Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Recht familienfreundlich und gepflegt, nicht gerade langweilig, aber doch etwas ideenlos und wenig spannend – so sehen Einwohner und Besucher die Innenstadt Erlangens. Das haben Forscher um Prof. Dr. Fred Krüger vom Institut für Geographie der Universität Erlangen-Nürnberg herausgefunden. Im Auftrag der Stadt und des City-Managements untersuchten die Erlanger Wissenschaftler Aufenthaltsqualität, Angebotsvielfalt und Attraktivität des Erlanger Stadtzentrums; außerdem erforschten sie das Konsumverha
Obwohl sich an den technischen Details nicht viel geändert hat, zieht die neue EMV-Richtlinie 2004/108/EG entscheidende Veränderungen nach sich. Es ist zu erwarten, dass die Bedeutung der CE-Kennzeichnung weiter sinkt.
Das Konformitätsbewertungsverfahren nach der aktuell noch gültigen Richtlinie (EMV-RL 89/336) sieht vor, dass Hersteller, die die zutreffenden harmonisierten Normen bei zu prüfenden Geräten nicht vollständig anwenden, eine so genannte zuständige Stelle nach dem E
Hochpolymer-Institut der Hochschule Niederrhein forscht in Verbund mit mittelständischen Unternehmen
Mit 100.000 Euro unterstützt das Land NRW ein Forschungsprojekt des Instituts für Hochpolymere und Hygieneprodukte (IHHP) der Hochschule Niederrhein, in dem für kleine und mittelständische Unternehmen ein schnelles, selektives und leistungsstarkes Messgerät für die Erkennung von Hochpolymeren entwickelt wird. “Neben aus quellbaren Polymeren bestehenden Stoffen kann es auch für
Generationswechsel auf dem Gebiet der hochauflösenden 1-kg-Massekomparatoren
Nach über 17-jährigem Einsatz wird die bisher als Prototypwaage genutzte Kompara-torwaage der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig durch einen hochauflösenden 1-kg-Vakuum-Massekomparator der neuesten Generation abgelöst. Er ermöglicht noch genauere Massebestimmungen. Erstmals ist die PTB damit in der Lage, die Masse von 1-kg-Siliziumkugeln auch im Vakuum zu ermitteln, was im Rahmen
Ingenieure der TU Berlin entwickelten eine Konstruktion, die Berlins S-Bahn noch leiser macht
Seit Herbst 2004 ist die Berliner S-Bahn mit 1000 Wagen der modernsten Baureihe 481 ausgestattet, die selbstredend den geltenden Lärmschutzregelungen entsprechen. Dennoch möchte der Berliner Senat bei den modernen Zügen das Anfahrt- und Bremsgeräusch um 5 Dezibel verringern. Ziel der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ist es, die Lärmbelästigung der Anwohner in Nähe der
S-Bahn-St
Vor wenigen Wochen startete an der FH Coburg das international angelegte Forschungsprojekt “Aktive und passive Nutzung von Massivbauteilen zur Unterstützung der Raumkonditionierung”. Das Projekt erhielt bei der letztjährigen Förderrunde im Forschungsprogramm “anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen aFuE” des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF eine ausgezeichnete Bewertung und wird nun für drei Jahre an der FH Coburg in enger Kooperation mit der FH Bibe
Materialwissenschaftler und Chemiker der Universität Jena helfen Thüringer Industrie bei Entwicklung von neuem Herstellungsverfahren für Faserverbundwerkstoffe
Flugzeug- und Autobauteile werden aus ihnen gefertigt, Ski und Rennrodler, aber auch Komponenten von Magnetresonanztomographen bestehen aus ihnen. Die Rede ist von Faserverbundwerkstoffen (Composites). Diese leichten und stabilen Werkstoffe bestehen zumeist aus hochfesten Glas- oder Carbonfasern, die in Kunstharz eingebet
Eine Weltpremiere auf dem Gebiet der Sicherheitstechnologie präsentiert Toyota mit dem neuen Doppelkammer-Frontairbag. Ein weiteres Novum aus dem Toyota Konzern ist die aktive Lenkkontrolle. Sie ist in das VDIM-System (Vehicle Dynamics Integrated Management) integriert, das erstmals im neuen Lexus GS zum Einsatz kommt.
Der neue, speziell für den Beifahrersitz entwickelte Frontairbag hat zwei Kammern, die beim Entfalten in der Mitte des Luftsacks eine Vertiefung lassen. Die vollstän
Vierzehn Studentinnen und Studenten des Studiengangs Industriedesign stellten sich der anspruchsvollen Aufgabe, “emotionale Konzepte für Elektrowerkzeuge” zu entwickeln. Visionäre Bilder und Charaktere waren das Ziel der Viert- und Achtsemester, die in einem von der Firma Metabo unterstützten Wettbewerb prämiert wurden. Die Jury zeigte sich beeindruckt von den gezeigten Leistungen und der Qualität der Darstellungen. Die Arbeiten wurden sowohl von den Vertretern des Designs als auch der Werkzeugb
Hochleistungs-Mikroreaktor des Forschungszentrums Karlsruhe bewährt sich in der industriellen chemischen Produktion
Ein im Forschungszentrum Karlsruhe entwickelter Hochleistungs-Mikroreaktor hat seine erste Bewährungsprobe im industriellen Einsatz in der chemischen Produktion mit Bravour bestanden: Mit der Neuentwicklung konnten bei der Firma DSM Fine Chemicals GmbH in Linz, Österreich, innerhalb von 10 Wochen über 300 Tonnen eines hochwertigen Produktes für die Kunststoffindustrie
Kunststoff-Spritzgießen: Energie- und Material sparen durch höchste Präzision
Beim Kunststoff-Spritzgießen werden Massenartikel selbst mit komplizierten Geometrien in nur einem Arbeitsgang produziert. Auch moderne Spritzgießmaschinen schöpfen noch nicht alle Potenziale zum Einsparen von Energie und Material aus. Das BINE-Projekt-Info “Kunststoff-Spritzgießen mit höchster Präzision” präsentiert ein neues Steuerungssystem (REMIS) zur Optimierung des Produktionsprozesses. Die Broschür
Chemische Abwässer, Elektronikschrott, kontaminierte Böden – viele Stoffgemische bereiten bislang bei der Abfallverwertung noch Probleme. Gibt es keine geeigneten Trennverfahren, können Wertstoffe nicht zurück gewonnen werden bzw. die Entsorgung ist teuer. Die Trennung mit Hilfe von Ferrofluiden, also Flüssigkeiten mit fein verteilten magnetischen Partikeln, könnte für viele Fälle eine Lösung darstellen. Das neue BINE-Projekt-Info “Energiesparende Stoffabtrennung mit Ferrofluiden” informiert ü
Häuser aus Stroh?
Was tun mit dem vielen Stroh? Bei uns wird Stroh, das nicht für die Viehhaltung gebraucht wird, üblicherweise gehäckselt und in den Boden eingearbeitet. Ganz anders in den Vereinigten Staaten. Dort baut man aus Strohballen inzwischen Häuser, Ställe, Lagerhäuser, Schulen oder Lärmschutzwände. Strohballen werden in den USA immer beliebter als Baustoff. Die Zeitschrift „Resource“ berichtete kürzlich über die vielfältigen Möglichkeiten von Strohballen als Baumaterial un
Japanischer Mobilfunkriese NTT DoCoMo präsentiert jüngste Entwicklung
Der japanische Mobilfunkriese NTT DoCoMo hat in Zusammenarbeit mit Fujitsu Brennstoffzellen-Akkus für Handys der Dritten Generation (3G) weiterentwickelt. Im Oktober 2004 hatte NTT DoCoMo den Prototypen eines Brennstoffzellen Handys vorgestellt. Die neue Version verspricht eine Sprechzeit von acht Stunden, das entspricht der dreifachen Kapazität des Prototyps.
Die Energiequellen Methanol und Wasserstoff
Südafrika und Australien wollen Schwimmer schützen
Um drohende Haiangriffe abzuwehren, planen Forscher aus Südafrika und Australien ein elektrisches Schutzschild zu errichten. Damit sollen die Großfische von den Stränden ferngehalten werden. Bisher waren einige der Badebuchten mit Netzen versehen worden. Doch diese entpuppten sich für Haie, Delfine und auch Schildkröten als tödliche Falle, berichtet BBC-Online.
“Die elektrischen Signale verletzen die Tiere nicht, sie sind
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Um Energie zu gewinnen, verbrennt die Menschheit Kohle, Gas und Öl. Sie spaltet Atome, verwandelt Sonnenlicht in Strom und versucht, den Wind zu fangen. Dabei steckt in der Erde unter unseren Füßen Energie genug, um selbst den größten Bedarf zu decken. 99 Prozent der Erde sind heißer als 1000 °C; 99 Prozent vom Rest immerhin heißer als 100 °C. Vergleichsweise kühl ist nur die Erdoberfläche. Je tiefer man steigt, desto wärmer wird es: durchsch