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Neuer Modifikator von DuPont verbessert Eigenschaften von PE-Rezyklat-Mischungen

Im Vergleich zu herkömmlichen gepfropften Modifikatoren vereint Fusabond® E EC-603D signifikante Vorteile.>Es reagiert weniger kritisch auf Verunreinigungen…

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Chipindustrie: Wechsel von der Mikro- in die Nanodimension

In der Chipindustrie bereiten sich die Hersteller inzwischen auf den Wechsel von der Mikro- in die Nanodimension vor. Eine Voraussetzung hierfür sind neue…

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Verbessertes, Mehrzweck-Titaniumdioxid von DuPont Titanium Technologies vorgestellt

DuPont stellt neues Titaniumdioxid (Klasse R-902+ ) für Beschichtungszwecke vor Beim neuen DuPont(TM) Ti-Pure(R) R-902+ handelt es sich um ein erweitertes Titaniumdioxid-Produkt, das sowohl grossartige Ausbreitungs- als auch exzellente Abdeckungsqualitäten für ein weites Spektrum von Beschichtungssystemen anbietet. Einfache Verteilung, verbesserte Abdeckungsqualität und konstante Leistung sind Herstellern von Beschichtungssystemen äusserst wichtig. Ti-Pure(R) R-902+ bietet alle di

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Ausgezeichnetes Material

Glänzende Metalle, die hochwertig aussehen und trotzdem leicht in der Hand liegen, sind bei Designern gefragt. Für einen Verbundwerkstoff aus Metall wurden Fraunhofer-Forscher vom International Forum Design mit dem IF Material Award in Gold ausgezeichnet.

Designer können sich freuen: Das neue Material glänzt wie solides Metall und fühlt sich auch so an. Gleichzeitig ist es verblüffend leicht. Für die Entwicklung des neuen Werkstoffs wurden Forscher vom Fraunhofer-Institut für Fert

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Glas aus Metall – fester als Stahl und formbar wie Kunststoff

Erst vor wenigen Jahren entwickelt, haben sich metallische Massivgläser als vielversprechende neue Werkstoffe einen Namen gemacht. Vor allem ihre technischen und physikalischen Eigenschaften machen sie für vielfältige Anwendungen unverzichtbar. Sie zeichnen sich durch extrem hohe Festigkeit gegenüber konventionellen Stählen aus und haben zudem den Vorteil, dass sie – ähnlich wie Kunststoffe – beliebig in Form gegossen werden können.

Dies war nicht immer so. Bislang konnten aus metallischen

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Forschungsprojekt Metallverbunde: Bayreuther Forscher machen Autos leichter

Im Projekt “Metallverbunde” beschäftigen sich zwei Bayreuther Lehrstühle damit, das Gewicht von Autos zu reduzieren. Ein Mittel, um dieses Ziel zu erreichen, ist der Einsatz neuer Verbundwerkstoffe auf Aluminium- und Magnesiumbasis, die durch keramische Komponenten höhere Festigkeiten bei geringerem Bauteilgewicht erreichen.

In den letzten Jahren sind die Pkws durch den Einsatz vieler neuer Komponenten und elektrischer Helfer, aber auch im Hinblick auf den Unfallschutz immer sch

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Von der Nanoforschung zum Glasprodukt – oder: Tragende Glassäulen und nicht mehr beschlagende Außenspiegel

Industrie setzt auf die Universität Bayreuth –

Trinkgläser, Flaschen, Lampen, Brillen, Fensterscheiben und Spiegel – Tag für Tag nutzen wir unzählige Gegenstände aus Glas. Die deutsche Glasindustrie setzt dabei jährlich 8 bis 9 Milliarden Euro weltweit um, besonders im nordostbayerischen Raum tragen zahlreiche Betriebe hierzu bei. Jedoch kann gerade dieser Wirtschaftszweig am Standort Deutschland im weltweiten Wettbewerb nicht durch Billigartikel sondern nur durch ständige Innovati

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Das Äußere ist entscheidend

Professur Schweißtechnik initiiert Forschergruppe für Oberflächen- und Beschichtungstechnologien, die vom Bund mit zwei Millionen Euro gefördert wird Eine Gruppe junger Wissenschaftler wird ab September 2006 an den Professuren Schweißtechnik, Fertigungslehre und Verbundwerkstoffe der TU Chemnitz gemeinsam mit regionalen Unternehmen des Anlagen- und Maschinenbaus neuartige Schichtsysteme und geeignete Herstellungstechnologien entwickeln. Das Bundesministerium für Bildung und Forsch

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Mit Spezialpapier gegen elektromagnetische Felder

Forschungsprojekt am Fachgebiet Glas- und Keramiktechnologie der TU Ilmenau

Die Papiertechnische Stiftung in München und das Fachgebiet Glas- und Keramiktechnologie des Institutes für Werkstofftechnik der TU Ilmenau entwickeln und erproben Spezialpapiere, die in der Lage sind, hochfrequente elektromagnetische Strahlung vorrangig im Bereich von 1 GHz bis 10 GHz zu absorbieren. Das Forschungsprojekt ZUTECH wird von gefördert von der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschung und

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Technik mit Muskel und Hirn – intelligente Werkstoffe werden aktiv –

Deutschlandfunk:
Wissenschaft im Brennpunkt zum Thema Fraunhofer Themenverbund Adaptronik – von Bernd Schuh.
Sendetermin: Sonntag, 21.05.2006 – 16:30 Uhr.

Kann eine Brücke intelligent sein? Eine Brücke, die spürt, dass sie an die Grenzen ihrer Belastung kommt und mit einer plötzlichen Versteifung ihrer tragenden Teile reagiert, verdient die Bezeichnung durchaus – sagen die so genannten Adaptroniker. Sie arbeiten mit Werkstoffen, die auf Wärme und Licht, auf Elektrizi

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Optimierter Tragekomfort von Chemikalienschutzanzügen

Der Tragekomfort von Chemikalienschutzanzügen, wie Sie von Streitkräften, Rettungsdiensten und in der Industrie getragen werden müssen, lässt sich mit Hilfe durchdachter Materialkombinationen ohne Einbußen bei der Schutzwirkung erheblich verbessern. Da der Tragekomfort entscheidend für die Akzeptanz der Schutzkleidung sowie die physische und psychische Leistungsfähigkeit des Trägers ist, sollte diesem Umstand künftig bei der Entwicklung verstärkt Rechnung getragen werden.

Ihm Rahmen

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Platin 950: Die hohe Reinheit macht es so kostbar / Wissenswertes über das seltenste aller Edelmetalle

Für Schmuckliebhaber und -kenner ist es eine magische Zahl: “950” bedeutet echte Kostbarkeit, höchste Reinheit und wahre Werte. Die nüchterne Ziffer steht für die hochwertige Schmucklegierung von Platin und bedeutet, dass von 100 Prozent Metall 95 Prozent reines Platin sind, – nur echt mit dem Prägestempel “Pt 950”. Edler Schmuck besitzt seine eigene Magie, ist voll unergründlicher Schönheit, umgeben von einer Aura der Eleganz und Ästhetik. Das Rätsel seiner Kostbarkeit offenbart s

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Innovative Strahlentherapie gegen Leberkrebs

Mit der Selektiven Internen Radiotherapie (SIRT) bekämpfen der Oberarzt Dr. Ralf-Thorsten Hoffmann und Dr. Tobias Franz Jakobs vom Institut für Klinische Radiologie der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) gezielt bösartige Lebertumoren. Das Ärzteteam unter Leitung von Prof. Dr. Maximilian Reiser führte die innovative Therapie vor zwei Jahren erstmals in Deutschland durch. Heute wurde bereits der fünfzigste Patient mit der SIRT behandelt.

Mit der SIRT können Ärzte Tumoren und Metastasen in

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Einblicke in zerknülltes Papier

Dr. Gerrit Vliegenthart und Prof. Dr. Gerhard Gompper vom Forschungszentrum Jülich haben ein Computer-Modell entwickelt, um die strukturellen und mechanischen Eigenschaften von dünnen elastischen Folien zu untersuchen, die auf engem Raum zusammengedrückt werden. Im März-Heft der wissenschaftlichen Zeitschrift Nature Materials berichten sie, wie die Anzahl der dabei entstehenden Falten drastisch anwächst, wenn das Blatt Papier durch äußere Kräfte immer stärker komprimiert wird, und wie gleichzeitig

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Elektrolumineszenz-Technologie von DuPont – Surlyn® Verpackungskunststoffe in neuem Licht

DuPont Cosmetic Solutions nutzt jüngste Entwicklungen bei der Elektrolumineszenz für eindrucksvoll beleuchtete POS-Displays und für die Konzeption von Kosmetikverpackungen, die die außergewöhnliche Transparenz des Verpackungswerkstoffs Surlyn® optimal zur Geltung bringen. Projekte für beleuchtete Flaschen, Tiegel, Verschlüsse und Displays, die sich phantasievoll und attraktiv von anderen Produkten im Regal abheben, sind in der Entwicklung, zum Teil auch in Kombination mit anderen ,ästhetischen‘ Pr

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Dünnschicht-Module gegen Siliziummangel

80 Mio. Euro fließen in Aufbau der Fertigungsanlagen

Mit dem Einstieg in die Dünnschicht-Technologie will der Thüringer Solarspezialist ErSol dem chronischen Siliziummangel auf dem Markt begegnen. Die Erfurter haben dazu einen Vorvertrag mit der Schweizer Unaxis über Fertigungsanlagen für Silizium-Dünnschicht-Module unterzeichnet, heißt es in einer Aussendung heute, Donnerstag. Bis 2008 plant ErSol den Aufbau einer Fertigungskapazität von 40 MWp pro Jahr. Insgesamt sollen mehr als

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