Ökologie Umwelt- Naturschutz

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Benzin für 10.000 Autos gespart / Verpackungsrecycling mit dem Grünen Punkt entlastet Rohölmarkt

Das Verpackungsrecycling mit dem Grünen Punkt hat im letzten Jahr so viel Benzin eingespart, wie fast 10.000 Autos in ihrem Leben verbrauchen. Das Recycling von Tüten, Dosen, Gläsern und anderen Verkaufsverpackungen entlastet damit nicht nur Restmülltonnen und Müllverbrennungsanlagen, sondern auch den angespannten Rohölmarkt. “Angesichts der aktuellen Benzinpreise zeigt das Recycling seine große Bedeutung. Es wird immer wichtiger, Ressourcen so lange und so effizient wie möglich zu nutzen”, erk

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Was schadet mehr? Partikelfilter oder Feinstpartikel

Experte kritisiert Filter als “Sauberes Image ohne Gesundheitsvorteil”

Was schadet unserer Umwelt mehr? Der Partikelfilter, der nur Russpartikel bis einer bestimmten Größe bzw. Kleinheit von max. 0,1 Mikrometer Teilchengröße und damit die sichtbaren Bestandteile im Abgas aus Dieselmotoren abscheidet oder die Feinstpartikel, die in jedem Verbrennungsprozess teilweise als kanzerogene Stoffe ungehindert in die freie Atmosphäre emittiert werden. Gerhard Fleischhacker, Entwickl

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Die numerische Modellierung von Wildbächen

In den Bergregionen Europas sind Wildbäche eine natürliche Gefahr. Ein neues, GIS-fähiges numerisches Modell wird den Prozess der Entscheidungsfindung bei der Gefahrenbeurteilung von Wildbächen vereinfachen.

Wildbäche sind ein heftiger Strom aus Wasser und Schutt, der natürliche und vom Menschen erbaute Strukturen ernsthaft beschädigen kann. Die Risikoeinschätzung solcher Umweltgefahren umfasst oftmals einen numerischen Modellierungsansatz. Die numerische Modellierung der i

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Feuerökologen halten Waldbrände für vermeidbar

Institut für Geographie und Geoökologie erforscht Feuer im Mittelmeerraum

Die Landschaften südlich der Loire bis nach Südportugal und Südspanien sind von der schlimmsten Dürre seit mehr als 60 Jahren betroffen. In Portugal haben Waldbrände bereits 15 Menschen das Leben gekostet und Schätzungen zufolge etwa 180.000 Hektar Wald verwüstet. „Diese Schäden sind vermeidbar“, sagt Dr. Christophe Neff, der schon im Mai auf die Waldbrandgefahren in Südwesteuropa hingewiesen hatte. Der Feuerö

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Flutwarnung für Yangtse soll Katastrophe verhindern

China zieht aus New Orleans-Desaster Konsequenzen

Die Flutkatastrophe von New Orleans soll wenigstens einen positiven Aspekt haben: Chinesische Experten wollen in Zukunft die heimische Bevölkerung mit Hilfe von neuen Schutz – und Warnvorrichtungen vor den Fluten des Yangtse bewahren. Die letzte Flut des mehr als 6.300 Kilometer langen Flusses im Jahr 1998 hat mehr als 3.000 Menschenleben gefordert und fünf Mio. Wohnhäuser vernichtet, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientis

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Tier-Antibiotika – eine Gefahr für Mensch und Umwelt?

Mehr als 9.000 Tonnen Antibiotika wurden 1999 in der EU an Schweine, Rinder oder Geflügel verfüttert. Die Tiere scheiden bis zu 90 Prozent davon unverändert wieder aus; früher oder später landen die Arzneimittel mit dem Mist oder der Gülle auf den Feldern. Was mit ihnen danach passiert, ist noch weitgehend ungeklärt. Möglicherweise sind sie aber mit dafür verantwortlich, dass immer mehr Bakterien gegen Antibiotika resistent werden – darunter auch Keime, die dem Menschen gefährlich werden können. Ei

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Wasserressourcen der Alpen unter der Lupe

AWARE-Projekt untersucht Wasserkreisläufe der Alpen

Das soeben gestartete EU-Projekt AWARE soll die Wasserressourcen und -kreisläufe von fünf Staaten genau erheben. AWARE steht für Available Water Ressources in Mountain Environments und wird von der EU-Kommission im Zuge des sechsten Rahmenwerk Programms (FP6) finanziert. Mit dabei sind Forschungsinstitute, Universitäten und private Unternehmen aus Italien, Österreich, Slowenien, die Schweiz und Spanien. Drei Jahre lang, von 2005

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Schutz für die Randzonen tropischer Regenwälder

Internationales Symposium: Schutz für die Randzonen tropischer Regenwälder – Wissenschaftler diskutieren den Einfluss ökologischer, ökonomischer und sozialer Faktoren

Der Göttinger Sonderforschungsbereich (SFB) 552 “Stabilität von Randzonen tropischer Regenwälder in Indonesien” (STORMA) lädt vom 19. bis 23. September 2005 zu einem internationalen Symposium an der Georg-August-Universität ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, welche Faktoren zu einem Schutz der

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Das Schlafzimmer aus dem Moor – Möbel für den Klimaschutz

Greifswalder Forscher entwickeln Alternativen für die wirtschaftliche Nutzung von Moorstandorten

Nach Wiedervernässung und Aufforstung kann auf geeigneten Niedermoorstandorten wertvolles Erlenholz (Alnus glutinosa) gewonnen werden. Dies ist ein zentrales Forschungsergebnis des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten ALNUS-Projektes “Renaturierung von Niedermooren durch Schwarzerlenbestockung” unter der Federführung von Prof. Michael Succow, Direktor des Instituts

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Der Rest vom Paradies: Wie wichtig sind Wale und Robben für die polaren Ökosysteme?

Die Polargebiete gehören zu den unwirtlichsten Gegenden der Erde, und doch leben hier die größten Tiere – im Meer. Der Grund für die Vielzahl von Walen und Robben in Arktis und Antarktis schien bisher in dem scheinbar unerschöpflichen Nahrungsreichtum zu liegen. Nun mehren sich Hinweise, dass die Großsäuger ihr Überleben vor allem der Menschenfeindlichkeit dieser Gebiete verdanken und einstmals viel weiter verbreitet waren. Und es erscheint nicht unwahrscheinlich, dass in den gemäßigten Mee

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Neue Landschaften braucht das Land – Innovative Konzepte für die Schwarzerde

Etwa 100 Wissenschaftler aus 15 Ländern beraten vom 21. bis 23. September am Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle (UFZ) über die zukunftsfähige Nutzung von Agrarregionen. Dabei geht es darum, vielfältige Anforderungen an moderne Landschaften unter einen Hut zu bringen: Landnutzung, Artenvielfalt sowie ökonomische und soziale Funktionen. Erstmals wird dabei ein umfangreiches digitales Nutzerhandbuch – entwickelt von der Firma OLANIS – vorgestellt, das Behörden und Landschaftsplanern die Ums

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Fröschen und Kröten geht’s an den Kragen

Mio. Dollar zum Artenschutz: Ein Drittel der Amphibien vom Aussterben bedroht

An diesem Wochenende werden sich Experten des Global Amphibian Assessment in Washington DC treffen, um wirkungsvolle Pläne gegen das Aussterben der Amphibien auszuarbeiten. Etwa ein Drittel der bisher bekannten 5.743 Frosch-, Kröten- und Salamanderarten sind weltweit vom Aussterben bedroht. Die Kosten für Schutzmaßnahmen belaufen sich auf mehrere zehn Mio. Dollar.

Die Liste der Internation

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Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben: Stilllegung von Morsleben tritt in entscheidende Phase

Das Verfahren zur Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM) geht in eine entscheidende Phase. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute die Planunterlagen zur Öffentlichkeitsbeteiligung für die endgültige Schließung des Endlagers dem Umweltministerium Sachsen-Anhalt als zuständiger Genehmigungsbehörde überreicht. “Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag für die endgültige Abwicklung dieser atomaren Altlast”, sagte der Präsident des BfS, Wolfram König, heute

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SAFEWASTES gewinnt wertvolle Zusatzstoffe für Futtermittel aus organischem Abfall

Das Projekt SAFEWASTES beschäftigt sich mit der Wiederverwertung wertvoller Inhaltsstoffe aus organischem Abfall. O. Univ.-Prof. Dr. Chlodwig Franz, Leiter des Faches “Angewandte Botanik und Pharmakognosie” an der Veterinärmedizinischen Universität Wien, trägt als Koordinator dieses von der EU geförderten Projekts die Hauptverantwortung und forscht gemeinsam mit Partnern aus sieben EU-Ländern.

Die industrielle Aufbereitung von Früchten, Gemüse und Pflanzen-Extrakten als Nahrungs- und Ar

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Forschungsprojekt soll neue Maßstäbe in der mikrobiellen Biodiversitätsforschung setzen

Die Stiftung Rheinland-Pfalz für Innovation fördert ab August 2005 bis Juli 2008 mit rund 158.000 Euro das Forschungsprojekt “Ökologische Signifikanz der Biodiversität mikrobieller Eukaryoten in anoxischen marinen Systemen” von Dr. Thorsten Stoeck, Fachbereich Biologie, Fachrichtung Ökologie, der TU Kaiserslautern.

Der 33-jährige Leiter einer Emmy-Noether Nachwuchsgruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) setzt in seinem Forschungsprojekt auf die Entdeckung und Charakterisie

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Wie verändert sich die Artenvielfalt durch den Klimawandel

Bundesamt für Naturschutz startet Forschungsprojekt

Infolge der Klimaveränderungen prognostizieren wissenschaftliche Studien Artenverluste zwischen 15 und fast 40 % weltweit und in Europa. Damit hätte der Klimawandel zukünftig einen weitaus stärkeren Einfluss auf die Gefährdung von Arten als es der direkte Verlust oder die Veränderung von Lebensräumen bisher hatte. Welche Folgen aber können in Deutschland auftreten? Mit dieser Frage hat das Bundesamt für Naturschutz (BfN) gera

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