Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Der Europamarkt für Nutzfahrzeug-Telematik wird demnächst richtig in Fahrt kommen. Im Jahr 2001 noch auf 169,5 Millionen Euro beziffert, soll das Umsatzvolumen laut einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan (www.transportation.frost.com) bis 2009 auf knapp 4,7 Milliarden Euro zunehmen. Wichtige Impulse erhält der Markt zunächst vom Wettbewerb um die Nutzfahrzeugkunden, in dem die Telematik eine große Rolle spielen wird.
Immer mehr Fahrzeughersteller erhoffen sich von der
OFTECH kombiniert eine neuartige Dünnverzinkung (unter 5 µm) mit anschließender Schwarzchromatierung
Allein in Deutschland entstehen jährlich Verluste in Milliardenhöhe durch Korrosion (Rost) an Stahlteilen. Umso brenzliger ist die Situation, wenn es sich um tragende oder systemkritische Bauteile handelt. Aus wirtschaftlichen und sicherheitstechnischen Gründen steigen die Anforderungen an effektive Korrosions-schutz-Systeme stetig an.
Der Oberflächenspezialist OFTECH aus Tro
Die Familie der Spektral-Sensoren von Carl Zeiss hat Zuwachs bekommen.
Neben den bewährten MCS (Multi Channel Spectrometer) und MMS (Monolithic Miniature Spectrometer) Modulen mit Photodiodenarray-Empfänger gibt es die MCS nun auch mit CCD-Detektoren, die durch eine echte UV-Empfindlichkeit charakterisiert sind. Das MCS CCD zeichnet eine sehr hohe Lichtempfindlichkeit aus, so dass die Module überall dort von besonderem Vorteil sind, wo schwache Lichtsignale detektiert werden müssen. D
Entwickler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg haben ein Verfahren zur Reformierung von Wasserstoff aus Benzin entwickelt.
Brennstoffzellenautos mit einem solchen Reformer an Bord könnten mit Benzin betankt werden. Der schwierige Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur würde damit umgangen.
Das System arbeitet mit so genannter autothermer Reformierung: Dabei erhitzt sich ein Gemisch aus Luft, Benzin und Wasserdampf an einer Katalysatorfläche auf
Die voltwerk AG hat den größten Solarpark der Welt in Hemau bei Regensburg in Betrieb genommen. Ein ehemaliges Munitionsdepot weicht damit 32.740 Solarmodulen. Statt der während des kalten Krieges dort lagernden Munition wird das Gelände künftig zur umweltfreundlichen Umwandlung von Sonnenlicht in Strom genutzt. Die Leistung der 40 Photovoltaik-Anlagen des Solarparks würde ausreichen, um den Strombedarf der rund 4.600 Einwohner in Hemau weitgehend abzudecken. Der in seiner Dimension weltweit einzigar
Die boomende chinesische Wirtschaftsregion Shanghai will beim weiteren Airportausbau Frankfurter Flughafen-Erfahrungen nutzen. Ein Kooperationsabkommen zwischen der Fraport AG als Betreiberin des größten deutschen Flughafens und der Shanghai Airport Group soll am Montag, dem 30. Dezember, im feierlichen Rahmen unterzeichnet werden. Bundeskanzler Gerhard Schröder besucht mit einer hochkarätigen Delegation China. Zu den teilnehmenden Vertretern der Wirtschaft gehört Fraport-Vorstandsvorsitzend
EnBW will Kompetenzen im Bereich erneuerbarer Energien weiter ausbauen Im Rahmen des von den Stadtwerken Bad Urach, der Hamburger REPower Systems AG und der EnBW Energie Baden-Württemberg AG im Frühjahr 2002 aufgelegten Forschungsprojekts zur Erschließung tiefer Erdwärme in Bad Urach (Kreis Reutlingen) ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Durch ein “Stimulation” genanntes Verfahren ist es der Forschergruppe um die Stadtwerke Bad Urach gelungen, das heiße Gestein in einer Tiefe von
Spinnen-Roboter für die Marsforschung
Wissenschafter des Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA haben einen Micro-Roboter vorgestellt, der nach dem Vorbild einer Spinne gebaut wurde. Der erste Prototyp des “Spider-bot” passt in eine Hand und verfügt über sechs Beine. In Zukunft sollen die Roboter allerdings auf ein Zehntel der Größe schrumpfen. Der kleine “Hightech-Critter” ist für den Einsatz in einer feindlichen Umgebung wie auf der Marsoberfläche, dem Mond oder auch verseucht
prokent AG und Wincor-Nixdorf präsentieren preiswerte und schnelle Übergangslösung zur Pfandabrechnung Die prokent AG hat gemeinsam mit Wincor-Nixdorf eine kassenbasierte Lösung zum schnellen Einstieg für eine national übergeordnete Pfandabrechnung entwickelt. Die Idee ist einfach, aber bestechend: Der Kunde erhält an der Kasse einen Talon, auf dem die gekauften und bepfandeten Einwegartikel mit EAN-Strichcode deklariert werden. Zusätzlich enthält der Talon die ILN-Nummer des herausge
Am LZH wurde eine zukunftsweisende, laserbasierte Technologie entwickelt, die eine kostengünstige und flexible Herstellung von Nanostrukturen in dielektrische Materialien ermöglicht. Dabei kommt der Femtosekundenlaser (fs-Laser) zum Einsatz.
Durch den rapiden Fortschritt in der Nanotechnologie können neue Komponenten oder Bauteile produziert werden, die aus periodisch angeordneten Nanostrukturen aufgebaut sind. Solche Nanostrukturen in optischen Materialien wie Quarz eröffnen völlig n
T-Shirts, die Herztöne überwachen. Tarnanzüge, die Soldaten so gut wie unsichtbar machen. Stoffe, die belastbar genug sind, um damit ein Haus zu transportieren. Dies alles könnte bald nicht mehr nur eine Vision sein, denn Techniker und Designer arbeiten bereits an neuartigen Materialien, die uns Menschen das Leben um vieles einfacher machen könnten.
National Geographic Deutschland berichtet in der aktuellen Januar-Ausgabe (EVT 23.12.2002) ausführlich über diese Stoffe.
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Am LZH wurde eine neue Technik zur 3D-Strukturierung von UV-sensitiven Polymeren entwickelt. Diese Technik erlaubt es, beliebige 3D-Objekte mit einer Auflösung von 100 nm nach Computervorgaben in die Realität umzusetzen.
Eine durchsichtige zähflüssige Masse, ein feiner Laserstrahl von oben hineinfokussiert und der Fokuspunkt den Vorgaben eines Steuerprogramms folgend durch die Flüssigkeit bewegt: eine feste Figur, Struktur oder technische Komponente kann dem Bade entnommen werden.
Kleben gehört in Mikropoduktion und Elektronikfertigung zu den wichtigsten Aufbau- und Verbindungstechnologien. Besonders hohe Ansprüche an das Dosierverfahren stellen Leitklebstoffe. Sie sind mit metallischen Partikeln durchsetzt und sorgen für elektrisch leitfähige Verbindungen zwischen Bauelementen und Leiterbahnen. Gefördert im BMBF-Programm »Mikrosystemtechnik 2000 +« entstand in einem industriellen Verbundprojekt ein flexibles, hochpräzises Mikrodosiersystem für Leitklebstoff, das Anfang 200
Säcke mit Schüttgut nehmen von sich aus nur selten eine ideale, platzsparende Form an. Werden große Mengen solcher Säcke in einen Container geschichtet, entstehen dabei kostspielige Hohlräume. Für einen international agierenden norddeutschen Zuckerhersteller haben Ingenieure des Fraunhofer IPA ein Ladeverfahren entwickelt, das das Container-Volumen optimal ausnutzt. Das vollautomatische System verlädt innerhalb einer halben Stunde 460 Säcke Zucker.
Verschenkter Platz kostet Geld – vor
Simulationsmethoden für komplexe logistische Prozesse sind meist kosten- und zeitaufwändig und setzen umfangreiches Expertenwissen in Sachen Logistik und Simulation voraus. Der »Logistik-Prüfstand (LOP)« des Fraunhofer IPA ist ein einfach zu bedienendes Werkzeug, das alle wesentlichen Logistikaspekte eines Produktionsstandorts oder -netzes abbildet und innerhalb weniger Tage zuverlässige Ergebnisse auch turbulenter Vorgänge liefert.
Die »Digitale Fabrik« nimmt von Tag zu Tag mehr Gest
Immer mehr mikrotechnische Produkte und Komponenten sind auf dem Weg von den Entwicklungslabors in die Fertigung. Viele Unternehmen kämpfen dabei mit Problemen produktionstechnischer Natur. Ein herstellerübergreifender Simulationsbaukasten hilft bei der wirtschaftlichen Anlagen- und Kapazitätsplanung.
Schlüsseltechnologie und Innovationsmotor: Mikrotechnische Komponenten sind mittlerweile wesentlicher Bestandteil etablierter Massen- und Highend-Produkte und beeinflussen zahlreiche Pro