Energie & Elektrotechnik

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Neuer Tagungsband zeigt aktuelle Forschung zu Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energien

Erneuerbare Energien haben zusammen mit rationeller Energieverwendung das Potenzial, fossile Energien im Wärmemarkt zu ersetzen. Der aktuelle Tagungsband vom ForschungsVerbund Sonnenenergie (FVS) zeigt unter dem Titel “Wärme und Kälte – Energie aus Sonne und Erde” die neusten Forschungsergebnisse der Mitgliedsinstitute und ihrer Kooperationspartner zur Bereitstellung von Wärme und Kälte aus Sonnenwärme, Erdwärme und Biomasse.

Die Veröffentlichung wendet sich reich illustriert und g

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Energiequelle Methanhydrat

Kieler Forschernetzwerk hält Nutzung frühestens in zehn Jahren für möglich

In den Tiefen der Ozeane findet sich ein ganz besonderer Schatz: Methanhydrat, besser bekannt als Methaneis. Die brennbare Substanz aus gefrorenem Wasser und Methan wird bereits seit längerem als Energiequelle der Zukunft gehandelt. Doch ein Abbau scheint schwierig – zumindest bisher. “Die Förderung und Nutzung von Methanhydraten wird frühestens in zehn Jahren möglich sein”, sagt Prof. Dr. Klaus Wallma

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Humanitäres Minensuchgerät mit optischer Ortsreferenzierung

Aktuell wird in einem von der EU geförderten Projekt mit Beteiligung des Instituts für Allgemeine Elektrotechnik der Universität Rostock an der Entwicklung eines neuartigen humanitären Minensuchgerätes auf der Basis von Metalldetektoren gearbeitet.

Dabei ist die Bestimmung der Form des nichtsichtbaren Objektes (Landmine oder ungefährliches Metallteil) das zentrale Ziel. Innerhalb des Projektes müssen Feldsimulationen durchgeführt und die Sensorik angepasst werden. Um den Daten des magne

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Temperatur-Scanner mit hoher Ortsauflösung Mach 3

Der Temperaturscanner “Mach 3” liefert eine linienhafte Temperaturabtastung hoher geometrischer Auflösung für schnell ablaufende Endlosprozesse in der Metall- und Kunststoffbearbeitung. Beispiele sind Schweißprozesse, thermische Behandlung, Turbinen oder Lager an schnell laufenden Maschinen. Durch die Profilmessung ist die Anforderung an die Positioniergenauigkeit des Sensors gering. Der Sensor ist aufgrund seiner kleinen Abmessungen gut integrierbar.

“Mach 3” ist ein telezentrische Linie

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High-Speed Infrarot-Kamera zur Messung von sehr schnellen Vorgängen

Die Velox 65k M pro ist ein präzises Infrarot-Messinstrument für die bildgebende Messung von Hochgeschwindigkeits-Vorgängen. Mit einer effektiven Bilddaten-Rate von 110 MByte/s (58 MPixel/s) ermöglicht sie 885 Vollbilder und bis zu 30.000 Teilbilder in der Sekunde und ist damit die derzeit schnellste IR-Kamera. Die Velox 65k M pro ist mit einem Stirling-gekühlten Cadmium-Quecksilber-Tellurid (CMT) Focal Plane Array (FPA) Detektor ausgestattet und zeichnet sich durch sehr hohe Empfindlichkeit

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Gewächshaus der Zukunft in Bickenbach – Weltweit einmalige Sonnennutzung

Storm: “Innovative Ideen schaffen sichere Arbeitsplätze”

Das Gewächshaus der Zukunft steht im hessischen Bickenbach. Hochtechnologie aus der Solartechnik ermöglicht eine bislang unerreichte Ausbeute der natürlichen Sonnenenergie. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Andreas Storm bezeichnete die Anlage anlässlich des Starts am Freitag als beispielhaft für den Forschungsstandort Deutschland. “Innovative Ideen schaffen vor Ort s

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Vorfahrt für grünen Strom

Erneuerbare Energien zur Stromerzeugung sollen gefördert werden. Aber wie? Das Fraunhofer ISI hat für die Europäische Union die verschiedenen Förderinstrumente auf den Prüfstand gestellt.

21 Prozent erneuerbare Energien bis 2010 – diese Vorgabe der Europäischen Union für die Stromerzeugung stammt aus dem Jahr 2001. Welche Fortschritte die Mitgliedsstaaten der EU erzielt haben und welche Förderung am wirksamsten ist, hat das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung i

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Forschungsprojekt entwickelt flugfähige Brennstoffzellen

Technologietransfer im Rahmen der Eurofighter-Gegengeschäfte

Das steirische Unternehmen ALPPS Fuel Cell Systems hat eine Kooperation mit Airbus Deutschland und EADS Deutschland zur Entwicklung eines Brennstoffzellensystems für den Einsatz in Fluggeräten vereinbart. Die Ergebnisse des Projekts sollen von erheblichem wirtschaftlichen Nutzen für ein breites Gebiet an Anwendungen sein, beispielsweise die Bereitstellung von Brennstoffzellen für die Automobilindustrie, teilten die

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Errichtung des größten Offshore-Windparks in Schweden

Siemens errichtet groessten Offshore-Windpark in Schweden

Der Siemens-Bereich Power Generation (PG) errichtet fuer die Vattenfall AB, Nordic Generation im Oeresund bei Malmoe den groessten Offshore-Windpark Schwedens. Die installierte Leistung des Windparks Lillgrund von 110 Megawatt (MW) reicht aus, um bis zu 60.000 schwedische Haushalte mit Strom zu versorgen. Die Anlage soll Ende 2007 in Betrieb gehen.

“Mit dem Auftrag fuer Lillgrund bauen wir unsere fuehrende Positio

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Neues Konzept für emissionsarme Dieselmotoren

Mit HCCI zum sauberen Motor

Experten der TU Berlin erforschen ein neues Konzept für emissionsarme Dieselmotoren. Wachsende Verkehrsströme erfordern immer strengere Abgasnormen: Berliner Forscher arbeiten an einem neuen Brennverfahren, um die Dieselmotoren für Pkw noch sauberer zu machen. Ein erster Prototyp des so genannten HCCI-Motors existiert bereits. Um die Forschungen weiter voran zu treiben, bewilligte die Technologiestiftung Berlin dem beteiligten Konsortium vor wenigen Ta

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Forschungszentrum Karlsruhe setzt den Schwerpunkt auf den Energiebereich

Staatssekretär Rachel: “Wichtige strategische Ausrichtung”

Mit der Konzentration auf innovative Technologien für die grundlastfähige Energieerzeugung leistet das Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft wesentliche Beiträge zum Energieforschungsprogramm der Bundesregierung.

Umweltverträglichkeit, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit sind die Kriterien, nach denen die Schwerpunkte des Forschungszentrums aufgebaut sind. Erneuerbare Energien,

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Ein Klimaschutzkonzept für die Stadt Greifswald

Ein regionales Energiespar- und Klimaschutzkonzept für die Stadt Greifswald wird zurzeit als gemeinsames Forschungsprojekt des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Garching und der Universität Greifswald entwickelt. Auf der Grundlage einer Energie- und Kohlendioxidbilanz will man eine effizientere Energienutzung und damit Klima- und Ressourcenschutz sowie regionale Wertschöpfung erreichen. Dies ist eines der Projekte, die auf dem ESCOBALT-Symposium “Transnationales Energiespar-Netzwerk” v

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Wissenschaft und Wirtschaft in NRW starten Kooperation zur großtechnischen Stromgewinnung aus Geothermie

In Brandenburg soll noch vor Ende des Jahrzehnts das größte Geothermiekraftwerk in Deutschland mit 25 MW elektrischer Leistung entstehen. 250 Mio. Euro sollen investiert werden, um Strom aus 5.000 m tiefliegendem Vulkangestein zu gewinnen. Das GeothermieZentrumBochum, in das wissenschaftliches und technisches Know-how der RWTH Aachen, der Fachhochschule Bochum und der Fachhochschule Gelsenkirchen einfließen, wird die wissenschaftliche und techni8sdche Begleitforschung leisten.

Nicht zul

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Leistungsstarke Transistoren für den Mobilfunkmarkt von morgen

Eine Ausgründung des Berliner Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik überzeugt beim Businessplan-Wettbewerb: BeMiTec erringt mit ihrem innovativem Technologiekonzept für leistungsstarke Transistoren den 2. Platz unter mehr als 450 Bewerbern.

Schneller, kleiner und leistungsfähiger: Das sind die Attribute, mit denen neuartige Galliumnitrid-Leistungstransistoren (GaN) für künftige Mobilfunkanwendungen beim Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2006 (www.b-p-w.de) g

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ETH-Forscher entwickeln neues, ultrahochdrehendes Antriebssystem

Forscher der ETH Zürich haben ein neues Antriebssystem mit einer halben Million Umdrehungen pro Minute entwickelt. Dies ist eine zehnmal höhere Drehzahl als bei herkömmlichen industriell eingesetzten Motoren. Die Professur für Leistungselektronik schätzt, dass verschiedene Industriezweige in Zukunft von diesem Forschungserfolg profitieren können.

Die Zukunft sieht immer höhere Geschwindigkeiten für rotierende Werkzeuge vor, so zum Beispiel für Bohrer in der Medizintechnik oder

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Wissenschaft und Wirtschaft in NRW starten Kooperation zur großtechnischen Stromgewinnung aus Geothermie

Die Hitze aus dem Erdinneren zur Energiegewinnung einsetzen – in Deutschland wird diese Möglichkeit bislang nur in kleinem Maßstab genutzt. Das soll anders werden und die nordrhein-westfälische Wissenschaft und Wirtschaft sind wichtige Akteure bei der Erschließung dieser Zukunftstechnologie: In Brandenburg wird noch vor Ende des Jahrzehnts das größte Geothermiekraftwerk in Deutschland mit 25 MW elektrischer Leistung entstehen. 250 Mio. Euro sollen investiert werden, um Strom aus 5.000 m tiefliegen

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