Geowissenschaften

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New NASA technology helps forecasters in severe weather season

NASA is providing new technology and satellite data to help forecasters at the National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) create the best possible forecasts of severe springtime weather.

New NASA data gathered from satellites, a lightning ground-tracking network and unmanned vehicles that fly into storms are some of the many tools used by NOAA, the federal agency charged with issuing weather forecasts. This data will help make the severe weather season safer for everyone.

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Polarflugzeug bereitet Satellitenmission vor

CryoSat soll globale Klimaveränderungen am Pol untersuchen

Das Forschungsflugzeug Polar 4 des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) ist derzeit in einer dreiwöchigen Eismessung in der Arktis unterwegs. Ziel der Expedition ist die Vorbereitung der Mission des europäischen Satelliten CryoSat, der im November die polaren Eiskappen und das Meer-Eis vermessen soll. Er soll feststellen, ob das Eis, als Reaktion auf die globale Klimaveränderung, zu- oder abnimmt.

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Ökologie profitiert von Hurrikanes

Wirbelstürme sorgen für biologisches Aufblühen

US-Forscher des Virginia Institute of Marine Science haben entdeckt, dass Hurrikanes für die biologische Vielfalt eine wichtige Rolle spielen. Nachdem Hurrikane Isabel im September 2003 konnten die Forscher eine signifikante Zunahme von Wirbellosen an den Küstenflächen entdecken. Bei vielen Arten konnten die Forscher sogar die doppelte Zahl an Tieren feststellen, berichtet BBC-online heute, Donnerstag.

Cara Hughes von der Univer

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Forschung für Trinkwassergewinnung in der 3. Welt

Das Problem ist nicht neu und Lösungsversuche gibt es genug. Es geht um die Trinkwassergewinnung in den großen Trockengebieten dieser Erde. Viele dieser Projekte sind bislang an den finanziellen und personellen Möglichkeiten der betroffenen Länder gescheitert, ein flächendeckender Erfolg bei der Trinkwassergewinnung steht noch aus.

Das könnte sich demnächst ändern. Denn unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Ihrig vom Fachbereich Informatik und Naturwissenschaften der Fachhochschule S

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Damit Vulkan-Seen nicht überkochen

Forscher der TU Berlin verfolgen den CO2-Kreislauf in ecuadorianischen Kraterseen und wollen so eine neuerliche Eruption verhindern

Vulkangebiete bieten nicht nur attraktive Landschaften und Naturschauspiele, auch Forscherherzen schlagen hier höher. Vieles rund um die Vulkantätigkeit ist nämlich noch unbekannt. Wissenschaftliche Fragestellungen gibt es zuhauf zu beantworten. Dr. Günter Gunkel vom Fachgebiet Wasserreinhaltung am Institut für Technischen Umweltschutz der Technischen Un

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Grönland-Eis schmilzt dahin

Gewaltiger Anstieg des Meeresspiegels erwartet

Nach einer im Wissenschaftsmagazin New Scientist vorgestellten Modellstudie des Klimatologen Jonathan Gregory ist das Inlandeis der Insel Grönland im Schmelzen begriffen. Bis das gesamte Eis abgeschmolzen ist, werden allerdings mindestens 1.000 Jahre vergehen. Dann wird der Meeresspiegel global allerdings um etwa sieben Meter ansteigen.

Grönland, die größte Insel der Erde, verfügt über die zweitgrößte Inlandseismasse. Die Ausmaß

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Steppen-Ökosystem in China wird von Kieler Wissenschaftlern untersucht

Eine neue Forschergruppe entwickelt jetzt alternative Modelle der Tierhaltung für das bedrohte Steppen-Ökosystem der Inneren Mongolei. Durch die Überweidung der dortigen Flächen wird der Boden zerstört. Eine Folge sind riesige Sandstürme. Die neuen Modelle werden am Ende des Projekts der Politik zur Verfügung gestellt: Koordinator ist der Kieler Agrarwissenschaftler Professor Dr. Burkhard Sattelmacher. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) stellt für die ersten drei Jahre des insgesamt sechsjähri

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Tomografie der Wetterküche per GPS

Deutsche Forschungsgemeinschaft beauftragte Leipziger Meteorologen mit Modellrechnungen

Es ist schon komfortabel, im Auto nicht Karten entfalten und Atlanten wälzen zu müssen, sondern lediglich der Stimme zu folgen, die ansagt, wohin der richtige Weg führt. Nur manchmal stolpert auch das beste Navigationssystem, Sender und Empfänger “sehen” sich für Sekunden nur unscharf. Dann haben die Ereignisse in der Atmosphäre die Verbindung zwischen Satelliten und Auto beeinflusst. Die Meteorol

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Eisschmelze könnte Dürre auslösen

Europa weit weniger betroffen als Nordamerika

Bis zum Jahr 2050 könnten Städte an der amerikanischen Ostküste von einer Dürre betroffen sein. Als Grund hierfür wird im New Scientist die Erderwärmung genannt. Im Zuge der Eisschmelze werde es zwischen Seattle und Los Angeles um rund 30 Prozent weniger Regen geben. Betroffen könnten davon Regionen bis hin zu den Rocky Mountains sein. Bis zu 50 Prozent des Treibeises in arktischen Gewässern könnte auf Grund von Temperaturanstiegen in den

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Entwicklung des Wasserhaushaltes im Spreewald bis 2050

Biosphärenreservat und ZALF stellten Forschungsergebnisse zur Entwicklung des Wasserhaushaltes im Spreewald bis 2050 vor

Mit möglichen Auswirkungen des globalen Wandels auf den Wasserhaushalt, die Ökologie und Nutzung des Spreewaldes beschäftigte sich ein Workshop am 6. April in Lübbenau, zu dem das Biosphärenreservat Spreewald und das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschafts- und Landnutzungsforschung (ZALF) e.V. eingeladen hatten.

Vorgestellt wurden Ergebnisse von Untersuchun

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Wie viel Wasser kann der Acker speichern?

Nachhaltiger Hochwasserschutz mit Methoden der Geophysik

Da kann der Boden noch so fruchtbar sein: Wenn seine Durchlässigkeit und das Wasserrückhaltevermögen nicht in optimalem Verhältnis stehen, ist er Erosion und Überflutung schutzlos ausgeliefert.

Lässt sich durch gezielte Bodenbearbeitung der “Schwammeffekt” des Bodens verbessern? Eine Frage, die sich nach der Elbeflut 2002 besonders das Land Sachsen stellt. Damals traf die Flutwelle aus Tschechien mit andauerndem Starkr

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Australien versalzt zunehmend

Gefahr für Umwelt, Landwirtschaft und Trinkwasserversorgung

Große Teile Australiens drohen zunehmend zu versalzen. Betroffen davon sind nicht nur die Landwirte, sondern auch die urbane Bevölkerung, denn die Trinkwasserversorgung steht auf dem Spiel. Daneben sind von der Versalzung auch Flüsse und andere Gewässer bedroht, berichtet BBC-Online.

Begonnen hat die Versalzung am Fünften Kontinent mit der Einschleppung europäischer Saaten, deren seichte Wurzelspitzen nicht den Wass

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Eisendüngung des Ozeans steigert Nahrung für Tierwelt und verlagert Kohlendioxid in die Tiefsee

Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern an Bord des Forschungsschiffes “Polarstern” des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) hat in einem kürzlich beendeten Experiment im Südatlantik nachgewiesen, dass eine durch Eisendüngung erzeugte Algenblüte Kohlendioxid aus der Atmosphäre in die Tiefsee “transportiert”.

Zusätzlich hat die Blüte das Wachstum von Algen fressenden Planktontieren wie Ruderfußkrebsen und Krill gefördert. Diese Tiere werden als Grundl

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Zeitreise per Mausklick

Krupp-Stiftung fördert internet-gestütztes historisches Informationssystem als gemeinsames Projekt des Instituts für Europäische Geschichte Mainz und der Fachhochschule Mainz

In einem gemeinsamen Projekt erarbeiten das Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz sowie das Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik (i3mainz) der Fachhochschule Mainz ein historisches Informationssystem der deutschen Staatenwelt seit 1815. Die Arbeiten wurden in der Anlaufphase aus F

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Steter Druck zerreißt den Stein

Ein dreidimensionales Abbild des Meeresbodens vor der kanadischen Westküste, das Bremer Wissenschaftler unlängst veröffentlichten, hilft ein altes Puzzle zusammenzusetzen. Die Bremer zeigten mit dieser Abbildung wie hoher Flüssigkeitsdruck in den Poren des Bodens die umgebenden Sedimentgesteine auseinanderdrückt. Damit bestätigten sie eine lange gehegte Theorie. Bei diesem Hydraulic-Fracturing genannten Prozess entweicht explosionsartig eine Mischung aus Schlamm, Wasser und Kohlenwasserstoffen, z.B.

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Schmelzwasser von den Kontinenten hat Weltmeere steigen lassen

Das Wasser der Weltmeere ist im 20. Jahrhundert nach einer neuen Analyse im Mittel um 1,5 bis 2,0 Millimeter pro Jahr gestiegen. Anders als erwartet stammt der Löwenanteil dieses vorausgesagten, zwischenzeitlich jedoch angezweifelten Pegelanstiegs vom Schmelzwasser der Kontinente. Dagegen spielte die wärmebedingte Ausdehnung der Meere eine deutlich geringe Rolle als prognostiziert. Das berichten Forscher der US- amerikanischen Ozean- und Atmosphärenbehörde (NOAA) und des Labors für Küstenforschung in

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