Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung des Oldenburger Biodiversitätsexperten Prof. Dr. Helmut Hillebrand hat dieses Rätsel nun lösen können und…
Eine beständige, aber dennoch variable Kohlenstoffsenke in Europa
Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung haben den Code der Eiszeiten geknackt und in dem Verhältnis von Sonneneinstrahlung auf die Erde…
Wetterprognosen und Klimasimulationen könnten künftig wesentlich genauer werden. Möglich macht das die Lidar-Methode, die weltweit präziseste Technik zur…
Schwereanomalien beruhen auf Messungen der Schwerebeschleunigung der Erde und können in der Antarktis mit einer relativen Genauigkeit von einem Millionstel…
Das neue Gerätezentrum „Physik rotierender Strömungen“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ist deutschlandweit das erste, das Experimente zu rotierenden…
Über der Antarktis bildet sich jedes Jahr ein Ozonloch, das mehr UV-Strahlung zum Erdboden durchlässt als die intakte Ozonschicht. Auch über der Arktis wird im…
Der globale Ausbau der Wasserkraft bedroht die artenreichsten Gewässer der Erde. Darauf weisen Wissenschaftler in einer internationalen Studie hin, in der sie…
Eine neuartige Membran macht sich zwei pflanzliche Prozesse zunutze, um Wasser energiesparend zu reinigen: Photosynthese und Transpiration.
Am 20. November 1990 stießen Bohrungen im Auftrag der Firma Mobil North Sea (heute ExxonMobil) in etwa 100 Metern Wassertiefe im Britischen Sektor der Nordsee…
Ein KüNO-Schwerpunkt ist die Analyse von Prozessen am Meeresgrund an der Grenze zwischen Wasser und Sediment, die wesentlichen Einfluss auf die Stoffflüsse im…
Die oberflächennahen Schichten des Grönländischen Eisschildes bestehen aus Schnee, der sich allmählich zu Gletschereis umwandelt. Diese Firnschicht ist auf…
Ascheablagerungen von isländischen Vulkanausbrüchen wurden in den Sedimenten des Tiefen Sees im Naturpark Nossentiner-Schwinzer Heide in Mecklenburg-Vorpommern…
Dass der Riesenaffe Gigantopithecus groß war, ist bewiesen – darüber hinaus gibt es aber viele Unklarheiten bezüglich des ausgestorbenen Vorfahren des…
Reisbauern, besonders in den großen asiatischen Flussdeltabereichen, spüren bereits jetzt die Folgen des Klimawandels: Der erhöhte Wasserbedarf bei Dürre und…
Wälder bedecken fast ein Drittel der Landoberfläche unserer Erde – von den Polarkreisen bis hin zu den Tropen. Sie beherbergen eine erstaunliche Vielfalt von…