Verfahrenstechnologie

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Laserschneiden in kerntechnischen Anlagen

Im Rahmen eines Forschungsprojektes wird am LZH die Weiterentwicklung eines Laser-Schneid- und Bearbeitungssystems für die Demontage von kerntechnischen Anlagen vorangetrieben. Im neuen Projekt geht es darum, existierende Systeme durch einen kompakteren und modularen Aufbau für sowohl handgeführte als auch fernbediente Einsätze zu optimieren.

Weiterhin wird eine Sensorik für die Prozesskontrolle entwickelt, um den Lasertrennprozess zu überwachen und so den sicheren Durchschnitt zu ga

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Gefährliche Spielgeräte mit Pokerface

Forschungszentrum Karlsruhe untersucht Holzspielgeräte mittels Bohrwiderstandsmessung auf ihre Sicherheit

Veranlasst durch mehrere teils tödliche Unfälle auf Kinderspielplätzen, haben Wissenschaftler des Forschungszentrums Karlsruhe Spielgeräte aus Holz untersucht. Die Ergebnisse erster Feldversuche sind alarmierend: Selbst relativ neue Spielgeräte waren zum Teil im Inneren morsch. Ältere Holzspielgeräte waren fast immer an irgend einer Stelle von Pilzen angegriffen und mehr oder weni

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Mit Lasertechnik zu definierten Flüssigkeitsstrahlen

Forschern von der Universität Bordeaux ist die Entwicklung einer neuen Methode zur Herstellung feinster Flüssigkeitsstrahlen – so genannter Jets – gelungen. Die Wissenschaftler stellen dazu eine Emulsion aus Wasser, Alkohol, Toluol und Seife her, die sich durch eine sehr geringe Oberflächenspannung der entstehenden Phasengrenzflächen auszeichnet. Im Anschluss wird eine horizontale Grenzfläche der Mischung senkrecht mit einem Laserstahl beschossen. Übersteigt dabei der Strahlungsdruck der Lichtquelle

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Badespaß ohne rote Augen

Um das Wasser in Freibädern künftig ohne in den Augen brennendes Chlor zu reinigen, haben Wissenschaftler ein neues Reinigungsverfahren entwickelt: Gewöhnliches Sonnenlicht soll künftig für keimfreies Badevergnügen sorgen. Dies berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der aktuellen Mai-Ausgabe (EVT 28.04.2003) des Magazins. Die Wissenschaftler der TU Darmstadt haben ein neues Beschichtungsverfahren entwickelt, das jeden Pool in einen keimtötenden Fotoreaktor verwandelt. Dazu wird die Bec

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Handy mit Geigerzähler in Entwicklung

Jedes Gerät soll Teil eines Strahlen-Messnetzwerkes werden

Neuartige Mobiltelefone sollen in den USA Teil eines großen Netzwerkes zur Entdeckung radioaktiver Strahlung werden. Am US-amerikanischen Lawrence Livermore National Laboratory LLNL wurde nun ein Radiation Detection Center (RDC) offiziell eröffnet. Dort werden die neuen Geräte entwickelt.

Prominentestes Produkt des RDC wird wohl RadNet werden. Das kleine Gerät, an dem bereits seit etwa einem halben Jahr gearbeitet wi

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Mit Terahertz-Strahlung Materialien erforschen

Godehard Wüstefeld und seine Kollegen von der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft mbH (BESSY) haben erstmals einen stabilen Terahertz-Strahl hergestellt.

Bisher konnte diese Art der Strahlung nicht für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden, da er nicht stark und stabil genug beziehungsweise nicht in Phase herzustellen war. Möglich wurde diese wegweisende Neuerung durch eine neuartige Justierung der Magnetfelder innerhalb des Speicherrings, die einen speziellen low-alpha-Mod

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Mit einem biologischen Farbstoff haben Fälschungen keine Chance mehr

Norbert Hampp und seine Kollegen von Universität Marburg haben eine Methode entwickelt, die zukünftig Fälschern von Banknoten und Ausweispapieren das “Handwerk” deutlich erschweren könnte.

Die Wissenschaftler nutzen dazu den Eiweißstoff Bakteriorhodopsin, der sich als Sicherheitsmerkmal in die unterschiedlichsten Dokumente einarbeiten lässt. Das Verfahren basiert auf dem Trick, dass das Eiweiß unter Belichtung seine Farbe reversibel von lila nach gelb wechselt – kopierte oder gescannt

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Raman-Spektroskopie schafft mehr Zuverlässigkeit in der Mikroelektronik

Da alle Substanzen charakteristische spektroskopische Eigenschaften haben, anhand derer sie eindeutig spezifiziert werden können, ermöglicht die Mikro-Raman-Mikroskopie eine einzigartige Analyse und Identifizierung von Chemikalien und liefert zudem eine räumliche Auflösung. Im Projekt STREAM wurde ein System entwickelt, mit dem diese Technik so verfeinert wurde, dass sie zum Messen lokaler Materialbeanspruchungen in Halbleiterbauelementen und damit zur Steigerung der Zuverlässigkeit des Endprodukts e

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Umkehrelektrolysesystem zur Metallrückgewinnung

Ein ungarisches Unternehmen hat einen neuartigen Metallrückgewinnungsprozess entwickelt und für die Galvanisiertechnik realisiert, der sich schon in weniger als vier Jahren bezahlt machen kann.

Beim Galvanisieren werden Objekte in ein chemisches Bad eingebracht und mit dem Minuspol einer Spannungsquelle verbunden, während das Beschichtungsmaterial mit dem Pluspol verbunden wird. Dadurch fließt ein elektrischer Strom, aufgrund dessen die Atome des Beschichtungsmaterials – der Anode – durch

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Künstliche Nasen ahmen Hundeschnauzen nach

Geruchssensoren arbeiten im Labyrinth aus luftgefüllten Kammern effektiver

Forscher der Tufts University in Medford/USA wollen bewiesen haben, dass künstliche Hundenasen Aromen besser aufspüren. Sie setzen künstliche Geruchssensoren in einen übergroßen Nachbau einer Hundenase ein. Das Ergebnis: Im schnauzenförmigen Gerät arbeiteten die Geruchssensoren um zehn Prozent besser, wenn es galt, Rum und Wodka zu erschnüffeln. Die Ergebnisse wurden im Journal of the American Chemical Society

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Sechs Mischer auf einen Streich

Flexibles Flüssigkeits-Verteilsystem zum Numbering-up in der Mikroverfahrenstechnik

Mehr Durchsatz durch Numbering-up – die Theorie klingt einfach: Es werden so viele Mikroreaktoren oder -mischer parallel geschaltet bis die gewünschte Produktionsleistung erreicht ist. Doch in der Praxis stößt das Konzept schnell an wirtschaftliche Grenzen, denn mit der Zahl der Reaktoren steigt auch der Aufwand an Regeltechnik. Die Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH (IMM) hat erstmals ein flexibles

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Realtime-Ethernet revolutioniert die industrielle Kommunikation

Komplexe Automatisierungsanlagen wie Druckmaschinen stellen hohe Anforderungen an die Kommunikations- und Steuerungstechnik. Für die reibungslose Produktion einer Zeitung müssen zahllose Steuerelemente und Geräte wie Antriebe, Motoren, Sensoren oder Ventile vernetzt und exakt abgestimmt sein. Bislang übernahmen diese Aufgaben speziell für Industrieanwendungen entwickelte Feldbussysteme, die in Echtzeit arbeiten können. Siemens stellt zur Hannover Messe 2003 ein Kommunikationsverfahren auf dem in der

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Handlicher Prototyp härtet Zahnfüllungen im Handumdrehen

Werkstoffwissenschaftler der Universität Jena baut effektive Polymerisationslampe

Seitdem das quecksilberhaltige Amalgam in Verruf gekommen ist, haben zahnfarbene Kunststofffüllungen ihren Einzug in die Zahnarztpraxen und Münder gehalten. Die weiche Masse wird im Mund des Patienten mit Hilfe von blauem Licht gehärtet. Angeregt durch dieses Licht bestimmter Wellenlänge verbinden sich die Einzelkomponenten im Füllungskunststoff zu Polymeren. Dazu griffen Zahnärzte bisher zu Halogenlamp

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Virtuelles Abgaslabor

Zwei Dinge erwartet der Kunde von einem Auspuff: gute Abgaswerte und eine lange Lebenszeit. Doch beides zu erreichen, ist technisch schwierig. Bisher waren die Automobilbauer angewiesen auf aufwändige Prüfstandstests. Jetzt hilft ein virtuelles Abgaslabor Zeit und Kosten zu sparen. Auf der Hannover-Messe (7. bis 12. April) zeigen Ingenieure vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM das neue Verfahren in Halle 6, Stand G28.

Motoren und Abgasanlagen beweisen ihre Belastbarkeit

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Schall verpulvert Feststoffe

Die alte alchemistische Kunst des solvere et coagulare – also Substanzen lösen und zusammenfügen – mündete in ein ganzes Spektrum moderner Verfahren. Getreide mahlen und Brot backen sind wohl die bekanntesten. Nicht nur in der Lebensmitteltechnologie, Pharmazie oder Baustoffindustrie hängen die Eigenschaften eines Produkts deutlich davon ab, wie die gemahlenen Ausgangsstoffe vorliegen. Denn je feinkörniger ein Pulver ist, desto höher ist seine Bereitschaft, sich zu einem festen Körper mit neuer Form

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"Käseschnüffler" überwacht den Reifegrad

Junger Gouda schmeckt ziemlich fade. Erst mit der Zeit entsteht beim Reifeprozess jener komplizierte Mix von Geschmacksmolekülen, der Kennern das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Chemiker der Universität Bonn haben einen Sensor entwickelt, der den Reifegrad von Käse, Äpfeln oder Bananen “erschnüffeln” kann. Sie stellen ihn vom 7. bis zum 12. April auf der diesjährigen Hannover-Messe, Halle 18, Erdgeschoss, Stand A02, vor.

Unreife Äpfel beispielsweise geben vor allem niedermolek

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