Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Lecks in Gashauptleitungen sind ein bedeutendes Thema, dem von der weltweiten Gasindustrie besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird. In der letzten Zeit entwickelte sich ein gesteigertes internationales Bewusstsein für die Bedürfnisse, Gasemissionen genau aufzuspüren und zu entdecken, um die öffentliche Sicherheit zu wahren.
Bei konventionelle Methoden zur Lokalisierung eines Gaslecks wird die Gaskonzentration an einem einzigen Punkt im Raum gemessen. Diese Punktmessung ist zeitaufwän
Die Verbrennung von Biomasse kann nun durch die Entwicklung eines Verbrennungsmodells für nicht-sphärische Partikel (NSPCM – Non-Spherical Particle Combustion Model) erfolgreich getestet werden.
Gegenwärtig stammt der Großteil der erzeugten Elektrizität von fossilen Brennstoffen wie beispielsweise Kohle. Da jedoch die Notwendigkeit an saubereren Technologien steigt und die Quellen dieser konventionellen Brennstoffe aufgebraucht sind, wird die erfolgreiche Verbrennung anderer Materia
Im Rahmen des EU-Projekts AESOP sollten Richtlinien und Verfahren formuliert werden, die sich auf die Nutzung von Fließverbesserern im europäischen Öltransportnetz richteten. Dadurch sollen die Effizienz verbessert und Verluste reduziert werden.
Durch Reibung verursachte Druckabfälle und Widerstände in Öl-Pipelines können zu beträchtlichen Energieverlusten führen und damit den Durchsatz in der Pipeline einschränken. Mit der Nutzung von langkettigen Polymeren als Fließverbesserer od
In Bezug auf die Erfüllung zukünftiger Gesetzesanforderungen an sauberere Automobiltechnologien bietet ein erst kürzlich angepasstes Ventilbetätigungssystem eine verbesserte Betriebsleistung bei Dieselmotoren.
Das EU-finanzierte SPACE_LIGHT-Projekt konzentrierte sich auf die Nutzung von Technologien zur Abgasreduzierung bei im Transportwesen eingesetzten Motoren, ohne die Motorenleistung zu beeinträchtigen. Im Einzelnen heißt dies, das Projekt richtete sich auf die Bereitstellung e
Unter Kraftfahrern erfreuen sich Dieselmotoren zunehmender Beliebtheit. Die modernen Einspritzsysteme rechtfertigen und verstärken diese Tendenz, da sie die Herstellung kraftstoffeffizienter und “sauberer” Fahrzeuge ermöglichen.
Das Einspritzsystem für Dieselkraftstoff besteht aus einer Einspritzpumpe, Ansaugleitungen und Kraftstoffeinspritzdüsen. Die Common-Rail-Technologie zur Kraftstoffeinspritzung eröffnet den Motorenentwicklern die Möglichkeit, Abgasemissionen zu reduzieren und
Mit der Konstruktion von keramischen Motorventilen geht die Automobilindustrie einen weiteren Schritt, um eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Fahrzeugmotoren bei gleichzeitiger Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Schadstoffausstöße zu erreichen.
Alternative Materialien, die stärker aber dennoch leichter als Metalle sowie überaus resistent gegenüber hohen Temperaturen sind, werden für die Nutzung in Fahrzeugmotoren untersucht. Besonders keramische Materialien haben
EnBW weitet ihr Brennstoffzellenprogramm aus
Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG weitet ihr landesweites Programm zur Förderung der Brennstoffzellentechnologie für die Hausenergieversorgung aus. Neben Hochtemperatur-Brennstoffzellen vom Typ SOFC (Solid Oxide Fuel Cell) wird die EnBW künftig im Leistungsbereich für Einfamilienhäuser auch eine Niedertemperatur-Brennstoffzelle des Typs PEMFC (Polymer Elektrolyt Membrane Fuel Cell) erproben. Technologiepartner der EnBW ist dabei
Osram Opto Semiconductors hat neue Farben und Display-Formate für den schnelllebigen Wachstumsmarkt der organischen Leuchtdioden (OLED) vorgestellt. Die erst seit rund zehn Jahren existierende Technik ist besonders gut für mobile Endgeräte wie MP3-Player und Mobiltelefone geeignet. Größere Displays werden bislang noch mit der seit mehr als 30 Jahren fortentwickelten, klassischen LCD-Technik ausgestattet.
Organische Leuchtdioden zeichnen sich durch besonders hohe Brillanz und Helligkeit
Weltweit einzigartig ist das neue Großkammer-Rasterelektronenmikroskop, mit dem die Werkstoffwissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg künftig Bauteile auf winzigste Schäden untersuchen können. Eine Gruppe von Wissenschaftlern der Universität Erlangen-Nürnberg unter der Federführung von Prof. Dr. Mathias Göken und Dr. Heinz Werner Höppel vom Lehrstuhl für Allgemeine Werkstoffeigenschaften erhielt den Zuschlag für das zwei Millionen Euro teure Gerät in einer bundesweiten Ausschreibung de
IEA-Studie analysiert weltweite Erfahrungen
Häuser mit geringem Energieverbrauch stehen nicht nur in Deutschland. Wer ein energetisch ambitioniertes Haus bauen möchte, kann aus diesen Erfahrungen lernen. Dafür interessieren nicht nur Planungsdaten, sondern auch der tatsächliche Energieverbrauch in Abhängigkeit vom Nutzerverhalten. Doch wie kann man verschiedene Projekte am besten vergleichen?
Das neue BINE Projekt-Info “Evaluierung energieeffizienter Wohngebäude” stell
Das Watergy-Gewächshaus der TU Berlin produziert Gemüse in Spanien mit 65 Prozent verringertem Wasserverbrauch
In Spanien dauert die extremste Dürre seit 60 Jahren weiter an. Während die Landwirtschaft dort Ernteausfälle in Milliardenhöhe erleidet und bereits Ausgleichsgelder aus EU-Katastrophenmitteln beantragt wurden, arbeiten Forscher des Fachgebiets Gebäudetechnik und Entwerfen der TU Berlin zusammen mit Kollegen der Estacion Experimental de Cajamar aus Spanien und dem Wagen
Er weist eine höhere Festigkeit auf wie herkömmlicher Rüttelbeton. Er erlaubt die Realisierung ausgefallener geometrischer Formen und verfügt über eine sehr gute Verarbeitbarkeit. Er reduziert die Lärmbelästigung für die Handwerker und erlaubt eine bessere Qualitätssicherung. Die Rede ist von Selbstverdichtendem Beton (SVB). Das Institut für Bauforschung (ibac) der RWTH Aachen unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Brameshuber führte 2001 die Untersuchungen für die ersten Allgemeinen B
CEA/Leti verwirklicht die ersten „HighK Metal Gate“ Transistoren auf Platten von 300 mm für eine höhere Leistung und Portabilität
Mit diesen ersten Platten, die in enger Zusammenarbeit mit den Unternehmern der Allianz Crolles 2 verwirklicht wurden (STMicroelectronics, Freescale Semiconductors und Philips Semiconductors), haben die Forscher des CEA Leti bewiesen, dass es möglich ist, auf 300 mm Strukturen MOS zu integrieren, die einen isolierenden Werkstoff mit hoher Dielektrizit
Eine neue Broschüre des Fraunhofer IAO informiert über das Innovationspotenzial der Nanotechnologie im Bereich der Umwelttechnik. Für Unternehmen bietet die Broschüre praktische Ansatzpunkte für einen Technologietransfer sowie eine Auflistung der wichtigsten Kontakte.
Die Nanotechnologie birgt Innovationspotenzial für viele zukunftsträchtige Anwendungsbranchen. Auch die Umwelt- und Energietechnik kann von den winzigen Alleskönnern profitieren. Sei es die Bereitstellung von sauberem
Fliegen soll umweltfreundlicher werden
Um das Fliegen umweltfreundlicher zu machen, soll nun das Zeitalter des Wasserstoff-Antriebs auch über den Wolken Einzug halten. Der “Global Observer” , so der Name des unbemannten Flugzeuges, hat es geschafft, als erstes Wasserstoffflugzeug in die Geschichte einzugehen. Das kalifornische Unternehmen AeroVironment berichtet, dass der Global Observer mit vollem Tank 24 Stunden lang fliegen kann, berichtet BBC-Online. Zwei jeweils einstün
Ein Duschvorhang aus Wasser, den Terminplaner im Spiegel integriert oder eine Wassersäule als Raumteiler – das Bad im Jahr 2020 birgt viele Extras. Wie nicht nur Badezimmer, sondern ganze Wohnräume in 15 Jahren aussehen könnten, hat Europas größter Hersteller von Sanitärarmaturen, die Grohe Water Technology AG & Co. KG, nicht nur vorausgedacht, sondern mit Hilfe des Fraunhofer IAO im virtuellen Raum auch erlebbar gemacht.
Der Clou des Projekts ist der schnelle Weg vom Geometrie-Modell in den