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Immer mehr Unternehmen melden in Euro

Am 1. Januar 2002 wird der Euro als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Je näher dieser Stichtag rückt, desto mehr Unternehmen stellen ihre Meldung zur Außenhandelsstatistik von DM auf Euro um. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ging im Mai 2001 knapp ein Drittel aller Meldungen zur Intrahandelsstatistik bereits in Euro ein (Ende 2000: ca. 19 %). Insbesondere die exportierende Wirtschaft nutzt den Euro als Meldeeinheit. So werden gegenwärtig bereits 37 % der deutschen Ausfuhren in die

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Unterdurchschnittliche Kirschenernte 2001 erwartet

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes werden die Obstbauern sowohl bei Süß- als auch bei Sauerkirschen weniger ernten als im langjährigen Mittel: Nach der Erntevorausschätzung der Berichterstatter wird im Marktobstbau 2001 eine Erntemenge von 316 400 Dezitonnen (1dt = 0,1 Tonnen) Süßkirschen und 327 900 dt Sauerkirschen in Deutschland erwartet. Im Vergleich zum sechsjährigen Durchschnitt 1995/2000 werden im Jahr 2001 bei Süßkirschen voraussichtlich 5 400 dt (- 1,7 %) und bei Sauerkirsch

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Knapp eine halbe Million Beschäftigte an deutschen Hochschulen Ende 2000

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beschäftigten die deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken nach vorläufigen Ergebnissen am Ende des Jahres 2000 insgesamt rund 490 400 Personen (ohne studentische Hilfskräfte), etwa 1 500 mehr als im Vorjahr. Davon waren gut 271 000 (55 %) Personen mit Aufgaben in den nichtwissenschaftlichen Bereichen, wie Verwaltung, Bibliothek, technischer Dienst und Pflegedienst betraut; rund 219 400 (45 %) Beschäftigte waren wissenschaftlich oder künstlerisch tätig.

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Großhandelsverkaufspreise im Juni 2001 um 3,1 % höher als im Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der Großhandelsverkaufspreise im Juni 2001 um 3,1 % über dem Stand des Vorjahresmonats. Dies ist die niedrigste Jahressteigerungsrate seit November 1999 (+ 2,6 %). Im Mai 2001 und im April 2001 hatte die Jahresveränderungsrate + 4,0 % bzw. + 4,1 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im Juni 2001 um 2,8 % über dem Vorjahresniveau. Gegenüber dem Vormonat fielen die Großhandelsverkaufspreise um 0,5 %. Ohne Mineralöle

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Forschungsausgaben der außeruniversitären Forschungseinrichtungen 1999 leicht gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gaben öffentliche und öffentlich geförderte Forschungseinrichtungen außerhalb der Hochschulen im Jahr 1999 insgesamt 17,1 Mrd. DM aus; davon waren 13 Mrd. DM direkt für Forschung und Entwicklung bestimmt. Die Gesamtausgaben dieser Einrichtungen nahmen im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 % zu. Ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung stiegen um 1,3 %. Zu den öffentlich und öffentlich geförderten Einrichtungen außerhalb der Hochschulen gehören eigene Forsch

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Preisindex für Wohngebäude im Mai 2001 in Deutschland fast unverändert

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) im Mai 2001 um 0,1 % niedriger als im Mai 2000. Bei den Nichtwohngebäuden erhöhte sich der Preisindex (ohne Umsatzsteuer) für Bürogebäude im Mai 2001 gegenüber Mai 2000 um 0,4 %. Im gleichen Zeitraum wurde für Gewerbliche Betriebsgebäude ein Preisanstieg von 0,5 % verzeichnet. Im Straßenbau sin

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10 % des deutschen Außenhandels im Jahr 2000 mit den Beitrittskandidaten zur Europäischen Union

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden mit den 13 Beitrittskandidaten zur Europäischen Union (EU) im Jahr 2000 etwa 10 % des deutschen Außenhandels abgewickelt. Auf dem EU-Gipfel Ende 1999 in Helsinki wurden mit den Staaten Malta, Türkei, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Tschechische Republik, Slowakei, Slowenien und Zypern insgesamt 13 Beitrittskandidaten für die EU-Erweiterung bestimmt. Für die deutsche Außenwirtschaft sind diese Länder, in denen insgesamt k

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Einzelhandelsumsatz im Mai 2001 nominal ebenso hoch wie im Vorjahresmonat

Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im Mai 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) ebenso viel (0,0 %) und real (in konstanten Preisen) 2,3 % weniger um als im Mai 2000, der einen Verkaufstag mehr hatte. Im Vergleich zum April 2001 wurde nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten nominal 0,4 % weniger abgesetzt. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2001 hat der Einzelhandel nominal 1,5 % mehr und real 0,2 % weniger als im verglei

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Umsatz im Gastgewerbe im Mai 2001: nominal um 1,6 % gesunken

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im Mai 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 1,6 % und real (in konstanten Preisen) 3,4 % weniger um als im entsprechenden Vorjahresmonat. Im Vergleich zum April 2001 wurde nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten nominal 0,2 % weniger abgesetzt. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2001 sanken die Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um nominal 1,6 % und real 3,

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Preisindex für die Lebenshaltung in Deutschland im Juni 2001 um 3,1 % über dem Vorjahresstand

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland im Juni 2001 gegenüber Juni 2000 um 3,1 % und gegenüber Mai 2001 um 0,2 % gestiegen. Die Schätzung für Juni 2001 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Die Preissteigerung im Mai 2001 hatte im Vorjahresvergleich noch 3,5 % betragen. Die geringere Jahresteuerungsrate im Juni 2001 ist im Wesentlichen auf die Abschwächung der Pre

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Exportzuwachs im Mai 2001 abgeschwächt

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der Außenhandelsstatistik mitteilt, wurden im Mai 2001 von Deutschland Waren im Wert von 106,9 Mrd. DM (54,7 Mrd. Euro) ausgeführt und Waren im Wert von 92,1 Mrd. DM (47,1 Mrd. Euro) eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Mai 2001 um 4,8 % höher und die Einfuhren um 1,5 % niedriger als im Mai 2000. Die Außenhandelsbilanz schloss im Mai 2001 mit einem Überschuss von 14,8 Mrd. DM (7,6 Mrd. Euro) ab. Im Mai 2000 hatt

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In vier von hundert Ehen leben ausländische und deutsche Ehepartner zusammen

Wie das Statistische Bundesamt zum Weltbevölkerungstag am 11. Juli mitteilt, lebten in Deutschland im Mai 2000 19,5 Mill. Ehepaare (April 1991: 19,5 Mill.), davon 17,4 Mill. Ehepaare, bei denen beide Partner einen deutschen Pass besaßen (April 1991: 17,9 Mill.) und 1,3 Mill. Ehepaare, bei denen beide Partner einen ausländischen Pass hatten (April 1991: 1,0 Mill.). Bei weiteren 806 000 Ehepaaren (April 1991: 553 000) hatte der eine Partner eine ausländische und der andere Partner die deutsche Staats

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Zahl der Woche/Arbeitswoche der Land- und Forstwirte hat 61Stunden

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, dauerte in Deutschland im Mai 2000 die normale Arbeitswoche für die knapp 320 000 Selbstständigen in der Land- und Forstwirtschaft (einschl. Fischerei) durchschnittlich 61,1 Stunden. Damit liegt sie deutlich über dem Durchschnitt aller Selbstständigen (49,7 Stunden pro Arbeitswoche). Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus 2000, der europaweit größten jährlichen Haushaltsbefragung zu den Lebens- und Arbeitsverhältnissen in Deutschland. Für die abhä

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3,8 % weniger Gewerbeanmeldungen im ersten Quartal 2001

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind im ersten Quartal 2001 in Deutschland rund 207 000 Gewerbe angemeldet worden, 3,8 % weniger als im ersten Vierteljahr 2000. Die Zahl der Gewerbeabmeldungen ging um 2,2 % auf 187 000 zurück. Bei den rund 207 000 Anmeldungen eines Gewerbebetriebes im ersten Quartal 2001 gaben 164 000 Gewerbetreibende an, einen Betrieb neu errichten zu wollen (- 3,5 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum). Von diesen Neuerrichtungen kann bei knapp 53

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Deutsche Ausfuhren in die USA im April 2001 um ein Viertel gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die deutschen Ausfuhren in die Vereinigten Staaten im April 2001 binnen Jahresfrist um 25,3 % auf 10,6 Mrd. DM. Eine vergleichbare Entwicklung war in diesem Zeitraum auch für die mittel- und osteuropäischen Länder zu beobachten. Die Ausfuhren dorthin stiegen um 26,2 % auf 10,5 Mrd. DM an. Insgesamt erhöhten sich die Ausfuhren von April 2000 bis April 2001 um 16,5 % auf 103,1 Mrd. DM. Mit + 12,2 % auf 59,4 Mrd. DM nahmen die Ausfuh

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Reallöhne und -gehälter im ersten Quartal 2001 in Deutschland leicht gesunken und in Frankreich deutlich gestiegen

Für den deutsch-französischen Vergleich wurden vom Statistischen Bundesamt und vom französischen Statistischen Zentralamt (INSEE) Indikatoren zur kurzfristigen Lohnentwicklung konzipiert. Sie werden quartalsweise zeitgleich in Wiesbaden und Paris veröffentlicht. Im ersten Quartal 2001 lagen die Indizes der Monatslöhne/-gehälter für die Arbeiter und die Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland um 2,4 % und in Frankreich um 2,2 % höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die

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