Umweltmanagementsysteme sind ein Markenzeichen für zukunftsorientierte Unternehmensführung. Die Erfahrungen im In- und Ausland zeigen aber auch: Damit Unternehmen freiwillig ein Umweltmanagementsystem einführen, muss die Politik klare Umweltziele setzen und ökonomische Anreize für eine nachhaltige Wirtschaftsweise schaffen. Freiwillige Umweltmanagementsysteme wie das EG-Umweltaudit sind umso erfolgreicher, je größer die ökonomischen Vorteile für die Unternehmen sind. Das zeigt ein Wissenschaftlerte
Umweltbundesamt informiert über Umweltschutzprogramme in der
Wasserwirtschaft
Eine gute Idee für ein Umweltschutzprojekt, aber kein Geld zur Hand? Es
gibt Abhilfe – durch Förderprogramme der Europäischen Union (EU). Welche
Programme es gibt und wie man sich darauf bewirbt, zeigt das
Umweltbundesamt in einer übersichtlichen Zusammenstellung. Der Schwerpunkt
liegt auf der Wasserwirtschaft.
Einige Finanzierungsinstrumente der EU fördern Umweltschutzmaßnahmen
Stuttgart: In Baden-Württemberg kommen die Dinge in Bewegung. Die
Landesregierung aus CDU und FDP hatte bislang keine Möglichkeiten gesehen,
die Tiefe Geothermie in ihre Förderprogramme aufzunehmen und es auch
abgelehnt, Mittel aus dem Marktanreizprogramm des Bundes kozufinanzieren,
wie sie noch einmal in einem Schreiben an die Geothermische
Grüne Baden-Württemberg: Erdwärme besser nutzen
Stuttgart: In Baden-Württemberg kommen die Dinge in Bewegung. Die
Lan
Max-Volmer-Institut der TU Berlin erhält als erste Einrichtung Testat
nach EG-Öko-Audit Verordnung
Als erstes Institut an der TU Berlin erhält das Max-Volmer-Institut für
Biophysikalische Chemie und Biochemie die Gültigkeitserklärung nach
EG-Öko-Audit VO am Standort Gebäude PC durch einen unabhängigen
Umweltgutachter. Damit beteiligt sich die TU-Einrichtung freiwillig an
einem europäischen Gemeinschaftssystem für das Umweltmanagement und die
Umweltbetriebsprüfung
Naturschutz, Landwirtschaft, Tourismus – Wie passt
das zusammen? Diesem aktuellen Problem widmet sich ein Verbundprojekt
"Integration von Schutz und Nutzung im Biosphärenreservat Mittlere
Elbe", mit einer dreijährigen Laufzeit, das vom Bundesministerium
für Forschung und Bildung mit 2,16 Mio. DM gefördert wird und nun mit
der Arbeit beginnt.
Für dieses, nicht nur für die Region aufschlussreiche und interessante
Vorhaben, wurde eine interdisziplinäre Arbeitsgrupp
Der große Einfluss des Menschen auf die heutige Umweltentwicklung ist
unbestritten. Aber wie hat sich die Umwelt vor diesem Einfluss entwickelt?
Und seit wann greift der Mensch überhaupt in den Haushalt der Natur
verändernd ein? Welche Mechanismen waren in der Vergangenheit für die
Entstehung und Veränderung von Ökosystemen verantwortlich? Und was
können wir daraus für unser heutiges Tun lernen? Diese und viele andere
Fragen werden in einem jetzt vorliegenden Band "Entwicklung
Arbeitsgruppe “Klima und Naturgefahren” unter der Leitung des
Geographen Prof.Dr. Lorenz King an PACE-Projekt beteiligt
Im Rahmen des EU-Projektes PACE (Permafrost and Climate in Europe –
Climate Change, Mountain Permafrost Degradation und Geotechnical Hazard),
das bereits seit Januar 1998 läuft und an dem die Gießener Arbeitsgruppe
“Klima und Naturgefahren” unter der Leitung des Geographen Prof. Dr.
Lorenz King beteiligt ist, beginnt in den nächsten Tagen eine
Perma
Mitte Juni hat die EU-Kommission einen Richtlinien-Vorschlag
vorgelegt, der die Rücknahme von Elektroaltgeräten durch die Hersteller
regelt. Gesetzlich in Kraft treten wird er jedoch frühestens 2004. Bis
dahin sind die Kommunen in der Entsorgungspflicht. Für sie hat das
Fraunhofer IPA im Auftrag des baden-württembergischen Umweltministeriums
die »Handlungshilfe Elektroaltgeräte« erstellt.
Viele Stadt- und Landkreise in Deutschland sammeln Elektroaltgeräte von
– 10 Jahre Institut für Angewandte Forschung (IAF) der
Fachhochschule Nürtingen –
NÜRTINGEN. (üke) Wie sind die naturräumlichen Bedingungen in
Baden-Württemberg für die Landes- und Regionalentwicklung? Mit welchen
informationstechnischen Hilfsmitteln kann die Landschafts- und
Stadtplanung unterstützt und die Bevölkerung besser informiert werden? Wie
kann eine nachhaltige Kulturlandschaftsentwicklung mit Bürgerbeteiligung
umgesetzt werden? Wie können Art
Bonn/Potsdam/Brodowin, 17. Juli 2000: Der Minister für Landwirtschaft,
Umweltschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg, Wolfgang Birthler
(SPD), und der Präsident des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Professor
Dr. Hartmut Vogtmann, geben heute gemeinsam den Startschuss für ein neues
Erprobungs- und Entwicklungsprojekt im ökologischen Landbau.
“Gegenwärtig stellt der ökologische Landbau eine der umwelt- und
naturschutzverträglichsten Landbewirtschaftungsformen dar
Clausthaler Ingenieursstudenten untersuchten mit theoretischen
Abschätzungen und jetzt und im Land selbst die Einsatzmöglichkeiten der
Solarenergie in Kamerun.Nun werden Technologiepartner für die Erschließung
des Marktes und die Ausbildung in Kamerun gesucht.
SAF – Solair Afric Kamerun ist
eine Initiative Clausthaler Ingenieurstudenten. Vor einigen Jahren tat
sich die Gruppe kamerunischer Ingenieursstudenten an der TU Clausthal
zusammen und analysierte in
Unter dem Motto “Design und Ökologie” stellt die Fachhochschule Ulm
(FHU) erstmals Studienarbeiten vor, die Studierende im Rahmen der
Zusatzqualifikation “Technisches Design” angefertigt haben. Unter der
Anleitung von Dipl.-Designerin Susanne Schade wurden ideenreiche Entwürfe
für solch unterschiedliche Objekte wie Biomülleimer, Autounterstellplatz
als Modell realisiert. Dabei standen die Aspekte Langlebigkeit und
Recyclebarkeit im Vordergrund.
Ökologie hat als
Chancen für deutsche Umwelttechnik in China B.A.U.M. vereinbart
Kooperation mit chinesischen Regierungsvertretern
Hamburg, 12.07.2000. Eine hochkarätige, chinesische
Regierungsdelegation besprach am vergangenen Freitag mit B.A.U.M. in
Hamburg Kooperationsmöglichkeiten. Auf Einladung der Deutschen
Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) bereisen Vertreter der
Umwelt- und Außenhandelsministerien der VR China zur Zeit Deutschland.
Die chinesischen Besuc
Neue Veröffentlichung vom Bundesamt für Naturschutz- Gefährdungssituation der biologischen Vielfalt in Deutschland immer noch hoch – Weiterentwicklung der Roten Listen notwendig Bonn, 11. Juli 2000: Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat aktuell die Ergebnisse eines Fachsymposiums über die “Roten Listen” herausgegeben. Darin legen Naturschutzexperten, Politiker und Wissenschaftler ihre Erfahrungen über das Naturschutzinstrument “bundesweite Rote Listen gefährdeter Tiere, Pflanzen
Neue Veröffentlichung vom Bundesamt für Naturschutz und der
Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit
Bonn, 5. Juli 2000: Naturschutz stellt seit Beginn der 1990er Jahre ein
wichtiges Arbeitsgebiet der deutschen Entwicklungszusammenarbeit dar. Über
150 Projekte fördern den Erhalt und die nachhaltige Nutzung der
biologischen Vielfalt, wobei die Projekte vom südafrikanischen
Krüger-Nationalpark über die ostmongolische Steppe bis in die von der
indige
Neuer Weltrekord im Reich der Insekten: Manche Ameisen können sich
mit so extremen Haftkräften an glatten Oberflächen festhalten wie sonst
kein anderes Insekt. Zoologen vom Biozentrum der Universität Würzburg
haben herausgefunden, dass diese Ameisen selbst dann nicht den Halt
verlieren, wenn die 200-fache Schwerkraft auf sie einwirkt.
Dr. Walter Federle macht diese
starke Bodenhaftung mit einem einfachen Beispiel fassbar: Wollte ein
Mensch die Leistu