Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Virtuelle Fachbibliothek Holztechnologie
Für alle, die etwas über Holztechnologie wissen wollen, geht es jetzt einfacher: Seit dem 1.Januar 2004 gibt es die Virtuelle Fachbibliothek Holztechnologie, kurz ViFaHolz genannt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert dieses gemeinsame Projekt des Instituts für Holztechnologie Dresden (ihd) und der Technischen Informationsbibliothek Hannover (TIB).
Für die Zielgruppen Holzwissenscha
Erstmals ist es Wissenschaftlern am Institut für Mineralogie, Kristallographie und Materialwissenschaft der Universität Leipzig gelungen, Nanoröhren und Nanofäden komplexer Metallsulfide auf der Basis von Nanomineralen herzustellen. Auf Grund ihrer variablen strukturellen, chemischen und physikalischen Eigenschaften sollen entsprechende Syntheseprodukte für unterschiedliche Anwendungsbereiche zur Verfügung gestellt werden. Die neuartigen Nanoröhren und Nanofäden, die auch als “geonische” Ma
Die Windenergie hat im vergangenen Jahr in Deutschland deutlicher zugelegt als von der Branche erwartet. Nach Angaben des Bundesverbandes WindEnergie wurden 2003 insgesamt 1703 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 2645 Megawatt neu installiert. Ende des Jahres waren damit bundesweit 15 387 Anlagen gebaut. Die Gesamtleistung betrug 14 600 Megawatt. Das waren 21,8 Prozent mehr 2002.
Damit hat sich dass Wachstum der Branche zwar deutlich verlangsamt, dennoch rechnet der Verband mit w
Künftig können die Fahrer von Nutzfahrzeugen und Pkw’s nicht nur schneller, sondern auch leiser bremsen: Für die Herstellung von Bremsbelägen hat die Bayer Chemicals AG, Leverkusen, einen neuen Modifikator entwickelt, der die Bremseigenschaften deutlich verbessert.
Baymod® N VP KA 8641 gehört zur Gruppe der weichmachenden Polymere und ist eine Weiterentwicklung von Baymod® N XL 38.20, der bereits einen neuen Standard im Bereich Pulver-Nitrilkautschuk gesetzt hat. Bei gleichen chemischen Eig
Auch Russland steigt in die Brennstoffzellenentwicklung ein: Nach den bescheidenen Anfängen in den sowjetischen Raumfahrtprojekten der 70er und 80er Jahre wollen russische Forschungsinstitute in Zusammenarbeit mit Wirtschaftsunternehmen nun die Wasserstofftechnologie vorantreiben und Brennstoffzellen für die Versorgung von Wohnhäusern und Fahrzeuge entwickeln.
Wie in den westlichen Ländern auch gehen die ersten praktischen Anwendungen von Brennstoffzellen im einstigen Sowjetreich auf die Ra
Fabriken versucht man auf der Basis langfristiger Absatzprognosen zu planen. Es entstehen “Factories for upcoming products”. Marktdiskontinuitäten wie Absatzkrisen, Konsumentenwanderungen, etc. durchkreuzen jedoch langfristige Prognosen und damit häufig auch die Planung. Die heute vorherrschende Strategie für den Umgang mit solchen Planungsunsicherheiten ist der Versuch der Volumen- und evtl. noch Variantenflexibilisierung der eigenen Produktionseinrichtungen. Dieser Ansatz lässt sich bei moderaten B
“Biologisch abbaubares Plastik aus nachwachsenden Rohstoffen steht an der Schwelle zum großen Durchbruch”, so Staatssekretär Matthias Berninger, BMVEL, der Präsident des Landesbauernverbandes Niedersachsen, Werner Hilse, und Dr. Harald Kaeb von der Interessengemeinschaft biologisch abbaubarer Werk- stoffe e.V. (IBAW). Technik und Verfahren seien ausgereift, und die erzeugten Produkte wiesen eine ausgezeichnete Qualität auf. Auch seitens der Politik seien schon viele Weichen gestellt, wenngleich sich
Künftig können die Fahrer von Nutzfahrzeugen und Pkws nicht nur schneller, sondern auch leiser bremsen: Für die Herstellung von Bremsbelägen hat die Bayer Chemicals AG, Leverkusen, einen neuen Modifikator entwickelt, der die Bremseigenschaften deutlich verbessert. Baymod® N VP KA 8641 gehört zur Gruppe der weichmachenden Polymere und ist eine Weiterentwicklung von Baymod® N XL 38.20, der bereits einen neuen Standard im Bereich Pulver-Nitrilkautschuk gesetzt hat. Bei gleichen chemischen Eigensch
Eine schnelle Klärung der Rahmenbedingungen für die steuerliche Förderung von Rußfiltern für Diesel-Pkw ab 2005 fordern die im Bündnis “Kein Diesel ohne Filter” zusammengeschlossen Umwelt- und Verbraucherverbände sowie Verkehrsclubs. Gleichzeitig wurde die Ausdehnung der Initiative auf alle Diesel-Fahrzeuge (Lkw, Busse, Lokomotiven und Baumaschinen) angekündigt.
Schwere Vorwürfe richtet die das Bündnis koordinierende Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) an die bundesdeutsche Automobilindustrie
Wissenschaftler des Darmstädter Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit LBF haben ein Ziel: den jungen Forschungszweig der “Adaptiven Strukturen” voran zu treiben und die innovative Technologie in kommerzielle Anwendungen zu überführen. Dieses Thema wurde vom Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft FhG, Professor Bullinger, als wegweisend für die Zukunft identifiziert.
Die Fraunhofer-Gesellschaft hat zwölf wissenschaftliche Leitinnovationen ausgerufen. Damit möchte die mittlerweile zwei
Leichtfertigkeit bei E-Business-Geschäftsprozessen
Trotz intensiver und komplexer Nutzung von E-Business-Geschäftsprozessen lässt die IT-Sicherheit bei Automobil-Zulieferbetrieben in Deutschland stark zu wünschen übrig. Im Rahmen des Forschungsprojektes “E-Business in der Automobilzulieferindustrie” stellten Sozialwissenschaftler der Ruhr Universität Bochum (RUB) bei Zulieferfirmen erhebliche IT-Sicherheitsdefizite fest.
Die Auswertung einer repräsentativen Branchenbefragung
Studie: Jahreswärmemenge beträgt 40 Gigawattstunden
Nach einer Studie der Bremer Energie-Konsens GmbH ist die Nutzung von Abwasser-Wärme aus der öffentlichen Kanalisation wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll. Die Abwasser-Wärme eignet sich demnach zur Warmwasserbereitung und Beheizung von Gebäuden. Die Energie-Konsens GmbH hatte für die Studie der bisher noch wenig genutzten Energiequelle aus technischer, wirtschaftlicher und ökologischer Sicht das Beispiel der Seestadt Bremerhave
Eine neue Plattform mit dem Titel “European hydrogen and fuel cell technology platform” (Europäische Plattform für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie), die vom Präsidenten der Europäischen Kommission Romano Prodi, Vizepräsidentin und EU-Kommissarin für Energie und Verkehr Loyola de Palacio und EU-Forschungskommissar Philippe Busquin gefördert wird, hat am 20. und 21. Januar ihr erstes Treffen in Brüssel abgehalten.
Die Plattform soll dazu dienen, eine Strategie für die EU zu entwi
Gleitwachse und Versiegelungen für optimale Ober-flächengüte
Schrauben und andere Verbindungselemente müssen maßhaltig und optimal korrosionsgeschützt sein. Anwender zum Beispiel im Automobilbau verlangen zusätzlich eine in enger Toleranz eingestellte, niedrige Reibungszahl und Chrom (VI)-Freiheit. Bei bisher gebräuchlichen Beschichtungen aus Gleitwachs bzw. Versiegelungen standen diese Forderungen im Widerspruch. Oberflächentechniker des südhessischen Chemie-Unternehmens SurTec entwi
Ein Kristall hat eine definierte Struktur, an der sich im Nachhinein nicht mehr viel ändern lässt – dieses Dogma haben spanische Chemiker nun durchbrochen: Sie haben ein schichtartiges Material hergestellt, dessen Porosität sich schlagartig erhöhen lässt. Dies könnte die Geburtsstunde einer neuen Art von Materialien mit maßgeschneiderten, auf äußere Signale antwortenden Poren sein. Mikroporöse Stoffe können “Gast”-Moleküle aufnehmen und sind heiß begehrt, etwa als selektive Katalysatoren, Ionenaustau
Suche nach neuen Halbleitern für Displays und Solarzellen
Weihnachten ist vorbei, aber die Erinnerung bleibt: Gerade noch leuchten die Lichter am Baum so schön, da kündet ein kurzes Flackern von Unheil und schon geht die gesamte feierliche Beleuchtung aus. Danach beginnt die mühselige Suche nach der Nadel im Heuhaufen, in diesem Fall der kaputten Glühbirne in der Lichterkette, die den Stromkreis unterbrochen hat. Mitarbeitern des Lehrstuhls für Photonik und Optoelektronik unter der L