Ökologie Umwelt- Naturschutz

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Neues wissenschaftliches Gutachten bestätigt dringende Notwendigkeit von Maßnahmen zum Schutz der Fischbestände

Die jüngsten wissenschaftlichen Daten über die europäischen Fischbestände, die am 24. Oktober vom Internationalen Rat für Meeresforschung (ICES) veröffentlicht werden, werden laut Angaben der Kommission die Notwendigkeit langfristiger Erholungsmaßnahmen für eine Reihe gefährdeter Fischarten bestätigen.

ICES-Wissenschaftler sind derart besorgt über die Kabeljaubestände in der Nordsee, in der Irischen See und westlich von Schottland, dass sie eine Nullquote in diesen Gebieten fordern, selbst

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Bahn reduzierte seit 1990 den Ausstoß von Kohlendioxid um ein Viertel

Die Deutsche Bahn hat den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid seit 1990 um zwei Millionen Tonnen und damit um ein Viertel gesenkt. Der Anteil der Bahn an den CO2-Gesamtemissionen im Verkehrssektor liege nur noch bei vier Prozent, sagte Bahnchef Hartmut Mehdorn am Montag bei der Vorstellung des Bahn-Umweltberichts 2002 in Berlin. Pkw seien im Personenverkehr für fast vier Mal so hohe und Lkw für fast fünf Mal so hohe CO2-Werte verantwortlich im Vergleich zum Schienenverkehr.

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Eine neue Netzwanze erobert deutsche Gärten

Biologische Bundesanstalt warnt vor Kauf

Ein neues Insekt erobert zurzeit die deutschen Ziergärten. Die Andromeda-Netzwanze ist in einem Park in Bremen an Lavendelheide aufgetreten. Die nur vier Millimeter große Wanze ist ursprünglich in Japan heimisch. Die Biologische Bundesanstalt warnt Gärtner beim Kauf vor dem neuen Insekt und fordert zu einer eindringlichen Kontrolle der Pflanzen auf. An schwarzen Kottropfen an der Blattunterseite sei ein Befall auch im Herbst gut zu erkennen.

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Studie zu Natur- und Trinkwasserschutz

Zwischen Natur und menschlicher Gesundheit bestehen vielfältige Bezüge. Dennoch ist der Schutz menschlicher Gesundheit als Themenfeld des Naturschutzes in Deutschland bislang weitestgehend unbearbeitet geblieben. Wissenschaftler der Universität Bonn haben nun einen wichtigen Schritt zur Überwindung der bestehenden Defizite geleistet. Am Beispiel des Trinkwasserschutzes untersuchten sie konkrete Synergiepotenziale zum Naturschutz. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat die Ergebnisse jetzt publiziert

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Leiden Seesterne und Scampi unter Traumata?

Die vorläufigen Ergebnisse eines vor kurzem abgeschlossenen EU-Projekts liefern einige Hinweise darauf, welche Folgen die Garnelenfischerei mit Schleppnetzen für den Rückgang der Bestände und die Ökosysteme besitzt.

Die portugiesische Untersuchung über “Lebensfähigkeit und Zustand von zurückgeworfenen Wirbellosen in der Garnelenfischerei” wurde mit EU-Mitteln in Höhe von knapp 28.000 Euro aus dem Teilprogramm “Energie, Umwelt und nachhaltige Entwicklung” (EESD) des Fünften Rahmenprogramms (

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Schwedische Forscher stellen apokalyptische Vorhersagen in Bezug auf die globale Erwärmung in Frage

Laut einer neuen Studie von Forschern der Universität Uppsala in Schweden sind die Öl- und Gasreserven weltweit nicht ausreichend, um zu solch katastrophalen Szenarien in Bezug auf die globale Erwärmung führen zu können, wie sie 1997 von führenden Experten auf dem Gebiet des Klimawandels prognostiziert wurden.

Nach Aussage der an der neuen Studie beteiligten Wissenschaftler belaufen sich die gesamten globalen Reserven auf ungefähr 3.500 Milliarden Barrel Öl. Dieser Wert liegt sogar weit unt

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Wie die dörfliche Wasserversorgung zum Schutz der Regenwälder beiträgt

DFG-Förderung für den SFB “Stabilität von Randzonen tropischer Regenwälder in Indoniesien”

Weltweit wird die Vernichtung tropischer Regenwälder mit großer Sorge betrachtet. Besonders gefährdet sind, so Wissenschaftler der Universität Göttingen, die Waldränder. Besiedelung, Rodung, Holzeinschlag und Landwirtschaft bedrohen diese “sensibelsten Bereiche des gesamten Ökosystems”, deren Zustand Einfluss auf alle Prozesse des Waldes hat, so Prof. Dr. Gerhard Gerold, bisheriger Sprecher des

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"Instrumentenmix" beim Klimaschutz

Emissionshandel bringt viele Vorteile, darf aber nicht alleiniges Mittel sein. Institut entwickelt derzeit Grundlagen für den “Nationalen Allokationsplan”

Um das weltweite Klima zu schützen, bringt der Handel mit Emissionsrechten viele Vorteile mit sich. Er darf nach Ansicht des Öko-Institut e.V. aber nicht das einzige Instrument bleiben, um den Ausstoß des gefährlichen Kohlendioxids und damit die negativen Folgen für das Klima zu verringern. Zu dieser Ansicht kommt der Energie-Exper

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Umweltinformationen für Produkte und Dienstleistungen

Rainer Baake, Staatssekretaer im Bundesumweltministerium, hat heute die gemeinsam von Bundesumweltministerium, Bundesverband der deutschen Industrie und Umweltbundesamt herausgegebene Broschuere zu “Umweltinformationen fuer Produkte und Dienstleistungen” vorgestellt. Sie informiert darueber, wie Umweltinformationen ueber Produkte und Dienstleistungen gewonnen und weiter gegeben werden. Die Broschuere richtet sich damit im Wesentlichen an Unternehmen und hier insbesondere an kleine und mittelstaendis

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Forschung für die Reaktorsicherheit: OECD-Projekt MASCA II mit deutscher Beteiligung

Mit dem internationalen Projekt MASCA II (Material Scaling) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) werden wichtige Forschungsarbeiten zur Reaktorsicherheit fortgesetzt. Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH ist im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) für Deutschland dem Projekt beigetreten. Unter der Schirmherrschaft der OECD wurden jetzt im Moskauer Kurchatov-Institut die Arbeiten an MASCA II aufgenommen. Neben De

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Ungiftige Schiffsfarben schützen wirkungsvoll vor Bewuchs

WWF und DBU zeigen Alternativen zu hochgiftigen Anstrichen Das Ergebnis eines fünfjährigen Forschungsprojektes beweist: Schiffsfarben können auch ohne aggressive Gifte wirksam vor Bewuchs schützen. Der World Wide Fund for Nature (WWF) ließ mit Fördermitteln der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) die Wirksamkeit von umweltverträglicheren Schiffsanstrichen testen. Auf über 20 weltweit operierende Schiffe wurden ungiftige (biozidfreie) Antihaftbeschichtungen, selbstpolierende Anstrich

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Treibhausgas-Emissionen nehmen weltweit zu – keine Umkehr in Sicht

Sechs Jahre nach der Verabschiedung des Kyoto-Protokolls im Dezember 1997 sind die meisten Länder der internationalen Staatengemeinschaft noch weit von den damals verabredeten Klimaschutzzielen entfernt, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 39/2003.

Die Emissionen von Kohlendioxid (CO2), des mit großem Abstand wichtigsten Treibhausgases, dürften weltweit nach vorläufigen Schätzungen im Jahr 2002 um beinahe 4 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen sein. Mit über 9 % haben sie besonders kr

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Auf der Suche nach den Ursachen von Hochwassern

Böden gehören mit zum empfindlichsten Inventar unserer Umwelt. Beeinträchtigungen ihrer natürlichen Funktionalität und ihrer Schutzfunktionen durch menschliche Einflüsse erfolgen oft schleichend über lange Zeiträume, dann aber oft mit verheerenden Folgen. So vermuten Wissenschaftler/innen des Institutes für Pflanzenernährung und Bodenkunde der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig, dass ein kontinuierlicher Verlust an Wasserleitfähigkeit von Böden eine bislang kaum beachtet

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Stromversorgung bleibt das Sorgenkind im Klimaschutz

Die Chemieindustrie und der Bergbau gehören zu den Gewinnern, wenn im Jahr 2005 der Handel mit Emissionsrechten startet. Zu diesem Ergebnis kommt der WWF in einer Studie, in der die wirtschaftlichen Folgen des neuen Klimaschutzinstrumentes auf die deutsche Industrie unter die Lupe genommen werden. Die Studie, die jetzt von Öko-Institut, DIW und ECOFYS vorgelegt wurde, zeigt, dass der EU-weite Emissionshandel erhebliche finanzielle Vorteile für die Mehrzahl der industriellen Sektoren in Deutschland br

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Kommissionsforschung trägt zur Feststellung der Ursachen für die Sauerstoffverarmung in der westlichen Ostsee bei

Die von der Europäischen Kommission durchgeführte Forschung hat einen erheblichen Beitrag zu einem von der Helsinki-Kommission (HELCOM) veröffentlichten Bericht geleistet, in dem festgestellt wurde, dass die außergewöhnliche Sauerstoffarmut in der westlichen Ostsee auf die extremen Witterungsbedingungen und den Anstieg anthropogener Nährstoffe zurückzuführen ist.

Im Sommer und Herbst 2002 wurde in der westlichen Ostsee eine gravierende Sauerstoffarmut festgestellt, die zur Folge hatte, dass

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Ein Grenzfluss verbindet Wissenschaftler

Das Berliner Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei koordinierte eine deutsch-polnische Kooperation an der Oder

Von der Quellregion im Dreiländereck Polen, Tschechien und Slowakei bis zur Mündung im Stettiner Haff sind es 900 Kilometer. Mehr als 16 Millionen Menschen leben in ihrem Einzugsgebiet – die Oder ist der drittgrößte Fluss im Ostseeeinzugsgebiet. Mit dem bevorstehenden Beitritt Polens zur EU muss dort die Europäische Wasserrahmenrichtlinie umgesetzt werden

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