Materialwissenschaften

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Neue Generation von Hochleistungsdispersionen für die Textilbeschichtung

Weitere Steigerung der Produktivität Bayer MaterialScience führt neue Generation von Hochleistungsdispersionen für die Textilbeschichtung ein Für den Einsatz in der Textilbeschichtung hat die Bayer MaterialScience AG neue, festkörperreiche 60prozentige Polyurethan-Dispersionen entwickelt. Alle Produkte sind frei von organischen Colösern, Verdickungsmitteln und externen Emulgatoren. Die neuen “High-Solid”-Dispersionen bieten dem Endanwender im Vergleich zu den üblicherweise

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Biokunststoffe stehen für den Wandel – Nachwachsende Rohstoffe halten Einzug in die Kunststoffindustrie

Der Industrieverband für Biokunststoffe, IBAW, zeichnet mit Blick auf das vergangene Jahr ein positives Bild der Branche. Der europäisch ausgerichtete Verband hatte 2005 eine Rekordzahl an Mitgliederzugängen registriert. Bemerkenswert sei dabei, dass sich neben führenden Herstellern und Verarbeitern von Biokunststoffen nun auch große Markenartikler und Agrarrohstoffunternehmen engagierten. Für die zunehmende Bedeutung der Innovation sieht der Verband verschiedene Gründe. Die verbesserte Funktionalitä

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Hochauflösende 3D-Röntgentomographie erlaubt zerstörungsfreie Strukturerfassung dichter Materialien

Die Institute für Mineralogie, Kristallographie und Materialwissenschaft (IMKM) und für Nichtklassische Chemie (INC) sowie die Fächerübergreifende Arbeitsgemeinschaft Halbleiterforschung Leipzig (FAHL) veranstalten ein gemeinsames Kolloquium zu den Möglichkeiten der 3D-Röntgentomographie in der Materialforschung.

Zeit: 31. Januar 2006, 16:30 Uhr
Ort: Hörsaal im 1. Obergeschoss des Institutes für Mineralogie,
Kristallographie und Materialwissenschaft
Scharnhorststr

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Rekordverdächtige Werkstoffprüfungen dienen höherer Crashsicherheit etwa von Schutzwesten, Sicherheitsglas und Stählen

Lebensretter im Labor

Die Bedeutung der Crashsicherheit von Leichtbaukonstruktionen und Bauteilen nimmt in allen Bereichen unseres Lebens ständig zu. Im Falle einer Kollision – beispielsweise in Autos und Maschinen – müssen die verwendeten Werkstoffe in der Lage sein, der Belastung stand zu halten. Zudem müssen sie möglichst viel Energie aufnehmen können. An der TU Chemnitz wird deshalb von der Professur Werkstoffe des Maschinenbaus eine neue Prüftechnik ständig weiterentwickelt,

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Ersatzmaterial für geschädigte Knochen

Große internationale Anerkennung für Materialwissenschaftler der Universität Jena

Wenn Knochen gesplittert sind und ein erneutes Zusammenwachsen unmöglich wird, sind biokompatible Ersatzmaterialien gefragt, die eine problemlose Heilung versprechen. Ein Team um den Materialwissenschaftler Prof. Dr. Klaus D. Jandt von der Universität Jena hat nun ein neues Material entwickelt, das als Knochenersatz dienen kann. Gemeinsam mit seiner indischen Mitarbeiterin Dr. Inderchand Manjubala

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Eine Theorie für rasende Risse

Stuttgarter Max-Planck-Forscher und Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickeln gemeinsam ein Modell, das die Ausbreitung von Rissen beschreibt

Wenn Materialien zerreißen, dann werden Atombindungen aufgebrochen. Wie das genau vor sich geht, war lange ein Rätsel. Nun haben Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge und am Max- Planck-Institut für Metallforschung in Stuttgart dafür eine Theorie entwickelt, unterstützt von auf

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Seiden-Nanofasern

Seide, eine der am längsten bekannten Textilfasern, ist eigentlich eine Tierfaser, die vom Seidenspinner gesponnen wird, während er seinen Kokon herstellt. Die Verfügbarkeit von Seiden-Nanofasern eröffnet eine neue Reihe potenzieller Anwendungsmöglichkeiten, die vorher unerreichbar waren.

Der Hauptbestandteil von Seide ist das Protein Fibroin. Die am umfassendsten untersuchte Seide stammt vom echten Seidenspinner, Bombyx mori, was die wissenschaftliche Bezeichnung des Maulbeersp

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Europaweit einmalige Anlage bei caesar stellt "Materialbibliotheken" her

Hunderte verschiedener Materialien in einem Experiment

Winzige schnurlose Telefone, die auch noch Fotos machen? Was vor 20 Jahren niemand geglaubt hätte, wurde durch neue Materialien und Techniken längst möglich. Die Arbeitsgruppe “Kombinatorische Materialforschung” des Bonner Forschungszentrums caesar entwickelt systematisch Werkstoffe mit neuen Eigenschaften. Dafür hat sie jetzt eine europaweit einmalige Beschichtungsanlage in Betrieb genommen. Die Wissenschaftler konzentrieren

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Metallische Gläser werden neuer Schwerpunkt in Saarbrücker Werkstoffwissenschaft

Bedeutend fester als Stahl und doch verarbeitbar wie Kunststoffe: Dies sind die besonderen Eigenschaften der neuartigen metallischen Massivgläser. Professor Dr. Ralf Busch ist einer der Forscher-Pioniere auf dem Gebiet dieser glasartigen Metalle. Eine Spende der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ermöglichte es nun, Prof. Busch, der zuletzt an der Oregon State University in den USA forschte und lehrte, als Nachfolger von Professor Dr. Jürgen Breme für den Lehrstuhl Metallische Werkstof

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Innovative Verpackungen mit Bioplastik

Die Forscher am dänischen Polymerzentrum konzentrierten sich auf die Entwicklung innovativer Verpackungsmaterialien auf der Grundlage von Bioplastik-Polylactid zur besseren Aufbewahrung von Käse.

Im Rahmen des BIOPACK-Projekts, das innerhalb des Fünften Rahmenprogramms der EU finanziert wurde, untersuchte man die Möglichkeiten der Nutzung von Bioplastik zur besseren Verpackung von Käse. Das herkömmliche Plastik wird aus nicht erneuerbarem Erdöl gewonnen, während Bioplastik vorrangi

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Lebensmittelverpackungen auf Biobasis

Im Rahmen des BIOPACK-Projekts wurde die Nutzung von Materialien auf Biobasis zur Lebensmittelverpackung untersucht. Der Hauptschwerpunkt lag dabei auf der Qualität und der Sicherheit der Nahrungsmittel.

Für geriebene, in Scheiben geschnittene und ganze Käseprodukte wurden neue Arten proaktiver Verpackungsmaterialien auf Biobasis entwickelt. Auf der Grundlage von Polylactiden (PLA) und Chitosan durchliefen die neu entwickelten Materialien über Plasmabeschichtung oder Nanoclay-B

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Beutelförmige Verpackungen für kohlensäurehaltige Getränke

Kohlensäurehaltige Getränke werden auf herkömmliche Weise in Glas-, Plastik- oder Blechbehältern verpackt, sodass sie gegen die hohen Druckkräfte beständig sind, die damit einhergehen. Aufgrund dieser Einschränkungen muss jedoch jährlich eine große Menge an “Verlusten” verbucht werden, die auf Brüche oder Deformationen zurückzuführen sind. Eine neue Verpackungstechnologie liefert eventuell eine flexible Lösung für dieses Problem.

Brüche und Deformationen der Verpackungsmater

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Intelligente Materialien zur Lebensmittelverpackung

Im Rahmen des LIFE QUALITY-Projekts wurden intelligente Verpackungsmaterialien entwickelt, die die Lagerfähigkeit zahlreicher unterschiedlicher Lebensmittelprodukte steigern können.

Um Lebensmittel länger frisch zu halten, beschäftigten sich die Partner des BIOPACK-Projekts mit den Verpackungsmaterialien. Das Vorkommen von Mikroben in der Außenluft kann eine Reihe von kurzlebigen Verbrauchsgütern wie Käse vorzeitig verderben. Das BIOPACK-Konsortium nahm Verbesserungen an der

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Supraleiter soll Iter mit Strom versorgen

Forscher entwickeln Kabel, das 75.000 Ampere verlustfrei transportiert

Wissenschaftler des Forschungszentrums Karlsruhe haben ein Kabel entwickelt, das 75.000 Ampere Strom verlustfrei transportieren kann. Das Hightech-Kabel besteht aus so genannten Hochtemperatur-Supraleitern und soll in Zukunft die Magneten des Fusionsreaktors Iter mit Strom versorgen, berichtet Heise Online.

Supraleiter sind Materialien, die beim Unterschreiten einer bestimmten Temperatur fast sprung

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Tunnelling electrons speed up large area carbon electronics

Researchers at the Advanced Technology Institute at the University of Surrey have reported in the January 2006 issue of Nature Materials the first demonstration of negative resistance in amorphous semiconductors. Electronics based on amorphous materials is the key to large area low cost driver circuitry in flat panel displays, but their operating speed has been limited by the difficulty with which electrons move through disordered amorphous materials. Now, the observation of negative resistance

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Gegen Vandalismus geschützter Streugutbehälter

Zum Winter gehört Schnee einfach dazu, zumal auf der Ostalb. Schneemänner bauen und Skifahren sind sehr beliebt. Nur auf den Straßen sorgen winterliche Verhältnisse nicht gerade für Lebensfreude pur. Zur Vorbeugung vor ungewollten Schlitterparteien wird gestreut. Das Salz dazu kommt aus den Streugutbehältern mit den markanten, knallig orangefarbenen Deckeln. Häufig jedoch sind die Deckel zerstört, manchmal nur aus blindem Übermut. Dann ist das Salz nicht mehr zu gebrauchen und die Kommunen müsse

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