Ökologie Umwelt- Naturschutz

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Langzeitprojekt: "Genetisches Monitoring beim Rotwild"

Mit dem Projekt “Genetisches Monitoring beim Rotwild” der Deutschen Wildtier Stiftung sollen die Erkenntnisse zu den Auswirkungen von Landschaftszerschneidungen auf die Genetik von Wildtieren weiter vertieft und neue Erkenntnisse gewonnen werden.

Beispielhaft sollen Rotwildpopulationen in vier Projektregionen in Niedersachsen, für die bereits genetische Daten aus den 1980er Jahren vorliegen, untersucht werden. Mit identischen Methoden wird heute, 25 Jahre später, der Frage nachgega

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Wissenschaftler des ttz erneut auf Asienreise: Nachwachsende Ressourcen für China

Karg sieht es aus in vielen Teilen der Provinz Gansu. Kaum ein Baum oder Strauch wächst in dieser Wüstenlandschaft – zum Teil natürlich bedingt, zum Teil menschenverursacht. Im Rahmen des Projektes LADAS am ttz Bremerhaven sollen Teile dieser Region revitalisiert werden. Schnellwachsende Baumarten können ein Baustein sein. Die Projektleiter Ina Küddelsmann und Mirko Hänel vom ttz untersuchten erste Resultate vor Ort in China.

Bremerhaven, November 2005. Klimatische Bedingungen un

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"Die Welt ist nicht genug" – Realistische Modelle agentenbasierter Systeme eröffnen neue Möglichkeiten

Ein internationales Wissenschaftlerteam hat eine neue Strategie entwickelt, um agentenbasierte Systeme aller Art ausreichend realistisch abzubilden und so mit Hilfe von Computermodellen Entwicklungen zu verstehen und vorherzusagen. Die Wissenschaftler um den Ökologen Volker Grimm vom Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle (UFZ) stellen diese Form der Modellierung in der neuesten Ausgabe des renommierten Wissenschaftsmagazins “Science” (Vol. 310, Nr. 5750 vom 11. November 2005) vor. Die musterorient

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Kyoto in der Praxis

Der Leitfaden “Flexible Instrumente im Klimaschutz” hilft Unternehmen bei der Anwendung der Kyoto-Mechanismen. Das Fraunhofer ISI hat jetzt eine aktualisierte und erweiterte Fassung vorgelegt.

Zwischen 20 und 30 Euro pro Tonne Kohlendioxid – so viel zahlen Unternehmen, die seit Januar 2005 am EU-weiten Handel mit Emissionsrechten teilnehmen. Der Preis auf dem Markt für Emissionsrechte liegt höher als erwartet und hat wesentlich zu den jüngsten Preissteigerungen auf dem Strommar

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Auswirkungen von Straßen auf die Tierwelt

Internationaler Workshop im Schloss Rauischholzhausen – Fazit: Wissenschaftliche Erkenntnisse finden zu wenig Eingang in politische Entscheidungsprozesse

Die Zahl der wissenschaftlichen Erkenntnisse nimmt stetig zu. Es zeigt sich, dass die Landschaftszerschneidung überwiegend negative Folgen für wildlebende Tierarten hat. Tiere fallen dem Verkehr zum Opfer, Straßen zerstückeln und verkleinern Lebensräume und wirken als Barriere für den Austausch zwischen Populationen, stören durch Lä

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Endlagerung radioaktiver Abfälle – Umfangreiches Gutachten zu sicherheitstechnischen Fragen vorgestellt

Zur Endlagerung radioaktiver Abfälle ist keines der möglichen Wirtsgesteine in Deutschland (Salz, Ton, Granit) generell den anderen vorzuziehen. Ein bestmöglicher Endlagerstandort ist nur auf Grundlage eines Standortvergleiches zu ermitteln. Dies sind die zentralen Aussagen eines Abschlussberichtes zu einem umfangreichen Untersuchungsprogramm des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) zu sicherheitstechnischen und konzeptionellen Fragen der Endlagerung radioaktiver Abfälle. Diese Ergebnisse sind

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Forschungsergebnisse für die Offshore-Windenergie

Erste Daten der Messplattform FINO 1 (Nordsee)

Seit September 2003 sammelt die Offshore-Forschungsplattform FINO 1 Daten u. a. über die Windverhältnisse und das Zusammenspiel von Wind und Wellen in der Deutschen Bucht und wertet auch ozeanographische Parameter aus. Der Standort der Messplattform liegt etwa 45 km nördlich der Insel Borkum. Die hier gewonnenen Langzeitdaten werden benötigt, um die Aufstellung von Windenergie-Anlagen in der offenen See vorzubereiten und durch eine um

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Sonniger Oktober

Wetterrückblick der Klimatologischen Messstation der Fachhochschule Jena

Den vergangenen Oktober hat wohl jeder als ausgesprochen schön empfunden. Nicht nur die Winzer freuten sich. Gut beraten waren jene, welche die Herbstferien in heimatlichen Gefilden verbrachten. Nur zu Beginn des Monats gab es einige trübe Tage. Dann folgten zwei sonnige Wochen. Am Tage stiegen die Temperaturen häufig über 20°C. Das Maximum der Lufttemperatur wurde mit 21,7°C am 8. Oktober festgestellt. In de

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Afrikanische Seen verschwinden rasend schnell

UNEP-Atlas markiert katastrophale Lage der Süßwasser-Reserven

Die dramatischen und teilweise auch erschreckenden Zerstörungen von afrikanischen Seen sind nun erstmals in einem Atlas des UN-Environment Programme UNEP sichtbar gemacht worden. Darin wird zum Beispiel die Ausdehnung der Gewässer anhand von Satellitendaten der vorhergehenden Jahrzehnte mit denen der Jetztzeit verglichen. Der Atlas wurde bei der diesjährigen World Lake Conference in Nairobi vorgestellt.

Nach

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Forschungsprojekt "ReviTec®": Bremer Biologen bekämpfen das Vordringen der Wüste

Wissenschaftler der Universität Bremen erforschen gemeinsam mit regionalen Firmen im Forschungsprojekt Revitalisierung die ReviTec®–Technologie, um degradierte Böden wieder zu beleben. Auf einer Versuchsfläche an der Wienerstraße in Bremen mit Sand- und Schuttuntergrund werden Substratmischungen (aus Basissubstrat, wasserspeichernde Zusätze, Bioaktivierung) in gebrauchten Kaffeesäcken ausgelegt und mit unterschiedlichen Auslegemustern praktisch erprobt. Ziel des Projektes, das vom Bremer Umweltsenat

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Startschuss fuer die Nominierung des Wattenmeeres als UNESCO-Weltnaturerbe

Mit dem Startschuss fuer die Nominierung des Wattenmeeres als UNESCO-Weltnaturerbe ist heute die 10. Trilaterale Wattenmeerkonferenz auf der niederlaendischen Wattinsel Schiermonnikoog zu Ende gegangen. Darueber hinaus einigten sich die Delegierten der Niederlande, Deutschlands und Daenemarks auf wichtige gemeinsame Aktionen, um den Schutz des Wattenmeeres weiter voranzutreiben. Die Parlamentarische Staatssekretaerin im Bundesumweltministerium, Simone Probst: “Die grenzueberschreitende Nominierung

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Slowakisch – deutsche Kooperation soll Naturparadies zu retten helfen

Überschwemmungsgebiet der Morava als Rückzugsrevier für Zugvögel erhalten – DBU gibt 110.000 Euro Die Morava in der Slowakei ist ein bedeutender Donauzufluss. Ihre Überschwemmungsgebiete sind als Brut-, Rast- und Überwinterungsrevier für Zugvögel international bedeutend. Doch mit der Öffnung des “eisernen Vorhangs” gingen eine Intensivierung der Landwirtschaft, der Ausbau von Verkehrswegen, der vermehrte Anfall von Abwässern und eine Ausweitung des Kiesabbaus einher. Das stellt die R

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Ökologischer Leistungsnachweis in der Schweiz – Für die Umwelt hat es sich gelohnt

1993 wurden in der Schweiz erstmals ökologische Direktzahlungen eingeführt. Seit 1999 ist der ökologische Leistungsnachweis (ÖLN) Voraussetzung für die Betriebe, um Direktzahlungen zu erhalten. Bis 2004 sind 97 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche nach den Regeln des ÖLN beziehungsweise biologisch bewirtschaftet worden. So sollten die Belastung der Gewässer mit Stickstoff und Phosphor aus der Landwirtschaft verringert und die Artenvielfalt gefördert werden.

Ob die gesetzten

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Braunbären: Fortpflanzung mit List und Tücke

Weibliche Braunbären “treiben es” mit vielen Partnern – aber nicht aus Lust, sondern als Teil einer ausgeklügelten Strategie zum Schutz des zukünftigen Nachwuchses. Diese überraschende Erkenntnis ist das Ergebnis eines umfangreichen Projekts des Wissenschaftsfonds FWF, für das Bärenpopulationen in Skandinavien intensiv in freier Wildbahn beobachtet wurden. Die heute publizierten Daten aus über zwanzig Jahren tragen zu einem besseren Verständnis dieser in Europa wieder heimisch werdenden Art bei.

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New technology for decentralised production of bioethanol developed in Finland

Agricultural and food production by-products transformed into ethanol at the site of origin

The Technical Research Centre of Finland (VTT) is currently developing a new process for producing ethanol from agricultural and food production by-products at the site of origin.

Based on fermentation combined with evaporation, the continuous process provides a 40% ethanol-water mixture that can, among other things, be refined as a fuel and mixed with petrol.

The pro

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Sichere Deponien in Indonesien

Die TU Braunschweig hat in Kooperation mit dem Institut für Bodenkultur der Universität Wien und dem Institut Teknologi Bandung ein “community based monitoring”-Projekt für Bandung, Indonesien, entworfen, der die Deponien in Bandung sicherer machen soll. Die EU-Kommission bewilligte Projektleiter Prof. Klaus Fricke und Koordinator Dr. Florian Kölsch von der Abteilung für Abfallwirtschaft des Leichtweiß-Instituts für Wasserbau der TU Braunschweig eine Förderung von 300.000 Euro.

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