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Landwirtschaft & Umwelt

Hat Die Steinnelke Ein Rezept Gegen Den Klimawandel?

Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…

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Alle Neuigkeiten

Geowissenschaften

Forschungsschwerpunkte für die Arktis festgelegt

Die führenden internationalen Arktis-Forschungsorganisationen haben gemeinsame wissenschaftliche Ziele für die kommende Dekade festgelegt. Auch die indigenen…

Geowissenschaften

Gold aus heißem Meerwasser

In Geothermalsystemen auf der isländischen Halbinsel Reykjanes ist ein Team von Ozeanforschern auf extrem hohe Gold-Konzentrationen gestoßen. Das ist…

Geowissenschaften

Bessere Wassernutzung könnte globale Ernährungslücke halbieren

Allerdings bedarf die Umsetzung der Ergebnisse in die Praxis spezifischer lokaler Lösungen, was eine Herausforderung bleibt.

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Belastungen durch Mikroschadstoffe

Mikroschadstoffe sind künstlich hergestellte organische Verbindungen, die durch natürliche Organismen nicht abgebaut werden. Zu ihnen gehören zum Beispiel…

Geowissenschaften

Neuer Ozean-Beobachtungssatellit Sentinel-3 nimmt Arbeit auf

Die Arbeitsgruppe um den ehemaligen Leiter der Abteilung, Dr. Roland Doerffer, entwickelte für das „Ocean and Land Colour Instrument“ (OLCI) den Algorithmus…

Geowissenschaften

Große Sauerstoffquellen im Erdinneren

Tief im Erdinneren existieren große, bisher unbekannte Sauerstoffquellen, die möglicherweise einen erheblichen Einfluss auf den Materialkreislauf der Erde…

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Stabiles Ökosystem: Asynchronie ist entscheidender als Diversität

Das langfristige Funktionieren von Ökosystemen hängt von der Stabilität ihrer Artengemeinschaften ab, weil sie den Kreislauf des gesamten Systems…

Geowissenschaften

Messkampagne POLSTRACC: Starker Ozonabbau über der Arktis möglich

„Weite Bereiche der Arktis waren über einen Zeitraum von mehreren Wochen von polaren Stratosphärenwolken zwischen etwa 14 und 26 Kilometern Höhe bedeckt –…

Geowissenschaften

Große Sauerstoffquellen im Erdinneren: Neue Erkenntnisse der Hochdruck- und Hochtemperaturforschung

Die Wissenschaftler konnten beobachten, dass unter sehr hohen Drücken und Temperaturen aus den Mineralen Hämatit und Magnetit neue, bisher unentdeckte…

Geowissenschaften

Stratosphäre: Ungewöhnliche Kälteperiode schafft Bedingungen für starken Ozonabbau in der Arktis

Die Wetterentwicklung in der Arktis deutet derzeit auf ein Frühjahr mit erheblichen Ozonverlusten hin. Wie Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes,…

Geowissenschaften

Weltweit genaueste optische Einzelionen-Uhr

Als erste Forschergruppe weltweit haben Atomuhren-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) jetzt eine optische Einzelionen-Uhr gebaut, die…

Geowissenschaften

Extremer Frontalaufprall auf der Erde

Wie ist der Mond entstanden? Die Fachwelt ist sich weitgehend darin einig, dass vor rund 4,5 Milliarden Jahren ein planetenartiger Himmelskörper auf die Erde…

Geowissenschaften

Ozeanversauerung: Marine Baumeisterin verliert Stabilität

Im Zuge der globalen Veränderungen und der zunehmenden Versauerung der Ozeane könnte eine wichtige Basis für Lebensräume am Meeresboden verlorengehen….

Geowissenschaften

Der Schutzschild bröckelt

Die Antarktis ist von riesigen Schelfeisflächen umgeben. Die größte, das Ross-Schelfeis, hat etwa die Fläche Spaniens. Diese Schelfeise sind mehrere Hundert…

Geowissenschaften

Fossilien entpuppen sich als wahre Fundgrube

Die nur wenige Millimeter langen Käfer stammen aus einer weit mehr als 100 Jahre alten Sammlung fossiler Gliederfüßer, hauptsächlich Insekten, aus dem…

Geowissenschaften

Eiszeitliche DNA gibt Hinweise auf beträchtliche Bevölkerungsumwälzung am Ende des Pleistozäns

Der anatomisch moderne Mensch entwickelte sich in Afrika und besiedelte von dort aus die ganze Erde, da sind sich die Wissenschaftler einig. Genetisch gesehen…

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