Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Zusammen mit vielen anderen Staaten hat sich Deutschland mit der Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls 1997 dazu verpflichtet, den Ausstoß schädlicher Treibhausgase bis 2012 deutlich zu reduzieren. Diese Vorgabe stellt vor allem die Betreiber von Kraftwerken, die mit fossilen Brennstoffen befeuert werden, vor eine Herausforderung, da sie naturgemäß zu den größten Produzenten des Treibhausgases Kohlendioxid zählen. Bei einer Routineüberholung wurde deshalb das Steinkohlekraftwerk Mehrum in Niedersachse
Neues Produktionsverfahren ermöglicht dünnere Silizium-Wafer
Ein Projekt von Shell Solar Gelsenkirchen, OTB Niederlande, dem Institut für Halbleitertechnik in Aachen und dem Fraunhofer ISE Labor- und Servicecenter soll die Herstellung kostengünstigerer Silizium-Solarzellen ermöglichen. Mit Plasmatechnik soll der Wirkungsgrad der Wafer erhöht und damit die Produktion dünnerer Solarzellen ermöglicht werden.
Ein entscheidender Kostenfaktor beim bisherigen Herstellungsprozess is
Im internationalen Markt für thermoplastische Polymere konkurriert eine Flut von Anbietern um den Absatz unzähliger Produkte. Um sich in diesem schwierigen Umfeld neue Wachstumschancen zu eröffnen, setzen viele Wettbewerber auf Produktinnovation im großen Stil.
Dazu zählen neue Produktentwicklungen auf der Basis von biologisch abbaubare Werkstoffen, Flüssigkristallpolymeren, Cycloolefin-Copolymeren und Polyketonen: Biologisch abbaubare Werkstoffe entwickeln sich beispielsweise zurze
Banken, Investoren und Versicherer halten die Finanzierung von Windkraftanlagen vor der deutschen Küste für interessant und realisierbar. Bevor konkrete Projekte angegangen werden können, ist jedoch noch viel Detailarbeit notwendig. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse aus den durchgeführten Expertenrunden des Offshore Finance Circle in Hamburg, eines Expertengremiums von Vereins- und Westbank AG, PricewaterhouseCoopers Corporate Finance Beratung GmbH und Marsh GmbH. Im Rahmen der Expertenrunden hat
Bayer geht bei der Produktion von Chlor aus Salzsäure neue Wege. Das zusammen mit Partnern entwickelte Elektrolyseverfahren auf der Basis der Sauerstoffverzehrkathoden (SVK)-Technologie kommt gegenüber dem bei Bayer etablierten Diaphragmaprozess mit rund 30 Prozent weniger elektrischer Energie aus. Im Werk Brunsbüttel wurde jetzt eine nach dem neuen Verfahren arbeitende Salzsäure-Elektrolyse erfolgreich in Betrieb genommen. Die Jahreskapazität der Anlage wird nach der zweistufigen Inbetriebnahme 20.0
Ein vielversprechender, carrierübergreifender Dienst ist in der Lage, den momentanen Standort eines Artikels auf seinem Weg zum Bestimmungsort zu verfolgen.
Immer wieder ist zu hören, dass Artikel beim Versand beschädigt werden, verloren gehen oder nie beim vorgesehenen Empfänger ankommen. Ein neues, carrierübergreifend arbeitendes Verfolgungssystem mit der Bezeichnung ParcelCall ermöglicht Unternehmen und Privatpersonen jederzeit und überall die effektive Verfolgung ihrer Sendungen
Oberklassefahrzeuge sind heute mit durchschnittlich rund zehn Antennen ausgestattet, Tendenz steigend: Schätzungen gehen davon aus, dass es in Zukunft bis zu 16 sein werden. Nämlich dann, wenn zum Beispiel Systeme zur Überwachung und automatischen Regulierung des Fahrzeugabstands oder Warnsensoren zur Vermeidung von Bagatellschäden beim Rückwärtsfahren Verwendung finden. Bisher verteilten sich die Antennen häufig über das gesamte Automobil, was die Konstrukteure manchmal vor große Probleme stellt. De
Wo laufen in Deutschland bereits kleine stationäre Brennstoffzellenanlagen? Stehen diese für eine Besichtigung offen? Diese Fragen richten die Leser des Nachrichtendienstes der Initiative Brennstoffzelle immer wieder an die Redaktion. Antworten liefert nun ein neuer Bereich im Online-Angebot: Unter der Rubrik “Pilotprojekte” gibt es nun eine interaktive Karte, die über die Standorte der Testanlagen informiert.
Die Übersicht ist mit den Kontaktdaten der Ansprechpartner der jeweiligen Anlage
Die beiden Physiker Udo Grabowy und Heinz Busch von der in Rheinbreitbach ansässigen Firma NTTF – new technologies in thin films GmbH haben eine neue Beschichtungstechnologie entwickelt, mit der es gelingen könnte, bösartige und schwer zugängliche Tumore zu zerstören. Dazu beschichten die Wissenschaftler bestimmte Hülsen oder Spiralen mit radioaktiven Materialien, die an den erkrankten Stellen in das Gewebe implantiert werden. Für diese Technologie wurde gerade die Zulassung für klinische Studien ert
Tower24 stieß in Brüssel auf großes Interesse
Die Perspektiven der Logistik jenseits der aktuellen Diskussion um Dosenpfand und Maut waren am 20. Januar 2004 Thema einer gemeinsamen Veranstaltung der Fraunhofer-Gesellschaft und des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit des Landes NRW in deren Landesvertretung in Brüssel.
“Wir wollen der EU das Logistikland NRW und die Kompetenzen des Logistik-Flaggschiffs der Fraunhofer-Gesellschaft vorstellen”, so die Botschaft von Jörg Bi
Die deutsch-englisch-schweizerische Unternehmensgruppe BellandVision hat einen Kunststoff vorgestellt, der sich wie Papier recyceln lässt. Zum Start kommt der Belland-Kunststoff bei Catering-Geschirr zum Einsatz.
Für den Aufbau des ersten geschlossenen Materialkreislaufs steht bereits eine Logistik- und Finanzierungsstruktur zur Verfügung, die das Unternehmen für die sogenannte Selbstentsorgung von Verkaufsverpackungen betreibt. Firmen haben nach der Verpackungsverordnung die Möglic
Die Stadtplanung der Zukunft wird verstärkt Informations- und Kommunikationstechnologie und Geoinformationssysteme (GIS)sowie automatisierte Verfahren nutzen. Damit kann sie den gestiegenen Ansprüchen des Umwelt-, Verwaltungs- und Informationsmanagements gegenüber den Bürgern und Unternehmen gerecht werden. Intelcities untersucht zukünftige Anwendungsfelder dieser neuen Technologien sowie die Möglichkeiten der Entwicklung und Verbreitung auf kommunaler Ebene in Europa. An dem Projekt sind
Siemens liefert Hightech-Lösung für Fruchtsaft-Schiff
Hinter dem Namen “Orange Sky” verbirgt sich ein Tankschiff der besonderen Art: Statt Rohöl oder Chemikalien befindet sich im Bauch des Tankers höchstverderblicher frisch gepresster Orangensaft, der tausende Kilometer über die Weltmeere transportiert wird. Damit die Ware frisch bleibt, hat Siemens den ehemaligen Getreidefrachter mit Hightech für die verderbliche Ware umgerüstet.
Orangensaft wird üblicherweise als Saftkonz
Der Siemens-Bereich Industrial Solutions and Services (I&S) hat vom Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 6 Landesbaudirektion, und der österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßen Finanzierungs AG (ASFINAG) den Auftrag erhalten, zwei Tunnel der Tauernautobahn mit einer Stauwarnanlage auszurüsten. Dazu gehören Verkehrssensoren sowie Wechselverkehrszeichen zur Information der Autofahrer. Anlass ist eine umfassende Sanierung der Tunnel, während der die Tunnelröhren in Richtung Salzburg gesp
Stig Helveg von der Katalysator-Firma Haldor Topsoe und Wissenschaftler von der Technischen Universität von Dänemark in Lyngby haben den Wachstumsprozess von Kohlenstoff-Nanoröhrchen an nur etwa 20 Nanometer großen Nickel-Wachstumskeimen beobachten können.
Die Forscher nutzten dazu als Reaktionsmedium eine etwa 500 Grad Celsius heiße Methan-Atmosphäre. Dabei lagern sich die einzelnen Kohlenstoffatome Schicht für Schicht an dem Wachstumskeim an und bilden schließlich die bis zu mehreren Mil
Nicht alle Bauwerke sind für die Ewigkeit. Zum Beispiel nicht die große Zahl von Brücken, die in Deutschland nach dem Krieg entstanden sind. Sie sind besonders sicherheitsrelevant und kommen jetzt in ein Alter, in dem sie sorgfältig auf Korrosionsschäden geprüft werden müssen. Denn Brücken aus Spannbeton sind aus Gründen der Statik von Stahlkabeln durchzogen, die in zementgefüllten Hüllrohren verlaufen. Hat sich in diese Füllung etwas Luft eingeschlichen, haben wir das Problem: Der Rost beginnt zu na