Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
The complexing agent ethylenediamine-disuccinate (EDDS) is an ethylenediamine-tetraacetate (EDTA) isomer. EDTA is widely used in paper, textile, and laundry industry but also as cosmetic, food, and medical additive. Due to its poor degradability, EDTA became an environmental hazard. EDDS has similar complex-forming properties as EDTA. In contrast to EDTA, the isomer [S,S]-EDDS is biode-gradable. Therefore, a chemical process to produce [S,S]-EDDS had already been established. Howev-er, the chemical synthesis is not only expensive but also complicated.
A biotechnological large scale production of [S,S]-EDDS was not possible until now, because already 2 μM zinc, a concentration occurring ubiquitously in standard media, inhibits the synthesis of [S,S]-EDDS. Here we present a process to synthesize [S,S]-EDDS biotechnologically using an optimized Amycolatopsis japonicum strain, that produces [S,S]-EDDS in the presence of zinc and in complex media (see Figure 1).
Der Sensor ist eine Entwicklung des Halbleiterlabors der Max Planck-Gesellschaft (MPG). Der Belle II-Vertex-Detektor entsteht in einer internationalen…
Am Montag, 9. November, verlässt die Berner Kamera namens CaSSIS (Colour and Stereo Surface Imaging System) die Schweiz in Richtung Frankreich, wo sie auf dem…
Das Quanteninterferenz-Magnetometer der Mission kommt aus Graz: Die TU Graz und das Weltrauminstitut der Österreichischen Akademie der Wissenschaften spielen…
Dass ein Kabel schmort, lässt sich mit Glück bemerken, bevor es brennt: Die Kunststoffummantelung verfärbt sich und es riecht brenzlig. Hybrid-Sensoren könnten…
Die Erfindung beinhaltet ein Verfahren zur verbesserten Ortung von
magnetisierbaren Teilchen, wie z.B. Nanopartikeln bei medizinischen Untersuchunghen. Die Partikel werden in einem veränderlichen
Magnetfeld zu einer Bewegung angeregt und diese Bewegung kann äußerst empfindlich mit einem Radarverfahren nachgewiesen oder örtlich aufgelöst werden. Der Nachweis ist sehr hochauflösend möglich, weil die Bewegungssignale über Korrelationsverfahren unter der Rauschgrenze nachweisbar sind. Das Verfahren wurde für die Krebsvorsorgeuntersuchung entwickelt.
Automatisches Sortier- und Besatzanalysegerät für Getreide zur
Analyse und Sortierung von Stichproben von Naturprodukten, vornehmlich Getreide, andere Produkte vorstellbar.
> Einsatz in Laborbetrieben und Warenannahmestellen
> erprobte Maschine
> verschärfte Bildbearbeitung erkennt verschiedene ähnliche Sorten
Neuartiges und hochempfindliches Verfahren zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung nach dem Prinzip der Lorentzkraft-Wirbelstromprüfung.
Kontaktlose Prüfung durch direkte Erfassung der Lorentzkraft am Magnetsystem
– Defektdetektion mit Hilfe eines umschließenden Ringmagneten
– Defektlokalisierung mit optimierten Halbachmagnetsystemen
– Hohe Magnetfeldkonzentration im Prüfobjekt durch optimierte Halbachmagnete
Die Erfindung betrifft neue Photoinitiatoren für die Zwei-Photonenpolymerisation (zum Einsatz bei 2PP-Nano-3D-Druckern), die in organischen Lösungsmitteln wirksam, nicht toxisch und für Anwendungen mit NIR-Ultrakurzpulslasern optimiert sind.
Forscher des Universitätsklinikums Jena koppelten nun erstmals Ultraschall mit der SPECT-Bildgebung. Das hochinnovative mobile, handgeführte Hybridsystem, besteht aus einem realtime handheld emission spot allocator/SPECT und einer Ultraschall-Sonde.
Forscher des Universitätsklinikums Jena und der Firma Jenpolymer Materials haben gemeinsam einen biotechnologisch geformten Hohlkörper aus bakterieller Nanocellulose für ein Gallengangsimplantat entwickelt.
Der Erfindung liegt die Idee zu Grunde, ein effektives, in Echtzeit realisierbares Verfahren zur Interpolation von gestörten EEG-Kanälen zu entwickeln, um diese aus Messungen der übrigen Kanäle für jeden einzelnen Zeitpunkt rekonstruieren zu können.
Forscher des IPHT haben ein höchstempfindliches supraleitendes Magnetometer, welches den bislang etablierten optisch gepumpten Magnetometern in Bezug auf Empfindlichkeit und Bandbreite um mindestens zwei Größenordnungen überlegen ist, entwickelt.
Forscher der TU Ilmenau und des Universitätsklinikums Jena haben gemeinsam ein neuartiges Verfahren zur Bestimmung und Auswertung zeitaufgelöster Fluoreszenz- bzw. Reflexionsbilder an ausgedehnten dreidimensionalen Oberflächen entwickelt.
Das neue am IPHT entwickelte Sandwich-Konzept basiert auf einem photothermischen Pump-Probe-Konzept und kombiniert erstmals höchste Messempfindlichkeit (<0,1ppm) mit stark vereinfachter absoluter Kalibrierung.
Das EU-Forschungsprojekt DEEP (Dynamical Exascale Entry Platform) hat seinen Prototypen einer innovativen Rechnerarchitektur vorgestellt, der die Weichen für…