Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Forscher der Universität Regensburg ist es nun erstmals gelungen, vier Gene in der Modellpflanze Arabidopsis thaliana (Acker-Schmalwand) zu identifizieren, die…
Tropische Torfsümpfe gehören zu den wichtigsten terrestrischen Kohlenstoffspeichern der Erde. Einen Großteil dieser Ökosysteme findet man in Indonesien und…
Im Herbst 2015 vernebelten dichte Rauchschwaden monatelang große Teile von Südostasien und legten das öffentliche Leben zeitweise lahm. Ursache dafür waren…
Das Entstehen der Plattentektonik ist noch immer eines der größten Rätsel der Erdgeschichte. Dabei gehen unter Wissenschaftlern die Ansichten darüber…
Bislang war die neurologische Erkrankung der spanischen Wasserhunde noch nicht charakterisiert. „In einer Kooperation mit verschiedenen Partnern wie der…
Aufgrund der eingesetzten unterschiedlichen Materialien und der Komplexität der Traktionsbatterien war die Entwicklung dieses Recyclingverfahrens eine…
Nutztierwissenschaftler konnten am Mausmodell nachweisen, dass das Wachstum und die Lebensdauer nicht kausal zusammenhängen. „Bis ins aktuelle Jahr wurde von…
„Weniger oder weniger starke Stürme in den mittleren Breiten, das klingt nach guten Nachrichten – jedoch nur auf den ersten Blick“, sagt Leitautor Jascha…
Schlechte Sicht, Menschen mit Atemmasken, Fahrverbote, geschlossene Fabriken und stillgelegte Baustellen: In dieser Woche hat Chinas Hauptstadt Peking erstmals…
Ein neuer Salzwasser-Einstrom hat wieder Mondfische aus dem Kattegat in die westliche Ostsee gespült. Das Auftreten der Exoten fällt damit zum zweiten Mal…
Mit einer Kombination aus mehreren Computermodellen und vorhandenen Beobachtungen konnten Ozeanographen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel…
Die Belastung der Erdatmosphäre durch ozonzerstörende Substanzen wie Chlor oder Brom aus Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) hat sich dank des Montrealer…
Pflanzen und in der Erde lebende Mikroorganismen benötigen den Nährstoff Phosphor, um zu wachsen und zu gedeihen. In vielen Böden ist das Element vorhanden,…
Die Erdoberfläche hat sich im Mittel in den vergangenen Jahrzehnten messbar erwärmt. Diese Erwärmung beruht zum größten Teil auf den anthropogenen Emissionen…
Kleinste Plastikteile unter 5 Millimetern, auch Mikroplastik genannt, finden sich heute in fast allen Gewässern. Sie treten als Zwischenprodukt bei der…
Die bei der Verschiebung der Platten entstehenden Erdbeben können Stärken bis zu Magnitude M 8 erreichen, treten zudem meistens in geringen Tiefen von weniger…