Ökologie Umwelt- Naturschutz

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REACH als Chance für Alternativen zu Tierversuchen nutzen

Intelligente Teststrategien statt sturem Durchtesten nötig

Wissenschaftler fordern eine intelligente Strategie für die umfangreichen Chemikalientests, die bei der Umsetzung der EU-Chemikalienverordnung REACH in den nächsten zwölf Jahren anstehen. Nur durch den Einsatz von alternativen Tests und theoretischen Prüfmethoden sowie die Verknüpfung verschiedener Ansätze und Informationen könne das Ziel, trotz wachsender Zahl von Chemikalientests Tierversuche zu reduzieren, überhaupt errei

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Wie der Schwarzspecht dem Waldkauz über den Winter hilft

Deutsche Wildtier Stiftung schützt Spechtbäume als Lebensraum zahlreicher Arten

Die Deutsche Wildtier Stiftung und der Naturpark Nossentiner / Schwinzer Heide haben das Projekt „Der Schwarzspecht und seine Höhlen“ im gleichnamigen Naturpark in Mecklenburg-Vorpommern gestartet. Warum? Die geräumigen Höhlen des Schwarzspechts spielen eine herausragende Rolle für die Artenvielfalt im Wald: Sie werden von bis zu 60 weiteren einheimischen Wildtierarten als Wohnraum genutzt. Viele Rote-

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Davos wird erste Gemeinde mit vollständiger CO2-Bilanz

Forschung und Behörden arbeiten zusammen, um die Klimabelastung der höchstgelegenen Alpenstadt zu bestimmen und zu verringern

Herauszufinden, wie viel klimaschädigendes Kohlendioxid (CO2) in Davos freigesetzt und gebunden wird, ist das Ziel eines gemeinsamen Projekts der Landschaft Davos Gemeinde, des Eidg. Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF sowie dessen Mutterhaus Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. Die Gemeinde möchte zudem Wege zur Verbesserung

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Arktische Killerwale total vergiftet

Orcas höher kontaminiert als Eisbären

Orcas, auch Killerwale genannt, haben den Eisbären den Rang der am stärksten kontaminierten Säuger der Arktis, abgerungen. Forscher des Norwegischen Polar-Instituts haben Gewebeproben der schwarz-weißen Zahnwale im norwegischen Tysfjord genommen und eine Reihe gefährlicher chemischer Substanzen gefunden, die alle von Menschenhand stammen. Darunter waren etwa PCB, Pestizide und Flämmschutzmittel – sämtliche Chemikalien spielen in der Industrie e

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Datenbank für südamerikanische Fischer

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts sammeln Informationen über das küstennahe Ökosystem vor Südamerika, um Prognosen über die Verfügbarkeit mariner Ressourcen sicherer zu machen. Daraus entwickeln sie Handlungsvorschläge für Politiker und Fischereigenossenschaften. So sollen die hat meist katastrophalen Auswirkungen des dort periodisch auftretenden El Niño-Phänomens auf Fischerei und Wirtschaft gemildert werden. Dieses vom Alfred-Wegener-Institut koordinierte Projekt CENSOR wird von der Eur

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Umweltbundesamt unterstützt Anliegerstaaten der Memel

UBA-Projekt sorgt entlang der Memel für rechtzeitige Alarmierung bei möglichen Industrieunfällen

Weißrussland, Litauen und Russland verbindet an der Memel seit kurzem ein Internationaler Warn- und Alarmplan. Das Projekt ist Teil des Beratungshilfe-Programms des deutschen Bundesumweltministeriums – fachlich betreut durch das Umweltbundesamt (UBA) – und dient der rechtzeitigen Warnung der Gewässernutzer an der Memel (Neman) vor den Auswirkungen möglicher grenzüberschreitender Industr

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Heu oder Schmetterlinge ?

UFZ-Forscher entwerfen ein Programm, das Naturschutz und landwirtschaftliche Nutzung von Wiesen vereinbar macht

Wissenschaftler des Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle (UFZ) haben eine Software entwickelt, die den optimalen Zeitpunkt für das Mähen von Wiesen und notwendige Kompensationszahlungen an Landwirte berechnet, um seltene Schmetterlingsarten besser schützen zu können. Die Software entstand im Rahmen des EU-Projektes MacMan, das sich mit Lebensräumen für bedrohte Tier- u

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Ozonloch verschwindet erst in 60 Jahren

FCKW baut sich nur langsam in der Stratosphäre ab

Nach jüngsten Ergebnissen eines Forscherteams der Geophysical Fluid Dynamics Laboratory in Princeton wird es wesentlich länger dauern, als bisher angenommen, bis das Ozonloch über der Antarktis wieder geschlossen ist. Wenn die jetzige “Erholungsrate” beibehalten wird, wird frühestens in 50 bis 60 Jahren das Ozonloch verschwunden sein, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature.

Die Gründe dafür sind die großen Mengen von F

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Lehren aus dem Hurrikan Katrina für Bremen und Hamburg

An den norddeutschen Küsten wächst auf Grund des globalen Klimawandels die Hochwassergefahr. Wie der Hurrikan “Katrina” und seine katastrophalen Folgen zeigen, ist das richtige Agieren der Verantwortlichen im Krisenfall von entscheidender Bedeutung. Im Forschungsprojekt “Politisch-administrative Risikosteuerung” untersuchen Bremer Sozialwissenschaftler , inwieweit soziale Besonderheiten bei einem angemessenen Hochwassermanagement berücksichtigt werden müssen.

Der Hurrikan “Katrina” u

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Die Welt ist nicht genug

Realistische Modelle agentenbasierter Systeme eröffnen neue Möglichkeiten

Ein internationales Wissenschaftlerteam hat eine neue Strategie entwickelt, um agentenbasierte Systeme aller Art ausreichend realistisch abzubilden und so mit Hilfe von Computermodellen Entwicklungen zu verstehen und vorherzusagen. Die Wissenschaftler um den Ökologen Volker Grimm vom Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle (UFZ) stellen diese Form der Modellierung in der neuesten Ausgabe des renommierten Wissens

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Gefahr aus dem 3-Wege-Kat: Entgiftete Autos schädigen die Pflanzenwelt

Autos mit 3-Wege-Kat sind längst nicht sauber wie bislang gedacht. Das zeigt eine Studie von Botanikern der Universität Bonn. Demnach pusten die “entgifteten” Fahrzeuge große Mengen Ammoniak in die Luft – ein Gas, das beispielsweise bei der Viehhaltung entsteht und für den stechenden Geruch von Mist und Gülle verantwortlich ist. Dass Katalysatoren überhaupt nennenswerte Mengen Ammoniak produzieren, war bislang nahezu unbekannt. Selbst Experten gingen davon aus, dass es sich dabei allenfalls um eine

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Bodenschutz – eine Aufgabe für die Europäische Union

Veranstaltung der Kommission Bodenschutz des Umweltbundesamtes zum Internationalen Tages des Bodens

Böden sind eine der wesentlichen Lebensgrundlagen des Menschen. Sie stehen im Zentrum des Umweltschutzes, mit vielen Schnittstellen zu den anderen Schutzgütern – wie Wasser und Luft. “Ohne saubere Böden ist sauberes Trinkwasser auf Dauer nicht sicher zu stellen und die dauerhafte Produktion gesunder landwirtschaftlicher Produkte kaum möglich”, sagte der Präsident des Umweltbundesamtes

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Papua Neuguineas Kampf gegen globale Erwärmung

Inselnation fordert Belohnung für Erhalt der Regenwälder

Der Inselstaat Papua Neuguinea kämpft bei der Klimakonferenz in Montreal um Gehör für die gesamte Region Ozeanien. Ein Schritt gegen den Ausstoß von Treibhausgasen könnte die Belohnung für den Erhalt der tropischen Wälder sein. Die meisten dieser Regenwälder befinden sich nämlich in Entwicklungsländern. Die Vorschläge der Delegation aus Papua Neuguinea wurde von der EU, Japan und Australien unterstützt, berichtet die Zeitung T

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Flüsse, Seen und Grundwasser in Suedosteuropa gemeinsam schuetzen

Die Parlamentarische Staatssekretaerin im Bundesumweltministerium, Astrid Klug, hat heute in Berlin einen internationalen Runden Tisch zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung grenzueberschreitender Gewaesser in Suedosteuropa eroeffnet. Klug: “Lebendige Fluesse und Seen, intakte Grundwasservorkommen und eine funktionierende Wasserversorgung sind Grundvoraussetzungen fuer eine umweltgerechte wirtschaftliche Entwicklung.” Eine Zusammenarbeit der beteiligten Laender sei in der bis vor kurzem von massiven

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Hanf als Dämmstoff -umweltfreundlich und gesund

Isoliermatten aus Naturfasern sollen erstmals kompostierbar und recyclingfähig werden – DBU fördert “Häuslebauer” kennen die gelbe Wolle zwischen Ziegel und Decke: Mineralwolle wird beim Bau als Dämmstoff verwendet. Doch die Herstellung ist energieaufwändig, und gesundheitsschädlich kann das Material auch sein. Umweltfreundlicher sind da Dämmstoffe aus Naturmaterialien. Obwohl: Auch sie kommen nicht ohne Kunststoffstützfasern aus. Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (

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Auch in Arzneimitteln duerfen keine FCKW mehr verwendet werden – Deutschland nimmt Vorreiterrolle ein

Ab dem 1. Januar 2006 duerfen keine Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) in Arzneimitteln mehr verwendet werden. FCKW schaedigen die lebenserhaltende Ozonschicht, die die schaedlichen Anteile des Sonnenlichtes herausfiltert. Mit der jetzt erfolgten Bekanntmachung des Bundesinstituts fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im Bundesanzeiger hat Deutschland als eines der ersten Laender weltweit den Ausstieg bei FCKW in Arzneimitteln vollzogen.

Gemaess dem Montrealer Protokoll ueber St

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