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Großhandelsumsatz im April 2001 nominal um 4,0 % höher als im Vorjahresmonat

Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im April 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 4,0 % mehr und real (in konstanten Preisen) 0,3 % weniger als im April 2000 um. Im Vergleich zum März 2001 wurde nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten nominal 0,7 % mehr abgesetzt. In den ersten vier Monaten des Jahres 2001 wurden nominal 4,0 % und real 0,4 % mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum abgesetzt. Zwei Branche

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52,9 Mrd. DM Hochschulausgaben 1999

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gaben die öffentlichen und privaten Hochschulen in Deutschland im Jahr 1999 insgesamt 52,9 Mrd. DM für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung aus. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhten sich die Hochschulausgaben um 2,6 % (früheres Bundesgebiet: + 2,2 %; neue Länder: + 4,4 %). 8,3 Mrd. DM bzw. 15,7 % aller Ausgaben entfielen auf die Hochschulen in den neuen Ländern. Im Wintersemester 1999/2000 waren dort 11,7 % der in

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Einfuhr von Rohkaffee im Jahr 2000 leicht gesunken

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde im Jahr 2000 mit 792 000 Tonnen 1,6 % weniger Rohkaffee importiert als 1999. Der Wert der Importe in Höhe von 3,0 Mrd. DM lag um 2,8 % niedriger als im Vorjahr. Während der durchschnittliche Wert für Kaffee im Jahr 1999 (3 810 DM/Tonne) auf Grund des Preisverfalls auf dem weltweiten Kaffeemarkt noch um ein Viertel gegenüber 1998 (5 094 DM/Tonne) zurückging, blieb er im Jahr 2000 mit 3 765 DM je Tonne nahezu auf dem Vo

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Flugreisen ins Ausland weiter im Aufwind

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes starteten im ersten Quartal 2001 in Deutschland 9,9 Mill. Passagiere (+ 5,0 % gegenüber dem ersten Quartal 2000) zu einem Auslandsziel. Damit wuchs der Luftverkehrsmarkt im Vergleich der jeweils ersten Quartale eines Kalenderjahres seit 1992 kontinuierlich an. In europäische Zielländer flogen 7,0 Mill. Passagiere (+ 5,5 % gegenüber dem Vorjahresquartal); das sind 71 % aller Passagiere mit Auslandsz

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38,4 Mill. Erwerbstätige im März 2001 in Deutschland 1,0 % mehr Beschäftigte im ersten Quartal 2001

Im März 2001 hatten nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes 38,4 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 294 000 Personen oder 0,8 % mehr als ein Jahr zuvor. In den letzten sechs Monaten hat sich damit der Beschäftigungsanstieg im Vorjahresvergleich um etwa die Hälfte reduziert (September 2000: + 581 000 Personen oder + 1,5 %). Saisonbereinigt , das heißt nach rechnerischer Ausschaltung der jahreszeitlich bedingten Schwankungen, hat s

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Deutsche Ausfuhren in die EU im März 2001 unterdurchschnittlich gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Ausfuhren in die Europäische Union im März 2001 binnen Jahresfrist mit 3,4 % auf 60,2 Mrd. DM weniger als die deutsche Ausfuhr insgesamt, die im gleichen Zeitraum um 7,2 % auf 109,4 Mrd. DM zugenommen hat. Während die Ausfuhren nach Frankreich und Italien gegenüber dem Vorjahresmonat noch um 8,8 % bzw. 9,4 % auf 12,0 Mrd. DM bzw. 8,5 Mrd. DM anstiegen, sanken die Ausfuhren in die Niederlande um 3,3 % auf 6,8 Mrd. DM. Die Ausfuhren in das Vereini

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Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Mai 2001 / Der Arbeitsmarkt kommt nicht voran

Der Arbeitsmarkt ist auch im Mai nicht vorangekommen. Die Arbeitslosigkeit hat nur saisonbedingt abgenommen; von jahreszeitlichen Einflüssen bereinigt, ist sie gestiegen. Die Arbeitsämter zählten in Deutschland 3.720.800 Arbeitslose, 147.100 weniger als vor einem Monat und 67.500 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote lag bei 9,0 Prozent; die EU-standardisierte saisonbereinigte Erwerbslosenquote betrug 7,8 Prozent. Nach den Worten des Vizepräsidenten der Bundesanstalt für Arbeit, Heinrich Alt

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Rohstahlproduktion im Mai 2001 bei 3,74 Mill. t – Rückgang um 6,6 % gegenüber Vorjahr –

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes erzeugten die deutschen Hüttenwerke im Mai 2001 2,33 Mill. t Roheisen und 3,74 Mill. t Rohstahl. Damit wurden 11,2 % weniger Roheisen und 6,6 % weniger Rohstahl produziert als im Mai 2000. Die Rohstahlproduktion in Deutschland ist somit erstmals seit August 1999 im Vorjahresvergleich wieder zurückgegangen. Im Zeitraum Januar bis Mai 2001 wurden 12,79 Mill. t Roheisen und 19,61 Mill. t Rohstahl hergestellt. Im Vergleich zum

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Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im April 2001 um 5,0 % höher als vor einem Jahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte im April 2001 um 5,0 % höher als im April 2000. Das ist die stärkste jährliche Preiszunahme seit Juli 1982 (+ 5,4 %). Im März 2001 hatte die Jahresveränderungsrate + 4,9 % und im Februar 2001 + 4,7 % betragen. Im Vergleich zum Vormonat hat sich der Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte im April 2001 um 0,5 % erhöht. Erneut stark angestiegen sind die Preise für Mineralölerzeugnisse, die sic

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1,6 % Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 2001

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes erhöhte sich das deutsche Bruttoinlandsprodukt , der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, im ersten Quartal 2001 im Vergleich zum ersten Quartal 2000 real um 1,6 %. Das war das niedrigste vierteljährliche Wachstum seit dem dritten Quartal 1999. Bruttoinlandsprodukt in Preisen von 1995 (Ursprungswerte): Veränderung gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquart

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Außenhandelspreise im April 2001

Importpreise gegenüber dem Vorjahr um 5,1 % gestiegen   Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Einfuhrpreise im April 2001 um 5,1 % über dem Vorjahresstand. Im März und im Februar 2001 hatte die Jahresveränderungsrate + 4,2 % bzw. + 5,4 % betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im April 2001 um 4,2 % höher als im Vorjahr. Gegenüber März 2001 stieg der Einfuhrpreisindex um  0,5 %. Der Gesamtindex ohne Erdö

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Deutschland: Kerninflationsrate im Mai gestiegen

Parallel zum Anstieg der Gesamtinflationsrate ist auch die vom Anlegermagazin ’Börse Online’ herausgegebene Kerninflationsrate von 2,4 Prozent im April auf 2,5 Prozent im Mai gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nahmen die vorläufigen deutschen Lebenshaltungskosten von 2,9 Prozent im April auf 3,5 Prozent im Mai zu. Im Auftrag von ’Börse Online’ errechnet das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) jeden Monat die Kernteuerung für Deutschland. Die Kernrate gibt die Grundtendenz d

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Inlandstourismus im ersten Quartal 2001: 3 % mehr Gästeübernachtungen

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im ersten Quartal 2001 in Deutschland 59,5 Mill. Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten gezählt, 3 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Während die Übernachtungen inländischer Gäste ebenfalls um 3 % auf 51,8 Mill. zunahmen, erhöhte sich die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 6 % auf 7,7 Mill. Für die einzelnen Bundesländer wurden

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11,9 % weniger Aufträge im Bauhauptgewerbe im März 2001

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im März 2001 in Deutschland preisbereinigt 11,9 % niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um  13,8 % ab, im Tiefbau verringerte sie sich um  9,3 %. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende März 2001 rund 928 000 Personen tätig, 124 000 (- 11,8 %) weniger als vor einem

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10 % weniger Getötete im Straßenverkehr im März 2001

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes registrierte die Polizei im März 2001 in Deutschland 483 Getötete im Straßenverkehr, 10 % weniger als im März 2000. Dies war die geringste Zahl an Verkehrstoten in einem März seit Einführung der Statistik 1953. Die wenigsten Verkehrstoten wurden bisher im März 1999 mit 523 registriert. Weitere 36 200 (- 4 %) Personen wurden im März 2001 verletzt. Die Polizei nahm rund 195 100 Straßenverkehrs

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Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im April 2001 / Der Arbeitsmarkt stagniert zur Zeit

Die Arbeitslosigkeit hat im April saisonbedingt weiter abgenommen. Der Rückganghielt sich aber in engeren Grenzen als um diese Zeit üblich. Die Arbeitsämterzählten Ende des Monats 3.867.900 Arbeitslose, 131.700 weniger als vor einemMonat und 118.500 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquoteverringerte sich auf 9,5 Prozent. Die EU-standardisierte saisonbereinigteErwerbslosenquote verharrte seit einem halben Jahr bei 7,7 Prozent. Nach denWorten des Präsidenten der Bundesanstalt für Arbeit, B

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