Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Im Jahr 2003 rund 53 Millionen Tonnen CO2 eingespart
Im zurückliegenden Jahr haben die erneuerbaren Energien weiter kräftig zugelegt. Ihr Anteil am gesamten Stromverbrauch betrug 7,9 Prozent, der Anteil am gesamten Energieverbrauch überschritt mit 3,1 Prozent erstmals die Drei-Prozent-Schwelle. “Damit wurden im Jahr 2003 alleine durch die erneuerbaren Energien rund 53 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart”, sagte Margareta Wolf, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltmini
Eine Machbarkeitsstudie von Bochumer und Kasseler Physikern am Dynamitron-Tandem-Laboratorium der RUB hat gezeigt, dass Leistungschips mit Hilfe der hier entwickelten Ionenprojektion schneller, kostengünstiger und umweltfreundlicher hergestellt werden können als bisher. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe des Journal of Vacuum Science and Technology veröffentlicht.
Wenn in Computernetzteilen oder Energiesparlampen große Ströme mit hohen Frequenzen geschaltet werden müssen, kommen sog.
Umfangreiche Studien zur Verbesserung von Atomreaktoren haben zu zahlreichen Fortschritten bezüglich des Designs, des Betriebs, der Sicherheit und der Kosteneffizienz dieser Anlagen geführt. Insofern dürfte diese Übersicht zum Konzept des gasgekühlten schnellen Reaktors (Gas Cooled Fast Reactor, GCFR) maßgeblich zum Design der Atomreaktoren der vierten Generation beitragen.
Aus den Atomreaktoren der ersten Generation, die in den fünfziger Jahren entwickelt wurde, sind im Lauf der Jahre Anl
In einem erfolgreichen EURATOM-Projekt wurden pyrochemische Verfahren zur Separation von Uran, Plutonium und Minor-Aktinoiden aus abgebrannten Kernbrennstoffen oder Brennstoffoxiden entwickelt. Die umfassenden Forschungsarbeiten dürften durch die Anwendung kosteneffektiverer Techniken zur effizienten Minimierung des Atommüllaufkommens beitragen.
Die Tatsache, dass die Ressourcen an fossilen Brennstoffen rapide zur Neige gehen, hat schon vor Jahren zur Suche nach alternativen Energieformen
Eigenschaften von Kunststoffen lassen sich mit einem von Max-Planck-Wissenschaftlern entwickelten Programm zuverlässiger vorhersagen
Die elastischen Eigenschaften von Polymer-Kunststoffen hängen von den strukturellen Besonderheiten ihrer molekularen Bausteine ab. Wie verknäuelte Spaghettis können sich diese kettenförmigen Polymermoleküle nur aneinander vorbei, aber nicht durch einander hindurch bewegen. Doch welche Länge und Struktur der Moleküle zu welchen konkreten Eigenschaften füh
Fokus liegt auf Akquisitionen und Kooperationen – Kapitalengpässe und fehlendes Know-how häufiges Wachstumshindernis – Marktpotenziale in Osteuropa und Asien
Die deutschen Automobilzulieferer blicken optimistisch in die Zukunft: Fast drei Viertel der Unternehmen erwarten auf mittlere und lange Sicht weltweit eine gute bis sehr gute Entwicklung der Märkte und sehen große Expansionspotenziale in neuen Regionen. Allerdings nimmt der Wettbewerb an Härte zu. Um ihre globalen Wettbewerbs
Der Langzeitstabilität von Oberflächen, wie sie beispielsweise im Textil- und Drahtmaschinenbau, in Vorrichtungen zum Löten oder Schweißen und bei den thermischen Isolationsschichten in der glasverarbeitenden Industrie eingesetzt werden, kommt eine zunehmende Bedeutung zu, damit die Wirtschaftlichkeit des Produktionsprozesses und die steigenden Anforderungen an die Produktqualität sichergestellt werden können.
Die Firma Rauschert Heinersdorf-Pressig GmbH verfügt auf diesem Gebiet über die T
Palmöl ist neben Sojaöl weltweit das wichtigste Pflanzenöl. Bei der Ölgewinnung fallen große Mengen an stark verschmutztem Abwasser sowie pflanzliche Abfälle an. Aus dem in Teichen gesammelten Abwasser entsteht durch Fäulnisprozesse energiereiches Methan, das ungenutzt in die Atmosphäre entweicht und dort als stark wirkendes Treibhausgas zur Klimaänderung beiträgt. In den Hauptproduktionsländern Malaysia und Indonesien sind das jährlich mehr als 750 Mio. m³, was einem Energiegehalt von 750 Mio. Liter
Die hochflexible Technikumsgalvanik ist besonders hilfreich, wenn Firmen ihre Produktion auf eine automatisierte Prozessführung umstellen wollen. Mit der IGOS-Anlage können wichtige Daten gewonnen werden bevor man eine teuere Investition tätigt.
Bewährt hat sich die Anlage auch beim Trouble-shooting. Hierbei werden Kundenprozesse mit Originalelektrolyten der Kunden nachgefahren und kritische Parameter systematisch variiert, bis das Problem erkannt und abgestellt ist. Wichtige Messgrößen und
Adam J. Matzger und seine Kollegen von der University of Michigan haben eine neuartige Substanz entwickelt, deren innere Porosität auf etwa 4500 Quadratmeter pro Gramm geschätzt wird. Das Material mit der Bezeichnung MOF-177 basiert auf einer zinkorganischen Verbindung, deren Struktur dem Material eine regelmäßig verteilte Porosität und zudem eine exakt definierte Porengröße verleiht.
In den Poren lassen sich Substanzen mit einem Durchmesser von bis zu einem Nanometer einlagern – dazu zähle
Dreimal so hohe Festigkeit bei gleicher Materialdichte können Leichtbaumaterialien haben, wenn sie geschickt konstruiert werden. Dies ist eines der Ergebnisse des vom Wissenschaftsfonds FWF geförderten Projektes an der TU Wien über die Eigenschaften zellulärer Materialien. Voraussetzung für diese Entdeckung war eine Technik, die es ermöglicht, Computermodelle unmittelbar in experimentelles Probenmaterial umzusetzen. Der Einsatz dieser Technik zur Herstellung von Ersatzmaterial für Knochen bildet eine
In vielen Bereichen der Technik – angefangen von der Mikroelektronik bis hin zum Automobilbau – wird das Innovationstempo in entscheidendem Maße auch von der Verfügbarkeit verbesserter Werkstoffe bestimmt. Eine Antwort auf die vielfältigen Herausforderung liefern winzige Siliconpartikel. Auf der Basis einer von WACKER entwickelten Technologie sind diese in der Lage, einer Reihe von Materialien die geforderten Tugenden buchstäblich einzuimpfen.
In einer wachsenden Anzahl von Anwendungen werd
Mit dem offiziellen Beginn der Produktionsbohrung tritt heute das vom Bundesumweltministerium mit insgesamt 5 Mio. Euro gefoerderte Geothermie-Projekt im bayerischen Unterhaching in eine entscheidende Phase. “In Unterhaching wollen wir modellhaft zeigen, welchen Beitrag die Nutzung der Erdwaerme zur umweltgerechten Energiegewinnung leisten kann”, sagte Bundesumweltminister Juergen Trittin heute bei einer Feierstunde am Bohrplatz.
Schon im April soll der Bohrer den geologischen Prognosen zu
Das in Deutschland einmalige Demonstrationszentrum für Energie sparendes und ökologisches Bauen der Handwerkskammer Münster (Paul Schnitker-Haus) ist eröffnet. Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit rund 1,5 Millionen Euro geförderte Zentrum soll Umweltschutz und Handwerk stärker verzahnen und so der Bauwirtschaft neue ökologische Impulse geben. “Obwohl Bauen heute vielfach von internationalen Unternehmen geprägt ist, wird doch nach wie vor die große Masse der Baumaßnahmen von kleinen
Draht aus Magnesiumdiborid soll Stromzuführung im Satelliten sichern
Wissenschaftler des Forschungszentrums Karlsruhe haben aus dem Supraleiter-Material Magnesiumdiborid die erste technische Anwendung entwickelt: 0,3 mm dicke Drähte aus dem Material werden beim japanisch-amerikanischen Forschungssatelliten ASTRO-E2 hochempfindliche technische Geräte mit Strom versorgen, berichtet das Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft.
Erst vor knapp zwei Jahren hat de
Mit einer neuen Siemens-Technik auf Basis von Supraleitern lassen sich Schiffe besser vor Kurzschlüssen schützen. Die Sicherung funktioniert mit einem Hochtemperatur-Supraleiter (HTS), der bei einem zu hohen Stromfluss und einer damit verbundenen Temperaturerhöhung seine Leitfähigkeit verliert. Damit begrenzt er die mögliche Strommenge und verhindert einen Kurzschluss. Die Technik verlängert die Lebensdauer der elektrischen Anlage und erhöht die Betriebssicherheit.
Große Schiffe wie Kreuzfa