Ökologie Umwelt- Naturschutz

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Aufbereitung von Unternehmensabfällen mit Hochtemperaturplasma

Gefährlicher Müll, der giftige Chemikalien enthält, die das Grundwasser verseuchen können, ist ein ernst zu nehmendes Problem in der Europäischen Union. Dem EU-finanzierten WASTILE-Projekt zufolge wurden allein 1990 über 10 Millionen Tonnen davon produziert. Das Projektteam hat sich diesem Problem angenommen und eine komplette technische Konstruktion für eine auf Plasma basierende Aufbereitungsanlage für Unternehmensabfälle entwickelt, die giftigen Müll in nützliche Nebenprodukte umwandelt.

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Flottenverbrauch soll bis 2012 auf 5 Liter sinken

Bundesumweltminister Juergen Trittin schlaegt neue Selbstverpflichtung der Automobilbranche vor

Bundesumweltminister Juergen Trittin will die deutsche Automobilbranche zur Erreichung der Kyoto-Klimaschutzziele in die Pflicht nehmen und schlaegt dazu eine Selbstverpflichtung vor, die alle europaeischen Hersteller und Importeure einschliessen soll. Es sei zur Erreichung der Klimaschutzziele gerade fuer die Kyoto-Phase 2008 bis 2012 unabdingbar, dass auch die Automobilbranche einen v

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Schlechte Zeiten für Menschenaffen

Nächste Verwandte des Homo sapiens könnten bald ausgestorben sein

Die Menschenaffen der Erde blicken keiner rosigen Zukunft entgegen: Innerhalb einer Menschen-Generation könnte ihnen der nächste Verwandte, der Homo sapiens, sie fast völlig ausrotten. Zu diesem Schluss kommt der soeben veröffentlichte “World Atlas of Great Apes”, der von der UN-Umweltorganisation UNEP erschienen ist.

Die Orang-Utans in Indonesien leiden unter Bergbau, Kahlschlag und neuen Krankheiten. I

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Eine globale Umweltgesetzgebung – wie könnte sie wirken?

Internationale Global Change Forschungskonferenz in Bonn, 9 – 13 Oktober 2005
Hauptgebäude der Universität Bonn, Regina-Pacis-Weg 3, 53113 Bonn, Deutschland

Die weltweit größte sozialwissensschaftliche Konferenz zum Thema globaler Umweltwandel. Interdisziplinäre Forschung, Ergebnisse, Diskussionen zu Themen wie menschliche Sicherheit und globaler Umweltwandel, Landnutzung und Veränderungen der Landoberfläche, Institutionen und Verträge, die Umwandlung von Produktion und Konsum z

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Naturschutzgroßprojekt "Lüneburger Heide" erfolgreich abgeschlossen

Vogtmann: “Lüneburger Heide ist ein wichtiger Baustein zur Erhaltung der biologischen Vielfalt”

Das Naturschutzgroßprojekt des Bundes “Lüneburger Heide” konnte nach gut 14 Jahren erfolgreich abgeschlossen werden. Diesen Erfolg feiert der Verein Naturschutzpark mit einem Hoffest am 04. September 2005 auf dem Landschaftspflegehof Tütsberg mitten in der Heide und zur Hochphase der Heideblüte. “Das Projekt leistet einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt in D

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NABU erhält Grünes Licht für Naturschutzprojekt an der Havel

Der Naturschutzbund NABU hat Grünes Licht für die Umsetzung eines der größten europäischen Flussrenaturierungsprojekte erhalten. Der NABU als Projektträger wird gemeinsam mit den Ländern Brandenburg und Sachsen-Anhalt in den kommenden 13 Jahren Gebiete an der Unteren Havel zwischen Pritzerbe in Brandenburg und Gnevsdorf in Sachsen-Anhalt naturnah gestalten. Den Fördermittelbescheid für das insgesamt 24 Millionen Euro teure Gewässerrandstreifenprojekt Untere Havelniederung hat Bundesumweltminister J

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Den Verlust an biologischer Vielfalt in Deutschland stoppen

Katalog konkreter Ziele und Massnahmen vorgelegt

Das Bundesumweltministerium hat heute den Entwurf einer „nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt“ vorgestellt. „Wir wollen konkrete Ziele und ein schluessiges Gesamtkonzept fuer den Naturschutz und die nachhaltige Naturnutzung in Deutschland festlegen“, sagte Bundesumweltminister Juergen Trittin. Deutschland hat sich international dazu bekannt, den Verlust an biologischer Vielfalt bis zum Jahr 2010 zu beenden. „Wir stehen vor

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Feinstaubpartikel als tödliche Gefahr

Experten fordert Senkung der Grenzwerte – Kleinste Teilchen am Schädlichsten

Kleinste Feinstaubpartikel sind nach Ansicht von Experten wesentlich gefährlicher als große. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins “Zwischenruf”. Die Experten schlagen daher vor, die seit Januar 2005 geltende EU-Richtlinie auf Partikel unter einem Tausendstel Millimeter zu begrenzen. Zusätzlich müsse ein neuer Ma

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Leibniz-Experten warnen: Feiner Feinstaub ist gefährlicher als grober Feinstaub

In der neuen Ausgabe des “Zwischenrufs” haben Wissenschaftler aus vier Leibniz-Instituten politische Handlungsempfehlungen für Gewässer-, Boden- und Verbraucherschutz sowie zur Verringerung der Feinstaubbelastung aufgeschrieben.

Der zweite “Zwischenruf – Umweltforschung für die politische Praxis” ist erschienen und wird in diesen Tagen an Umweltpolitiker in ganz Deutschland verschickt. Mit dem Zwischenruf hat die Leibniz-Gemeinschaft eine Publikationsreihe aufgelegt, die neue Forschu

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Wälder nehmen weniger CO2 auf als angenommen

Nur Feldversuche bringen Wahrheit ans Licht

Bäume in den Wäldern nehmen bei weitem nicht soviel CO2 auf, wie mancher Politiker oder Wissenschaftler es gerne hätte. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Universität Basel in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science. Dass die Pflanzen alle wie von Turbohand gesteuert wachsen und gedeihen, weil das Kohlendioxid sie zu mehr Photosynthese anregt, gehört offensichtlich ins Reich der Erfindung.

Das Team um Ch

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Genauer Nachweis der Wasserverschmutzung

Systea hat einen Prototypen für ein neues, tragbares Instrument entwickelt, das für die frühzeitige Erkennung von bedenklichen Wasserverschmutzungsgraden genutzt werden kann.

Die Aufrechterhaltung der Wasserqualität stellt im 21. Jahrhundert eine weltweite Herausforderung dar. Mit dem Ziel, die Wasserverschmutzung mit einer höheren Genauigkeit auch an entfernteren Standorten nachzuweisen, wurde im Rahmen des SEWING-Projekts ein Prototyp entwickelt. Dieser nutzt einen CHEMFET-Sensor

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Ein typischer Fall von Klimaveränderung

Im Rahmen einer belgischen Fallstudie wurde eine Informationsdatenbank erstellt, um die Auswirkungen der Klimaveränderung auf Landnutzung und Ökosysteme zu beurteilen.

Umweltveränderungen innerhalb Europas führten zu einer erhöhten Anfälligkeit der Ökosysteme. Darüber hinaus wirkten sich diese auf Landnutzung und biologische Ressourcen in bewirtschafteten Ökosystemen aus. Deshalb wurden zur Beurteilung dieser Veränderungen Wirkungsmodelle der Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Artenve

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Hochwasser als Folge der globalen Erwärmung

Massive Zunahme von Wetterextremen

Nach den verheerenden Überschwemmungen in Österreich und Süddeutschland werden Stimmen laut, die wieder einmal von den Folgen der Klimaveränderung sprechen. Bestätigt werden diese Untersuchungen von Berechnungen der Münchner Rückversicherung. In diesen Statistiken wird klar, dass die wetterbedingten Katastrophen global rasant zugenommen haben. Waren es zwischen 1950 und 1959 nur 13 Großereignisse, traten zwischen 1990 und 1999 insgesamt 74 solche

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Neue Pläne gegen illegale Fischerei

Weltbank-Projekt PROFISH soll Ausbeutung der Meere kontrollieren

Nun hat auch die Weltbank begriffen, dass die Ausbeutung der Meere zu einem Ende kommen muss. Das neue Programm namens PROFISH soll dafür sorgen, dass nachhaltige Fischerei die globale Fischkrise lösen kann. Dazu soll vor allem auch ein Instrumentarium geschaffen werden, das der illegalen Fischerei den Riegel vorschiebt, berichtet die Weltbank.

Das PROFISH Programm wurde vom Direktor der Umweltabteilu

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Öko-Landbau schützt vor Überschwemmung

Hochwasserschutz durch Entgegenwirken der Bodenverdichtung

Ökologischer Landbau kann die Folgen von Hochwasserschäden drastisch reduzieren. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Instituts für Pflanzenernährung und Bodenkunde und des Institutes für Ökologischen Landbau der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig. Nach jüngsten Untersuchungen sind besonders Regionen der großen Abflussgebiete besonders betroffen. Wie extrem sich Bodenversiegelung a

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Hessische Naturwaldreservate – Der "Urwald von Morgen"

Forschungsinstitut Senckenberg und Hessen-Forst kommen zu erstaunlichen Forschungsergebnissen beim Naturwaldreservate-Programm. In den ausgewiesenen Gebieten leben etwa viermal so viele einheimische landlebende Tierarten, wie bisher angenommen.

Die Idee, Naturwaldreservate einzurichten, besteht schon länger. Dazu auch verschiedene Vorstellungen davon, wie ein solches Projekt umgesetzt werden könnte. – Das Langzeitprojekt “Hessische Naturwaldreservate” strebt den “Urwald von Morgen”

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