Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Koffer und Taschen sind gepackt, die Sportausrüstung steht bereit, die Vorfreude auf den Urlaub ist groß. Wenn doch nur nicht die lange Anreise mit Staus in praller Sonne wäre! Viele Staus und Unfälle werden durch verlorengegangene Ladung auf der Fahrbahn verursacht – ein Grund, der sich eigentlich relativ leicht vermeiden lässt, erklären Logistiker der Universität Dortmund und geben Tipps, die eine böse Überraschung auf der Autobahn verhindern.
Für den Straßengüterverkehr mit LKW gibt es
Im Rahmen des SPACE-LIGHT-Projekts konzentrierte man sich auf die Entwicklung eines von Natur aus sauberen Verbrennungsprozesses, der jedoch nicht die ausgezeichnete Leistung der Dieselmotoren beinträchtigt, und untersuchte die Auswirkungen der Kraftstoffeigenschaften auf die Verbrennungstechnologien. Der HCCI-Motor (Homogeneous Charge Compression Ignition – homogene kompressionsgezündete Verbrennung) verfügt über das Potenzial, eine höchst effiziente Dieselmotorenfunktion zu bieten
Bisher unerreichte Bilddiagonalen ermöglicht ein neues Hinterleuchtungssystem für Displays von Osram Opto Semiconductors. Ein zwei Meter großer Prototyp beherbergt 1120 Leuchtdioden (LED) des Typs Golden Dragon. Die Diagonale beträgt 82 Zoll, etwa so groß wie eine Tür. Da das System skalierbar ist, können damit auch weitaus größere Flächen hinterleuchtet werden. Für den praktischen Einsatz eignet es sich für die Hinterleuchtung von LCD-Fernsehbildschirmen. Da es eine besonders geringe Leistungs
Studenten der Hochschule Niederrhein beteiligen sich in einem internationalen Team an der Entwicklung eines Satelliten
Gestern war der große Moment endlich da: Christian Camps, Mechatronik-Student der Hochschule Niederrhein, der Australier Andrew Hyslop und der Grieche Dimitrios Lamprou stiegen in Krefeld in einen Kleinbus der Firma Delta Utec. Mit an Bord: eine Stahlkonstruktion mit einer Kugel und einer Seilspule – die Versuchsaufbauten für zwei Experimente. Ihr Ziel: Die französ
Werkstofftechnik: US-Firma interessiert sich für Bremer Know-how
Das technische Know-how der Bremer Ingenieurwissenschaften ist gefragt, und zwar weltweit: Jetzt hat sich das amerikanische Unternehmen Allvac an Wissenschaftler der Universität Bremen und des Instituts für Werkstofftechnik gewandt, um mit dem neuen Verfahren des Sprühkompaktierens Versuche für die Turbinenherstellung zu fahren. Diese Turbinen der Zukunft sind mit der traditionellen Gießtechnik nicht mehr herzustellen
Der Laser ist ein sehr effektives Schneidewerkzeug, mit dem Metalle präzise und schnell geschnitten werden können – vorausgesetzt der Laserstrahl kennt die zu schneidende Bahn. Das aber war bisher die Crux in der Fertigungstechnik: Bei komplizierteren Bahnen im Raum nahm die Bestimmung der Bahn enorm viel Zeit in Anspruch. Denn dazu mussten mit einem Roboter die einzelnen Punkte der Bahn manuell abgefahren werden; eine Präzisionsarbeit für erfahrene Ingenieure mit scharfen Augen. “Das Abfahren der
Siemens erleichtert die Umstellung vom Fahrtenschreiber mit Papierscheiben zur Digitaltechnik. Voraussichtlich ab Januar 2006 müssen Lkw mit digitalen Tachographen ausgestattet und die Daten elektronisch archiviert werden. Zusätzlich zu den Nutzfahrzeugen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen betrifft es Fahrzeuge mit mehr als neun Sitzplätzen.
Der digitale Tachograph DTCO 1381 verfügt über einen Massenspeicher für die Aufzeichnung von 365 Tagen. Die wichtigsten In
Mit flüssigem Stickstoff gekühlter Hochtemperatursupraleiter trägt 70000 Ampere
Das Forschungszentrum Karlsruhe hat in Zusammenarbeit mit dem “Centre de Recherches en Physique des Plasmas” (CRPP) der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne, Schweiz, eine mit flüssigem Stickstoff gekühlte Hochtemperatursupraleiter-Stromzuführung entwickelt, die einen elektrischen Strom von 70000 Ampere tragen kann. Die neuartigen Stromzuführungen sollen nun auch im Fusions-Forschungsre
Die optris CT-Serie wächst durch eine weitere Neuentwicklung: Die kompakten, berührungslos arbeitenden Miniaturinfrarot-Temperatursensoren bieten nun auch die Möglichkeit, die Temperaturen selbst schnell bewegter Objekte in kürzester Zeit zu erfassen.
Im Temperaturbereich von -40 bis 600°C können somit Messgüter, insbesondere bei bewegten Prozessen, die für nur 4 Millisekunden lang im Gesichtsfeld des infrarotoptischen Sensors erscheinen, in ihrer Temperatur überwacht werd
Eine Innovation aus dem BMBF-Programm “Angewandte Forschung an Fachhochschulen im Verbund mit der Wirtschaft” (FH3)
Metallrohre zum Transport von Gasen oder Flüssigkeiten kommen in zahlreichen technischen Apparaturen wie Reaktoren, Katalysatoren, Tiefkühl- und Klimaanlagen zum Einsatz. Mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen “Otto von Guericke” (AiF) haben Wissenschaftler der Technischen Fachhochschule Wildau erforscht, wie die Oberfläche der R
Textile Geogitter ermöglichen Begrünung von steilen, felsigen Hängen und beugen Erosionen vor – Erfolgreiche Versuche am “Südring”
Am neuen Bauabschnitt des Chemnitzer Südringes schlängeln sich in der Nähe der Brücke an der Zschopauer Straße bis zu 13 Zentimeter dicke Seile mäanderförmig einen 1.500 Quadratmeter großen Hang hinab. Diese ungewöhnliche Strickleiter-Struktur stellt ein grobmaschiges Geogitter dar, das Wasser speichern kann und zugleich verhindert, dass bei starkem
Viele Lebensmittel werden getrocknet, um sie haltbar zu machen. Die industriellen Prozesse verschlingen das Gros der gesamten dort aufgewendeten Wärme. Meist wird warme Luft verwendet, doch mit überhitztem Wasserdampf geht es viel sparsamer und schneller.
Eine alte Bezeichnung für den Monat Juli, die im deutschen Sprachraum bis ins 16. Jahrhundert gebräuchlich war, weist auf eine im Hochsommer dominante Tätigkeit hin: Im Heumonat oder Heumond wurden umfangreich Futterpflanzen getro
Erst der Facettenschliff macht aus einem unregelmäßigen Rohedelstein ein funkelndes Juwel und steigert seinen Wert. Noch ist diese Veredelung Handarbeit. In einer Produktionsanlage sollen Roboter künftig die individuelle und präzise Schleifarbeit übernehmen.
Kaum ein Laie sieht, was in einem Rohedelstein steckt. Im Gegenteil: Die matten Gesteinsbrocken ähneln eher Kandiszucker als strahlenden Juwelen. Der Fachmann aber weiß um den Wert eines Rohlings und dass er ihn mit dem ric
Der Logistikmarkt wächst und mit ihm die Zahl der Anbieter. Eine Internetplattform hilft, dennoch den jeweils passenden Dienstleister zu finden und Firmenkooperationen zu erleichtern. Die gesammelten Daten liefern auch die Basis zur Marktstudie Logistikdienstleistungen.
Erdbeeren nach Schweden, Autos nach Großbritannien, Joghurtbecher nach Polen – Waren reisen bis zu ihrem Bestimmungsort oft weite Strecken. Aber selbst bei wenigen Kilometern sollte der Transport preisgünstig und f
Erfolgreicher Start in Lörrach / IPT® Technologie der Wampfler Gruppe sorgt für Energieübertragung / Projekt des ÖPNV-Innovationsprogramms des Landes Baden-Württemberg
Der erste induktiv geladene Elektrobus in Deutschland ist am 16. Juli 2005 fahrplanmäßig in Lörrach gestartet. Die Energieversorgung des Kleinbusses basiert auf dem von der Wampfler-Gruppe, Hersteller von Komponenten und Lösungen für die Energie- und Datenübertragung, entwickelten Inductive-Power-Transfer-System (IPT®)
Kauft man eine Glühbirne, weiß man nie, wie lange sie brennen wird. Die variierende Lebensdauer wird vor allem von Mikrorissen im Wolframdraht begrenzt. Die Rissbildung vor und nach dem Ziehprozess beschreibt ein Simulationsmodell für Werkstoffe.
Glühbirnen leben im Dauerbetrieb idealerweise 42 Tage – wenn es nach deren Hersteller ginge. Doch in der Realität sieht es finsterer aus: Manche Birnen brennen erst nach Jahren durch, andere bereits nach ein paar Tagen. Eine einheitlicher