Verbrennungsexperten der TU Berlin suchen nach Wegen, damit Gasturbinen in Großkraftwerken schadstoffärmer werden In den aktuellen Diskussionen um die Zukunft der Energieversorgung geht es vor allem um Preise, aber auch um technologische Fragen: Wie lässt sich der Energiehunger der modernen Industriegesellschaft möglichst effizient und frei von Schadstoffen stillen? Klar ist: Obwohl die Preise für Öl und Erdgas weiter steigen, werden diese beiden Energieträger auch mittelfristig we
Die türkische Universität Mugla befasst sich derzeit mit der Realisierung zweier Bauvorhaben: ein neues Fakultätsgebäude und ein privatwirtschaftlich betriebenes Hotel. Für die Energieversorgung sollen Geothermie, Windkaft und Photovoltaik zu dritt ins Ehebett.
Die türkische Universität Mugla befasst sich derzeit mit der Realisierung zweier Bauvorhaben. Für die Energieversorgung sollen Geothermie, Photovoltaik und Windkaft zu dritt ins Ehebett. Die Hochschule im Südwesten des Lan
Oxidische Funktionsmaterialien sind das Thema des neuen Bayerischen Forschungsverbunds Multiskalendesign oxidischer Funktionsmaterialien (FOROXID), den die Bayerische Forschungsstiftung mit 1,35 Mio. € in den nächsten drei Jahren fördert. Sprecher des Verbunds, den die Industrie mit weiteren 1,4 Mio. € finanziert, ist Prof. Dr. Bernd Stritzker von der Universität Augsburg.
Die elektronischen Eigenschaften von schichtweise aufgetragenen Oxiden stehen im Mittelpunkt der Forschungen
Noch in diesem Jahr wird aufgrund der europäischen Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden die Ausstellung von Energiepässen bei Neubau, Verkauf und Vermietung zur Pflicht. Doch noch immer sind viele Fragen offen: Soll es ein Verbrauchspass oder ein Bedarfspass werden? Wie sollen die Kennzeichnung und die mit dem Energiepass verbundenen Modernisierungsempfehlungen genau aussehen? Das ifeu-Institut hat im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. (vzbv) untersucht, ob ein Be
Windenergie übertrifft Vorgaben des EC White Papers für 2010 schon jetzt Die heute veröffentlichten Statistiken für den EU-Windenergiemarkt zeigen, dass die kumulative Windenergieleistung um 18 % auf 40 504 MW (Megawatt) zum Ende des Jahres 2005 gestiegen ist. Zum Ende des Jahres 2004 hatte der Wert 34 372 MW betragen. 6 183 MW an Windenergiekapazität wurden im letzten Jahr installiert. Dabei wurde laut European Wind Energy Association EWEA ein Umsatz aus der Windturbinenfertigung
Das Wissenschaftsmagazin Galileo / PRO7 berichtet über die Weltmeisterschaft der Solarrennwagen 2005 in Australien
Am Dienstag, den 7. Februar 2006 um 19:00 Uhr geht HansGo!, der rote Sonnenflitzer der Fachhochschule Bochum wieder auf Sendung. Im Rahmen seiner Wissenschaftssendung Galileo strahlt der Sender PRO7 eine halbstündige Dokumentation zur World Solar Challenge 2005 in Australien aus, in deren Mittelpunkt der Solarrennwagen der FH Bochum stehen wird. Der Reporter Malte Heyn
“Elektromechanische Kellner” messen am Dienstag, den 14. Februar 2006, im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik der TU Darmstadt ihre Fähigkeiten in der Theken-Königsdisziplin des Weizenbier-Einschenkens. Die Geräte sind im Rahmen der Lehrveranstaltung “Praktische Entwicklungsmethodik” von Teams von vier bis fünf Studierenden während des Wintersemesters entwickelt worden.
Welches Gerät das beste Weizen einschenkt, wird sich ab etwa 12.45 Uhr im direkten Wettbewerb im Hörsaal 053 i
Das Wort Energieeinsparung ist in aller Munde. Sonnenlicht kann über transparente Bauteile direkt zu Wärmegewinnen im Gebäudeinneren führen. Andererseits lassen sich Wärmeverluste von opaken Bauteilen (opak : undurchsichtig, lichtundurchlässig) mittels Sonnenlicht mindern, auch hierbei ist ein Energiegewinn möglich. Die Nutzung der Solarenergie zur Temperierung von Gebäuden birgt Risiken und Probleme: Solare Gewinne sind nur in der kalten Jahreszeit erwünscht und sollten in der warmen Jahr
Im Auftrag des BfS führt das Institut für Arbeits- und Umweltmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München erstmals eine wissenschaftliche Untersuchung zu möglichen Befindlichkeitsstörungen durch Mobilfunkexposition bei Kindern und Jugendlichen durch. Im Rahmen dieser MobilEe-Untersuchung (Mobilfunk – Exposition und Befinden) sollen im Laufe von zwei Jahren insgesamt 3000 Kinder und Jugendliche aus Bayern untersucht werden.
Kinder und Jugendliche nutzen das Handy sehr häuf
Sozial-ökologische Forschung gibt Impulse für nachhaltigen Umbau
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) informiert mit einer neuen Publikation über Optionen der Infrastruktur in Deutschland. Die Broschüre “Nachhaltige Ver- und Entsorgung – Impulse aus der sozial-ökologischen Forschung” richtet sich an Kommunen und Versorgungsunternehmen sowie Umwelt- und Verbraucherverbände.
Deutschland steht bei der Versorgung mit Wasser, Strom und Gas sowie der Entsorgu
Ein schnurloses Telefon des DECT-Standards ist oft die stärkste Quelle hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung im privaten Haushalt. Ein vorsorglicher Verzicht auf schnurlose Telefone trägt zur Minimierung der persönlichen Strahlenbelastung bei. “Allerdings könnte die Industrie DECT-Telefone entwickeln, die die Aspekte der Vorsorge und des Strahlenschutzes besser berücksichtigen als die derzeitigen Geräte” sagt Rüdiger Matthes, Experte des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS).
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Die gesteigerte Nachfrage nach außergewöhnlichen Eigenschaften der für verschiedene Aktoren-Anwendungen genutzten Materialien sorgte dafür, dass sich die Arbeit des PIRAMID-Projekts auf solide relaxor-ferroelektrische Lösungen konzentrierte.
Eines der Schlüsselergebnisse des Projekts umfasste die Entwicklung eines äußerst effizienten Ultraschall-Signalwandlers, der auf der Basis von piezoelektrischen Keramikmaterialien gebaut wurde. Dieser neuartige Signalwandler könnte in d
Im Rahmen des BioHPR-Projekts richtete man sich auf die Entwicklung, Konstruktion und Überprüfung eines innovativen Konzepts für die kosteneffiziente Nutzung von Biomasse für die Energieerzeugung. Dabei wurden die wichtigsten Aspekte des Heißgasreinigungssystems für Großanwendungen umfassend untersucht.
Mit Biomasse kann Elektrizität durch Gasturbinen oder Brennstoffzellen erzeugt werden, wobei eine erhöhte Nachfrage nach wasserstoffreichen Heizgasen mit angemessen hohen Heizwerte
Der ForschungsVerbund Sonnenergie (FVS) nimmt das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V. (ZAE Bayern) zum Jahresbeginn 2006 als neues Mitgliedsinstitut auf.
FVS-Sprecher Dr. Thomas Schott begrüßt den Neuzugang: “Mit der Aufnahme des ZAE Bayern kann der ForschungsVerbund Sonnenenergie sein Kompetenzspektrum für die Erforschung regenerativer Energien weiter ausbauen. Besonders interessant sind die am ZAE Bayern entwickelten nanostrukturierten Materialien für die E
Gründung des “E.ON Forschungsinstitut für Energie” vereinbart
Die RWTH Aachen und die E.ON AG, Düsseldorf, werden gemeinsam in Aachen ein neues energiewissenschaftliches Forschungsinstitut gründen. Die beiden Partner haben heute eine Grundsatzvereinbarung zu Einrichtung und Betrieb des “E.ON Forschungsinstitut für Energie” unterzeichnet. Damit wollen sie gemeinsam einen Beitrag zur Intensivierung der internationalen Forschung in den Bereichen Energieeffizienz und Klimaschutz le
Siemens baut groesstes Biomassekraftwerk Grossbritanniens fuer E.ON UK
Der Siemens-Bereich Power Generation (PG) errichtet zusammen mit dem finnischen Konsortialpartner Kvaerner Power im schottischen Lockerbie ein schluesselfertiges Biomassekraftwerk. Die feierliche Zeremonie fuer die Grundsteinlegung findet heute statt. Mit einer elektrischen Leistung von 44 Megawatt (MW) ist die Anlage das groesste Biomassekraftwerk Grossbritanniens und versorgt bis zu 70.000 Haushalte mit S