Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Winzige Teilchen zu verfolgen, könnte künftig einfacher werden – selbst wenn sie mit der Geschwindigkeit einer Gewehrkugel durch die Gegend sausen. Denn…
Die Entwicklung von Geräten, welche die Gesetze der Quantenphysik ausnutzen, hat in den letzten 20 Jahren beeindruckende Fortschritte gemacht. Die neuen…
Eine Möglichkeit für Astronomen, ihre Theorien über Galaxienentstehung und -entwicklung zu überprüfen, bietet sich, indem sie einfach die Anzahl an Galaxien…
Siemens vereinfacht die Überwachung industrieller Netzwerke mit einer neuen Version seiner Netzwerkmanagement-Software. Denn Produktionsprozesse werden…
Transporteigenschaften wie etwa die elektrische Leitfähigkeit spielen für die technische Anwendung von neuartigen Materialien und elektronischen Bauteilen eine…
Ohne Transistoren läuft in der Elektronik gar nichts. Sie sind die fundamentalen Bauteile, auf denen die logischen Schaltungen in unseren Computerchips…
„Heureka!“ soll Archimedes gerufen haben, nachdem er in der Badewanne eine weltbewegende Entdeckung gemacht hatte. Daran erinnert der neue Superrechner namens…
Basierend auf Daten des ESA-Satelliten Hipparcos, der 1989 gestartet wurde und bis 1993 in Betrieb war, haben ForscherInnen eine dreidimensionale Karte von…
Astrophysiker der Universität Göttingen sind an der Aufrüstung des drittgrößten optischen Teleskops der Welt beteiligt. Das Hobby-Eberly-Teleskop in West-Texas…
Bei Molybdenwerkstoffen und deren Legierungen kommt es im Temperaturbereich von ca. 900 – 1173 K an der Oberfläche zur Bildung von Molybden-3-Oxid, was zur Materialauflösung und Beschädigung des Bauteils führt. Die Erfindung betrifft den Einsatz von polymer-basierten Beschichtungsmitteln, umfassend zumindest siliziumhaltige Füllstoffphasen, die während des Beschichtungsprozesses eine Oxydationsschutzschicht ausbilden.
Kopfhalterungen für Dopplersonden werden diagnostisch bei der transtemporalen Doppler-sonographie zum Nachweis von Flussveränderungen in Blutgefäßen , zur Emboliedetektion, zur Hirntoddiagnostik, aber auch zur Sonothrombolyse (= Therapie des akuten Schlaganfalles) verwendet. Auf dem Markt befindliche Kopfhalterungen sind herstellerabhängig und gerätespezifisch. Für Duplexsonden existieren bisher keine Kopfhalterungen. Mit der erfindungsgemäßen Kopfhalterung können beliebige Duplex- und Dopplersonden verwendet werden.
Die ausgewiesene Erfindung beschreibt ein neues Fügeverfahren, um hybride Verbindungen zwischen metallischen und nichtmetallischen Fügepartnern zu erzeugen.
Vorteile dieses Verfahrens sind u. a. kurze Prozesszeiten (wenige Sekunden), der Erhalt der Fasern des Faser-Kunststoff-Verbundes (keine mechanische und thermische Zerstörung) sowie die Erhöhung der Kopfzugfestigkeit (vertikale Belastungsrichtung zur Bauteiloberfläche durch Pin-Kopf).
Die Erfindung betrifft eine tiefziehfähige Folie und ein Verfahren zur Herstellung einer tiefziehfähigen Folie.
Die Erfindung beschreibt ein Verfahren zum Multiplizieren zweier Binärzahlen auf einem feldprogrammierbaren Logikbaustein.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Online-Erfassung von Blatt- und Stengelteilen, welche sich während der zum Trocknen von Grüngut (Heu, Silage) unverzichtbaren mechanischen Bearbeitung auf dem Feld abtrennen und so den Ertrag verringern.