Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Österreichs Forscher arbeiten an neuen Verkehrssystemen, die den Transport von Personen und Gütern einfacher und sicherer gestalten werden
Schneller, leiser und sicherer soll der Verkehr zukünftig ablaufen. Dazu braucht es nicht nur massives Know-how und frischen Wind im Forschungsbereich, sondern auch finanzielle Mittel. Diese stellt im Rahmen der Technologieoffensive der Bundesregierung das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in der Höhe von 30,6 Mio. Euro zu
Polysulfone und Polyethersulfone der BASF mit neuen Eigenschaften
BASF hat ihr Ultrason®-Sortiment um einige Produkte mit neuen Eigenschaftskombinationen erweitert. Die neuen Ultrason®-Marken sind leichter entformbar. Neue schwarz eingefärbte Materialien erlauben die Herstellung von hochglänzenden Bauteilen. Und auch die Stabilität gegen UV-Strahlung wurde verbessert. Ultrason® ist der Handelsname für die Hochleistungskunststoffe Polysulfon (PSU) und Polyethersulfon (PES) der BASF.
Das neue Multimeter von Siemens Automation and Drives (A&D) zeigt alle Messwerte eines Dreiphasennetzes in einem Gerät. Das Multimeter 7KT1 13 gibt es für Direkt- oder Wandleranschluss wahlweise für Stern- oder Dreieckmessung und mit S0-Schnittstelle zur Datenfernanzeige des Energieverbrauchs. Die kompakte Multifunktionsanzeige hat acht Einzelanzeigen, davon drei für die Spannung, drei Anzeigen für den Strom, eine für die verbrauchten Kilowattstunden und eine Anzeige entweder für cos phi oder die Fre
Das britische Verkehrsunternehmen First und Siemens Transportation Systems (TS) haben ein gemeinsames Programm zur Entwicklung von Hochgeschwindigkeitszügen für den britischen Markt vereinbart. Ziel ist es, mit der Neuentwicklung die derzeit auf dem Netz der Betreibergesellschaft First Great Western und auf anderen Fernverkehrsstrecken eingesetzten Hochgeschwindigkeitszüge des Typs „Intercity 125“ abzulösen. Gemäß der Vereinbarung soll der neue Hochgeschwindigkeitszug bereits in fünf Jahren den Fahrg
Vorstellung des CargoMovers von Siemens TS im Prüfcenter Wegberg-Wildenrath
Wie lässt sich mehr Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlagern? Ausgehend von der Erkenntnis, dass sich der Güterverkehr auf der Schiene nur mit neuen Automatisierungslösungen noch wettbewerbsfähiger betreiben lässt, liefert Siemens TS mit dem CargoMover einen innovativen Beitrag zur Lösung dieses Problems. Ausgerüstet mit einer intelligenten Sensorik zur Fahrweg- und Hinderniserkennung und über Mob
Verpackungen für Fast Food, Elektronikgeräte bis zu Produkten der Fischerei-Industrie
Forscher des Verpackungszentrums Graz (VPZ) entwickeln einen Styropor-Ersatzstoff auf Algenbasis. Das fertige Produkt ist nach Gebrauch kompostierbar oder kann mit dem Altpapier recyclet werden. Verpackungen von Elektronikgeräten, Fast Food und frischen Fischen sollen das neue Einsatzgebiet des Alginsulat Schaumstoffs werden. “Das größte Interesse bisher kommt aus China”, erklärte Bettina Reichl, zus
Leobener Experten haben mit Hilfe von komplexen Computersimulationen einen Weg gefunden, die Lebensdauer von feuerfesten Auskleidungen zu verlängern.
Einen Erfolg in der Stahlforschung kann das Leobener Christian Doppler Labor für eigenschaftsoptimierte Baustoffe verbuchen.
Längere Lebensdauer für feuerfeste Auskleidungen
In Kooperation mit der voestalpine Stahl Linz und Donawitz haben die Leobener Experten einen Weg gefunden, wie man die Lebensdauer von f
Einsatzfähigkeit in elektronischen Applikationen wird überprüfbar
Ein Physiker der University of Texas hat einen einfachen Prozess für die Produktion kleiner Metallelektroden entwickelt. Diese Metallelektroden testen, ob eine einzelne Nanostruktur die richtigen Eigenschaften für den Einsatz in zukünftigen nanoelektronischen Applikationen besitzt.
Das Verfahren zur Entwicklung der Elektroden läuft bei Raumtemperatur ab und setzt Standard-Instrumente ein. Dadurch steigt das An
DBU-Projekt will Windprognosen als Handlungsgrundlage für ein dezentrales Energiemanagement deutlich präzisieren – Fördersumme 300.000 Euro
Windenergie stellt eine unendlich nutzbare Energiequelle dar – mit ei-nem kleinen Fehler: Als natürliche Kraft ist sie Schwankungen unterworfen und steht nicht immer in gleichem Maße zur Verfügung. Innerhalb eines mit Windenergie gespeisten Versorgungsnetzes muss es daher immer kurzfristig abrufbare Reserven geben, zumeist aus herkömmlichen Kraft
Das Problem: Konventionelle Analysenmethoden nicht mehr ausreichend
Im Zuge der Miniaturisierung von elektronischen Bauelementen werden immer kleinere Strukturen und dünnere Schichten notwendig, so z.B. können die Gate-Oxid Schichten, die in Transistoren den Dotierungsbereich im Siliziumwafer vom Polysilizium trennen, bei neuesten Entwicklungen bereits dünner als ein Nanometer sein (1 Nanometer ist ein Millionstel Millimeter). Aufgrund einer aktuellen Kooperation mit austriamicrosyst
Am LZH wurden auf Basis von Erbium-dotierten Fasern wartungsarme und kompakte Ultrakurzpuls-Lasersysteme mit einer Pulsdauer um 60 fs (1fs=10-15s) bei einer Wellenlänge von 1560 nm entwickelt.
Femtosekundenlaser erfahren immer größere Bedeutung in der Medizin, Biologie, optischen Telekommunikationstechnik und der Materialbearbeitung. Für die optische Telekommunikationstechnik sind Laser- und Verstärkersysteme, die bei einer Wellenlänge um 1560 nm emittieren, von besonderer Bedeutung,
Seit drei Jahren ist das Forschungszentrum für Multidisziplinäre Analysen und Angewandte Systemoptimierung (FOMAAS) der Universität Siegen an einem Forschungsprojekt innovativer Flugzeugentwicklung beteiligt, das von der Europäischen Union gefördert wird. Die Gruppe um Professor Dr. Wilfried Becker am Institut für Mechanik und Regelungstechnik kooperiert europaweit mit verschiedenen Industriepartnern (EADS, SAAB Aerospace, Bae Systems), Universitäten und Forschungseinrichtungen bei der Entwicklung un
Ein am LZH entwickeltes Verfahren ermöglicht höhere Standzeiten für Umformwerkzeugen. Keramikpartikel werden in die laserinduziert aufgeschmolzene Werkzeugoberfläche eingebracht, die zu einer Produktivitätssteigerung führen.
Die Standmenge bzw. die Standzeiten von Umformwerkzeugen werden maßgeblich von deren Werkstoffeigenschaften beeinflusst. Aufgrund der hohen Werkstoffaffinität von Aluminium zu Stahl führt die Umformung von Aluminiumblechen mit Umformwerkzeugen aus Stahl zu Adhäsi
Brennstoffzellenautos könnten in Zukunft nicht nur als Transportmittel dienen, sondern auch als Stromquelle Häuser mit Energie versorgen. Dieses Ziel verfolgt der Autokonzern General Motors (GM) mit seinem Projekt “Hydrogen Economy” (Hydronomy). Rund 600 Ingenieure und Techniker sollen bis zum Jahr 2010 ein Brennstoffzellenauto entwickeln, das während seiner Standzeiten elektrische Energie ins Stromnetz einspeisen kann.
Die meisten Autos stehen 90 Prozent der Zeit ungenutzt in Garagen und a
Unter der Leitung von Prof. Stefanos Fasoulas entwickeln Wissenschaftler des Institutes für Luft- und Raumfahrttechnik der TUD im Auftrag der Europäischen Raumfahrtagentur ESA gemeinsam mit mehreren Industriepartnern miniaturisierte Sensoren zur Messung der Konzentration von Atemgasen wie Sauerstoff und Kohlendioxid.
Es soll ein kleines, leichtes und leistungsstarkes Gerät entstehen, um die Fitness der Astronauten auf der internationalen Raumstation ISS zu bestimmen und wichtige Experimente
Das Institut für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard- Gesellschaft (HSG-IMIT) in Villingen-Schwenningen startet ein neues Verbundforschungsprojekt. Unter dem Titel MST BASE 21 will das Institut in den nächsten drei Jahren an die Grenzen des physikalisch Machbaren vorstoßen. Unter anderem sollen Silizium- und Kunststoffelemente für Sensoren, Kapillarröhren und Düsen im Bereich weniger milliardstel Meter verfeinert werden. Die Erkenntnisse werden den Bau absolut präziser, sehr kleiner Na