Wirtschaft Finanzen

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Rhône-Alpes at the forefront of technical textiles in Europe

Through Espace Textile, the Rhône-Alpes Region of south-eastern France now supplies two essential, complementary purpose-designed tools — a directory and an interactive website — devoted entirely to high-technology technical textiles. The region is a magnet and recognised centre of excellence in this field, thanks to the diversity and performance of its manufacturers of advanced, high-quality textile products. The tools provided by Espace Textile will facilitate the sector’s growth and the involve

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Regulation contra Innovation

Rechtliche Rahmenbedingungen sind wichtig für neue Märkte. Doch zuviel Regulierung kann Innovationen behindern, sagt das Fraunhofer ISI.

Telekommunikation ist ein gutes Beispiel, Gentechnik in der Landwirtschaft ein schlechtes: Wenn Regulierungsbehörden aktiv werden, bleiben viel versprechende Innovationen nicht selten auf der Strecke. Das Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung hat untersucht, wie Regulatoren vorgehen, wenn Märkte fit für den Wettbewerb g

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Staatsquote wieder bei fast 50 Prozent

Das Institut “Finanzen und Steuern” (IFSt) e.V., Bonn, stellt in seiner Schrift Nr. 416 die Entwicklung der öffentlichen Finanzwirtschaft in Deutschland von 1993 bis 2003 dar.

Die Staatsausgabenquote (Staatsanteil am Bruttoinlandsprodukt) hielt sich – ausgehend von 49,4 v.H. in 1993 – bis 1997 auf diesem relativ hohen Niveau. Der danach erfolgte Rückgang um 1 Prozentpunkt bis 2001 ist nicht nur staatlicher Ausgabenzurückhaltung zu verdanken, sondern vor allem eine Folge der ab 1996

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Kerngeschäftsbereiche von Clearstream zeigen im Juli weiteres Wachstum

Clearstreams Kerngeschäftsbereiche sind auch im Juli weiter gewachsen und das Unternehmen profitiert weiterhin von der vollständigen Integration in die Gruppe Deutsche Börse. Der Wert des verwahrten Kundenvermögens stieg im Juli auf rund 7,7 Billionen Euro, das entspricht einem Plus von 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Dabei betrug der Zuwachs bei den internationalen Vermögenswerten 9,3 Prozent und bei den inländischen Vermögenswerten 3,3 Prozent.

Die Zahl der von Clearstream abg

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Prognosen für IT-Wachstum in Asien zurückgeschraubt

MIC: Nachfrage nach Notebooks geringer als zuerst angenommen

Das Wachstum der taiwanesischen IT-Branche wird sich im laufenden dritten Quartal 2004 verlangsamen. Hauptgrund dafür ist die geringer als erwartet ausfallende Nachfrage nach Notebooks, berichtet die Tapei Times unter Berufung auf einen aktuellen Bericht des Zentrums für Markt-Information MIC. Das Absatzvolumen für das Gesamtjahr 2004 im Notebookbereich soll demnach statt der ursprünglich prognostizierten 47,5 Millionen nun

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Commerzbank-Börsenbericht: Ölpreis belastet Aktienmärkte

In der vergangenen Woche tendierten die internationalen Aktienmärkte weitgehend uneinheitlich. Bereits zu Wochenbeginn zeigte sich der DAX leichter, konnte aber im weiteren Verlauf die Unterstützungslinie von 3.800 Punkten halten. In erster Linie beeinträchtigten die Warnungen der USA vor neuen Terroranschlägen und der historisch hohe Ölpreis von 40 US-Dollar pro Barrel das Handelsgeschehen. Verhältnismäßig gut ausgefallene US- Konjunkturdaten sowie positive Quartalszahlen zahlreicher Untern

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Zinstrend August 2004

Der Konjunkturaufschwung im Euroraum wird breiter und damit auch stabiler. In diesem Jahr dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP), so die Prognose der Postbank, um knapp zwei Prozent zulegen. 2005 sollte sich das Wachstum dann auf mehr als zwei Prozent beschleunigen. Dies wird die Europäische Zentralbank nach Ansicht der Postbank-Volkswirte zum Anlass nehmen, ihre derzeit sehr niedrigen Leitzinsen anzuheben. In Deutschland basiert die wirtschaftliche Erholung zwar immer noch fast ausschließlic

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Darf’s ein bisschen mehr sein? Banken forcieren margenstarke Produkte

Die mageren Zeiten sollen ein Ende haben: Deutschlands Banken forcieren den Vertrieb margenstarker Produkte. Nachdem durch die Nutzung des Internets zwar die eigenen Kosten sanken, aber die Gewinne kaum stiegen, sollen Angebote rund um Altersvorsorge und Vermögensaufbau nun die Renditen der Banken wachsen lassen. Das zeigt der „Branchenkompass Kreditinstitute“, eine aktuelle Studie von Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa.

Bas

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Das Transportgewerbe nimmt wieder Fahrt auf

Die Verkehrsleistung im Güterverkehr soll 2004 um 2,4 Prozent wachsen. Dies sagt die ProgTrans AG Basel in ihrer Sommerprognose voraus. Die Verkehrsrundschau stellt die Studie vor. Die Verkehrsrundschau erscheint im Verlag Heinrich Vogel. Der Konjunkturmotor springt wieder an – und mit ihm auch die Verkehrsleistung: Eine “kräftige Zunahme der gesamtmodalen Güterverkehrsleistung” erwartet ProgTrans in seiner soeben veröffentlichten Sommerprognose für 2004. Die Zahl von 2,4 Prozent hört

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Siemens und Microsoft treffen Lizenzabkommen für Patente

Die Siemens AG und die Microsoft Corporation geben heute den Abschluss eines weit reichenden Lizenzabkommens bekannt, das beiden Unternehmen einen erweiterten Zugriff auf das Patent-Portfolio des anderen Unternehmens einräumt. Die Vereinbarung kündigt einen Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Siemens und Microsoft an. Beide Firmen erhalten so die Möglichkeit, das Angebot für ihre Kunden zu vergrößern sowie diesen umfassendere Lösungen zur Verfügung zu stellen. Die Bedingungen des Abkommens wurden nic

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Internationale Investoren setzen auf deutsche Wohnimmobilien

Die geplante Übernahme der rund 80.000 Gagfah-Wohnungen der BfA durch den US-Investor Fortress für 3,7 Milliarden Euro zeigt aktuell die Attraktivität des deutschen Wohnimmobilienmarktes für internationale Anleger. Die Chancen und Risiken derzeitiger Privatisierungstendenzen und aktuelle Transaktionsprozesse am deutschen Wohnungsmarkt sind die Themen der Handelsblatt-Konferenz „Investmentmarkt Wohnimmobilien“ (14. September 2004, Berlin). Renommierte Experten aus der Wohnungswirtschaft stellen die p

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Unternehmen streben Einsparungen von 15-30% in der Verwaltung an

Studie von Booz Allen Hamilton zeigt: Finanzchefs suchen nach neuen Einsparquellen – Nachfragemanagement, Shared Services und Outsourcing gewinnen an Bedeutung

Unternehmen sehen weiteres Potenzial für Kosteneinsparungen im administrativen Bereich. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Studie der internationalen Management- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton. 84% der befragten Chief Financial Officers (CFOs) wollen weiter an der Kostenschraube drehen und bewerten dies als

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Commerzbank-Börsenbericht: Aktienkurse erholen sich wieder

Nach dem Einbruch an den internationalen Aktienmärkten erholten sich die Kurse in den letzten Tagen wieder. Der Dow Jones konnte problemlos die psychologisch wichtige Marke von 10.000 überwinden, der DAX arbeitet sich einmal mehr in Richtung 3.900 vor. Hinter diesem Anstieg stehen einige gute Unternehmens-, vor allem aber gute Konjunkturdaten: Der ifo-Geschäftsklimaindex verbesserte sich im Juli überraschend kräftig und signalisiert eine dynamischere Entwicklung der deutschen Volkswirtschaft im 2. H

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Ergebnisabhängige Bezahlung in einem Drittel der Betriebe

Entgeltbestandteile, die in Abhängigkeit vom Betriebsergebnis gezahlt werden, sind mittlerweile in den Betrieben weit verbreitet. Nach einer repräsentativen Befragung von 1.730 Betriebsräten gibt es solche Zahlungen bereits in einem Drittel (34%) der Betriebe.

Darauf hat das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut in der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) in Düsseldorf aufmerksam gemacht. “In den meisten Fällen werden diese gewinnabhängigen Zahlungen zusätzlich zu den Tarifeinkommen geza

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EDI-Outsourcing als preiswerte Alternative im B2B

Dem wirtschaftlichen Trend folgen ohne finanzielle Abenteuer

EDI, der “Electronic Data Interchange” oder einfach “elektronischer Datenaustausch”, auch als B2B, e-Business oder E-commerce bezeichnet, ist heute in der Wirtschaft weit verbreitet und er wird vor allem von den großen Unternehmen genutzt. Jede Branche nutzt EDI, vom Handel bis zur Industrie, von den Banken bis zu Telekom-Providern, vom Zoll bis zur Medizin. Das Format für diesen Datenaustausch basiert dabei überwiegend auf

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Zahl der Aktienbesitzer schrumpft

Die Zahl der Aktien- und Aktienfondsbesitzer ist im ersten Halbjahr 2004 erneut um fünf Prozent zurückgegangen. Lediglich etwas mehr als 16 Prozent der Deutschen besitzen direkt oder indirekt über Fonds noch Dividendenpapiere. In Ländern wie den USA, wo der Kauf von Aktien zur Altersvorsorge eine weit längere Tradition hat, liegt dieser Anteil um die 50 Prozent. Vertrauen baut sich nur langsam auf, aber es ist schnell wieder zerstört. Die Geschichte kennen wir schon: Betrüger als Firmenchefs, provisi

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