Mit der Softwaremodellierung können Kosten gespart werden, die bei umfassenden Testdurchläufen und Produktentwicklungsprozessen in der europäischen Stahlindustrie anfallen. Im Rahmen des von der EU geförderten VESPISM-Projekts wurde auf Grundlage von physikalischen Modellen eine Software entwickelt, um entsprechende Tests auszuführen. Die hierbei erzielten Ergebnisse könnten zu einer Verbesserung metallurgischer Modelle führen.
Die metallurgischen Theorien, auf denen die So
Hoffnung auf neuen Behandlungsansatz von Diabetes
Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums sind der Ursache von Diabetes-Typ-2 weiter auf die Spur gekommen. Das Forscherteam um Anja Krones-Herzig hat das Molekül CARM1 als Transkriptionsfaktor identifiziert, das unter bestimmten Bedingungen Schlüsselenzyme der Zuckerneusynthese aktiviert und damit zu einem höheren Blutzuckerspiegel führt. Über die Forschungsergebnisse wurden kürzlich im Journal of Biological Chemistry berichtet
Metalle, die wie ein Hefegebäck Luft enthalten, setzen sich wegen ihrer besonderen Werkstoffeigenschaften allmählich in industriellen Anwendungen durch. Weit weniger bekannt sind dagegen offenporige Varianten für dekorative Zwecke.
Innenarchitekten können bei ihren Planungen auf eine immense Fülle dekorativer Platten zurückgreifen. Raumteiler und abgehängte Decken etwa gliedern einerseits den Wohnraum oder ein Büro, andererseits sollen sie aber für Licht, Luft oder Schall mehr oder
6,7 Millionen Euro für neuen DFG-Sonderforschungsbereich “Hochfeste aluminiumbasierte Leichtbauwerkstoffe für Sicherheitsbauteile” an der TU Chemnitz
Mit jährlich etwa 1,7 Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in den kommenden vier Jahren den Sonderforschungsbereich 692 “Hochfeste aluminiumbasierte Leichtbauwerkstoffe für Sicherheitsbauteile (HALS)” der TU Chemnitz. Sonderforschungsbereiche (SFB) sind langfristige Forschungsvorhaben, in denen Wissenschaft
Wissenschaftsmagazin “Georgia Augusta” präsentiert Arbeiten aus der Materialforschung
Die Erforschung und Entwicklung neuer Werk- und Wirkstoffe stehen im Mittelpunkt der vierten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins “Georgia Augusta”, das die Georg-August-Universität in Zusammenarbeit mit dem Universitätsbund Göttingen herausgibt. Unter dem Titel “Materialien und Stoffe” geben Göttinger Wissenschaftler auf rund 150 Seiten Einblicke in einen zentralen Arbeitsschwerpunkt der Universi
Manfred Fiebigs Erkenntnisse machen den Weg frei für leistungsfähigere und langlebigere Festplatten oder Arbeitsspeicher sowie für bessere Speicherchips. Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) hat dem 39-Jährigen Forscher aus dem Max-Born-Institut den Walter-Schottky-Preis für seine bahnbrechenden Arbeiten zu magnetoelektrischen Effekten in Multiferroika zuerkannt.
Dr. Manfred Fiebig (39) vom Max-Born-Institut wird mit dem Walter-Schottky-Preis 2006 der Deutschen Physikalisch
Piezoelektrische Geräte werden als Aktoren und Sensoren in zahlreichen Anwendungen einschließlich Messwandler und Tintenstrahldrucker eingesetzt. Im Rahmen eines EU-finanzierten Projekts bediente man sich der Nanotechnologie, um neue keramische Materialien für moderne Anwendungen zu entwickeln, die eine hohe Empfindlichkeit benötigen.
Das Projektteam hat aus Nanopulvern der Perovskit-Phase piezokeramische Materialien unter Verwendung eines einstufigen Synthesepfads hergestellt, der auf der
Forschung liefert grundlegende Daten für mögliche technische Anwendungen
Offenporige Metallschäume gibt es seit etwa 20 Jahren. Das Material ähnelt Knochengewebe, es ist leicht, mechanisch fest, kann von Flüssigkeiten und Gasen durchströmt werden und verfügt über große innere Oberflächen. Mit diesen Eigenschaften bietet der Werkstoff ideale Voraussetzungen für einen Einsatz in der Klima-, Kälte- und Lufttechnik. Haupthindernis bislang für eine breite technische Anwendung waren Wisse
Seit vielen Jahren besteht eine Institutspartnerschaft zwischen dem Institut für Struktur der Materie (CSIC) vom Ministerium für Forschung und Technologie in Madrid und dem Institut für Werkstoffwissenschaften am Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Mit einem Arbeitsbesuch von Prof. Dr. Goerg Hannes Michler bei Prof. Dr. Francisco J. Balta-Calleja wurde nun das fünfjährige Projekt “Phasenumwandlungen, Mikromechanik und Zähigkeitsoptimie
… eröffnen Anwendungsperspektiven in optoelektronischen Bauelementen
Für seine materialwissenschaftliche Dissertation wurde Dr. Ingo Großhans mit dem Wissenschaftpreis der IHK Schwaben ausgezeichnet.
Durch strukturelle und optische Untersuchungen an ionenstrahlsynthetisierten CdSe-Nanokristallen hat der Augsburger Materialwissenschaftler Dr. Ingo Großhans die experimentellen Möglichkeiten auf dem Gebiet der Ionenstrahlsynthese mehrkomponentiger eingebetteter Halbleiter-N
Am 1. August 2003, als Ausgründung aus der Otto-von-Guericke-Universität, ins Leben gerufen, feiert die AZZURRO Semiconductors AG am 15. Dezember 2005 die Inbetriebnahme der ersten Produktionsanlage zur Herstellung dicker 150 mm Wafer aus Galliumnitrid auf Siliziumsubstraten (Gebäude 16, Raum 050, Universitätscampus). Als weltweit einziges Unternehmen kann AZZURRO diesen Durchbruch vorweisen und die Wafer anbieten.
Die Firma hat ihren Standort in der Universität, die den Unternehmensgründe
Man kennt sie aus Textilien: Fasern. Doch die Nutzung von Fasern geht heute deutlich über diese Anwendung hinaus: Fasern sind zu einer Hochtechnologie geworden und damit zunehmend für Wirtschaft und Industrie interessant. Neben bekannten neueren Anwendungen wie Faserverbundwerkstoffe im Flugzeugbau, eignen sie sich beispielsweise als Basis für Innovationen in den Bereichen Biotechnologie, Energieerzeugung, adaptive Materialien, Signalübertragung und Medizintechnik. In Bremen beschäftigt sich das Fas
Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde DGM startete am 01. Dezember ein Portal für Interessenten der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik.
Der materialsclub stellt eine neuartige Möglichkeit der persönlichen Netzwerkbildung dar und umfasst Foren sowie tagesaktuelle Werkstoffnachrichten. Damit wird die technisch-wissenschaftliche Gemeinschaftsarbeit der Gesellschaft in Arbeitsgremien und auf Tagungen wesentlich erleichtert und offener gestaltet.
Das Portal b
Deutsch-österreichisch-französisches Forscherteam beobachtet mit einem hundert Nanometer breiten Röntgenstrahl, wie Nanoschichten in gebogenen Hightech-Karbonfasern knicken können
Hochfeste, ultraleichte und elastische Materialien aus Karbon sind aus dem Hochleistungssport und aus der modernen Luft- und Raumfahrttechnik nicht mehr wegzudenken. Ob Tennisschläger, Rennsportreifen, Hitzeschutzschilder oder sogar Gitarren -Karbonfasern erobern eine wahrlich tragende Rolle in der Werksto
MaterialsGrid – ein Projekt zur systematischen Erforschung der Struktureigenschaftsbeziehungen von Festkörpern
Die Suche nach neuen Werkstoffen und Materialien mit ’maßgeschneiderten’ Eigenschaften für bestimmte Anwendungen ist ein wichtiger Forschungsgegenstand in den Materialwissenschaften, aber auch in der Chemie, Physik und Kristallographie.
In der Grundlagenforschung ist das Verständnis des Zusammenhangs zwischen Struktur und Eigenschaften ein zentrales Arbeitsg
In work that could radically change how engineers search for new materials, MIT researchers have developed a way to test the mechanical properties of almost 600 different materials in a matter of days – a task that would have taken weeks using conventional techniques.
The new process could lead to the faster identification of dental implants that dont crack, tank armor thats more resistant to missiles, and other materials dependent on mechanical properties like stiff