Geowissenschaften

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Revolution im Rohstoffabbau mit neuer Bergbaumaschine

Eine weltweit einzigartige Bergbaumaschine, die im Stollen Rohstoffe “schneidet” und gleichzeitig den neu entstandenen Hohlraum festigt, entwickelten das österreichische Unternehmen VA Bergtechnik und das Institut für Bergbaukunde der österreichischen Montanuniversität Leoben. Neue Maßstäbe setzt das jüngst abgeschlossene gemeinsamen Forschungsprojekt “AVSA” (Alternatives Vortriebssystem Schneiden Ankern) von VA Bergtechnik und Montanuni Leoben. Im Auftrag der DSK (Deutsche Steinkohle) w

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Geowissenschaftler zum Johannesburg Summit 2002

Forschen für die Nachhaltigkeit Zehn Jahre nach der Klimakonferenz in Rio hat nach steigenden Temperaturen und den Flutkatastrophen von Ostdeutschland bis Bangladesh die Klimakonferenz in Johannesburg besondere Brisanz gewonnen. Klimaforscher am Potsdam-Institut für Klimafolgenabschätzung und Experten für Energierohstoffe an der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) haben dazu interessante Ergebnisse vorzuweisen. “Bei den Starkniederschlägen zeichnet sich derzeit ein

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Versteinerte Fußabdrücke auf der Isle of Skye entdeckt

Dinosaurier hinterließen in Schottland schöne Spuren Versteinerte Fußabdrücke von fleischfressenden Sauriern sind auf der Schottischen Isle of Skye entdeckt worden. Die Wissenschaftler sprechen von einem bemerkenswerten Fund. Die Abdrücke stammen nach Angaben von Wissenschaftlern vom Huntarian Museum der Universität von Glasgow wahrscheinlich von einem zweibeinigen Megalosaurus, der vor 165 Mio. Jahren dort lebte, berichtet BBC-online heute, Dienstag. “Versteinerte Saurierabd

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Geoforschung begeistert Öffentlichkeit

“Jahr der Geowissenschaften 2002” verspricht erfolgreichstes Wissenschaftsjahr zu werden Mit bislang rund 175.000 Besucherinnen und Besuchern verspricht das “Jahr der Geowissenschaften 2002” zum erfolgreichsten Wissenschaftsjahr zu werden. “An der ständig wachsenden Resonanz wird deutlich, dass sich die Idee der Wissenschaftsjahre in der Öffentlichkeit immer stärker verbreitet”, stellt Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn als Bilanz zur Hälfte des Jahres fest. “Selten sind wir d

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Japan: Angst vor gewaltigem Tsunami

Verwerfung am Meeresboden könnte riesige Flutwelle verursachen Japanische Wissenschaftler haben südöstlich der Küste eine neue Verwerfung am Meeresgrund entdeckt. Diese könnte zu einer gewaltigen Flutwelle führen, berichtet das Wissenschaftsmagazin Science. Die neuentdeckte unterseeische Verwerfung dürfte für das verheerende Erdbeben von 1944 verantwortlich gewesen sein, so die Wissenschaftler. Damals erschütterte ein Beben von der Stärke 8,1 das Land und kostete 1.000 Menschen das Le

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Neue Grabungsergebnisse von der Schwäbischen Alb

Der frühe Homo sapiens in Europa und die Ursprünge von Kunst und Schmuck Neue Grabungsergebnisse von der Schwäbischen Alb Auf einer Pressekonferenz am heutigen 19. August wurden die Ergebnisse der Ausgrabungen des Jahres 2002 in den Höhlenfundstellen Hohle Fels und Geißenklösterle im Achtal bei Blaubeuren, Baden-Württemberg, vorgestellt, die vom Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Universität Tübingen durchgeführt werden. Die diesjä

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BMBF gibt 41 Millionen Euro für Alfred-Wegener-Institutsneubau

Bulmahn: “Investition verbessert die vorsorgende Klimaforschung” Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) investiert rund 41 Millionen Euro in den Ausbau des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven und verbessert die Bedingungen für die vorsorgende Klimaforschung. Anlässlich des Richtfestes am Freitag betonte Bundesministerin Edelgard Bulmahn das Engagement der Bundesregierung für den Klimaschutz. “Die gewaltigen Dimensionen des Hochwasse

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Genauere Messungen des Erdschwerefeldes aus dem Flugzeug

Das Fluggravimetrie-Projekt der Bayerischen Kommission für die Internationale Erdmessung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat im Rahmen des Sonderprogramms “Geotechnologien” Fördermittel für ein Verbundprojekt ’Fluggravimetrie’ von Forschern aus Wissenschaft und Industrie bewilligt, das die Bayerische Akademie der Wissenschaften koordiniert. Dort entwickelt die Bayerische Kommission für die Internationale Erdme

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Bayreuther Geomorphologen forschen über Paläomagnetismus

Die Erfassung der Dynamik des Paläo-Erdmagnetfeldes in der letzten und vorletzten Warmzeit ist das Hauptziel eines von der DFG geförderten Forschungsprojekts Bayreuther Geomorphologen. Hauptziel eines von der Deutsche Forschungsgemeinschaft nun geförderten Forschungsvorhabens, an dem die Bayreuther Geomorphologen Dr. Ulrich Hambach und Prof. Dr. Ludwig Zöller beteiligt sind, ist die Erfassung der Dynamik des Paläo-Erdmagnetfeldes in der letzten und vorletzten Warmzeit. Zum Hi

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Vulkan Kilauea im Internet präsent

Heftigste Eruptionen des hawaiianischen Berges seit Jahresbeginn Trotz der zahlreichen Warnungen des US-Geological Survey ziehen die heftigen Eruptionen des Vulkans Kilauea zahlreiche Touristen aus aller Welt an. Der Vulkan und seine aktuellen Daten können in der Zwischenzeit aber gefahrlos auch im Internet betrachtet werden. So liefert eine spezielle Kilauea-Homepage aktuelle Daten über den jeweiligen Stand des Geschehens. Besonders während der Abendstunden bietet der glühen

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"Envisat" lotst Eisbrecher aus dem Packeis

Umweltsatellit unterstützt Rettungsaktion aus Antarktis

Der Umweltsatellit Envisat der europäischen unterstützt den argentinischen Eisbrecher “Almirante Irizar”, seinen Weg durch das Packeis der Antarktis zu finden. Der Eisbrecher war bei dem Befreiungsversuch des Forschungsschiffs “Magdalena Oldenhoff”, das seit 11. Juni im Eis gefangen ist, am 30. Juli endgültig gescheitert. Durch die Radarbilder des Satelliten soll die Suche nach einer sicheren Route durch das Eis erleichtert

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Beschwerdebriefe aus der Pharaonenzeit online

Deutsche Ägyptologen stellen Ostraka-Texte ins Internet Forscher vom Institut für Ägyptologie der Ludwig-Maximilians-Universität München haben Verwaltungstexte, Beschwerdebriefe von Bauarbeitern und eine langwierige Korrespondenz über die Verpflegung in der Pharaonenzeit ins Internet gestellt. Unter der Projektleitung von Günter Burkard wurde ein Teil der in der Arbeitersiedlung Deir el Medine nahe dem Tal der Könige in Ägypten gefundenen 10.000 beschriebenen Tonschwerben, so genannte

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Riesenammonit mit Weichkörper

Ein lebensgroßes Modell eines Riesenammoniten mit Weichkörper ist seit neustem im Kreidezeit-Raum des Geologisch-Paläontologischen Museum der Universität Münster zu bestauen. Mit dieser 1,65 mal 2,20 Meter großen Reproduktion aus Kunstharz sind nach Angaben von Museumsleiter Dr. Markus Bertling wohl weltweit erstmalig die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Weichkörper dieser ausgestorbenen Tintenfische plastisch umgesetzt worden. Es handelt sich dabei um das “Gesellenstück” von Paul Robert

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Reines Wasser kommt aus einem alten Vulkan

Geologe der Universität Jena erschließt neue Grundwasserreserven in der Eifel  Wenn es etwas im Überfluss gibt in der Eifel, ist es das Wasser, denkt man – und täuscht sich. Obwohl die vielen Mineralquellen des Mittelgebirges nach wie vor kräftig sprudeln, müssen sich seine Bewohner im Sommer schon manchmal Gedanken um ihr Trinkwasser machen. Der Grund: Zwar lagern in den tiefen Gesteinsschichten der Eifel reiche Mineralwasservorkommen, doch für die Trinkwasserversorgung wird schlich

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Geothermisches Pilotkraftwerk Altheim, Oberösterreich: Probebetrieb gelaufen.

Nördlich der Alpen galt geothermische Stromerzeugung wegen fehlender Dampflagerstätten als nicht realisierbar. Dabei schlummert mit den geothermischen Ressourcen in der Tiefe der Erdkruste überall ein nach menschlichen Maßstäben unerschöpfliches Potenzial an sauberer, nachhaltiger Energie. Dass diese auch in unseren Breiten für die Erzeugung von elektrischem Strom herangezogen werden können, beweist ein Pilotprojekt im oberösterreichischen Altheim. In einem internationalen Vorhaben mit Beteiligten a

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Spektakulärer neuer Schädelfund stellt die Herkunft des Menschen in Frage

Wissenschaftler finden ältesten Schädel außerhalb Afrikas – Menschlicher Stammbaum in Frage gestellt

War der Homo erectus wirklich der erste Hominide, der vor rund 1,8 Millionen Jahren Afrika verließ? Ein spektakulärer Schädelfund in Georgien stellt diese Annahme und möglicherweise die gängige Version des menschlichen Stammbaums in Frage. Dies berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der August-Ausgabe (EVT 29.07.2002) des Magazins.

Erst jüngst waren Forscher im Ts

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