Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Nur 12 Monate nach der Investitionsfreigabe weiht RWE SCHOTT Solar GmbH als Deutschlands größtes vollintegriertes Solarunternehmen eine 40 MW Modulfertigung im tschechischen Valasske Mezirici ein. Das Unternehmen sieht sowohl in Deutschland als auch in Europa gesamt eine stabil wachsende Marktsituation und damit langfristige Sicherheit für die getätigten Investitionen. Für die Gründung des neuen Standortes RWE SCHOTT Solar CR, s.r.o. wurde das Unternehmen am 7 Juni in Prag mit einem Preis ausgezeic
Zusätzliche Patente für die fraktionierte Depolymerisation beantragt
Die Clyvia Technology GmbH, eine Tochtergesellschaft der Clyvia Inc., hat für das von ihr entwickelte Verfahren zur Herstellung von Heizöl und Diesel aus unterschiedlichen Abfallstoffen ein weiteres Patent beantragt. Mit der Technologie auf Basis der fraktionierten Depolymerisation ist es dem Unternehmen aus Wegberg weltweit erstmals gelungen, organische Rohstoffe und mineralische Reststoffe in Energie umzuwandel
Kostenreduzierende Technologieschritte finden Eingang in die Produktion
Deutschland nimmt weltweit eine Spitzenposition in der Entwicklung von innovativen Technologien für kristalline Silicium-Solarzellen ein. Initiiert und koordiniert von den Fraunhofer-Instituten für Produktionstechnologie IPT in Aachen und für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg hat sich der Expertenkreis SOLPRO etabliert. Das Konsortium setzt sich aus den genannten Instituten und insgesamt 13 Industrie-Pa
Der Band 8 der Fraunhofer-Vision-Leitfaden-Reihe widmet sich dem Thema der Wärmefluss-Thermographie als zerstörungsfreiem Prüfverfahren für die Qualitätssicherung. Die Wärmefluss-Thermographie ist eine Prüftechnik, mit deren Hilfe unterhalb der Oberfläche liegende und daher äußerlich nicht sichtbare Fehlstellen in Werkstücken erkannt werden können, indem der Wärmefluss beziehungsweise die Wärmeleitfähigkeit in den Prüflingen analysiert wird. Grundsätzliche Vorteile des thermographischen Wärmefl
Stapel aus Keramikplatten können selbst Brennstoffe wie Erdgas elektrochemisch in Strom umwandeln. Hochtemperaturbrennstoffzellen eignen sich besonders für die Energieversorgung von Gebäuden und Fahrzeugen. Ein junges Unternehmen will sie in den Markt einführen.
Hochtemperaturbrennstoffzellen produzieren im Gegensatz zu anderen Typen Strom und Wärme nicht nur aus Wasserstoff oder Methanol, sondern auch aus kostengünstigeren und besser verfügbaren Brennstoffen wie Erdgas, Benzin
Eine Waage aus Polymeren optischen Fasern (POF) präsentiert das Anwendungszentrum für Polymere Optische Fasern (POF-AC) der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule bei der “Laser 2005 – World of Photonics”, die vom 13. bis 16. Juni auf dem Gelände der Messe München stattfindet. Auf dem Gemeinschaftsstand der bayerischen Hochschulen ist dieser neuartige “High-Tech-Gewichtsmesser” zu sehen, der innerhalb einer Diplomarbeit an Bayerns zweitgrößter FH entwickelt und mittlerweile bereits zum Patent angemeldet
Die Serienproduktion mechatronischer Produkte ist im Kommen. Neben neuen Einspritzsystemen und Ventilen für Dieselmotoren realisieren Fraunhofer-Forscher mit sächsischen Unternehmen wirtschaftliche und prozesssichere Anlagen mit selbst regelnden Systemen. Mitarbeiter des Clusters sind vom 21. bis 23. Juni auf der Messe “Z” in Leipzig vertreten.
Wolken aus Dieselruß werden im Straßenverkehr seit jeher ungern gesehen. Sie treten vor allem dann auf, wenn der Fahrer Vollgas gibt. Um
Das Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -verarbeitung nimmt Ende Juni im mitteldeutschen Chemiedreieck seinen Betrieb auf. Mit moderner Anlagentechnik lassen sich dort Produkte und Verfahren bis hin zur Marktreife entwickeln.
“Plaste und Elaste aus Schkopau” – Über zehn Meter hoch prangten Leuchtreklamen zu DDR-Zeiten neben den Autobahnen. Sie warben für den VEB Chemische Werke Buna im Herzen des mitteldeutschen Chemiedreiecks. Seit der Wiedervereinigung hat der Standort
Unzählige Fußballfans waren bitter enttäuscht. Weder in der ersten noch in der zweiten Verlosungsrunde des Weltverbandes FIFA konnten sie eines der begehrten Tickets für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland ergattern. Und auch für den nächsten Durchgang im Dezember ist die Hoffnung nur gering – auf jede Karte kommen auch dann mehr als zehn Bewerber. „Das Interesse ist weiter enorm groß“, bestätigt Jens Grittner, Sprecher des Organisations-Komitees der WM.
Trost für all
Die stärkste Alltagsbelastung in den Innenstädten ist nach Einschätzung der Großstädter der Straßenverkehr. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Mit rund 26 Millionen Fahrten täglich leisten die Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Städte von Verkehr und Abgasen. Mit der Aktion “Gesunde Stadt – Aufatmen mit Bus und Bahn” dankte VDV-Präsident Günter Elste am F
Dass man Möbel verrückt, wirft niemanden vom Stuhl; und dass man Bäume versetzt, wirft keinen um. Doch das ganze Gebäude versetzt werden, gehört sicherlich nicht zu unseren alltäglichen Beobachtungen.
Ein historisches, fünfhundert Jahre altes landwirtschaftliches Gebäude in der Nähe von Zwiefalten wird derzeit tatsächlich versetzt; neuer Standort soll das Freilichtmuseum Beuren im Landkreis Esslingen werden. Bei einer solchen Translozierung bedarf es einer sehr umfangreichen Bestand
Osram hat die bisher hellste weiße Leuchtdiode hergestellt. Die Ostar Lighting liefert eine Lichtausbeute von 200 Lumen und stellt damit Glühlampen und Leuchtstoffröhren buchstäblich in den Schatten. Die bisher stärkste LED von der Siemens-Tochter Osram schaffte 120 Lumen. Die Ostar Lighting ist von der Leuchtkraft her eine echte Konkurrenz zu herkömmlichen Lampen. Ihre durchschnittliche Lebensdauer beträgt 50.000 Stunden, das sind bei acht Stunden Betriebsdauer pro Tag fast 18 Jahre. Die LED wird d
Ein neuer Mikrowellen-Oszillator aus dem Ferdinand-Braun-Institut in Berlin-Adlershof ist winzig und phasenrauscharm. Seine Entwickler erhielten für die Publikation den “Best Paper Award” der deutschen Mikrowellenkonferenz in Ulm.
Matthias Schott vom Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist kürzlich mit dem “Best Paper Award” der deutschen Mikrowellenkonferenz GeMiC (German Microwave Conference) ausgezeichnet worden. Koautoren der Arbeit sind Friedrich Lenk und Wo
Ihre Wachstumserwartungen für den heimischen Markt haben die deutschen Photovoltaik-Manager deutlich zurückgenommen. Dies ist ein Ergebnis der jüngsten Umfrage des Infodienstes Solarthemen unter Entscheidern in der Solarstrom-Industrie. Mehr als die Hälfte von ihnen erwartet ein jährliches Wachstum zwischen 10 und 20 Prozent im Mittel der kommenden fünf Jahre. Bei der Vorjahres-Umfrage hatten auf die gleiche Frage zwei Drittel der Experten das durchschnittliche Wachstum auf 20 bis 40 Prozent taxiert
Alle zwei Jahre treffen sich Experten auf dem Gebiet der Optischen Technologien auf der „Laser – World of Photonics“ in München. Auch das Bonner Forschungszentrum caesar stellt in diesem Jahr wieder auf der Messe aus, die vom 13. bis 16. Juni stattfindet. Die Arbeitsgruppe „Holografie und Lasertechnologie“ unter der Leitung von Prof. Peter Hering präsentiert in Halle B2, Stand 252 ihre neuesten Entwicklungen: eine mobile holografische Kamera, die für die dreidimensionale Vermessung von Gesichtern zu
NAVIGON MapSensorTM setzt neue Maßstäbe für Fahr- und Verkehrssicherheit in Europa
Fahr- und Verkehrssicherheit sind Themen, die Politik und Alltag bestimmen. Bereits im Januar 2006 soll ein neue EU-Richtlinie in Kraft treten, welche die Halbierung der Stra-ßenverkehrsunfälle zum Ziel hat. Die häufigsten Ursachen für Verkehrsunfälle sind laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes nicht angepasste Geschwindigkeit mit einer Anzahl von 72.460, Nichtbeachten der Vorfahrt (61.5