Ort zu beurteilen. Die Qualitätskontrolle ist schnell, zuverlässig, zerstörungsarm und kann problemlos in den üblichen Bauablauf integriert werden. Verwendet wird dabei ein spezieller Marker, der mit der Hydrophobierungsmaßnahme eingebracht wird und sich im Bauwerk in den Polysiloxanfilm einbindet. Die Eindringtiefe des Markers steht dabei in fester Korrelation zur Eindringtiefe des Hydrophobierungsmittels, ohne dieses zu beeinflussen.