Agrar- Forstwissenschaften

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Zentrale Zulassungsbehörde für Pflanzenschutzmittel / Voraussetzung für hohes Schutzniveau

Die Organisation des gesundheitlichen Verbraucherschutzes in Deutschland wird gegenwärtig kritisch überprüft. Auch die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln wird neu geregelt. Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA), Frankfurt a. M., der Zusammenschluss der Hersteller von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland, setzt sich dafür ein, die führende Rolle der deutschen Zulassungsbehörde in Europa zu sichern und bei der Neuorganisation die Verfahrensabläufe zu optimieren. Seine Überlegungen dazu hat der Verb

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VR China: Innovative deutsche Pflanzmethode hilft beim Bau der großen grünen Mauer

DEG unterstützt Pilotprojekt im Rahmen des Public-Private-Partnership-Programmes Den Norden Chinas bedrohen seit Jahrzehnten Sandstürme. Sie blockieren Eisenbahnlinien und Straßen, zerstören die Existenz ganzer Dörfer. Um das Vordringen der Wüste einzudämmen, hat die chinesische Regierung ein enormes Aufforstungsprogramm begonnen. Ein 700 Kilometer langer Schutzwall aus Bäumen – eine große grüne Mauer – soll errichtet werden. Doch die Aufforstung Baum für Baum ist mühsam. Helfen könnte e

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DAAD fördert internationalen forstwissenschaftlichen Studiengang

Die Universität Göttingen hat vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) knapp 450.000 DM für die Einrichtung des internationalen Promotionsstudienganges “Wood Modification Technologies” (Techniken für die Holzmodifikation) an der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie erhalten. Der Studiengang beschäftigt sich mit der Veränderung wichtiger Holzeigenschaften. “Mit dem Angebot wollen wir einen modellhaften Beitrag dazu leisten, die Promotionszeiten in Deutschland zu verkürzen und die

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Gesunde Nahrungsmittel brauchen saubere Böden

Um langfristig eine Anreicherung von Schadstoffen in landwirtschaftlich genutzten Böden zu verhindern, sind nach Auffassung von Rainer Baake, Staatssekretär im Bundesumweltministerium, künftig strengere Anforderungen an den Einsatz von Düngemitteln erforderlich. “Gesunde Nahrungsmittel brauchen saubere Böden,” sagte er zum Auftakt einer gemeinsamen Anhörung von Bundesumweltministerium und Bundeslandwirtschaftsministerium über Düngemittel und deren Verwendung, die bis zum Freitag in Bonn stattfindet.

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Verbände legen Vorschläge für eine neue Agrarpolitik in Europa vor

Pressekonferenz am 24.10.2001, 10:30 Uhr in Berlin

Während derzeit die Agrarministerien der EU-Mitgliedstaaten und die EU-Kommission noch intern über die Weiterentwicklung der EU-Agrarpolitik beraten, legt ein breites Bündnis von Verbänden aus Umwelt-, Tier-, Verbraucherschutz und Landwirtschaft gemeinsame Vorschläge und Forderungen für eine Neue Agrarpolitik in Europa vor. Damit eröffnen die Verbände die öffentliche Diskussion über die Agrarwende auf europäischer Ebene.

Zur

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Hohenheimer Agrartechnik auf der AGRITECHNICA 2001

Auf der Agritechnica 2001, der internationalen DLG-Fachausstellung für Landtechnik, wird die Hohenheimer Agrartechnik auch in diesem Jahr wieder Ausschnitte aus ihrer Arbeit demonstrieren. In der Zeit vom Sonntag, 11. bis Samstag, 17. November 2001 stellen die agrartechnischen Institute der Universität Hohenheim auf dem Messegelände Hannover, im Zentrum Wissenschaft + Forschung (Halle 8), Ergebnisse aus aktuellen Forschungsschwerpunkten vor. Von besonderem Interesse sind Arbeiten aus dem Bereich “Pre

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Pilzgifte unter der Lupe

Mit rund 1,9 Mio DM fördert das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft ein Forschungsvorhaben zur analytischen Bestimmung und Reduzierung von Pilzgiften in Lebensmitteln. Im Mittelpunkt stehen dabei die toxischen Stoffwechselprodukte von Fusarium-Pilzen.

Zu den häufigsten Pilzgiften (Mykotoxinen), die im Getreide und in Getreideprodukten vorkommen, zählen Deoxynivalenol (DON) und Zearalenon (ZEA). Sie werden von Pilzen der Gattung Fusarium gebildet. Die

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NABU kritisiert Haltung des Bauernverbandes zu Agrarreformen

Der Naturschutzbund NABU hat die jüngsten Äußerungen von Bauernverbandspräsident Sonnleitner zur Agrarpolitik von Verbraucherschutzministerin Renate Künast als substanzlose Kraftmeierei bezeichnet. “Während weit über 80 % der Bevölkerung grundlegende Reformen der Landwirtschaft wünschen, beharrt Sonnleitner auf einer Fortsetzung der gescheiterten Politik”, sagte NABU-Präsident Jochen Flasbarth. Ein Berufsstand, der rund 50 % seiner Einkommen direkt und indirekt aus Steuergeldern beziehe, könne sich e

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Umweltverträgliches Mittel gegen Kartoffelmüdigkeit

NWO-Forschern ist es gelungen, im Labor den Stoff nachzubilden, der Kartoffelzystenälchen aus ihrem Winterschlaf weckt. Durch das vorzeitige Ausbringen des Stoffes auf ein Versuchsfeld wurden diese Fadenwürmer zu einem Zeitpunkt aktiviert, zu dem sie noch keine Nahrung fanden und eingingen. Die Älchenart ist weltweit als Verursacher der Kartoffelmüdigkeit gefürchtet.

Normalerweise werden junge Kartoffelzystenälchen im Frühling von einem von der Kartoffelpflanze abgeschiedenen Wecksto

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Ferkelaufzucht: Organische Säuren: Ersatz für antibiotische Leistungsförderer?

In der Vergangenheit konnten durch antibiotische Futterzusatze im Ferkelfutter Verdauungsstörungen reduziert und die Mortalitätsraten gesenkt werden; die täglichen Zunahmen waren deutlich verbessert bei höherer Futteraufnahme und gleichzeitig verbesserter Futterverwertung. Da Futterantibiotika außerdem den mikrobiellen Abbau der Nährstoffe im Magen-Darmtrakt reduzierten, erlaubten sie Einsparungen bei Futterprotein und Energie. Dabei war die Wirksamkeit dieser Leistungsfoerderer auch von zahlreichen

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BUND fordert Bundesländer zu mehr Tierschutz auf

Anlässlich des morgigen Welttierschutztages fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Sachsen zur Achtung des Tierschutzes auf. Die Länderchefs Gabriel, Stolpe, Höppner, Ringstorff, Vogel und Biedenkopf sollten ihre Blockade der neuen Hennenhaltungs-Verordnung von Agrarministerin Künast aufgeben und dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes für eine artgerechte Tierhalt

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Antibiotika in Puten gefunden

Auch Behörden warnen: Massentierhaltung braucht zu viele Medikamente Greenpeace hat einen neuen Beweis dafür gefunden, dass Puten in der Massentierhaltung routinemäßig Medikamente erhalten, insbesondere Antibiotika. Die Umweltorganisation hat 19 Putenschenkel untersuchen lassen, die in Supermärkten in Hamburg, Hannover und Göttingen gekauft wurden. In 14 Knochen wurden Antibiotika aus der Gruppe der Tetracycline entdeckt. Auf einer Pressekonferenz in Hannover legt Greenpeace heute Fotos

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"Leistungen als Wegbereiter der Präzisions-Landwirtschaft bedeutsam"

Deutscher Umweltpreis 2001: Prof. Dr. Hermann Auernhammer “Äcker können heute so gezielt und differenziert bewirtschaftet werden, dass Überdüngungen und unverhältnismäßiger Einsatz von Pflanzenschutzmitteln im Interesse des Umweltschutzes praktisch ausgeschlossen werden. Wenn die Landwirtschaft mess- und überprüfbar geworden ist, Standards geschaffen und in die Praxis umgesetzt werden können, dann ist das wesentlich Professor Auernhammers Verdienst.” – Mit diesen Worten würdigte heute Frit

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Ausstieg aus Käfighaltung ist ethisch nötig und ökonomisch machbar

Der Ausstieg aus der Käfighaltung von Hühnern ist aus Gründen des Tierschutzes ethisch dringend erforderlich, ökonomisch und haltungstechnisch machbar. Das zeigt eine Machbarkeitsstudie, die im Auftrag der hessischen Tierschutzbeauftragten, unter der Leitung von Prof. Dr. habil. Detlef W. Fölsch erarbeitet wurde. Witzenhausen/Kassel. Der Ausstieg aus der Käfighaltung von Hühnern ist aus Gründen des Tierschutzes ethisch dringend erforderlich, ökonomisch und haltungstechnisch machbar. Das

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Über 1.800 Nutztier-Rassen weltweit vom Aussterben bedroht / Genetische Vielfalt akut gefährdet

Bedrohte Rasse des Jahres 2002 ist das Angler Rind Weltweit ist nach den Schätzungen der FAO, der Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, etwa ein Drittel der 5.500 registrierten NutztierRassen vom Aussterben bedroht. In Deutschland gelten allein 90 Rassen als schutzwürdig, so die GEH, die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustier-Rassen, gegenüber NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND (Heft Nr. 10/2001, EVT. 24. September). Für 2002 hat die GEH in Deutschland das Angl

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"Agrarpolitik der Europäischen Union vor Ost-Erweiterung reformieren"

Institut für Agrarökonomie, DIW und Institut für Europäische Politik legen Studie vor Nach der Ost-Erweiterung der Europäischen Union (EU) im Jahr 2007 muß im Bereich der Agrarpolitik mit zusätzlichen Kosten in Höhe von 15,7 Milliarden Euro für Direktzahlungen an Landwirte, Preisstützungen und Strukturmaßnahmen im ländlichen Raum gerechnet werden, wenn die EU die ohnehin erforderlichen Reformen nicht so schnell wie möglich in Angriff nimmt. “Der Beitritt von zehn Ländern Ost- und Mitteleu

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