Nachdem sie die Energie der Flüsse und des Windes gebändigt haben, interessieren sich die Forscher und Unternehmer nun für die Meeresströme. Sie entwickeln futuristische Projekte, die Frankreich dazu verhelfen sollen, seine Ressourcen im Bereich erneuerbare Energien auszubauen. Drei Hauptakteure arbeiten derzeit an der Ausnutzung dieser neuen Energiequelle: der französische Stromkonzern EDF (Electricité de France), das Laboratorium für geophysikalische und industrielle Abflüsse (LEG
Dem Team um Prof. Peter Hofmann am Competence Center Elektrik/Elektronik-Architektur (EE-Architektur) der TU Dresden ist es gelungen, die ersten selbstorganisierenden Elektronik-Komponenten zu entwickeln. Diese so genannten autonomen Einheiten stellen die Basis für komplexe technische Systeme der Zukunft dar. Dazu haben sich die Wissenschaftler das Wissen komplexer Systeme aus der Natur zu Eigen gemacht.
Organismen sind nach dem Baukastenprinzip aufgebaut. Eine Pflanze besteht aus u
Neues BINE-Informationspaket zur Photovoltaik erschienen
Nach einem erfolgreichen 2004 startet die Photovoltaik mit großer Zuversicht ins neue Jahr. Die Zahl der Solarstromanlagen wächst kontinuierlich, die Hersteller haben ihre Produktionskapazitäten gesteigert und das novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz bietet langfristig stabile Rahmenbedingungen. Photovoltaik ist heute ein Thema für Planer, Architekten, Investoren und Bauherren – also für alle, die im Bereich Gebäude und En
Eine neuartige Anwendung aus der Nanoelektronikforschung ermöglicht eine kostengünstigere Produktion von elektronischen Chips und Geräten.
Mit Hilfe eines hoch energetischen Teilchenstrahls können elektronische Schaltkreise nicht nur an ihrer Oberfläche, sondern auch in tiefen Materialschichten – durch so genannte Ionenimplantation – gezielt modifiziert werden. Das vereinfacht die Herstellung elektronischer Chips erheblich, da bisher mehrere Schichten nacheinander implantiert werden
Studierende der Elektrotechnik an der TU Berlin konstruierten “Sonnenfinder”
Am Anfang des Semesters herrschte wieder einmal großer Andrang in der riesigen Versuchshalle des Institutes für Hochspannungstechnik – doch diesmal ging es nicht um Blitz und Donner. Im Mittelpunkt stand ein kleines, rucksack-großes Gerät, das von seinen studentischen Entwicklern auf den Namen “Sonnenfinder” getauft worden war. Das Gerät – eine intelligente Solarzelle, die sich selbstständig optimal zur So
Ein neues Verfahren aus Bochum revolutioniert Design und Aufbau von Bauelementen, zum Beispiel Chips: Mit der so genannten Hochenergie-Ionenimplantation ist es erstmals möglich, elektronische Schaltkreise nicht nur auf ihrer Oberfläche, sondern auch in tiefen Materialschichten zu bearbeiten und zu modifizieren. Diese neuartige Anwendung aus der Nanoforschung erlaubt eine kostengünstigere Produktion von elektronischen Chips und Geräten. Das Verfahren haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum im
BMBF hat erfolgreiches Nanoelektronikprojekt mit 3,5 Millionen Euro gefördert
Eine neuartige Anwendung aus der Nanoelektronikforschung ermöglicht eine kostengünstigere Produktion von elektronischen Chips und Geräten. Mit Hilfe eines hoch energetischen Teilchenstrahls können elektronische Schaltkreise nicht nur an ihrer Oberfläche, sondern auch in tiefen Materialschichten – durch so genannte Ionenimplantation – gezielt modifiziert werden. Das vereinfacht die Herstellung elektroni
Gemeinsam mit drei Fraunhofer-Instituten entwickelt die Industrie ab 2005 neue Prüftechnik für Mikrosysteme auf Waferebene.
Im Wachstumsmarkt Mikrosystemtechnik soll in den kommenden Jahren auch die Mess- und Prüftechnik aufholen. Der Grund ist schlicht: Jedes Jahr gehen der Industrie Einnahmen in enormer Höhe verloren, weil die Leistung mikrosystemtechnischer Chips erst im nahezu fertigen Produkt getestet werden kann. Bei schlechter Qualität geht damit bislang die gesamte Wertschöpf
Aufgrund der mit CO2-Emissionen einhergehenden Probleme wurden die Kontrollmethoden und die Prozesse untersucht. Hierbei wurde auch die thermische Nutzung von sekundären, aus Abfallprodukten gewonnenen Brennstoffen betrachtet.
Die gestiegenen CO2-Emissionskonzentrationen in der Atmosphäre haben eine Störung des globalen Klimas verursacht, da sie zum Treibhauseffekt beitragen. Dies ist in erster Linie auf die verbreitete Nutzung fossiler Brennstoffe wie Kohle zurückzuführen, die in K
Ein spektakulärer Durchbruch gelang Prof. Jürgen Rüdiger Niklas in seiner Arbeitsgruppe am Institut für Experimentelle Physik der TU Bergakademie Freiberg bei der Entwicklung neuer Messverfahren zur Untersuchung von Halbleiterwafern. Damit ist es jetzt wesentlich gezielter möglich, die Produktion von zum Beispiel Silizium- Wafern und darauf hergestellter Chips zu optimieren.
Die Verfahren ermöglichen mit hoher Ortsauflösung eine berührungs- und zerstörungsfreie detaillierte Analyse
Aus der industriellen Gemeinschaftsforschung mit BMWA-Förderung
Auf den rund 350 deutschen Hausmülldeponien entstehen jährlich über 3 Mio. Tonnen Methangas. Allein in Nordrhein-Westfalen wird gegenwärtig das Gas aus 38 Siedlungsabfalldeponien mit einer Gesamtleistung von 17.000 Kilowatt genutzt. Mit dem Schwinden der Deponien nimmt auch die Menge des Gases ab, das auf die gängige Weise in Gasmotoren wirtschaftlich nutzbar ist. Der restliche Anteil an Gasen mit niedrigen Heizwerte
Energieverbrauch im Standby um 90 Prozent reduziert
Die japanischen Elektronikfirmen Hitachi und Renesas haben gemeinsam eine System-on-Chip (Soc)-Technologie entwickelt, durch die der Energieverbrauch bei Handys im Standby um bis zu 90 Prozent reduziert werden kann. Dadurch soll die Standby-Zeit von Mobiltelefonen auf bis zu 30 Tage ausgebaut werden können, teilten beide Unternehmen heute, Montag, mit.
Durch die Technologie sollen Akkus mit einer Ladung um bis zu zehn Mal
Erfolgreiche Kostenreduzierung in Brennstoffzellen-Systemen durch neue Komponenten und Konzepte für portable Energieversorgungssysteme
Drei Industrieunternehmen und zwei Forschungsinstitute arbeiten seit Juni 2003 eng an der Entwicklung von kostengünstigen Brennstoffzellensystemen. Basis des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) geförderten Projektes sind neuartige Komponenten und Brennstoffzellensysteme. Am Ende des dreijährigen Projektes sollen konkurrenzfähige En
Der Projektträger Jülich koordiniert das EU-Projekt Hydrogen and Fuel Cell Co-ordination HY-CO
Die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Forschung der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union soll künftig enger aufeinander abgestimmt werden. Mit diesem Ziel hat die Europäische Kommission das Projekt Hydrogen and Fuel Cell Co-ordination HY-CO aufgelegt, das vom Projektträger Jülich im Forschungszentrum Jülich koordiniert wird. Vertreter der 18 an HY-CO beteiligten Länder und Regionen kom
Dass der moderne Dieselmotor auch im Motorrad Fahrspaß mit Ökologie verbinden kann, wird mit dem Esslinger Diesel-Motorrad EDIMO bewiesen. Denn gerade bei Freizeitaktivitäten sollte der Einzelne seiner Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft gerecht werden. Bei dem an der Fachhochschule Esslingen – Hochschule für Technik durchgeführten Projekt geht es aber auch um die Ausbildung junger Ingenieure.
Bei allen Details wird daher auf die Umsetzbarkeit im engen Termin- und Koste
Japan sollen bis 2010 Brennstoffzellenzüge in Betrieb genommen werden. Das Forschungsinstitut für Bahntechnik in Kunitachi bei Tokio testet bereits entsprechende Antriebssysteme. Der erste Prototyp eines Zugs soll bereits schon in naher Zukunft auf die Schiene kommen.
Gegenüber herkömmlichen dieselbetriebenen Zügen könnten Brennstoffzellenzüge mit rund 50 Prozent weniger Kraftstoff auskommen, schätzen die Entwickler. Getestet wurde bislang ein Antriebssystem mit 30 Kilowatt Leistu