Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Schnellerer Wissenstransfer nötig – Ziel: Europäisches Technologiezentrum
Ein Versuchsfahrzeug zum weiteren Ausbau des Diagnose-Technikums für Automobilmechatronik hat heute der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer (HWK) für Oberfranken, Horst Eggers, dem Dekan der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften Bayreuth, Professor Dr.-Ing. Rolf Steinhilper übergeben. In dem Diagnose-Technikum wird in Zusammenarbeit der Teams der Lehrstühle für Umweltgerechte Produktionstechnik, f
Wie Lampenhersteller mit Hilfe des Fraunhofer IWM in Freiburg die Qualität von Glühbirnen sichern. Philips und Osram forschen in einem Projekt mit dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM nach den entscheidenden Faktoren für bessere Qualität des Wolframdrahtes in Glühlampen. Die Fraunhofer-Forscher entwickeln Simulationsmodelle für das Drahtziehen, um vorauszuberechnen, was genau im Wolframdraht bei der Herstellung geschieht.
Trotz starker Konkurrenz durch neue Lichtquellen:
Der Einsatz nachwachsender Rohstoffe für die Energieerzeugung hat wirtschaftliche und ökologische Vorteile: Zum einen helfen sie die Rohstoffabhängigkeit zu begrenzen und zum anderen tragen sie nicht zum Treibhauseffekt bei, weil sie kein zusätzliches Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre ausstoßen. In Wien baut Siemens jetzt für den Versorger Wien Energie das größte Waldbiomassekraftwerk Europas. Es soll jährlich bis zu 200.000 Tonnen Waldbiomasse einsetzen, also Bruchhölzer, Äste und Grünschnitt. F
Spinndüsen in der Textilindustrie sind nur ein Beispiel für sehr dünne Löcher in Metallen. Laser sind für solche Aufgaben mechanischen Verfahren überlegen. Auf der Messe LASER zeigen Forscher, wie Löcher mit exotischen Geometrien präzise gebohrt werden können.
Gewöhnliche zylindrische Löcher zu bohren, ist im Haushalt wie in der Industrie kein sehr großes Problem. Größer wird es, wenn das Loch sehr klein sein soll, denn Bohrer von der Stärke eines Haares – also mit rund 70 Mikromete
Der Energieverbrauch in Deutschland wird in den kommenden Jahrzehnten deutlich zurückgehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom BMWA in Auftrag gegebene Referenzprognose des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI) und der Prognos AG/Basel. Das für die Energiepolitik zuständige BMWA vergibt etwa alle fünf Jahre den Auftrag zur Erstellung einer Referenzprognose an unabhängige wissenschaftliche Institute. Derartige Referenzprognosen sollen ein nachvollziehbares, in sich pla
Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) präsentiert auf der Laser Messe 2005 in München (Halle 3, Stand B3.302) ein Verfahren zur Herstellung beliebiger Strukturen – zum Beispiel Leiterbahnen – auch auf gekrümmten Oberflächen.
Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) präsentiert auf der Laser Messe 2005 in München ein Verfahren zur Herstellung beliebiger Strukturen auf gekrümmten Oberflächen. Mit diesem Verfahren lassen sich unter anderem Leiterbahnen auf nahezu jede Oberfläche und jed
Verkehrsanalyse beim Confederations Cup in Frankfurt durch Mitglieder der Fachhochschule Darmstadt
Vom 15. bis 29. Juni findet in Deutschland der Confederations Cup statt. Vier Spiele, am 15.6. – das Eröffnungsspiel mit der deutschen Mannschaft -, am 19.6., am 22.6. und das Finale am 29.6., werden in Frankfurt ausgetragen. Es ist nicht nur für Fußballfans ein Vorgeschmack auf die WM 2006, sondern für die Veranstalter ein Probelauf für das sportliche Großereignis im nächsten Jah
Es geht um Hilfe für Personen, deren Hände und Füße vollständig gelähmt sind. Die Idee ist, Signale des Gehirns auf Prothesen oder unterstützende Roboter zu leiten, damit die Extremitäten wieder genutzt oder die Roboter direkt beeinflusst werden können. Der Weg zu diesem Ziel ist sehr weit und es muss noch viel Grundlagenforschung dazu betrieben werden. Die Universität Bremen beteiligt sich intensiv daran – erfolgversprechend.
Das Institut für Automatisierungstechnik (IAT) im Fachberei
Die Natur hat leckeres Obst und Gemüse mit gesundheitsfördernden Stoffen ausgerüstet. “5 am Tag” lautet denn auch die bekannte Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung: Fünf Portionen Obst und Gemüse und ernährungsbedingte Krankheiten ziehen sich zurück. Doch nicht immer ist es erntefrisch verfügbar und Proviant aus Tiefkühlwaren erweist sich als recht unhandlich. Immer zur Hand dagegen: Trockenware. Wie diese so schonend produziert werden kann, dass die reichlich vorhandenen Vitamine u
Kunststoffautoteile, wie zum Beispiel Stoßfänger oder schusssichere Verkleidungen, können durch flachgestrickte Verstärkungsstrukturen crash- bzw. schusssicherer gemacht werden. Am Institut für Textil- und Bekleidungstechnik (ITB) der TU Dresden arbeiten Forscher an vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten für Mehrlagengestricke. Die Herstellung von Mehrlagengestricken basiert auf einer konstruktiv technologischen Weiterentwicklung des Flachstrickens, die am ITB erarbeitet wurde. Dabei werden Verstärku
Im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojekts haben die Hohensteiner Institute einen Prototypen einer Outdoorjacke mit innovativem Abstandsgewirke zur Wärmeisolierung entwickelt und dessen bekleidungsphysiologische Eigenschaften im Vergleich zu handelsüblichen Materialien wie Fleece und Vlies untersucht.
Ergebnis der umfangreichen Labormessungen: Abstandsgewirke bieten vor allem dann spezifische Vorteile, wenn flüssiger Schweiß transportiert und schnell getrocknet werden muss – also in
Die Neubrandenburger Technoplus GmbH untersucht die Machbarkeit der dezentralen Pflanzenöl- und Biodieselerzeugung
Um einen Ausgleich für die gekürzte Agrardieselvergütung zu schaffen, laufen in Kürze Fördermaßnahmen des Bundesverbraucherschutzministeriums (BMVEL) an, die den Umstieg auf Biokraftstoffe in der Landwirtschaft unterstützen. Hierfür stehen in diesem und im nächsten Jahr je zehn Millionen Euro zur Verfügung. Die Entscheidung über die Förderung von dezentralen Pflanzenöl
Der ForschungsVerbund Sonnenenergie (FVS) begrüßt das 5. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung, das am 1. Juni 2005 verabschiedet wurde. Es ist ein wichtiger Schritt, den erneuerbaren Energien mit einer geplanten Erhöhung der Forschungsmittel von ca. 50 Prozent bis 2008 mehr Gewicht zu verleihen. Erstmalig in Deutschland gibt es für die erneuerbaren Energien in einem Energieforschungsprogramm eine energiewirtschaftliche Perspektive. So soll der Anteil der erneuerbaren Energie
Die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung innovativer Produkte sowie die Fähigkeit, auf sich dynamisch wandelnde Märkte zu reagieren, ist eine wichtige Voraussetzung zur Aufrechthaltung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in einem globalen Umfeld. Verkürzte Durchlaufzeiten, Kostendruck, zunehmende Forderungen bezüglich Produkthaftung und den abgeleiteten Anforderungen aus der DIN/ISO 9001, der voranschreitenden internationalen Kooperationen zwischen Zulieferern untereinander so
Infrarot-Strahler von Heraeus Noblelight helfen bei der Produktion von Airbags
Infrarot-Wärme trocknet Silikonbeschichtungen auf Kunststoffgeweben optimal und sorgt so dafür, dass sich ein Airbag im Notfall schnell entfaltet.
Carbon Infrarot-Strahler von Heraeus Noblelight, ein Unternehmen des weltweit tätigen Edelmetall- und Technologiekonzerns Heraeus, helfen der britischen Firma Airbag International die Ausschussrate bei der Produktion von Airbags signifikant zu reduz
Bessere Betriebssicherheit und ein gutes Gewissen
Die WÜWA Bau GmbH & Co KG aus Schwabach bei Nürnberg betreibt ihre Tunnelvortriebsmaschinen neuerdings mit Biohydraulikölen aus nachwachsenden Rohstoffen. Die wasserfreundlichen Öle verschaffen nicht nur ein gutes Gewissen, sondern erhöhen auch die Betriebssicherheit. Bei Arbeiten in grundwassernahen Bereichen können nämlich kleine Leckagen und Ölverluste schwer abbaubarer Produkte den Stillstand des gesamten Baugeschehens bedeuten.