Geowissenschaften

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Potsdamer Geoforschungssatellit CHAMP ein Jahr erfolgreich in der Umlaufbahn

Am Sonntag, den 15. Juli um 12:32 h Weltzeit ist der Potsdamer Geoforschungssatellit CHAMP genau ein Jahr in seiner polaren Umlaufbahn und hat dabei die Erde 5625 mal umkreist. Durch natürliche Abbremsung ist die Bahnhöhe von CHAMP in diesem einjährigen Zeitraum von ursprünglich 454 km über der Erdoberfläche auf 434 km abgesunken. Der Satellit und die wissenschaftlichen Geräte an Bord arbeiten sehr gut und alle Daten werden regelmässig zu Bodenstationen in Neustrelitz und Spitzbergen übertragen. Es

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AMORE 2001: Mainzer Max-Planck-Forscher suchen Vulkane im Eismeer

Am 31. Juli wird eine internationale Arktisexpedition mit dem Forschungsschiff “Polarstern” vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung und dem neuen US-amerikanischen Forschungseisbrecher “Healy” aufbrechen, um den bis jetzt kaum erforschten Gakkel-Rücken, eine besondere Meeresbodenspreizung und Gebiet aktiven Vulkanismus, zu erkunden. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz werden dabei die petrologischen und geochemischen Untersuchungen auf der “Polarstern”

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Geo-Risiken – Internationales Qualitäts-Netz an der LMU

Die Fakultät für Geowissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München richtet ein Internationales Qualitätsnetz (IQN) Georisiken ein. Das neue Programm, das vom Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD mit rund 1 Mio. DM gefördert wird, dient der verstärkten Einbeziehung hochqualifizierter Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler, Graduierter und Studierender aus dem Ausland in die Forschung und Lehre an deutschen Hochschulen. Die Institute für Geophysik und das Institut für Mineralogie,

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Neue Ausschreibungen im Sonderprogramm GEOTECHNOLOGIEN

In dem gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten geowissenschaftlichen Sonderprogramm GEOTECHNOLOGIEN sind die Förderrichtlinien für die Schwerpunktthemen “Informationssysteme im Erdmanagement: Von Geodaten zu Geodiensten”
und
Kontinentränder – Brennpunkte im Nutzungs- und Gefährdungspotenzial der Erde” vom BMBF ausgeschrieben worden. Adressaten sind neben Hochschulen und außeruniversitären Forschungsein

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Sorgen Treibhausgase für warme Winter?

Dass sich in den letzten Jahrzehnten in Europa die warmen Winter häufen, ist unumstritten. Ob Klimagase wie Kohlendioxid für die Erwärmung verantwortlich sind oder andere Faktoren wie die Sonnenaktivität eine größere Rolle spielen, wird momentan wieder rege diskutiert. Bonner Wissenschaftler haben bei Klimasimulationen Anhaltspunkte dafür gefunden, dass die sogenannten Treibhausgase dabei zumindest eine große Rolle spielen. Ihre Ergebnisse werden auch auf dem internationalen Klimagipfel diskutier

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Neuer Studiengang Geowissenschaften in Münster

Ab kommendem Wintersemester bietet die Universität Münster erstmals den integrierten Studiengang “Geowissenschaften” an. Die Ausbildung schließt mit den international anerkannten Studienabschlüssen “Bachelor” nach sechs Semestern und “Master” nach weiteren vier Semestern ab. Der moderne Studiengang bietet eine fundierte Ausbildung in den an der Universität Münster besonders leistungsfähigen geowissenschaftlichen Teildisziplinen Geologie/Paläontologie, Mineralogie und Planetologie. Der neue Studie

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Damit wir nicht den Boden unter den Füßen verlieren

Modell zum Umgang mit der Bildung von Wüsten 88. Workshop der Dahlem Konferenzen der Freien Universität Berlin Durch Klimaänderungen und menschliche Eingriffe fallen weltweit immer mehr Flächen der Wüste zum Opfer und fruchtbare Böden werden zerstört – in diesem einen Punkt sind sich Wissenschaftler, Entwicklungshelfer und Politiker einig. In allen anderen Fragen aber, die die Desertifikation betreffen, gehen die Meinungen weit auseinander. Beruhend auf den komplexen Verflechtungen von met

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Säugetierzahn von der Größe eines Stecknadelkopfs gefunden

Paläontologe der Freien Universität Berlin entdeckt Docodonten-Überreste in Kirgisien. Die ersten Säugetiere entwickelten sich aus “säugerähnlichen Reptilien” kurz vor der Wende von der Trias- zur Jura-Zeit des Erdmittelalters. Zu den ungewöhnlichsten Säugetieren der Jura-Zeit (vor 180-140 Mio. Jahren) gehören die sogenannten Docodonten – ein ausgestorbener Zweig des Säugerstammbaums mit maulwurfsähnlicher Lebensweise. Bisher wurde die Entwicklungslinie der Docodonten vorwiegend im europäische

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"Polarstern" auf dem Weg zum Nordpol

Das Forschungsschiff “Polarstern” verlässt am Dienstag, dem 19. Juni Bremerhaven, um in den folgenden vier Monaten Wissenschaftler bis in die direkte Nähe des Nordpols zu bringen. Gemeinsam mit “Healy”, dem modernen US-amerikanischen Forschungseisbrecher, der seine erste Arktisexpedition unternimmt, wird “Polarstern” Informationen über den am wenigsten erforschten mittel-ozeanischen Rücken der Welt sammeln. Die kommende Expedition der “Polarstern” in die Gewässer der Arktis wird am Dienstag, d

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Zusammenhang zwischen Bakterienriffen und Chemie der Ozeane entschlüsselt

Göttinger Geowissenschaftler veröffentlichen Forschungsergebnisse über den Zusammenhang zwischen Photosynthese, Ozeanchemismus und fossilen Bakterienriffen in führendem Wissenschaftsjournal Göttinger Geowissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen der Verkalkung von Cyanobakterien (“Blaugrünalgen”) und der chemischen Zusammensetzung des Umgebungsmilieus entdeckt, der es ermöglicht, Kalziumgehalte vergangener Ozeane der Erdgeschichte zu berechnen. Der Kalziumgehalt vergangener Ozeane der Erdg

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Interdisziplinäre Bausteinforschung: Wer Steine kennt, blickt in Vergangenheit und Zukunft

Schon 40 Jahre nach seiner Errichtung drohte das Nationaldenkmal Op den Dam, das den niederländischen Widerstand im 2. Weltkrieg symbolisiert, auseinander zu fallen. Senkrechte Risse erschienen, als ob unsichtbare Keile die Steinblöcke in Schichten aufzuspalten versuchten; eine Platte der Relief- und Figurengruppe war abgebrochen. Wie konnte der Travertin, ein Kalkstein, der sich beim Bau von Rom bewährt hatte, in Amsterdam in derart kurzer Zeit verwittern? Ließ sich die Zerstörung aufhalten, war da

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Montanregion Erzgebirge

TU Bergakademie Freiberg will Aufnahme der Kulturlandschaft in
Welterbeliste der UNESCO erreichen

Auf Antrag Sachsens hat die Kultusministerkonferenz der Länder die
"Montanregion Erzgebirge" auf die deutsche Auswahlliste zur
Nominierung von UNESCO Welterbestätten gesetzt. In einer Vorstudie, die
das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst an der TU
Bergakademie Freiberg in Auftrag gab, soll eine Projektgruppe unter
Leitung von Helmuth Albrecht

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Das Geweih als Auskunftei

Paläontologie

Nur unter besonderen Bedingungen bleiben Millionen Jahre alte Knochen
als Fossilien erhalten. Sie dienen Wissenschaftlern dazu, den Körperbau
früherer Lebewesen zu rekonstruieren. Doch ihre Mikrostrukturen
verraten noch mehr: Der Tübinger Paläontologe Prof. Hans-Ulrich
Pfretzschner untersucht, wie Knochen fossil werden und entlockt ihnen
Informationen über das individuelle Leben des Tieres und seine damalige
Umwelt.
Das Geweih als Auskun

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Die Gefahren der Erde erkennen

Ingenieurgeologen diskutieren die Prognose von
Naturrisiken

13. Nationale Tagung für Ingenieurgeologie:
“Kinematische Prozesse – Modelle und Wirklichkeit”

Montag, 2., bis
Freitag, 6. April, Kollegiengebäude am Ehrenhof, Geb. Nr. 11.40,
Tulla-Hörsaal

Immer wieder schrecken Naturkatastrophen die
Öffentlichkeit auf: Warum löst ein Erdbeben Hangrutschungen aus, bei denen
– wie zum Beispiel kürzlich in El Salvador oder

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Eiszeit in den Tropen?

Kieler Forscher untersuchen Klimawandel im West Pacific Warm Pool

Wie ist die Klimaumstellung nach der letzten Eiszeit vor sich gegangen?
Welche Temperaturen herrschten damals in den Tropen? Diesen und ähnlichen
Fragen geht eine Forschungsarbeit nach, die Karl Stattegger, Professor für
Geologie und Paläontologie am Institut für Geowissenschaften der
Universität Kiel, betreute. In seiner neuesten Ausgabe berichtet das
amerikanische Wissenschaftsmagazin Science

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"Des Geologen Gespür für Eis"

Radarsatelliten sollen frühzeitig vor Ausbruch des isländischen Vulkans Katla warnen Sorgenfalten einer Insel: Nahezu linear erstreckt sich im Süden Islands eine vulkanisch aktive Zone in zwei parallel verlaufenden Zweigen. Bedeckt sind einige der noch aktiven Vulkane von Gletschern. Feuer und Eis in enger Nachbarschaft – das hat auf Island verheerende Auswirkungen. Kommt es unter den Gletschern zu Eruptionen, schmelzen Teile des Eises ab und suchen sich als gewaltige Gletscherl

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