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Technik

Geothermie In Deutschland: Potenzial Und Akzeptanz Steigern

Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….

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Alle Neuigkeiten

Energie & Elektrotechnik

ESA-Forschungssatellit nutzt Know-how aus Hannover

Weltweit einzigartiges Kalibrierungsverfahren ermöglicht hochgenaue Positionierung des Satelliten

Wenn im August 2006 der Forschungssatellit GOCE (Gravity field and steady state Ocean Circulation Explorer) der European Space Agency (ESA) ins Weltall geschossen wird, sorgt Technologie aus Hannover für den Erfolg der Mission: Mit einem weltweit einzigartigen Messverfahren ermöglicht das Institut für Erdmessung (IfE) der Universität Hannover eine permanente und präzise Positionsbestimm

Verkehr Logistik

Mit Telematik-Anwendungen Verkehrswachstum effizient bewältigen

“Verkehrstelematik ist ein bedeutender Baustein, um Verkehrswachstum effizient bewältigen zu können.” Das erklärte Bundesverkehrsminister Dr. Manfred Stolpe anlässlich der Eröffnung des 5. Europäischen Telematik-Kongresses heute in Hannover. “Das Wachstum des Verkehrs können wir nicht allein mit dem Neubau von Verkehrswegen beantworten. Vielmehr muss die Leistungsfähigkeit des Verkehrssystems durch intelligente Steuerung und durch bessere Informationen optimiert werden. Dazu eignen sich Telematiksys

Architektur Bauwesen

Phase drei für Sonderforschungsbereich 528: "Textile Bewehrungen zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung"

Der Sonderforschungsbereich (SFB) 528 “Textile Bewehrungen zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung” geht in die Verlängerung: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat jetzt die dritte Phase der Forschung in Dresden rund um diesen innovativen Verbundwerkstoff bewilligt. “Damit können wir unsere erfolgreiche Forschung für weitere drei Jahre fortsetzen!” freut sich der Sprecher des SFB 528, Prof. Dr.-Ing. Manfred Curbach vom Institut für Massivbau der TU Dresden.

Der Sch

Verfahrenstechnologie

Komplexe Bauteile aus einem Stück

Neuer SFB 666 untersucht konstruktive Möglichkeiten durch Spalten von Blechen

Die Natur braucht kein Schweißen, Nieten oder Schrauben: So wächst etwa ein Buchenblatt am Baum aus einem Stück, ohne dass irgendetwas erst zusammengefügt werden müsste. Das ausgewachsene Buchenblatt erreicht dabei eine bemerkenswerte Festigkeit, die es dem Baum bei minimalem Materialaufwand ermöglich, die Blattfläche auf die Sonne ausgerichtet zu halten.

Diese Festigkeit wird durch die Blatt

Verfahrenstechnologie

Goldene Zukunft für "Zucker"

Einigen “Zuckern”, oder genauer gesagt Kohlenhydraten, steht eine goldene Zukunft bevor, wie jetzt Wissenschaftler der Braunschweiger Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) aus dem Institut für Technologie und Biosystemtechnik zeigen konnten. Im Rahmen eines von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe geförderten Projektes entwickeln sie zusammen mit der Südzucker AG ein katalytisches Verfahren, mit dem diese nachwachsenden Rohstoffe zu höherwertigen Stoffen umgewandelt werden.

Verfahrenstechnologie

Der Sprung von der Mikro- zur Nanoelektronik ist eine große Herausforderung für die Halbleiterindustrie

Am Fraunhofer-Center Nanoelektronische Technologien CNT in Dresden entwickeln Wissenschaft und Wirtschaft in Public Private Partnership gemeinsam neue Prozesstechnologien für die Nanoelektronik. Heute, am 31. Mai, fand die feierliche Eröffnung mit Gästen von Bund, dem Freistaat Sachsen, der Wissenschaft und Wirtschaft statt.

“Das Fraunhofer-Center Nanoelektronische Technologien CNT steht modellhaft für eine neue Art der Verzahnung von Forschung und Fertigung”, hebt Dr. Alfred Go

Materialwissenschaften

Integriert simulieren: Metalle

Hohe Qualität in der Verarbeitung hängt vom Werkstoffwissen ab.

Fraunhofer IWM hat eine integrierte Werkstoffsimulation entwickelt, die bis ins mikroskopische Detail vorausberechnen kann, wie sich Bleche beim Walzen verändern. Das Simulationswerkzeug ist anwendbar für konventionelle Stähle, Magnesium und Aluminium und soll nun für neue Materialklassen weiterentwickelt werden. IWM-Mitarbeiter Tom Walde erhielt dafür im Mai den Werkstoffmechanikpreis 2005.

Freiburg – Metalli

Automotive

Neues Fahrgefühl: Assistenzsysteme im Test

ABS, ESP oder ACC: Die Zahl der elektronischen Helfer im Auto nimmt stetig zu. Das IAT der Universität Stuttgart und das Fraunhofer IAO untersuchen derzeit, wie diese so genannten Fahrerassistenzsysteme die Art, Auto zu fahren, langfristig verändern.

Mit sicherem Abstand fahren oder die eigene Spur jederzeit im Auge behalten – dies und mehr versprechen neue Funktionen in Automobilen. Die Zahl elektronischer Helfer wie ABS, ESP, ACC – so genannte Fahrerassistenzsysteme – nimmt s

Materialwissenschaften

Kristallzüchtung im Weltraum

Wenn am 31. Mai von Raumfahrtbahnhof Baikonur in Kasachstan eine Sojus-Rakete zu einem 15-tägigen unbemannten Weltraumflug startet, sind materialwissenschaftliche Experimente der TU Bergakademie Freiberg mit an Bord. Im Rahmen der Mission FOTON M2 der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) führt das Institut für Nichteisenmetallurgie und Reinststoffe zwei Kristallzüchtungsversuche durch, die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gefördert werden.

Mit der Grundlagenforsc

Materialwissenschaften

Europaweit größtes Krebsregister geht an den Start

Um bösartige Tumoren nachhaltig zu bekämpfen, kommt es neben neuen Erkenntnissen in der Grundlagenforschung und Fortschritten in Diagnostik und Therapie auch auf fundierte bevölkerungsbezogene Informationen rund um das Thema Krebs an. Dazu zählt etwa neben der Effektivität von Früherkennungsprogrammen nicht zuletzt auch das Wissen um mögliche regionale Häufungen solcher Erkrankungen, was wiederum Rückschlüsse auf die Gefährlichkeit spezifischer Umweltfaktoren vor Ort, wie etwa Sendemasten, Atomkra

Architektur Bauwesen

Materialauswahl auf Grundlage von ökologischen Kriterien

Die rasant fortschreitende Entwicklung der vergangenen zwei Jahrhunderte hatte dramatische Auswirkungen auf die Umwelt. Mit einer neuartigen Methode soll dieser Trend umgekehrt werden, indem bei der Auswahl von Baumaterialien ökologische Kriterien Berücksichtigung finden.

Zur Auswahl von Bau- und Konstruktionsmaterialien nutzen Ingenieure seit langem bewährte Standards. Das EESD-Programm der EU (Energy, Environment and Sustainable Development – Energie, Umwelt und nachhaltige Entwi

Verfahrenstechnologie

Aufrüstung von Öltransportnetzen

Obwohl weltweit über das Ausmaß der Erdölförderung und die Höhe der Ölpreise nachgedacht wird, ergeben sich noch immer beachtliche Verluste in Zusammenhang mit dem weltweiten Öltransport. In Europa bemüht man sich, dieses Problem über das EU-Projekt AESOP anzusprechen.

In Öl-Pipelines treten oftmals erhebliche Energieverluste und Durchsatzeinschränkungen auf, die auf durch Reibung verursachte Druckabfälle zurückgeführt werden können, welche auch als Reibungswiderstände bezeichnet we

Verkehr Logistik

Umweltfreundlicher Abfalltausch – Zusammenarbeit spart Kilometer

Ein Forschungsvorhaben der Universität Kassel zeigt, wie durch Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene Abfalltransporte im Straßenverkehr reduziert, verlagert oder gar vermieden werden können. Zwei Jahre lang analysierten die Wissenschaftler Abfalldaten und Verkehrsströme. Dabei ging es vor allem darum, Leerfahrten von Transportfahrzeugen zu vermeiden. Ergebnis: Ein LKW-Wechselcontainer bringt nun Bioabfall aus Kassel zur Kompostieranlage in Göttingen und nimmt auf dem Rückweg Sperrmüll mit zur Verbrenn

Verkehr Logistik

Förderung von verbesserten Konstruktionen für den Seetransport

Im Rahmen des Projekts Safety at Speed (S@S) wurden eine formalisierte Methodologie und ein integriertes Tool entwickelt, das die Optimierung von Qualität, Sicherheit und Kosteneffizienz bei der Gestaltung von Hochgeschwindigkeitsschiffen ermöglicht.

Die Überfüllung von Straßen Schienen- oder Luftwegen stellt für die meisten Europäer nicht nur einen Stressfaktor dar, sondern ist auch mit ökonomischen Verlusten verbunden. Andererseits erscheint der Transport auf Wasserwegen als eine

Automotive

Fahren auf leisen Reifen

Ein Simulations-Modell für den “akustisch optimalen” Autoreifen

Straßenlärm könnte demnächst spürbar leiser werden. In dem vom BMBF mit 2,2 Millionen Euro geförderten Forschungsverbund “Leiser Straßenverkehr” haben die Universität Hannover, die Technische Universität Hamburg-Harburg sowie der Reifenhersteller Conti jetzt ein Simulations-Modell entwickelt, durch das Hersteller bald den “akustisch optimalen” Reifen entwickeln und produzieren können.

Mit Hilfe eines mathemati

Automotive

Innovative Einspritztechnologie für sauberere Fahrzeuge

Dieselbetriebene Fahrzeuge müssen den zunehmend strengeren Bestimmungen zur Emissionssenkung genügen und diese gleichzeitig mit der Optimierung der Kraftstoffverbrauchs verbinden. Um diesem Bedürfnis zu entsprechen, verfügt ein kürzlich entwickeltes Einspritzsystem auf Common-Rail-Basis über das Potenzial, die Emissionsziele zu erreichen ohne die die Qualität des Kraftstoffverbrauchs zu gefährden.

Die stetig anspruchsvolleren Standards für geringere Emissionen von NOx, CO und HC sow

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