Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Umweltbundesamt stellt Ergebnisse eines Forschungsvorhabens vor Von Experten schon länger vermutet – jetzt nachgewiesen: Wirkstoffe von Tierarzneimitteln gelangen über die Gülle in die Umwelt. Das zeigt ein Forschungsbericht der Universität Göttingen im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). Die Wissenschaftler haben bei Ihren Untersuchungen in der Region Weser-Ems teilweise bedenklich hohe Werte von antibiotisch wirkenden Tetrazyklinen gefunden. Das Problem: Tetrazykline sind hochl
Neue Erkenntnisse über die Gesteinsstrukturen in sogenannten
“Scherzonen” haben die beiden Bayreuther Geowissenschaftler und
Professoren Stephen Mackwell und David Rubie in einem perspektivischen
Beitrag in der neuesten Ausgabe der angesehen Wissenschaftszeitschrift
SCIENCE (24.11.00) präsentiert. Sie beschäftigen sich dabei mit der
Anwendbarkeit einer neuartigen Experimentaltechnik, mit der die
Entwicklung und die Ausbildung von Gesteinsstrukturen unter hohen
Scher-Spannung
Erdwärmenutzung im Naturschutzgebiet Pilotprojekt zur
Stromerzeugung aus Geothermie
Am 4. Dezember beginnt das GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ)
ein Projekt zur umweltfreundlichen Energienutzung durch Erdwärme in
einem 4,2 Kilometer tiefen Bohrloch bei Groß- Schönebeck, nordöstlich
von Berlin. Durch die Förderung heißen Wassers aus der bereits
1990 niedergebrachten Bohrung soll nicht nur Erdwärme gewonnen werden.
Bei der erwarteten Grundwas- sertemp
BfN-Präsident Vogtmann: Neuer Modetrend gefährdet Tibet-Antilope
Nicht jeder Modetrend ist ein Segen für den
Natur- und Artenschutz. Nach dem Boom sogenannter High-Tech-Stoffe liegen
jetzt wieder auch Naturmaterialien im Trend. Gerade auf modebewusste Wintersportler scheinen die Naturstoffe wie Kaschmir, Pashmina und
Shatoosh eine ungeheure Faszination auszuüben. Das Bundesamt für
Naturschutz (BfN) warnt aber insbesondere vor Luxus-Kleidung, die aus
Shatoosh
Motor des Weltklimas und Auslöser von
Naturkatastrophen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat auf ihrer Herbstsitzung
soeben beschlossen, an der Kieler Christian-Albrechts-Universität (CAU)
einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB 1834: “Volatile und Fluide in
Subduktionszonen: Klimarückkopplung und Auslösemechanismen für
Naturkatastrophen”) einzurichten, den Kieler Geo- und
Meereswissenschaftler unter Federführung des GEOMAR Forschungszentrums für
m
Zum Austausch von Erfahrungen aus zehn Jahren Umgestaltung
landwirtschaftlicher Unternehmen trafen sich am vergangenen Montag und
Dienstag in Halle 40 Agrarökonomen und Wissenschaftler verwandter
Fachrichtungen aus Polen, Ungarn und Deutschland.
Der Workshop wurde gemeinsam vom Institut für Agrarökonomie und
Agrarraumgestaltung der Universität Halle und dem Institut für
Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa veranstaltet. Er war, nach einem
Workshop über d
Hohe Stickstoffeinträge schaden Wald und führen zu erheblichen
Vegetationsveränderungen
Landwirtschaft muss Beitrag
zum Stickstoffproblem leisten
Der Zustand der Wälder und der Waldböden in
Deutschland bleibt besorgniserregend. Für den Naturschutz wird der
Bodenzustand zunehmend problematisch, weil die aktuellen
Schadstoffeinträge die kritischen Grenzwerte übersteigen. Die Versauerung,
die Überdüngung und der schleichende Verlust der Bodenfruchtbarkeit,
Eine ungewöhnliche Kooperation: Öko-Institut, Volkswagen, Telekom
und Waschmittelindustrie. Ziel ist die Ökologisierung des Massenmarktes
und die Veränderung des herkömmlichen Kauf- und Gebrauchsverhaltens der
Verbraucher.
Das Öko-Institut e.V. hat eine einzigartige Produkt-Kampagne mit dem
Titel “Top10” gestartet. Ziel ist die Ökologisierung des Massenmarktes und
die Veränderung des herkömmlichen Kauf- und Gebrauchsverhaltens der
Verbraucher. In einem
Öko-Institut e.V. gründet “STIFTUNG ZUKUNFTSERBE” und unterstützt
damit die Förderung von Umweltschutz und einer zukunftsverträglichen,
nachhaltigen Entwicklung
Auf Initiative seiner Mitglieder hat das gemeinnützige Öko-Institut
e.V. die STIFTUNG ZUKUNFTSERBE gegründet. Die Stiftung wird von
renommierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Politik unterstützt.
Mitglieder des Kuratoriums sind u.a. Erhard Eppler, der amerikanische
Energieforscher Amory Lov
Seit 1992 ist an der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten
der Tiere (BFAV) am Standort Tübingen das nationale Referenzzentrum für
BSE und Scrapie (die entsprechende Krankheit beim Schaf) angesiedelt.
Die BFAV wurde seinerzeit mit dem Auftreten der ersten BSE-positiven
Importrinder in Deutschland beauftragt, sensitive und diagnostisch
eindeutige Nachweisverfahren zu entwickeln. Mittel der Wahl sind für die
Tübinger Wissenschaftler der Immunoblot und die
Workshop "Biogene Rohstoffe und Biotechnologie” an der
Hochschule Wismar
Die Bedeutung des Maschinenbaus für die Region und die internationale
Marktfähigkeit der Wirtschaft des Landes sowie damit im Zusammenhang die
deutliche Schwerpunktlegung auf die Ausbildung von Ingenieuren ist auf der
4. Fachbereichstagung Maschinenbau/Verfahrens- und Umwelttechnik zum Thema
“Innovative Ingenieurlösungen – Produktideen und Ihre effektive Umsetzung”
deutlich herv
Nach einer Meldung der Bayerischen Staatszeitung vom 24.11.00 wird
das Land Bayern ab 2001 das Energiepotential der bayerischen
Geothermievorkommen systematisch untersuchen lassen. Dazu werden dem
Geologischen Landesamt Mittel in Höhe von 1,6
Mio.
27.10.00 Bayern will Geothermievorkommen gründlich untersuchen
Nach einer Meldung der Bayerischen Staatszeitung vom 24.11.00 wird das
Land Bayern ab 2001 das Energiepotential der bayerischen
Geothermievork
Wissenschaftsrat legt Stellungnahme zum Institut für
Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO) vor. “Das IAMO hat
sich seit seiner Arbeitsaufnahme im April 1995 rasch zu einem national und
international anerkannten wissenschaftlichen Kompetenzzentrum auf dem
Gebiet der Agrarökonomie der mittel- und osteuropäischen Staaten
entwickelt”, urteilt der Wissenschaftsrat in seiner am 17. November in
Leipzig verabschiedeten Stellungnahme. Die Fortsetzung der gemeinsamen
Fin
Info-Tag bei den Geographen der Universität Bonn
Vorträgen, Diskussionen und einer Ausstellung von Projektergebnissen
und Produkten gab es beim Tag der offenen Tür im Geographischen Institut
der Universität Bonn zu sehen. Aber nicht nur in der Bundesstadt drehte
sich alles um Geoinformation und geographische Informationssysteme (GIS) –
1,5 Millionen Menschen informierten sich kürzlich bei Veranstaltungen im
Rahmen des weltweiten “GIS Day”. Etwa 100 Experten
In einer gemeinsamen Presse-Information nehmen die
Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere (BFAV), die
Bundesanstalt für Fleischforschung (BAFF) und das Bundesinstitut für
gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) Stellung
zum Einsatz und zu den Grenzen der BSE-Schnelltests.
Ab dem 01. Januar 2001 sollen verendete und an die
Tierkörperbeseitigungsanstalten angelieferte Rinder mittels Schnelltests
auf BSE untersucht werden.
Bericht “Ozonsituation 2000 in der Bundesrepublik Deutschland” im Internet unter http://www.umweltbundesamt.de Zwar gab es im Jahr 2000 in Deutschland im Vergleich zu 1999 wieder häufiger hohe Ozonwerte über 240 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Doch der Trend der vergangenen zehn Jahre bleibt ungebrochen: Die Spitzenkonzentrationen des gesundheitsschädlichen Sommersmogs gehen zurück. Das zeigt auf 20 Seiten der Bericht “Ozonsituation 2000