Materialwissenschaften

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Sonnenbrand ade!

Kleidung mit Sonnenschutz für Groß und Klein – die Nachricht Sonnenschutz beginnt nicht erst auf der Haut, sondern schon mit der richtigen Kleidung. Besonders für Kinder, aber auch für Erwachsene, die sich länger der Sonne aussetzen, hat die BASF jetzt ein Polyamid entwickelt, das vor der gefährlichen UV-Strahlung schützt. Zu einem dichten Stoff verwebt, besteht der UV-Schutz nicht nur bei dicken Fasern für Outdoor- und Trekking-Kleidung, sondern ebenfalls bei dünnen Materialien für le

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Keramische Faserverbundstoffe für bessere Raketenantriebe

In ein bayerisches Förderprogramm ist ein Projekt Bayreuther Materialforscher eingebettet, bei dem eine Optimierung von Faserverbundstoffen angestrebt wird, deren Einsatz zu einer Verbesserung von Raketenantrieben führen soll.

Bayreuther Keramiker arbeiten an den Hochleistungsantrieben für die Raumfahrt mit

Wiederverwendbare Antriebssysteme in der Raumfahrt müssen zukünftig das Potenzial für zwanzig bis dreißig Starts aufweisen. Neben der Erhöhung der Lebensdauer ist es notwendig,

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Versilbertes Fensterglas zur Wärmedämmung

Vakuumtechnik zum 400. Geburtstag Otto von Guerickes – Eine Innovation aus dem BMWi-Programm “FuE-Personalförderung Ost” (PFO)

Eine hauchdünne, unsichtbare Silberschicht auf Architekturglas reflektiert die infrarote Wärmestrahlung weitgehend, ohne die Durchlässigkeit für sichtbare Lichtstrahlen nennenswert zu beeinträchtigen. Pro Quadratmeter Fensterfläche lassen sich durch diese selektive Reflexion in unseren Breitengraden im Laufe einer Heizperiode 20 bis 23 Liter Heizöl einspar

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Neue Sicherheit mit bekannten Materialien

Nanosolutions setzt Sicherheitsstandard der Zukunft

„Wir haben ein neues Sicherheitskonzept entwickelt. Dabei haben wir von Anfang an großen Wert auf das Zusammenwirken der Nano-Kristalle mit herkömmlichen Materialien gelegt. Und am Ende haben wir die Kristalle mit der Tinte vermengt, wie sie auch in industriellen Tintenstrahldruckern verwendet wird“, so Fernando Ibarra (31), Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Nanosolutions.

Die Verwendung fluoreszierend

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"Intelligenter" Klebstoff ist ein- und ausschaltbar

Das Forscherteam Sureurg Khontong und Gregory Ferguson von der Lehigh University in Bethlehem, Pennsylvania hat einen Klebstoff entwickelt, dessen Klebrigkeit ein- und ausgeschaltet werden kann. Der “intelligente” Kleber wird darüber hinaus mit schwindender Klebekraft wasserabstoßend. Wie die Wissenschaftler im Fachmagazin Nature berichten, haftet das gummiartige Polymer an Metallen, lockert sich bei einer Erwärmung auf 80 Grad Celsius um 44 Prozent. Die Entwickler sehen das Material als eine

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Plastikproblem "aufgelöst"

Plantic Technologies bringt Material mit einstündiger Abbaubarkeit auf den Markt Biologisch abbaubare Lebensmittel-Verpackungen, die kostenmäßig mit herkömmlichem Verpackungs-Plastik konkurrieren können, sind in Australien in greifbare Nähe gerückt. Noch in diesem Jahr wird das australische Start-up Plantic Technologies ein auf Getreidestärke basierendes Bioplastik auf den Markt bringen, das sich bei Temperaturen von bis zu 0,5 Grad Celsius abbaut. Einzige Voraussetzung dafür sind Feu

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Schwitzende Kleiderpuppen geben Designern Inputs

Transpirierende Mannequins unterstützen Materialforschung

Forscher des Institute of Textiles and Clothing der Hong Kong Polytechnic University entwickeln zurzeit ein Mannequin, das schwitzt, sich bewegt und dessen Körpertemperatur der des Menschen entspricht. Die transpirierende Kleiderpuppe soll Bekleidungshersteller bei der Entwicklung neuer Materialien unterstützen. Wie die Konstrukteure im Fachmagazin New Scientist berichten, sollen die Einsatzmöglichkeiten von Militär- und Sport

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Basis für industrielle Fertigung von Kunststoff-Solarzellen

Oldenburg. Um die anwendungsnahe Entwicklung von kostengünstigen Dünnschicht-Solarzellen auf Kunststoffbasis geht es in einem Projekt, an der die Universität Oldenburg, Fachbereich Physik (Prof. Dr. Jürgen Parisi, Priv.-Doz. Dr. Vladimir Dyakonov) maßgeblich beteiligt ist. Weitere Partner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,4 Mio. EURO geförderten Vorhabens sind außerdem die Universität Ulm, die TU Dresden, das Max-Planck-Institut für Polymerforschung Mainz, das

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Kunststoffe mit Erinnerungsvermögen

Selbstreparierende Kotflügel und intelligente Implantate – Formgedächtnispolymere als Materialien der Zukunft Es hat gerumst, der Kotflügel ist eingedellt. Ein neuer ist fällig. Wäre es nicht schön, die Delle könnte – schwupps – einfach wieder verschwinden? Derartige “intelligente” Materialien sind bereits in der Entwicklung, wie Andreas Lendlein und Steffen Kelch in einem Übersichtsartikel in der Angewandten Chemie erklären. Formgedächtnispolymere, so heißt das Zauberwort: Nach ei

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Kunststoff-Composites ersetzen Aluminium an den Tragflächen

Eine tragende Rolle spielen faserve rstärkte Composites (CFK) aus dem Hochleistungs-Kunststoff Fortron (Polyphenylensulfid/PPS) der Ticona in den neuen Airbus-Serien A340-500/600 und A380. Auf Einladung von Airbus Toulouse und dem Luftfahrtpresseclub Deutschland stellten Prof. Ernst Schadow, Celanese AG, und Gunther Reitzel, Ticona, Fortron und dessen Einsatz in der Luftfahrtindustrie vor. „Unsere Kompetenz und Innovationsfähigkeit liegen in Chemie und Hochleistungskunststoffen. Ich bin stol

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Fußgängerschutz dank Technobein

Im vergangenen Jahr starben in Deutschland »nur« knapp 7 000 Menschen im Straßenverkehr, also rund 19 täglich. Dieser, seit 1953 historische Tiefstand, der wohl Airbags und Anti-Blockier-Systemen zu verdanken ist, stellt jedoch für Sicherheitstechniker keinen Anlass dar, die Hände in den Schoß zu legen. Ziel einer EU-Norm ist es, innerhalb der kommenden acht Jahre die Anzahl der Verkehrstoten fast zu halbieren. Ein deutliches Augenmerk richtet sich auch auf Fußgänger, die immerhin zu einem Siebtel i

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In-Line-Press-Coating: Saubere Alternative zur Holzlackierung

Für das Beschichten von Holzteilen gibt es wegen der oft komplexen Teilegeometrien und der werkstoffspezifischen Eigenschaften keine effizienten Lackierverfahren, was Kosten und Umweltbelastung angeht. Die Lackmaterialnutzungsgrade liegen bei der gängigen Spritzlackierung derzeit zwischen 20 und 60 Prozent. Das In-Line-Press-Coating ist ein neues Beschichtungskonzept, das die Spritzlackierung künftig ablösen könnte. Teile aus Holz und Holzwerkstoffen werden häufig im Spritzlackierver

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Neuartiges Material bringt TV auf das T-Shirt

Forscher der France Telecom bringen Stoff zum Leuchten

Wissenschaftler der France Telecom haben einen Stoff aus plastischen, optischen Fasern entwickelt, auf dem verschiedene Bilder zum Leuchten gebracht wurden. Das neue Fabrikat gilt vorläufig noch als Partygag, soll aber laut den Entwicklern um Emmanuel Deflin von der France Telecom in Meylan auch von Einsatzkräften getragen werden. So könnten künftig Feuerwehrmänner und Polizisten Kleidung tragen, auf der Sicherheitsinfos und Wa

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Neue Marktstudie über Kunststoffverbundfolien – mit individueller Spezial-Auswertung erhältlich

Eine Gemeinschaftsstudie des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV und der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH GVM, in der erstmals Marktforschungskompetenz und technischer Überblick über den Verpackungs- und Produktmarkt kombiniert werden. Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV aus Freising erstellt zusammen mit der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH GVM aus Wiesbaden eine Auftragsstudie über Kunststoffverbundf

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"Statistical Analysis of Microstructures in Materials Science"

Neues Buch zur quantitativen Beschreibung von 3D Mikro- und Nanostrukturen in Werkstoffen

Bei den heutigen Hochleistungswerkstoffen werden immer engere Vorgaben für Mikro- und Nanostrukturen erarbeitet, um die teilweise extremen Eigenschaften immer genauer maßschneidern zu können. Dies erfordert die ebenso exakte quantitative Beschreibung der im Allgemeinen sehr komplizierten geometrischen und vor allem dreidimensionalen Strukturen.

Einen umfassenden Überblick zur quantit

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Fußball-WM: Ein Dormagener spielt überall mit

Der präziseste Fußball aller Zeiten – Bayer-Werkstoffe machen’s möglich Der Ball ist rund. Das gilt nach wie vor. Er wird auch nach wie vor von Hand zusammengenäht. Der Ball ist jedoch nicht mehr aus Leder, sondern aus High-Tech-Werkstoffen, die ihm eine bislang ungekannte Präzision verleihen. Die Rede ist vom Ball, um den sich in den nächsten Wochen alles drehen wird: Dem WM-Ball, von adidas gemeinsam mit Bayer-Experten entwickelt. Bayer-Produkte, hergestellt im rheinischen Dormag

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