Das kabellose Kommunikationssystem rf2IP sorgt für den Datenaustausch von Maschinen über das Internet Das französische Unternehmen eDevice verbindet durch seine Innovation elektronische Systeme wie Sensoren, Relais- Steuerungen und Stromzähler zu einem kabellosen Netz. Insbesondere kleinere Datenmengen lassen sich über eine Reichweite von über 200 Metern im offenen Gelände problemlos übertragen. Das in beide Richtungen arbeitende rf2IP-Netz setzt sich aus einem eDgate-Inte
Mit Hilfe überkritischer Hochtemperatur-Kraftwerksprozesse lassen sich bei Dampfkraftwerken Nettowirkungsgrade von über 50 % realisieren. Diese Technik bietet zugleich die Möglichkeit, die Emission von Kohlendioxid spürbar zu senken.
Der 12. Oktober 1999 war für die Menschheit ein besonderes Datum, denn genau an diesem Tag erreichte die Weltbevölkerung die 6 Milliarden Grenze. Zur Zeit gesellen sich Minute für Minute 180 neue Erdenbürger hinzu, und wenn dieses Wachstum weiter
Jülich, Bochum und Düsseldorf unterstützen mit einem neuen Virtuellen Institut das Fusionsprojekt ITER
In die Fusionsforschung kommt Bewegung: Europa ist entschlossen mit dem Bau des Fusionsreaktors ITER in Südfrankreich den nächsten Schritt auf dem Weg zu einer neuen Energiequelle nach dem Vorbild der Sonne anzugehen. Zur Unterstützung dieses Vorhabens haben sich Plasmaforscher aus dem Forschungszentrum Jülich und den Universitäten Bochum und Düsseldorf jetzt zusammengeschlossen
Multimegawatt-Anlagen vor der Markteinführung
Eine neue Generation von Windenergie-Anlagen steht vor der Markteinführung – die Multimegawatt-Anlagen. Ihre Kennzeichen: Mehr als 4 Megawatt Nennleistung, 110 – 130 Meter Rotordurchmesser und sie erzeugen eine Strommenge, die zur Versorgung einer Kleinstadt mit 15.000 Einwohnern ausreichen würde. Das neue BINE-Projekt-Info “Multimegawatt-Anlagen” stellt die neuen Großanlagen vor. Die Broschüre ist kostenfrei bei BINE Informationsdienst e
Internationale Spitzenposition der Photovoltaik-Forschung in Deutschland sichern und ausbauen
Die Ergebnisse von Forschung und Entwicklung zur Erzeugung von Sonnenstrom sollen zukünftig schneller auf den Markt kommen. Dies verkündete Bundesumweltminister Jürgen Trittin heute im Rahmen seines Besuches bei der Freiburger Solar-Fabrik. Zu diesem Zweck will das Bundesumweltministerium die Einrichtung eines so genannten “Photovoltaik Technologie Evaluationscenters (PV-TEC)” am Fraunhofe
Schon jetzt kann man vorhersagen, was das Christkind den Deutschen in diesem Jahr besonders oft unter den Weihnachtsbaum legt. Elektronische Geräte stehen auf den Wunschzetteln wieder ganz weit oben. Und so werden Groß und Klein sich an Heilig Abend über DVD- und CD-Player, MP3-Player, Digitalkameras und Camcorder freuen. Auch Handys und Notebooks sind als Geschenke unverändert beliebt. Zum heimlichen Spitzenreiter auf dem weihnachtlichen Gabentisch werden damit Batterien und Akkus. Denn ohne die mo
Polymermembranbrennstoffzellen (PEMFCs) könnten künftig wieder an Bord von Raumfähren ins All und vielleicht sogar einmal zum Mars fliegen: Die Nasa setzt PEMs in Projekten zur Entwicklung geschlossener Systeme ein, bei denen sich der in der Brennstoffzelle umgesetzte Wasser- und Sauerstoff in einem stetigen Kreislauf befindet.
PEMs flogen bereits vor vierzig Jahren mit den Gemini-Missionen der Amerikaner ins All. Doch bald wurden sie von den für diesen Zweck leistungsfähigeren Alk
Die ständig wachsende Integration bei der Schaltkreisherstellung stellt immer neue Anforderungen an kleinflächige Transistoren. Denn je kleiner die Fläche, umso stärker wird der Betrieb des Gerätes von physikalischen Effekten in kleinem Maßstab beeinflusst. Diese Effekte treten normalerweise auf, wenn zur Verringerung der Komplexität miniaturisierte Multifunktionskomponenten in hochgradig integrierte Schaltkreise eingebaut werden.
Transistoren sind die Grundbestandteile eines jeden
In Biomassevergasungssystemen finden sich eine Vielzahl von organischen Schadstoffen, deren Uneinheitlichkeit die systematische Messung zu einer schwierigken Aufgabe macht. Außerdem wirken sich diese Stoffe schädlich auf die Systeme aus.
Im Rahmen eines Förderprojekts der Europäischen Kommission hat man sich dieses Problems angenommen und sich auf die Entwicklung eines Standardverfahrens (Protokoll) für die Messung von organischen Teerschadstoffen in Biomassegeneratorgasen konzen
Der Dopplerradar wurde erstmals im Zweiten Weltkrieg zur Erfassung herannahender Flugzeuge verwendet. Forscher bemerkten, dass Regen ein ebenso starkes Signal erzeugt und so war die Idee vom Wetterradar geboren. Heute kombinieren Forscher der Essex Universität die Daten von zwei Radargeräten, um starke Stürme besser vorhersagen zu können.
Dopplerradargeräte senden Hochfrequenzradiowellen und empfangen die Wellen, die von Objekten in der Atmosphäre wie z.B. Regentropfen reflektiert
Wettersatelliten liefern unzählige Daten, insbesondere für Regionen ohne oberflächenbezogene Messungen. Eine italienische Universität hat ein neues Verfahren entwickelt, durch das Satellitendaten so ausgewertet werden können, dass die Menge des Regens bestimmt werden kann, der weiter unten auf die Erdoberfläche fällt.
Wettervorhersagen sind heutzutage globaler Natur. Um die Genauigkeit zu erhöhen, muss das Netzwerk der Überwachungsausrüstung ausgedehnt werden. Die Erfassung vieler
Prof. Dr. Fritz Richarts von der Fachhochschule Gießen-Friedberg hat in Zusammenarbeit mit der Aachener Solitem GmbH ein neues Solarkollektorsystem entwickelt. Für die erfolgreiche Einführung dieser Technik in die Praxis der Energieversorgung wurde das Unternehmen jetzt mit dem R.I.O.-Innovationspreis ausgezeichnet.
Prof. Dr. Richarts, der am Fachbereich Energie- und Wärmetechnik der FH in Gießen lehrt, hat im Rahmen eines Forschungssemesters mit der Solitem GmbH kooperiert. Das U
Amerikanische Entwickler haben die erste tragbare SOFC-Brennstoffzelle vorgestellt. Das System leistet 50 Watt bei einer Spannung von 12 Volt und kann dank der hohen Arbeitstemperaturen von mehreren hundert Grad Celsius mit dem Flüssiggas Propan betrieben werden.
In dem Revolution 50 genannten System können konventionelle, bereits kommerziell erhältliche Flüssiggaskartuschen eingesetzt werden. Eine Tankfüllung mit rund 410 Millilitern reicht für eine Betriebszeit von 36 Stunden. W
Strom im industriellen Maßstab
Zwei solare Großkraftwerke, die Strom für 400.000 Menschen liefern, werden bis 2006 in Spanien gebaut. Die Kilowattstunde Solarstrom aus solarthermischen Großkraftwerken kostet etwa 12 Cent. Baubeginn soll im südspanischen Marquesado Tal Ende 2004 sein, teilte die Solar Millennium AG in Erlangen mit. Die beiden Kraftwerke in Südspanien haben eine Leistung von je 50 Megawatt. Damit kann die Solarbranche in Europa erstmals Strom im industriellen Maßstab
Die einen schwören auf die Wasserstoffwirtschaft, andere wiederum bemängeln die schlechte Effizienz eines solchen Energiesystems. Wie immer liegt eine differenzierte Betrachtung zwischen den Extremen. Der soeben erschienene ENERGIE-SPIEGEL Nr. 12 des Paul Scherrer Instituts (PSI) in der Schweiz vergleicht Wasserstoff-basierte Energiesysteme bezüglich Kosten und Umwelt und liefert Argumente für eine sachliche Diskussion.
Das neuartige Brennstoffzellen-Auto HY-LIGHT von Michelin und P
Neues BINE-basisEnergie-Info “Wasserkraft” erschienen
Weltweit trägt die Wasserkraft 18% zur Stromerzeugung bei, in Deutschland sind es etwa 4%. Wasserräder und Wasserturbinen nutzen die Bewegungs- bzw. die Lageenergie des Wassers, um an Bächen, Flüssen und Talsperren CO2-freien Strom zu erzeugen. Das neue BINE-basisEnergie-Info “Wasserkraft” stellt die physikalischen und technischen Grundlagen vor. Die Broschüre ist kostenfrei bei BINE Informationsdienst erhältlich – telefonisch un