Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Energie kommt direkt aus photovoltaischem System
Das spanische Unternehmen Tarre kühlt Milch mit Sonnenenergie. Tarre hat in Kooperation mit der Universidad Publica de Navarra einen ersten Prototyp zur Milchkühlung entwickelt. Die Energie erhält das System direkt von einem photovoltaischen System. Batterien werden nicht mehr benötigt, berichtet Basque Research.
Der Prototyp besteht aus zwei konzentrischen, zylindrischen Tanks in einer einzigen Struktur: Der erste Tank ist ein
Ein neuartiges optisches Nachweissystem für die gleichzeitige Bestimmung von Methan und Äthan.
Erdgas – man riecht es nicht, man schmeckt es nicht, man sieht es nicht. Es gilt als Energieträger der Zukunft, da es relativ sauber verbrennt. Doch es hat ein Problem: Mit einem Anteil von 80-95 Prozent, je nach Förderquelle, ist Methan – neben etwas Äthan – der Hauptbestandteil von Erdgas.
Wegen dieser chemischen Bestandteile ist Erdgas leicht entzündbar und in Gemischen mit Luft
Eine fälschungssichere Beschichtung zum Schutz von Chipkarten
Egal ob beim Einkaufen, beim Geld abheben, beim Arztbesuch oder beim Betreten von Sicherheitszonen, Plastikkarten mit Mikrochip sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Doch mit ihrer Verbreitung steigt auch die Verlockung, Fälschungen in Umlauf zu bringen. Daher sind Chipkartenhersteller ständig bemüht, ihre Produkte noch sicherer zu machen und vor Mißbrauch zu schützen.
Infineon Technologies und das Erlange
Winzige Mikroben stellen für Jumbo-Jets eine große Gefahr dar. Die Mini-Lebewesen, die zum Teil im Kerosin vorkommen, können Treibstoffleitungen beschädigen und zu Störungen der empfindlichen Geräte führen. Ein kleines britisches Unternehmen namens ECHA-Microbiology hat ein Gel entwickelt, das den Mikroben ein jähes Ende bereitet.
“Mikroben können nicht nur Treibstoffleitungen verstopfen, sondern auch Tankanzeigen verfälschen, indem sie falsche Angaben an die Piloten im Cockpit lief
Smart Fuel Cell stellt neuen Prototypen vor
Die Smart Fuel Cell AG (SFC) in München hat einen neuen Prototypen einer mobilen Stromversorgung für Laptops, Handys und andere Kleingeräte vorgestellt. Das Modell ist nur noch halb so groß wie sein Vorgängermodell, leistet 25 Watt und wird mit flüssigem Methanol in austauschbaren Tankpatronen betrieben. Mit einer Patrone kann beispielsweise ein Laptop einen ganzen Arbeitstag lang mit Strom versorgt werden.
Im April 2002 hatte die S
Forschern am LZH gelang der Nachweis, dass das Fügen von Polymer- mit Holzfaserverbundwerkstoff möglich ist. Ziel eines Forschungsvorhabens ist die Qualifizierung des lasergestützten Fügens von technischen Polymeren mit Holz und Holzwerkstoffen.
Das Fügen oder Verschweißen von Polymeren mittels Laserstrahlung ist längst ein etablierter Prozess. Aber Polymere mit Holzwerkstoffen durch Fokussieren eines Laserstrahls verbinden? Da kommt eher der Gedanke an Rauch als an eine feste Verbind
Das direkte Lasersintern wird zunehmend zur Herstellung von kleinen Funktionsbauteilen für den Prototypenbau und die Einzelteilfertigung eingesetzt. Auf diese Weise können nicht nur Modelle unmittelbar aus dem CAD-Datensatz erstellt werden, sondern sogar einfache Funktionsmuster erzeugt werden.
In den letzten Jahren haben sich zwei unterschiedliche Pulverauftragsmechanismen am Markt etabliert. Zum einen wird eine Walze, zum anderen ein Rakel zum Auftragen einer Pulverschicht eingesetz
In einem 18-monatigen Kooperationsvorhaben wird das LZH die Möglichkeiten und Grenzen eines Reinigungsprozesses mittels Femtosekundenlaserstrahlung untersuchen, die einen “kalten” und damit materialschonenden Abtrag von Korrosionen und Verunreinigungen ermöglicht.
Zahlreiche metallische Kunst- und Kulturobjekte sowie archäologische Fundstücke zeigen alters- und umweltbedingte Korrosionsschäden. Die Korrosion beeinträchtigt nicht nur das optische Erscheinungsbild, sondern stellt auch e
Eine der weltweit erfolgreichsten Fusionsanlagen der 80er Jahre, das Experiment ASDEX des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Garching bei München, wurde am 2. Dezember 2002 im Southwestern Institute of Physics (SWIP) im chinesischen Chengdu (Provinz Sichuan) wieder in Betrieb genommen. Fünf Jahre nach der Stilllegung 1990 war ASDEX an die Volksrepublik China weitergegeben worden. Die Erzeugung des ersten Plasmas in der wieder aufgebauten Anlage wurde mit einer Festveranstaltung in Chengdu
Gussteile werden schonend, aber wirkungsvoll von Sandsteinresten befreit
Exakte Gussteile sind das A und O in der Maschinen- und Anlagenbauindustrie. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, müssen die Teile nach dem Gießen vom Sand befreit werden. Dieser Vorgang wird als „Entkernen“ bezeichnet und hilft, die Gussteile vom Sandkern zu trennen. Diese Reste des Gießvorganges würden sonst die Funktion des Gussprodukts beeinträchtigen.
Mit dem Projekt „Entkernsystem für Leichtm
Die Mikrosystemtechnik ist eine Schlüsseltechnologie. Sie hat auf den verschiedensten Gebieten wie der Automobil- und Verkehrstechnik, der Elektrotechnik und Elektronik, dem Maschinen- und Anlagenbau auch in der Chemie und Verfahrenstechnik inzwischen ein erhebliches Wachstumspotenzial erreicht. Sie bietet so ein außerordentlich wichtiges Anwendungsfeld für die Zukunft.
Das ACA arbeitet auf dem Gebiet der Mikroverfahrenstechnik schon seit 1997. Seitdem hat es insgesamt zwei Mio. Euro von In
Europäische Autofahrer können sich auf ein neues Phänomen freuen – stressfreies Autofahren. Ausschlaggebend für diese erstaunliche Entwicklung im Bereich intelligenter Beförderungssysteme ist die wachsende Implementierung von Driver Assistance Systems (DAS). Mit ihrer Hilfe wird das Autofahren eine immer einfachere, sicherere und letztlich sehr befriedigende Tätigkeit.
DAS-Technologien definieren schon jetzt das Fahrerlebnis neu, indem sie die nächste Umgebung des Fahrzeugs überwachen
Know-how aus öffentlich geförderten Verbundforschungsprojekten einem breiten industriellen Anwenderkreis zugänglich zu machen, ist das Ziel des »Kompetenznetzwerks Mikrotechnische Produktion«.
Fünf Großunternehmen und in der Mikrosystemtechnik führende Forschungsinstitute haben sich in diesem Netzwerk zusammengeschlossen, um Synergien zu nutzen, eigene Kompetenzen zu erweitern und das erworbene Wissen über Transferzentren auch kleinen und mittelständischen Unternehmen (kmU) zugänglic
Mehr als 650.000 Fachpublikationen verfügbar
Die bibliographische Datenbank ENTEC (Energietechnik) ist online gegangen. ENTEC listet rund 650.000 Fachpublikationen zu Energiefragen auf. Pro Jahr kommen etwa 20.000 Einträge hinzu. Der elektronische Katalog ist unter der Adresse http://entec.fiz-karlsruhe.de erreichbar. Die Datenbank wird gemeinsam vom Fachinformationszentrum (FIZ) Karlsruhe und FIZ Technik, Frankfurt am Main, erstellt. Zum Ausprobieren der Datenbank ist auf der Einstie
Kälteerzeugung mit gespeicherter Sonnenenergie
Wärme für die Kühlung von Gebäuden nutzen und überschüssige Wärme speichern – ein neues technisches Verfahren der Menerga Apparatebau GmbH macht´s möglich. Wichtigster Vorteil gegenüber bisherigen Verfahren ist die Möglichkeit, solare Energie in einer konzentrierten Salzlösung zu speichern und damit sonnenarme Zeiten zu überbrücken. Zudem ist mit dieser Klimatisierungstechnik eine Verschleppung von Gerüchen ausgeschlossen: der Kantinendu
Technologiesprung im Triebwerksbau
GKSS schließt Lizenzvertrag mit Industriepartner
Zwischen dem GKSS-Forschungszentrum Geesthacht und der GfE Metalle und Materialien GmbH Nürnberg wurde kürzlich ein Lizenzvertrag unterzeichnet, der einen Meilenstein auf dem Weg zur industriellen Nutzung der von GKSS entwickelten neuen Titanaluminidlegierungen und Umformtechnologien darstellt. Dieser Hochtemperaturleichtbauwerkstoff wird den Bau von Flugzeugtriebwerken und Motoren der Automobilind