Ende 1999 waren gut 1 114 000 Personen in den deutschen Krankenhäusern hauptamtlich beschäftigt. Dies entspricht einem Personalbestand von 843 500 Vollkräften. Das ist die geringste Zahl der Krankenhausmitarbeiter seit 1991 (1 119 000), dem ersten Erhebungsjahr der Krankenhausstatistik im vereinten Deutschland. Da verstärkt Teilzeitstellen geschaffen und besetzt wurden, ist die Zahl der Vollkräfte seit 1991 mit – 3,7 % im Vergleich zu den reinen Beschäftigungszahlen (- 0,5 %) stärker rückläufig. De
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten nach den vorläufigen Ergebnissen der Versorgungsempfängerstatistik im Januar 2001 knapp 800 000 ehemalige Beamte, Richter und Berufssoldaten der Gebietskörperschaften bzw. deren Hinterbliebene Altersbezüge in Form von Pensionen, Witwen-/ Witwer- oder Waisengeld. Das waren rund 25 000 Versorgungsempfänger (+ 3 %) mehr als Anfang 2000. Die Zahl der Pensionäre (533 000) hat sich um 5 % erhöht, während die Zahl der Hinterbliebenen mit 263 000 nahezu unv
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes registrierte die Polizei im April 2001 in Deutschland 506 Getötete im Straßenverkehr, 14 % weniger als im April 2000. Dies waren die wenigsten Verkehrstoten in einem April seit Einführung der Statistik im Jahr 1953. 36 800 (- 8 %) Personen wurden im April 2001 verletzt. Die Polizei nahm rund 184 600 Straßenverkehrsunfälle auf, 0,9 % mehr als im April 2000, davon waren 27 400 (- 10 %) Unfälle mit Personenschaden und 157
– Weiterbildungsmöglichkeiten an Hochschulen immer beliebter – Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gab es im Wintersemester 2000/01 an den 350 deutschen Hochschulen insgesamt rund 38 800 Gasthörer, 6 % mehr als im Vorjahr. Davon war die Hälfte Frauen (19 400 oder 50 %), 7 % (2 900) der Gasthörer besaßen eine ausländische Staatsangehörigkeit. Gasthörer können, auch ohne formale Hochschulreife, einzelne Kurse oder Lehrveranstaltungen von Hochschulen besuchen. Das Gaststudium bietet
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die durchschnittlichen Bruttomonatsverdienste der vollbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe von Januar 2000 bis Januar 2001 um 2,7 % auf 5 276 DM. Für das frühere Bundesgebiet ergab sich eine Zunahme der Bruttomonatsverdienste um 2,5 % auf 5 471 DM, für die neuen Länder und Berlin-Ost um 2,7 % auf 3 858 DM. Mit 3,1 % stiegen die Gehälter der Angestellten etwas stärker als die Löhne der Arbeiter (+
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben die Gemeinden und Gemeindeverbände (Gv.) in Deutschland (ohne die Stadtstaaten) nach vorläufigen Ergebnissen der Kassenstatistik im ersten Quartal 2001 67,0 Mrd. DM und damit 3,3 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum ausgegeben. In den neuen Ländern nahmen die kommunalen Ausgaben um 0,8 % auf 10,7 Mrd. DM ab, im früheren Bundesgebiet stiegen sie um 4,1 % auf 56,2 Mrd. DM. Die kassenmäßigen Einnahmen der Gemeinden und Gemeindeverbände sind
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gab es im Mai 2000 in Deutschland 332 000 allein erziehende Väter mit Kindern unter 18 Jahren. Das sind knapp zwei Drittel (63 %) mehr als im April 1991 (204 000). Im gleichen Zeitraum nahm die Zahl der allein erziehenden Mütter um knapp ein Drittel (31 %) auf 1,7 Mill. zu (1991: 1,3 Mill.). Im Mai 2000 gab es damit fünfmal mehr Mütter, die minderjährige Kinder allein erzogen, als Väter. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der europaweit größten jährl
Der Statistische Beirat, das in § 4 des Bundesstatistikgesetzes für Grundsatzfragen der Bundesstatistik vorgesehene Beratungsgremium aus Vertretern der Wirtschaft, Gewerkschaften, Verbände und Wissenschaft, unterstützte nachhaltig auf seiner 48. Tagung am 19. Juni 2001 in Wiesbaden die geplante Einführung einer “bundeseinheitlichen behördenübergreifenden Wirtschaftsnummer” durch die Bundesregierung: Für die Wirtschaft können Entlastungen von statistischen Berichtspflichten erwartet werden. Der Date
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, schlossen im Jahr 2000 in Deutschland insgesamt 2 128 Wissenschaftler ihr Habilitationsverfahren erfolgreich ab, 202 oder 10 % mehr als im Vorjahr. Mit der Habilitation haben diese Wissenschaftler den Nachweis der wissenschaftlichen Lehrbefähigung erbracht und können sich mit dieser Qualifikation beispielsweise um eine Professur an Hochschulen bewerben. Von den im Jahr 2000 habilitierten Akademikern waren 392 Frauen, 52 oder 15 % meh
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der Großhandelsverkaufspreise im Mai 2001 um 4,0 % über dem Stand des Vorjahresmonats. Im April 2001 und im März 2001 hatte die Jahresveränderungsrate + 4,1 % bzw. + 3,3 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im Mai 2001 um 3,0 % über dem Vorjahresniveau. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Großhandelsverkaufspreise um 0,5 %. Ohne Mineralölerzeugnisse lag der Index der Großhandelsverkaufspreise mit 0,1 % geri
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurde von Januar bis März 2001 im gewerblichen Eisenbahnverkehr mit 74,4 Mrd. t Gütern (+ 0,1 %) annähernd die gleiche Menge wie im Vorjahresquartal transportiert. Die Beförderungsleistung – das Produkt aus Beförderungsmenge und Versandweite – erhöhte sich um 2,2 % auf 19,1 Mrd. Tonnenkilometer; die aus der Beförderungsleistung abgeleitete mittlere Versandweite stieg dabei um 2,1 % auf 257 km. Die Tonnageentwicklung des Binnenverkehrs (48,9
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren Ende April 2001 in Deutschland knapp 6,4 Mill. Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes und Bergbaus von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Im Vergleich zum Vorjahresmonat nahm die Zahl der Beschäftigten um 52 100 Personen oder 0,8 % zu. Die Zahl der geleisteten Arbeiterstunden erhöhte sich um 1,5 % auf 507,6 Mill. Die Lohn- und Gehaltsumme stieg um 4,1 % auf 35,7 Mrd. DM (18,3 Mrd. Euro). Beim Ge
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im April 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 2,5 % und real (in konstanten Preisen) 3,9 % weniger um als im entsprechenden Vorjahresmonat. Im Vergleich zum März 2001 wurde nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten nominal 0,2 % mehr abgesetzt. In den ersten vier Monaten des Jahres 2001 sanken die Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um nominal 2,2 % und real 3,4 %.
Die Marke der Spirituose ist beim Kauf wichtiger als der Preis / Wodka, Grappa und Tequila sind “in” Der Gesundheitstrend in Deutschland setzt sich durch: Siebzig Prozent der Bundesbürger sind bereit ihrer Gesundheit zuliebe auf so manchen Genuss zu verzichten. Und das betrifft, auch den Alkohol: Zwei Drittel der deutschen Gesamtbevölkerung geben an, dass in ihrem Bekanntenkreis immer weniger Alkohol getrunken wird. Fast eben so viele Personen trinken Spirituosen nur zu besonderen Gelegenheite
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im vierten Quartal 2000 in Deutschland 21 800 Baulandverkäufe gemeldet mit einer verkauften Fläche von 33,0 km². In den neuen Ländern und Berlin-Ost wurden dabei 29 % der Kauffälle mit 37 % der Baulandfläche abgewickelt. Durchschnittlich wurden 104 DM je Quadratmeter Bauland gezahlt, das sind 5 DM mehr als im vierten Quartal 1999. Im Vergleich zum dritten Quartal 2000 verteuerte sich der Quadratmeter Bauland um 7 DM. Im früheren Bundesgebiet kostete
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2000 vollständige Fabrikationsanlagen im Wert von 967 Mill. DM in die Volksrepublik China exportiert, 23,6 % weniger als im Vorjahr (1999: 1,3 Mrd. DM). Der Anteil von vollständigen Fabrikationsanlagen an den Gesamtausfuhren nach China verringerte sich damit im Jahr 2000 auf 5,2 % (1999: 9,2 %). Im Jahr 2000 dominierten mit einem Wert von 289 Mill. DM Anlagen für die Energiewirtschaft (einschließlich der