Ökologie Umwelt- Naturschutz

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Zum Schutz der Gewässer werden hochgiftige Stoffe der Chlorchemie ab Mitte 2003 verboten

Bundesregierung beschließt Verordnung

Zum Schutz der Gewässer sollen hochgiftige chemische Stoffe in bestimmten Bereichen der industriellen Produktion künftig verboten werden. Auf Vorschlag von Bundesumweltminister Jürgen Trittin beschloss das Bundeskabinett heute eine Verordnung, wonach chlorierte Kohlenwasserstoffe, sogenannte kurzkettige Chlorparaffine, in der Metall- und Lederverarbeitung ab Mitte 2003 nicht mehr verwendet werden dürfen. Mit diesem Verbot wird der Eintrag der umwe

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Klonen für den Pandaschutz

Reproduktionshormon-Gen soll wieder für Nachwuchs sorgen

Chinesische Wissenschaftler haben das Reproduktionshormon-Gen des Großen Pandas geklont. Dadurch soll bei der gefährdeten Spezies das Problem der Nachkommenschaft in der Gefangenschaft gelöst werden. Die meisten in einer künstlichen Umwelt lebenden weiblichen Pandas haben nicht funktionstüchtige Reproduktionsorgane und können auf normalem Weg keine Eier produzieren, berichtet People´s Daily.

Nur eines von drei in einer

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Belastung der Bevölkerung mit Umweltschadstoffen ist gesunken

Die Ergebnisse des Umwelt-Surveys geben Auskunft

Das Umweltbundesamt (UBA) veröffentlicht die Ergebnisse des 3. Umwelt-Surveys, einer Studie zur Ermittlung von Schadstoffbelastungen der Bevölkerung in Deutschland. Aus dem Erhebungszeitraum 1997 bis 1999 stehen jetzt repräsentative Daten – zu durchschnittlichen Schadstoffgehalten in Blut und Urin zur Verfügung. Die Ergebnisse belegen: Die Arsen-, Blei-, Cadmium- und Quecksilberbelastung der Bevölkerung in Deutschland ist gegenüber früh

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Pflanzliche "Staubsauger" ziehen Schwermetalle aus dem Boden

Hallenser Wissenschaftler suchen nach neuen Wegen der Säuberung verseuchter Böden

Schwermetalle im Boden stellen den Menschen vor zunehmende Probleme. Vor allem die Düngung von Ackerflächen mit industriellen Klärschlämmen sorgt dafür, dass sich die natürlicherweise eher selten vorkommenden toxischen Metallverbindungen immer mehr in den oberen Bodenschichten anreichern. Dort bleiben sie, denn sie sind nicht abbaubar. Oder sie werden von Pflanzen aufgenommen und gelangen so in die mensc

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Korallen erzählen über das Klima im Atlantik

Riffbauende Lebewesen bilden ähnlich wie Bäume Jahresringe

Korallenstöcke haben ähnlich wie Bäume Jahresringe. Anhand dieser können Forscher nicht nur das Alter, sondern auch die klimatischen Verhältnisse erkennen, berichten Forscher der Universität von Pennsylvania bei der derzeit in San Franzisko stattfindenden Konferenz der American Geophysical Union (AGU).

Im Gegensatz zu den Korallen im tropischen Pazifik hat es bisher bei den Korallenriffen im tropisch-atlantischen Amer

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Scripps Institution Researchers Develop New Approach for Designing Marine Reserves

Study reported in Science could lay the groundwork for efforts around the world

The culmination of hundreds of research dives, scientific analysis, and high-tech mapping software has led to a fundamentally new approach for designing networks of marine reserves. An effort led by researchers at Scripps Institution of Oceanography at the University of California, San Diego, and reported in the Dec. 6 issue of Science, could become a powerful new method for decision makers charged with de

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Kirgisistans Walnusswälder zwischen Übernutzung und Schutz

Noch bedecken natürliche Walnusswälder weite Teile der südlichen Bergketten des Tien Shan in der mittelasiatischen Republik Kirgisistan. Die weltweit einzigartigen Wälder beherbergen eine große Vielfalt an Lebensformen und tragen entscheidend dazu bei, den Lebensunterhalt der Bevölkerung zu sichern. Heute sind diese Waldgebiete durch gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen bedroht.

Die Zusammenhänge zwischen dem sozio-ökonomischen Wandel und Umweltveränderungen in Süd-Kirg

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Neue Qualitätskontrolle von Federn, Daunen und Haaren revolutioniert auch den Artenschutz

Saarbrücker Wissenschaftler entwickeln neue Methode zur biochemischen Qualitätskontrolle von Feder- und Haarprodukten, die auch beim Schutz bedrohter Tierarten eingesetzt werden kann

Qualität hat ihren Preis – das wissen Liebhaber weicher Alpakapullis ebenso wie diejenigen, die sich lieber auf Daunen statt auf Federn betten. Bekommt man aber als Käufer auch die Qualität, die man bezahlt? Um dies garantieren zu können, legen Händler und Hersteller großen Wert auf Qualitätskontrolle de

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Invasive Arten bedrohen die biologische Vielfalt

So niedlich ein Waschbär auch aussehen mag: In deutschen Wäldern breitet sich der aus Amerika stammende und hier ausgewilderte Kleinbär dramatisch aus und hat innerhalb von nur 50 Jahren praktisch die gesamten deutschen Mittelgebirge besiedelt.

Doch auch weniger bekannte Arten können zu großen Problemen führen, wenn sie in fremde Gebiete verschleppt oder eingeführt werden – seien es Säugetiere, Insekten, Pflanzen oder auch Mikroorganismen.

“Invasive gebietsfremde Arten”, so

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Ökologische Evaluierung der Bioabfallverwertung

Im Rahmen einer Tagung bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt wurden die Ergebnisse eines Forschungsprojektes zur Bioabfallverwertung vorgestellt. Präsentiert wurden die Ergebnisse zur vergleichenden Bewertung der unterschiedlichen Verwertungsansätze für die Bandbreite an Bioabfällen aus ökologischer Sicht.

Ende November 2002 präsentierten Mitarbeiter des ifeu-Institutes Heidelberg Ergebnisse eines Forschungsprojektes über die umweltverträgliche Verwertung von Bioabfällen im Rahmen einer e

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"Schnelltest" ortet organische Bodengifte

Identifikation der Schadstoffe im Untergrund durch Leitfähigkeitsmessungen

Steht ein Areal unter dem Verdacht, dass der Boden oder das Grundwasser darunter mit Schadstoffen kontaminiert ist, sind lange und kostenintensive Arbeitsschritte nötig, um die Präsenz des Schadstoffes zu bestätigen und das Ausmaß der Kontamination zu beschreiben. Der Geophysiker Reinhard Frohlich (Bild) von der University of Rhode Island hat nun eine Methode entwickelt, die unterirdische Kontaminationen schne

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ForschungsReport 2/2002 der Internationalen Walfangkommission IWC

Der neu erschienene ForschungsReport 2/2002 berichtet über die diesjährigen Sitzungen der Internationalen Walfangkommission IWC und über den Stand der Diskussion zwischen Walschützern und Walfangbefürwortern.

Über das Wohl und Wehe der Wale wird jährlich auf den Tagungen der Internationalen Walfangkommission (IWC) debattiert. 49 Mitgliedsstaaten gehören der Kommission derzeit an. Dr. Karl-Hermann Kock, Meeresbiologe an der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, nahm als offizieller De

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"Weidende Hirsche statt rollender Panzer" – ForschungsReport des Instituts für Agrartechnik Bornim (ATB)

Truppenübungsplätze sind für den Naturschutz von außerordentlicher Bedeutung. Die offenen Flächen und zumeist nährstoffarmen Böden bilden einen idealen Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere. Doch diese Flächen erhalten sich nach Aufgabe der militärischen Nutzung nicht einfach von allein. Innerhalb eines Verbundprojektes hat eine Arbeitsgruppe aus dem Institut für Agrartechnik Bornim (ATB) in Potsdam untersucht, welche Pflegemaßnahmen sich aus ökonomischer Sicht anbieten, um die landschaftsöko

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Königs-Krabben auf dem Weg nach Norwegen

Russische Riesenkrustentiere breiten sich in Nordeuropa aus.

Königskrabben sind die jüngsten Invasoren in nordeuropäischen Gewässern. Nach Angaben der Norwegischen Fischereibehörden sind die von Feinschmeckern geliebten King-Crabs immer weiter Richtung Norwegen unterwegs. Erst vergangene Woche wurden knapp 215 Kilometer vor der norwegischen Küste die großen Krustentiere gesichtet, berichtet BBC-Online.

Jan Sundet, Wissenschaftler beim Norwegian Institute for Fisheries, warnt

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Test überführt illegalen Pelzhandel

Technik erkennt Fell gefährdeter Tierarten am Aminosäuren-Profil

Ein “Pelz-Fingerabdruck” könnte eines Tages den illegalen Handel mit Fellen von gefährdeten Tierarten stoppen. Bislang sind nur Spezialisten imstande, zwischen legal und illegal gehandelten Fellen zu unterscheiden. Deutsche Forscher haben nun ein Technik entwickelt, die in kurzer Zeit jene Tierart bestimmt, von der das Fell stammt. Die mitunter schnellere und einfachere Technik soll illegalen Händlern das Handwerk legen.

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Lebensraumkorridore zur Erhaltung der biologischen Vielfalt und lebenswerten Landschaft: Chance für Mensch und Natur

Die zunehmende Flächeninanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrsflächen (129 Hektar / Tag; Stand 2000) stellt ein großes Problem dar.

“Auch Jäger, Grundeigentümer wie Land- und Forstwirte, die gemeinsam am Erhalt einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt sowie an deren nachhaltigen Nutzung interessiert sind, müssen vermehrt den sparsamen Umgang mit der begrenzten Ressource Landschaft einfordern. Dabei soll der Mensch mit seinen Bedürfnissen nicht ausgesperrt werden. Wir brauchen vielmehr ve

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